Beiträge von Karl-Dieter
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/hat sich erledigt
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Hier wie versprochen:
ZitatGelegentlich werden an Schulen Präsenzzeiten bzw. Bereitschaftsstunden eingeführt. Als Grund wird meistens die schlechte Lehrerbesetzung oder die fehlende Vertretungsreserve angeführt.
Zu verdeutlichen ist daher hiermit nochmal: Eine rechtliche Grundlage für Bereitschafts- oder Präsenzstunden gibt es im Lehrerbereich nicht.Den kompletten Beitrag möchte ich ungerne posten, wegen Urheberrecht usw, ist ja nur für Mitglieder abrufbar. Hier wird aber, wie schon erwähnt, die LK erwähnt, diese kann aber nur festlegen, dass z.B. jeder Lehrer zwei Vertretungsbereitschaften pro Monat hat, aber unter Anrechnung seines Deputats. Ansonsten gilt hier nach wie vor § 11 Abs. 3 Ado
Alles für NRW.
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Kannst du das belegen? Uch meine, jenseits von moralisch? Es ist an keiner Schule, an der ich gearbeitet habe und arbeite, der Fall, würde mich also interessieren...Eine Anwesenheit zu normalen Stunden über mein Deputat kann nicht ohne weiteres verlangt werden. Ich kann dir morgen einen Auszug aus der Rechtsdatenbank des VBE posten
Generell wird nicht die tatsächliche Arbeit bezahlt, sondern das Anbieten von Arbeit. Wenn der AG das nicht annimmt, hat er Pech
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Habe drei Kollegen, die sind alle verbeamtet und muslimisch.
Das gehört mal absolut ins Reich der Legenden. Wenn die natürlich keine deutsche Staatsbürgerschaft haben sollten und zB noch Türken sind, dann ist eine Verbeamtung auch nicht
Möglich. -
Sei mir nicht böse, aber ich möchte eine Gegenfrage stellen:
Bist du der Meinung, dass Lehrer für dich überhaupt der richtige Beruf ist? Der Fragestellung nach scheint das nicht der Fall zu sein (schwingt irgendwie so mit). Deswegen würde ich jetzt die Reißleine ziehen und nicht noch ein konsekutives Lehramtsstudium draufsetzen.
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Die Stundenplanerin hat dir am Morgen mitzuteilen, ob in der Mittagszeit Unterricht für dich anfällt. ´
Genau das ist nicht so. Bei dieser Logik kann ich effektiv mittag dann nichts planen und sitze sowieso zuhause oder in der Schule rum. Spätestens am Vortag also. Die Threaderstellerin hat da ja keine Vertretungsbereitschaft. Diese muss vergütet werden. Unabhängig davon ob sie in Anspruch genommen wird oder nicht.
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Sind Vertretungsbereitschaften bei euch nicht im Deputat drin?
An deiner Stelle würde ich mich mal an den Personal- oder Lehrerrat wenden.
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Ist auch eine gewagte Behauptung. Aber nunja...sie stammt von jemandem, der Gluten für giftig hält

Wo habe ich DAS denn bitte behauptet?
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ZitatDas Fleisch der unterschiedlich aufgezogenen Tiere wurde anschließend auf messbare Faktoren untersucht – wie Anschnitt, Aussehen, Zartheit und Wasserbindefähigkeit, zusätzlich auf sensorische Eigenschaften wie Geruch und Geschmack. "Der Vergleich hat deutlich gezeigt, dass es in den meisten Qualitätskriterien keine Unterschiede gibt",
http://www.daserste.de/information/wi…leisch-100.html
https://www.foodwatch.org/de/informieren…odwatch-report/
Das ist auch noch interessant
Oder:
ZitatBio-Hähnchenschenkel enthielten auffällig viele Verderbnis- und Krankheitskeime. Darum schneidet keines der getesteten Produkte besser als befriedigend ab.
https://www.test.de/Huehnerfleisch…eckt-4612889-0/ZitatZugegeben, das Resultat überrascht. Im Labor hatten Fleischexperten 80 Schweinerückensteaks roh und gegrillt begutachtet, gewogen, daran gerochen und davon probiert. Was nun bio, was konventionell und was Markenfleisch war, blieb geheim. Das Expertenurteil: Gleichstand auf allen Gebieten.
https://www.test.de/Fleisch-Bio-ve…133633-2133633/
Also, hier diese Jubelei, dass Bio toll und gut ist und die Tiere ja alle ganz artgerecht leben und das Fleisch besser, gesünder und was auch immer ist, ist völliger Murks. Gut, meine Behauptung "Eher im Gegenteil" war zu hoch gegriffen, aber großartige Unterschiede gibt es dazwischen nicht.
