Auch im öffentlichen Dienst gilt inzwischen die Bestenauslese - dieses frühere Verfahren, dass Kollegen, die x Jahre Dienst auf dem Buckel haben, automatisch befördert werden, ist meines Erachtens nach das allerletzte.
Wieso soll ein Standardlehrer, der stinknormalen Unterricht macht, automatisch irgendwann befördert werden?
Und die Leute, für die eine Funktions/Beförderungsstelle gedacht ist, sind in der Regel auch gut - zumindest bei mir an der Schule konnte ich jede Beförderung absolut nachvollziehen, weil das die Leute waren, die wirklich gut waren, in der gesamten Arbeit und sich auch den Hintern aufgerissen haben.