Beiträge von Cat

    Vielen Dank für eure Gedanken zu dem Thema! Ich werde mir mal die entsprechenden Erlasse heraussuchen.


    Es geht vor allem um die Art und Weise der Anordnung; dadurch ist im Kollegium ziemlicher Unmut entstanden. Und viele haben die Befürchtung, dass es bei diesen Veranstaltungen nicht bleibt.


    Liebe Grüße

    Danke erstmal für eure Rückmeldungen!


    Eine der Veranstaltungen ist in der Stadt und einige unserer Schüler führen etwas auf mit Unterstützung der Lehrkräfte.
    Die andere Veranstaltung findet zwar auf dem Schulgelände statt, über Aufführungen unsererseits weiß ich bis dato nichts.


    Ausrichter ist beide Male die Stadt. Ich finde es halt schwierig, die Leute zu "verpflichten". Dass man eventuell freiwillig da hingeht, ist eine andere Sache, aber es sollte eben freiwillig bleiben, zumal es einen adäquaten Ausgleich nicht gibt. Adäquat wäre meiner Meinung nach ein ganzer Schultag; es gibt aber, wenn überhaupt, nur einen Ausgleich von ein bis zwei Stunden.

    Hallo,


    habe mal eine rechtliche Frage: Was genau zählt zu "Schulveranstaltungen" bzw. was ist keine Schulveranstaltung?


    Welche rechtlichen Grundlagen hat ein Schulleiter, sein Kollegium zu Veranstaltungen am Wochenende zu verpflichten, die meines Erachtens nach keine Schulveranstaltungen sind?
    Es handelt sich dabei konkret um Jubiläumsveranstaltungen der Stadt.


    Wäre euch dankbar, wenn ihr mir dazu auch ein paar Paragraphen nennen könntet.


    Danke und liebe Grüße!

    Hallo!


    Da ich in den nächsten Wochen ein Französisch-Abitur vorbereiten muss, wollte ich euch mal fragen, woher ihr eure Texte nehmt fürs Abi bzw. für Kursarbeiten allgemein. Gerade fürs Abi ist man ja unheimlich eigeschränkt, da der Text ja z. B. auch nicht aus einem Lehrbuch stammen darf.


    Wenn ihr vielleicht Internet-Seiten wisst oder andere Quellen wäre ich euch sehr dankbar. Bestimmt ist das Thema ja noch für mehr Leute von Interesse.


    Ansonsten wünsche ich allen, die jetzt auch schon wieder anfangen, einen guten Start ins neue Schuljahr!


    LG, Cat

    Hallo!


    Vor einigen Wochen habe ich aufgrund einer chronischen Erkrankung einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Leider habe ich noch keinen Bescheid über die Prozente.


    Nun wollte ich mich aber mal vorab informieren, welche Vorteile ein solcher Ausweis im Schuldienst überhaupt bringt. Ich habe was von einer Stundenermäßigung gehört, aber was noch? Wie sieht es mit Vertretungsstunden, Aufsichten oder Klassenfahrten aus?


    Und ab wieviel Prozent bekommt man Entlastungen? Erst ab 50% oder z. B. auch schon mit 30%?


    Und noch was: Wann würdet ihr die Schulleitung informieren? Erst wenn ihr sicher seid, dass ihr wirklich einen Ausweis bekommt oder würdet ihr schon Bescheid sagen, dass ihr einen beantragt habt? Auf der einen Seite denke ich, wäre es vielleicht fair, jetzt schon was zu sagen wegen der Planung für das neue Schuljahr. Andererseits will ich nicht jetzt schon für Wirbel sorgen, denn ich weiß ja nicht, wie ich letztendlich eingestuft werde.


    Ich wäre wirklich dankbar für ein paar Infos, gerne auch per PN, wem das Thema hier zu privat ist.


    LG, Cat

    Hallo Ginchen und Yula,


    vielen Dank schonmal für eure Tipps!


