Beiträge von Karl-Dieter

    Du wirst dann immer weiter hochgestuft, auch wenn es eine Lücke gebe, dann halt entsprechend etwas später.

    Bei den Vertretungsstellen kann man sich auch alles mögliche anrechnen lassen, Trainer im Verein u.ä.

    dass ich keine Ahnung habe ob es eine Klassenkasse gibt

    Dann gibt es keine.

    Nächstes Jahr übernehme ich eine neue Klasse - was empfehlt ihr da für eine Methode zur Organisation der Klassenkasse?

    Ich persönlich bevorzuge die reine unbare Variante, leider ist die inzwischen fast immer kostenpflichtig, ein privates Konto würde ich hier nicht eröffnen.

    Und wie füllt die sich eigentlich ( )?

    Lehrer sammelt Geld ein?


    Sei mir nicht böse, aber hattest du im Referendariat hier etwas geschlafen?

    Danke für den Link. Sehr interessant.

    Das habe ich aber auch nicht bezweifelt.
    Das was ich gesagt habe, steht aber auch in deiner Studie.

    Beispiel:


    Zitat

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schenkteden in Bezug auf die Flüchtlingspolitikskeptischen oder kritischen Positionen einerelativ größere Beachtung. Auch brachte sierelativ mehr Berichte über grundwertigeKontroversen. Dabei hatten ihre Berichte imVergleich zu den beiden anderen Blätterneine sachlich-neutrale Aufmachung. Vieleihrer zahlreichen Kommentare folgten mitihren Begründungen einer güterabwägenden(utilitaristischen) Argumentation (inder Art: Die Achtung unserer Grundwertesetzt voraus, dass die sozialen Spannungennicht zu groß werden. Deshalb sollte mannicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen).

    Auf meiner Gehaltsabrechnung musste ich jedoch feststellen, dass hier der Faktor 14/39,83 angewendet worden ist, ich also nur etwa 35% bezahlt bekomme.


    Da hat irgendwer gepennt, ich gehe davon aus, dass die dich irgendwie als "normalen" Arbeitnehmer im ÖD eingestuft haben mit 39,8 Wochenstunden und dann eben anteilig.

    Normal müsste da - richtig erkannt - 14/28 stehen, also 50%

    Jupp, das ist nicht gut, dem stimme ich ja zu. Wie lange gibt es aber jetzt in Deutschland schon keine verbindliche Empfehlung mehr? Soweit ich informiert bin, kann in den meisten (allen?) Bundesländern jedes Kind aufs Gymnasium gehen, sofern die *Eltern* das denn wollen.

    Das ist richtig, allerdings unterschätzt man hier, wie sehr gerade "einfachere" Eltern auf den (unverbindlichen!) Rat der Grundschullehrer vertrauen.

    Es ist eben ein Mythos zu glauben, dass Eltern, die selbst nicht mit beliebiger Intelligenz gesegnet sind, mit gleicher Wahrscheinlichkeit intelligente Kinder in die Welt setzen wie einigermassen schlaue Leute


    Das hat auch nie jemand behauptet. Wir reden hier immer bei Kindern mit gleicher Leistung. Das hatte ich aber auch schon mehrfach erwähnt (beispielsweise hier: Erzieher sollen so viel wie Grundschullehrer verdienen oder auch hier Erzieher sollen so viel wie Grundschullehrer verdienen ).

    Es ist nachgewiesen, dass Philipp (Eltern: Arzt und Juristin) mit einem Notendurchschnitt von 2,0 mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit eine Gymnasialempfehlung bekommt als Justin (Eltern: Gartenbauer und Hausfrau) mit einem Notendurchschnitt von 2,0.


    Hör bitte auf es absichtlich falsch zu verstehen.

    Aber wer entscheidet denn, dass ein Kind unterschiedlicher Nationalität aber mit gleichen Leistungen einen andere Schule besucht? Doch nicht die Lehrer! Sondern die Eltern!

    Du kennst die aktuelle Studienlage und die Realität offensichtlich nicht.

    Aber das ist nicht die Schuld des Systems!


