Aber das bezieht sich doch auf jede Bewerbung als stellv SL, nicht nur wenn diese zufällig A15 ist.
Beiträge von Karl-Dieter
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Trotzdem sollten hier die berechtigten Interessen der Wirtschaft nicht außer Acht gelassen werden.
Unabhängig davon, ist es immer interessant, dass solche Diskussionen immer aufkommen, wenn es um die FDP geht. Bei der Erhöhung des Kinderfreibetrags gab es ja einen ähnlichen Shitstorms gegenüber der FDP, dabei vergessend, dass kurz zuvor das Kindergeld spürbar erhöht worden ist und das eigentlich immer beides zusammen erhöht woi
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Auf Vorrat lässt sich SLQ nämlich nicht machen, da sie nur 2 Jahre gültig ist.
Die ist unbegrenzt gültig, das EFV "gilt" nur drei Jahre bzw. darf maximal drei Jahre alt sein, um bei einer dienstlichen Beurteilung verwendet zu werden.
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Bringt das tatsächlich irgendeine Verbesserung?
Nö, man bestraft sich nur selber.
Bringt vielleicht am Gymnasium was, aber an meiner Schulform interessiert das die nicht.
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Bin ich der einzige, der das Verhalten des Lehrers fragwürdig findet? Ich sehe nicht, wo das Problem ist, eben die Eltern anzurufen. Sonst muss man das eben an einem anderen Tag machen.
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Trotzdem verunsichert mich das sehr und es lässt mich an meiner Lehrerpersönlichkeit zweifeln.
Nun würde ich gerne wissen, was eure Erfahrungen dazu sind? Wie würdet ihr die Situation einschätzen?
Absolut normal, a) kennst du die Schüler nicht b) kennen die Schüler dich nicht und, wichtig c) du hast dein Ref noch nicht, wo man eben viele Techniken erwirbt, um damit umzugehen.
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nicht wie bei einer Vollzeitkraft ein "V".
Wobei die VZ-Kraft nicht immer das V einträgt, sondern nur, wenn sie mindestens vier Vertretungsstunden gemacht hat, aber dann z.B. durch Absenz einer Lerngruppe eine/mehrere Minusstunde/n bekommt und nur 1,2 oder 3 abrechnen kann
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Wenn das nicht der Fall ist, dann wäre das etwas unfair.
Das ist definitiv nicht der Fall - zumal die Mehrarbeitssätze afaik etwas höher sind, als man rechnerisch bei einer normalen Unterrichtsstunde bekommen würde.
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(Das hoffe ich sehr, weil das Spielchen mit "du übernimmst den Kurs, planst, usw.. aber alle Ausfälle werden rausgerechnet und du hast nichts davon" wurde auch schon mal mit mir versucht, das will ich kein zweites Mal, so kann man Mitarbeiter*innen gut verprellen
Das hat ja nichts mit Verprellen zu tun, sondern die Mehrarbeitsabrechnung sollte schon korrekt sein, weil es hier um Steuergelder geht - und der Landesrechnungshof die Abrechnung hier auch schon häufiger angemerkt hatte.
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Also, wie bekomme ich eine Klasse ruhig: Beziehungsebene. Klare, nachvollziehbare Ansagen, konsequent sein, schulisches Maßnahmensystem nutzen, was idealerweise alle Kolleginnen und Kollegen nutzen und den Schülern auch bekannt ist.
Wenn eine Klasse unruhig ist, hilft an meiner Schulform in der Regel weder Hausaufgaben, noch Testankündigung, noch Mappenkontrolle etc.
Es ist ihnen einfach egal, weil es den Eltern in der Regel auch egal ist.
Ansonsten gibt es an meiner Schulform auch keine "Hausaufgaben":
An Ganztagsschulen (§ 9 Absätze 1 und 3 SchulG) treten in der Sekundarstufe I Lernzeiten an die Stelle von Hausaufgaben. Die Lernzeiten sind so in das Gesamtkonzept des Ganztags zu integrieren, dass es in der Regel keine schriftlichen Aufgaben mehr gibt, die zu Hause erledigt werden müssen.