    Die Lehrermaterialien benutze ich mittlerweile auch und finde das nicht schlimm. Die sind ja in der Regel recht gut konzipert.


    Was mich interessieren würde, ist dieser Bewertungsbogen, von dem ihr sprecht. Nehmt ihr den auch für Englisch oder nur für Deutsch? Wie kann ich mir einen solchen Bogen ungefähr vorstellen? Wäre toll, wenn ihr ein paar Worte dazu schreiben könntet.


    Ansonsten wünsche ich euch auch erstmal schöne Ferien!


    Cat

    Hallo,


    habe gerade auf den anderen Thread geantwortet, in dem es um die enorm hohe Arbeitsbelastung vor allem in Korrekturfächern geht. Dies ist ein Thema, um das ich mir auch schon länger Gedanken mache. Ich unterrichte Englisch und Französisch ("nur" eine 3/4-Stelle) und habe trotzdem das Gefühl, in Arbeit zu ersticken. Ich bin jetzt seit drei Jahren im Dienst und eine wesentliche Besserung des Arbeitspensums ist noch nicht in Sicht.


    Deshalb meine Frage:
    Habt ihr Tipps und Ideen, wie man Zeit einsparen kann
    a) bei der Vorbereitung des Unterrichts
    b) bei der Konzeption und Korrektur von Klassen-/Kursarbeiten?


    Ich weiß z. B., dass einige Kollegen in der Mittelstufe nur Einsatzübungen bringen, aber irgendwie kann ich das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, denn ich bin ja Lehrerin geworden, um den Schülern was beizubringen. Ich befinde mich momentan total in einem Konflikt zwischen meinen Zielen und Erwartungen und andererseits meinem Privatleben und meiner Gesundheit, die sowieso schon unter dem ganzen Stress leidet. Ich bin leicht verzweifelt und dankbar für jede Antwort.


    Liebe Grüße, Cat

    Und ich dachte schon, sowas gäbe es nur an unserer Schule. :(


    Ich kann mich den allgemeinen Erfahrungen nur anschließen. Hinzu kommt, dass mir jedes Mal der Kragen platzt, wenn ich sehe, dass es Kollegen gibt, die aus den verschiedensten Gründen geschont werden, sei es, weil sie eine A15-Stelle haben und sich alles rausnehmen können oder weil sie als zu inkompetent gelten, um in der Oberstufe zu unterrichten. So kann man es natürlich auch machen, allerdings frage ich mich, wie diese Leute morgens noch ruhigen Gewissens in den Spiegel schauen können... :explodier:


    Ich persönlich habe keine Hoffnung, dass ich jemals von meiner 3/4-Stelle runterkomme. Ich unterrichte Englisch und Französisch und habe trotz Teilzeitstelle nur äußerst selten ein freies Wochenende bzw. mal Ferien in denen ich nicht stapelweise Klassen- und Kursarbeiten auf dem Schreibtisch liegen habe. Das fördert natürlich nicht gerade die Freude an der Arbeit, und das obwohl ich die Arbeit mit den Schülern liebe und mal sehr motiviert in meinen Beruf gegangen bin. Wo das in 20 Jahren hinführt, daran mag ich gar nicht denken.


    Eure im Moment etwas desillusionierte Cat

    Danke Venti, das beruhigt mich schonmal. Wahrscheinlich hab ich mir da wirklich zuviel Gedanken gemacht. Ich hab dem AA ja nichts verschwiegen, sondern alles wahrheitsgemäß angegeben. Probleme mit der Erkrankung hatte ich zu dem Zeitpunkt ja tatsächlich (fast) keine.