    Vielleicht in deinem konkreten Fall nicht, solche Ausnahmen gibt es immer, aber im Durchschnitt ist es tatsächlich ein Problem, wenn ein leistungsstarker Schüler, der aus einem bildungsfernen Haushalt kommt, an einer Schule ohne Oberstufe ist. Das ist sogar schon ein Problem am Ende der Primarstufe.

    Wie gesagt: Das sauge ich mir nicht alles aus den Fingern, sondern das ist eigentlich Basiswissen von gängigen Studien (Geißler, Diefenbach, Mikrozensus, IGLU, PIRLS, PISA, KMK) (teils sind die hier Studien, teils Herausgeber genannt)

    Beispielhaft ein institutionelles Problem ist z.B., dass Hausaufgaben sehr häufig den Eltern überlassen werden, also dass die das kontrollieren müssen. Dazu sind Eltern aber auch kognitiv nicht immer in der Lage - schon hat der eine Schüler ein Problem.

    Aber wie gesagt: Lies dich erstmal in gängige Studien ein, also die wirklich absoluter Standard ist, dann wirst du sehen, dass in der Tat "das System" höchstproblematisch ist.

    Die Eltern entscheiden dann, was tatsächlich gemacht wird.


    Wie hier in Deutschland auf Basis der Empfehlungen der Grundschullehrer (entweder bindend oder in einem Gespräch). Interessanterweise empfehlen Grundschullehrer auch bei identischen Leistungen häufiger eine geringwertigere Schulform, wenn das Kind eine bildungsferne Herkunft hat.

    Ja, das ist auch logisch, nicht? Du kannst wohl niemanden verpflichten aufs Gymnasium zu gehen, nur weil die Noten passen.


    Interessanterweise zwingt man denjenigen aber, wenn die Noten nicht passen, das Gymnasium (oder auch die Realschule) zu verlassen. Warum soll das andersherum nicht gehen?

    Ständige Aufschulung macht keinen Sinn weil die Lehrinhalte und deren Vermittlung auf unterschiedlichem Niveau stattfinden.

    Ich rede hier nicht von "ständiger" Aufschulung. Aber bei einem Schüler, der beispielsweise auf einer Real- oder Hauptschule wirklich sehr gut ist, mal zu prüfen, ob der für eine Aufschulung geeignet wäre, ist nicht wirklich zuviel verlangt.

    Unser Schulsystem *ist* durchlässig und eures ist es auch. Ein beliebiger Wechsel in jeder Jahrgangsstufe macht administrativ nicht unbedingt Sinn. Wir haben den Vorteil, dass unsere Schüler zweimal das Schulhaus wechseln - zum Übergang Primar - Sek I und zum Übergang Sek I - Sek II. Jedes mal besteht die Möglichkeit höher zu klettern oder tiefer zu fallen.


    Das ist so nicht ganz richtig. Einerseits geschieht die "Abschulung" automatisch, eine "Aufschulung" aber nicht. Das ist schon mal das erste Hindernis. Andererseits gibt es zig Studien dazu, dass Kinder mit identischen Leistungen aber unterschiedlicher Herkunft (Bildungsgrad, Nationalität, Kultur usw.) dann unterschiedliche weiterführende Schulen besuchen.
    Dass ein Wechsel nicht in jeder Jahrgangsstufe möglich sein sollte, macht insofern administrativ schon Sinn, weil es ja bereits so gehandhabt wird, eben bei der Abschulung oder Aufschulung.

    Eine Planstelle als „Beamter“ an unserer Schule wird als Planstelleninhabervertrag „i.E.“ (im Ersatzschuldienst) angeboten, da ein privater (in diesem Fall kirchlicher) Schulträger keine staatliche Stelle darstellt. Diese Plansstelle ist in ihren Rechten und Pflichten dem Landesbeamten gleichwertig. Dies betrifft alle Aspekte bezüglich Besoldung, Versorgung / Pensionsansprüche, Beihilfe, Beförderungsmöglichkeiten und Beschäftigungssicherheit und besteht nach der Probezeit ebenfalls auf Lebenszeit.


    http://www.bischof-ketteler-schule.de/stellenangebote/lehrkraefte-faq/

    5 Min google

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