Ich würde sagen, Thamiel hat die Diskussion gewonnen - Karl-Dieter hat zuerst die Rechtschreib-Karte gezogen.
Die Rechtschreib-Karte bezog sich überhaupt nicht auf Thamiel, sondern auf kecks, der unwillens -oder unfähig- ist, die Shift-Taste zu benutzen.
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Berlin und Bern ... nun ja, fängt beides mit B an. Wenn Du Bern mit irgendeiner deutschen Stadt vergleichen willst, nimm mal lieber sowas wie Heidelberg. Soll das jetzt heissen, weil in Bern nix passiert, darf man in Berlin ruhigen Gewissens jedem, der eine haben will, eine einsatzfähige Waffe in die Hand drücken?
Wer gewisse Voraussetzungen erfüllt - ja, wieso nicht? Hast du meinen Beitrag auf der vorherigen Seite nicht gelesen, warum man durchaus auch unterschiedlich große Städte miteinander vergleichen kann?
Wusstest Du, dass die Schweiz z. B. eine verhältnismässig hohe Suizidrate hat?
Ja, aber immer noch deutlich niedriger als in Deutschland (Schweiz: 11,1, nur Männer: 16.6) (Deutschland: 12,5, nur Männer: 18,9) )(Suizide auf 100k). Bewirkt also die bessere Verfügbarkeit von Schusswaffen eine niedrigere Suizidrate, oder was möchtest du mir damit sagen?
(Übrigens, zum Vergleich: USA 12,6, also nur 0,1 höher als Deutschland. Bei deiner Andeutung und den "amerikanischen Zuständen" muss man ja davon ausgehen, dass die sich ständig selbst umbringen)
(Zusatz: Japan 24,4, laut deiner Logik dürften diese Zahlen ja gar nicht wahr sein, da so gut wie gar keine Schusswaffen vorhanden).
Was ich damit sagen möchte: Ob sich Leute selber umbringen oder ob sie andere umbringen, hat rein überhaupt gar nichts mit der Verfügbarkeit von Schusswaffen zu tun. Sondern das hat in den meisten Fällen etwas mit der Sozialisation, der Gesellschaft und den sozialen Zuständen zu tun. Nur weil eine Kollegin von dir z.B. während des abendlichen Joggens eine kleine Schusswaffe mit sich führt, führt das nicht dazu, dass sie auf einmal Leute umbringt. Sie kann sich aber besser verteidigen, wenn jemand sie angreift. Weil der Angreifer kümmert sich nicht um Gesetze.