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für weiterfühgrende Schulen gilt, dass Teste keine schriftlichen Nachweise sind und somit mit in die sonstige Mitarbeit mit einfließen (gewichtung etwa wie eine normale unterric
Wäre mir neu:
Zu den Bestandteilen der „Sonstigen Leistungen im Unterricht/Sonstigen Mitarbeit“ zählen u.a. unterschiedliche Formen der selbstständigen und kooperativen Aufgabenerfüllung, Beiträge zum Unterricht, von der Lehrkraft abgerufene Leistungsnachweise wie z.B. die schriftliche Übung, von der Schülerin oder dem Schüler vorbereitete, in abgeschlossener Form eingebrachte Elemente zur Unterrichtsarbeit, die z.B. in Form von Präsentationen, Protokollen, Referaten und Portfolios möglich werden. Schülerinnen und Schüler bekommen durch die Verwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Überprüfungsformen vielfältige Möglichkeiten, ihre eigene Kompetenzentwicklung darzustellen und zu dokumentieren.
https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/leh…tung/index.html
Mal als ein Beispiel
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Ich denke da z. B. an den französischen Lehrer, der eine anstrengende Klasse damit ruhig bekam, dass er ihnen mit Spoilern drohte.
Klingt eher nach einer Anekdote, an meiner Schulform interessiert sowas keine Sau.
Auch sowas wie "Klasse mit Hausaufgaben" ruhig bekommen, das klappt eher am Gymnasium
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Ist jetzt nicht wirklich ein Geheimtipp, aber: Türschwellendidaktik.
Brauch man aber auch entsprechend Erfahrung für, bei einem LAA oder StRef geht das in der Regel in die Hose.
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Gibt es bereits in der Grundschule.
Ab 4- muss den SuS eine Förderempfehlung mit dem Zeugnis ausgehändigt werden.
Bei uns wird auch nur angekreuzt.
Formel ist (in der Primarstufe und Sekundarstufe I) eine 4- eine 4, Tendenznoten gibt es hier nicht. Es gibt nur sechs Notenstufen.
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Wer eine 5 zum Halbjahr gibt muss eine Lernförderempfehlung schreiben und hat wahrscheinlich einen Extratermin für ein Elterngespräch im Kalender
Ich schreibe jedes Halbjahr mehrere Lern- und Förderempfehlungen. Das dauert pro Schüler ungefähr 2 Minuten die zu schreiben und ich habe noch nie ein Elterngespräch daraufhin gehabt.
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Rein technisch kannst du keine Zeugnisnote mitteilen, weil die Zeugnisnote erst auf der Notenkonferenz festgelegt und abgestimmt wird.
Der Fachlehrer legt sie fest, über die Note wird aber in dem Sinne nicht abgestimmt. Das ist Entscheidung des Fachlehrers und der kann da auch nicht überstimmt werden.
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Nein, muss es bei funktionierendem Teilzeitkonzept übrigens nicht.
Das ist so nicht korrekt. Konferenzen müssen z.B. alle wahrgenommen werden (in NRW)
Zitat
(2) Die dienstliche Verpflichtung teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrer erstreckt sich auf die Klassenleitung und in der Regel auch auf die Teilnahme an Konferenzen und Prüfungen. Sonstige dienstliche Aufgaben (z.B. Vertretungen, Aufsichtführung, Sprechstunden, Sprechtage) sollen proportional zur Arbeitszeitermäßigung wahrgenommen werden. -
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Im Umfeld unseres KiGas gab es außer mir keinen einzigen Elternteil, der trotz 50 % Teilzeit mehrmals die Woche sowohl vormittags als auch nachmittags arbeiten musste (in Präsenz, also nicht Homeoffice).
So ungefähr jeder, der Teilzeit arbeitet in einem Job, wo man nicht Homeoffice machen kann, z.B. Bäckerei
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