    Liebe Grüße,
    Cat :)

    Hallo,


    Ich habe heute mal mal eine Frage an euch:


    Ich wurde vor ca. 4 Monaten auf Lebenszeit verbeamtet trotz einer chronischen Erkrankung.
    Diese Erkrankung hat mir in den letzten 5 Jahren so gut wie keine Probleme gemacht. Den Amtsarzt habe ich informiert und er sah auch keine Probleme in einer Verbeamtung.
    Nun hat es mich aus heiterem Himmel erwischt, so dass ich wegen dieser Krankheit sogar im Krankenhaus war. Bin jetzt wieder daheim und werde auch im neuen Schuljahr wieder fit sein.


    Trotzdem hab ich nun furchtbare Angst, dass die mir im Nachhinein noch Probleme machen. Wie denkt ihr darüber? Haltet ihr meine Angst für unbegründet bzw. ist das rechtlich überhaupt möglich, einem die Verbeamtung zu entziehen, wenn man alles wahrheitsgemäß angegeben hat?


    Bitte haltet mich nicht für verrückt, aber ich mach mir da jetzt doch ziemliche Gedanken.


    Viele Grüße und schöne Sommerferien,
    Cat

    Hallo,


    habe auch noch keine persönlichen Erfahrungen mit Versetzungen, allerdings kann ich das, was Acephalopode schreibt, nur bekräftigen.


    Ich bin im Moment auch am Überlegen, ob ich einen Antrag stelle. An unserer Schule ist das größte Problem die Freigabe, da ich in einer Stadt bin, die nicht unbedingt begehrt ist, um es mal so auszudrücken. Für mich wäre es zwar schön, wenn eine Versetzung klappen würde, aber es wäre auch kein Weltuntergang, wenn es nicht klappt. Von daher mache ich mir da keinen Stress.


    Ich weiß von Kollegen, die schon länger versuchen, versetzt zu werden und bei denen es aber immer wieder scheitert. Ich denke, ein bisschen kommt es auch darauf an, in welcher Stadt du bist und wo du hin willst. Außerdem kann es nicht schaden, wenn der neue Schulleiter dich anfordert.


    Mehr weiß ich leider auch nicht zu dem Thema.


    Liebe Grüße,
    Cat :)

    Danke erstmal für eure Antworten! Das bestätigt mich nochmal darin, dass es besser ist, einen Elternabend zu organisieren.
    Habe heute morgen auch noch ein bisschen in meinen Büchern gestöbert und dabei auch einige Hinweise und Tipps zu Elternabenden gefunden in dem Buch "Fundgrube für den Klassenlehrer", falls dies noch jemanden interessiert.


    Liebe Grüße,
    Cat

    Hallo,


    im nächsten Schuljahr werde ich zum ersten Mal eine Klassenleitung übernehmen (9. Klasse Gym.).


    Wie handhabt ihr das mit Elternabenden? Ist es in dieser Klassenstufe noch üblich, einen Elternabend "nur" zum Kennenlernen zu organisieren oder sehen die Eltern das eher als "lästig" an?


    Falls ihr einen Elternabend machen würdet, wann ist der richtige Zeitpunkt? Nach vier Wochen?


    Und ganz wichtig: Was besprecht ihr dann? Will ja die Eltern nicht kommen lassen und nach 20 Minuten schon wieder entlassen. Wahl des Klassenelternsprechers steht dieses Jahr übrigens nicht an; ist an unserer Schule etwas seltsam geregelt.


    Bitte entschuldigt meine vielleicht etwas "blöden" Fragen, aber als ich einige Kollegen darauf angesprochen habe, haben die mich nur etwas komisch angeschaut und gemeint, wozu ich einen Elternabend machen will.
    Ich weiß nicht, aber gehört es nicht irgendwie zum guten Ton, sich als neue Klassenleiterin vorzustellen?


    Liebe Grüße und schonmal danke für eure Antworten!


    Cat :)

    Ich hab im 12er GK "Dead Poets Society" durchgenommen. Ich hab mit den Schülern den Roman gelesen und immer wieder mit dem Film verglichen. Das kam eigentlich ziemlich gut an und allzu schwierig fanden es die Schüler auch nicht.

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