Die Schulleitung kann bestimmen, dass ein Lehrer innerhalb seiner Arbeitszeiten einen Teil in Bereitschaft in der Schule verbringt
Die Rechtsgrundlage dafür würde mich interessieren.
Die Schulleitung kann bestimmen, dass ein Lehrer innerhalb seiner Arbeitszeiten einen Teil in Bereitschaft in der Schule verbringt
Die Rechtsgrundlage dafür würde mich interessieren.
Vorab würde ich gar nichts anschaffen, sondern schauen, was es eh in der Schule gibt und was die Kollegen so nutzen
Was genau wird dir persönlich denn weggenommen bzw. welche Nachteile hast du durch Menschen, die hier Asyl bekommen haben?
Hier geht es ja um Menschen, die hier kein Asyl bekommen. Ansonsten sind das natürlich Gelder, die anderswo sinnvoller verwendet werden könnten oder welche, die anderswo fehlen.
Die Anerkennungsquote liegt übrigens bei 52%
Außerhalb der Schule muss man nie mit 30 anderen, mit denen man unfreiwillig zusammengewürfelt wurde, soviel Zeit aufeinander hocken.
Vermutlich warst du kein Wehrpflichtiger.
es sind ja nur 65%- maximal 68%.
Ne, es kann auch deutlich weniger als 65% sein, aktuell wären es bei mir beispielsweise knapp 45%. Und da habe ich die PKV noch nicht weggerechnet.
Ach, so einfach ist das. "Die Palästinische Seite" muss nur wollen und dann gibt's eine befriedigende, faire, religiös kompatible und friedliche Lösung für alle Beteiligten?
Ja, kann man so sagen.
Schreib einfach dem Stundenplaner, dass du keine Mehrarbeit machen darfst, er hat sich sicherlich vertan.
Vertretung ist übrigens nicht grundsätzlich Mehrarbeit, wenn das wieder ausgeglichen wird, ist es keine Mehrarbeit.
wie ist es denn in NRW an öffentlichen Schulen? Kann man die Überstunden alle "gutgeschrieben" bekommen, d.h. eines Tages "abbummeln", auszahlen lassen oder halt früher in Pension gehen?
Nein, bekommt man ausgezahlt, sofern man min. mal 4 gemacht hat in dem Monat (übrigens auch weniger, falls man 4 gemacht hatte und eine Verrechnung mit Minusstunden stattfand).
Bist du denn an einer privaten oder öffentlichen Schule?
Stinknormale öffentliche Gesamtschule
Antisemitische Einstellungen, die unter die Kategorien »klassischer Antisemitismus« und »israelbezogener Antisemitismus« fallen, sind demnach unter Musliminnen und Muslimen in Deutschland teils erheblich weiter verbreitet als unter dem Rest der Bevölkerung.
Das "Zeig mir erst mal Beweise" ist tatsächlich ein Teil der Realitätsverdrängung, aber unbekannt ist das jetzt nicht wirklich.
Wobei die israelfeindlichen Sprüche nicht ausschließlich oder vorwiegend von Migranten seit 2015 kommen, sondern generell von Muslimen, egal, wie lange sie hier sind oder hier sozialisiert worden sind. Primär aber von muslimischen Arabern.
Nicht jeder gelernte Gymnasiallehrer wird an Gesamt- oder Gemeinschaftsschulen glücklich. De jure mag man da noch so qualifiziert sein, de facto sieht's vielleicht häufig wie folgt aus: "Liebe wohlerzogene Kinder. Ich kann ganz normal meinen Unterricht machen, ganz ohne Störungen.", so ein ehemaliger Kollege, der über den Weg der Entlassung von der GMS zurück ans Gymnasium ist.
Dann soll man kein "Lehramt für Gymnasium und Gesamtschule" studieren, wenn man nur bereit ist, an einem altsprachlichen Gymnasium in der Münsteraner Innenstadt zu unterrichten - oder alternativ, wenn man 50% seines Lehramts ausschließt, eben dort auch keine Stelle annehmen.
Gut 1/3 der Kinder nicht für das Gymnasium empfohlen
Tja, warum nehmt ihr die dann auf?
ob sie nicht einen Auflösungsvertrag mit Dir schließen könnten. Macht sich im Lebenslauf besser.
Interessiert doch in der Regel niemanden, ob ich jetzt zum 31.12. wegen Auflösungsvertrag oder eigener Kündigung ausscheide. Steht ja auch nicht dahinter, auf welche Art und Weise das erfolgte.
Überstundenfrei kann man ja genauso einreichen.
Eigentlich gibt es kein "Überstundenfrei" in NRW.
an unserer Schule werden vorrangig angestellte Lehrkräfte (vorzugsweise E11-Kollegen) für Vertretungen eingesetzt (und hier deutlich häufiger als 3 h im Monat). Wenn das nicht reicht, dann halt E13 KuK, und erst dann A12 KuK und erst ganz am Ende A13-KuK, insb. die "Beamten" haben rein zufällig immer exakt 3 Vertretungsstunden pro Monat, sehr, seeeeehr selten 4 oder mehr.
Solche Verschwörungstheorien gibt es auch bei uns an der Schule, ich kann dir nur als Vertretungsplaner sagen, dass ich das unabhängig vom Status fair verteile und gucke dass die Belastung für alle ungefähr gleich ist. Paar rechtliche Sonderregelungen gibt es natürlich für Refis, SB, TZ etc
Von was für Privatschulen schreibt Ihr?
Z.B. Waldorfschulen und ähnliches. Ich muss fairerweise sagen, dass ich nicht ganz im Bilde sind, wann Privatschulen "normale" Beamte bekommen (können) und wann nicht. Dass aber Privatschulen irgendwie mehr Gehalt zahlen können, kann ich mir, abseits von einigen wenigen Schulen, nicht vorstellen.
Ich unterrichte an einem Gymnasium und auch wir kämpfen inzwischen mit Klassen, in denen über 30 Kinder sitzen, davon mehrere Geflüchtete (teils Analphabeten), die uns zugewiesen werden, mehrere Kinder mit individuellem Förderbedarf, in der Unter- und Mittelstufe zahlreiche deutlich Verhaltensauffällige
Ich weiß nicht, aus welchem Bundesland du bist, aber zumindest für NRW kann ich mir das nicht vorstellen, da die Gymnasien nach der Erprobungsstufe alles aussortieren, was nicht ansatzweise in deren Schema passt und Schüler mit Förderbedarf (abseits von KM o.ä.) sind auch eher eine Seltenheit.
Wir als Gesamtschule haben übrigens aktuell soviel fest zugewiesene Förderschullehrer: 0
Als Privatschule haben wir dafür das Personal
Das ist kein Automatismus, viele Privatschulen zahlen nur "in Anlehnung" an TV-L, also vielleicht 80-90% und damit zieht man jetzt nicht unbedingt haufenweise Lehrkräfte an. Und auch nicht immer die Besten.
Ich setze mein Kind nicht unter Druck
Doch
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