Letzte Frage: Lebt dieses Beutetier hier artgerecht? https://www.youtube.com/watch?v=8xdA9fvZqg0
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Aber mit Mathe/Physik-Lehramt in die (fachwissenschaftliche) Forschung? Mh. Bin mir nicht sicher.
Und für Dauerhaft ist das ja auch nichts, sofern man an der Uni das machen möchte.
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@Marlboroman Das mit dem Begründen sehe ich anders. Wenn etwas moralisch zweifelhaft ist und man es trotzdem tut, sollte man das schon begründen können. (Vor sich selbst!) Oder es zumindest versuchen. Nur weil etwas (momentan) der Norm entspricht, ist es ja nicht gut und richtig. Und die Suche nach einer Begründung zwingt zur Auseinandersetzung damit.
Fleischkonsum ist nicht moralisch zweifelhaft. Also wieso sollte ich das dann begründen?
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Global betrachtet bin ich ziemlich sicher, dass man überhaupt nicht alle Menschen mit so großen Mengen Fleisch in Bio-Qualität versorgen könnte (selbst wenn sie es sich leisten könnten).Rein qualitäts- und geschmackstechnisch betrachtet gibt es bei Bio-Fleisch keinerlei Vorteile gegenüber konventionellem Fleisch. Eher im Gegenteil.
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Da spricht ja auch rein gar nichts gegen.
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Tut mir leid. Weizeneiweiß und Soja sind glaube ich der letzte Dreck, den man seinem Körper zufügen kann.
Mit deiner Gluten-Kritik bist du aber sehr schnell auf der Seite von Esoterikern. Fakt ist: Gluten ist, sofern man nicht unter Zöliakie leidet, absolut kein Problem für den menschlichen Körper und hat keinerlei Nebenwirkungen oder gesundheitliche Auswirkungen.
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Ich bin übrigens auch kein wirklicher Vegetarier oder Veganer, aber ich kann meinen (wenn auch sehr geringen, aber dennoch) Fleischkonsum trotzdem in keinster Weise rechtfertigen und mir fällt absolut kein einziges Argument pro Fleisch ein. Außer eben, dass es hin und wieder schmeckt und es insgesamt verdammt kompliziert ist, eine Ernährung ohne tierische Produkte zu bewerkstelligen
Richtig, es schmeckt und andere Ernährung ist kompliziert. Ansonsten muss man Fleisch-Essen nicht begründen, sondern es muss immer ein Verbot / Einschränkung von etwas begründet werden.
Halbwegs artgerechte und tierwürdige Haltung wäre, dass z.B. die Schweine draußen mit viel Freiraum nach Herzenslust suhlen, grunzen und quieken können. Wie früher halt.
Früher lebten die in irgendwelchen dunklen Koben, mit haufenweise Parasiten, Würmer und Co, wurden so gut wie gar nicht saubergemacht, keinerlei medizinische Versorgung & Co.
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So, ich habe mal ein paar Beiträge von euch zusammengestellt, die ich als frauenfeindlich empfinde.Was konkret ist an meiner Aussage "mit deinem wissenschaftlichen Hintergrund ist eine Karriere an der Uni nicht mehr möglich" frauenfeindlich?
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Ansonsten ist es jetzt klar: befristeter Lehrauftrag, gucken, Diss. fertig machen und mal schaun, ob was mit einer Fachdidaktikstelle geht oder nicht.
Das wurde dir jetzt bereits zigfach gesagt:
Es wird mit einer "Fachdidaktikstelle" nichts gehen. Lehraufträge mal außen vor. Dir fehlt der Stallgeruch , du hast keinerlei Ahnung auf diesem Gebiet (und damit meine ich Publikationen) und eine extrem große Konkurrenz, die jünger und besser ausgebildet ist.
Du kannst dir natürlich gerne weiter einreden, dass alle frauenfeindlich sind.
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Man erreicht keine Kompetenzen, sondern man fördert sie, mit Hilfe von Lernzielen (die operationalisierbar sein sollten). Und da kannst du natürlich deine Schwerpunkte setzen.
@Indigo: Richtig.
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Wie gesagt, die Schulleitung muss es nicht akzeptieren (das impliziert eine Möglichkeit der Ablehnung), sondern sie muss es hinnehmen.
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