Beiträge von jule2111

    Mein Mann (kein Lehrer) und ich sind am Wochenende aufgrund unserer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einem ambulanten Pflegedienstleister mit dem Wirkstoff von AstraZeneca geimpft worden. Meinen Mann hat es wirklich zwei Tage aus dem Leben geschossen (Schüttelfrost, erhöhte Temperatur, Muskelschmerzen), ich war lediglich müde und hatte ein bisschen Kopfschmerzen.

    Wir haben die Hoffnung, dass die zweite Impfung nicht so heftige Reaktionen auslöst, was bei AZ wohl im Gegensatz zu den anderen Impfstoffen der Fall sein soll.

    Ja, ein ungutes Gefühl habe ich auch. Aber ich achte darauf, Abstand zu den Schülern zu halten und trage immer meine Maske.


    Meine eigene Klasse trägt nach dem Beschluss der Eltern auf der Klassenpflegschaftssitzung die Maske, bei den anderen Klassen habe ich darum gebeten, dass die Maske getragen wird, wenn ich rumgehe. Das funktioniert ganz gut.

    Außerdem habe ich die Fenster nonstop auf, im Moment ist es ja noch nicht so kalt.

    Ich habe auch ein "Diensthandy" als Zweithandy mit einem sehr günstigen Vertrag. Für mich die beste Lösung. 90% meiner Schüler haben keinen PC zu Hause und sie werden (ja, ich weiß, das ist eine Grauzone) momentan über WhatsApp mit Aufgaben versorgt.

    Auch die meisten Eltern erreiche ich über WhatsApp am besten. Oft gehen viele Eltern gar nicht erst ans Telefon, weil sie die deutsche Sprache kaum beherrschen und das für sie zu spontan ist. Für Eltern, die nicht alphabetisiert sind, nutze ich dann eine Sprachnachricht. Zur Not kann denen das dann jemand übersetzen, was bei einem spontanen Telefonat schwierig ist.

    Meine Schüler wissen auch, dass ich nicht rund um die Uhr erreichbar bin. Ab einer gewissen Uhrzeit rufe und schreibe ich nicht zurück.

    Wenn das Schreiben von unsinnigen Nachrichten in der KlassenGruppe überhand nimmt, kann ich das ja so einstellen, dass nur ich als Admin schreiben kann. Eine KlassenGruppe hatte ich in der Prä-Corona-Zeit aber auch nicht.


    Für mich die beste Lösung.

    Hallo liebe Community,


    Ich habe eine Frage, auf die ich keine eindeutige Antwort gefunden habe.


    Sachverhalt : Einer meiner Schüler fehlt bereits krankheitsbedingt mehrere Wochen, die nicht alle attestiert sind. Die Formalia zum Schulversäumnis laufen. Heute habe ich ein Attest bekommen, das rückwirkend eine Schulunfähigkeit seit dem 9.12. bis zum Ende dieser Woche bescheinigt.
    Das letzte Attest davor endete am 29.11.


    Meine Frage : Ist das rechtens, dass ein Arzt ein sieben Tage rückwirkendes Attest ausstellen kann? Hat da jemand genauere Info, evtl sogar mit Quelle? Bundesland ist NRW.


    Ansonsten wünsche ich eine entspannte letzte Schulwoche in diesem Jahr :) :nikolaus:

    Ich kann zur aktuellen Berechnung nichts sagen, da ich noch auf StEx studiert habe. Da wurden die Note des 1.und 2.StEx zusammengerechnet und der Mittelwert bestimmt und dann mit zehn multipliziert. Inwieweit die Anteile von Bachelor und Master jeweils in die Umrechnung fürs 1.StEx einfließen, weiß ich nicht.


    Mit Liste meinte ich die Liste der Bewerber auf die Stellen mit den jeweiligen OG.
    Jede Schule kann selber festlegen, bis zu welcher OG sie einlädt.

    Stimmt ebenfalls nicht, die Bewerbungsfristen endeten vor meiner UPP. Die Unterlagen wurden dann nachgereicht, was überhaupt kein Problem ist.

    OK, dann haben sie uns was anderes erzählt. Ich hab mich erst nachher beworben, zumal noch keine Stellen ausgeschrieben waren.
    Ich kenne das eig eher so mit dem Listenverfahren, dass dies erst nach den "normalen" Bewerbungsverfahren durchgeführt wird, es sei denn, Schulen bzw Regionen sind unter er sorgt.
    Zur Situation am BK kann ich allerdings nichts sagen.

    Außerdem MUSS man sich für eine feste Stelle über LEO und auch normal schriftlich bewerben.


    Jede feste Stelle muss über LEO ausgeschrieben werden.
    Bewerben kannst du dich, wenn du deine UpP abgelegt hast und aufgrund deiner Note auch die Ordnungsgruppe feststeht. Die Schule bekommt die Liste mit den Ordnungssgruppen anhand der Bewerbungen über LEO und entscheidet dann, bis zu welcher OG sie einlädt.


    Was aber evtl. sinnvoll ist :
    Fall du Interesse an einer Schule bekundet und auch auf Gegeninteresse stößt, kann die Stelle auf dich ausgeschrieben werden. (Fächer, besondere Qualifikationen etc.)

    Nach dem Ref habe ich eine Seiteneinsteigerklasse übernommen, d. h. fachfremd ca. 2/3 meiner Stunden fachfremd Daz, dazu fachfremd eine 5 und eine 9 in Englisch und von meinen studierten Fächern blieb noch eine Stunde Geschichte übrig. Dazu (auf die Stunden angerechnet) die Fortbildung im Bereich Daz im ersten Halbjahr, im 2. Halbjahr dann 2 AGs zusätzlich.
    Also alles neu im Grunde. Aber machbar. Mittlerweile (nach drei Jahren DaZ) eine 5,7, 8 und 10 in Englisch, eine 5 in Deutsch und Geschichte, einen Tag mit 5 Stunden raus aus der Schule wg eines Zertifikatskurses. Dazu eine Klassenleitung in 5. Also keine Klassen, in denen man parallel vorbereiten kann.
    Bei 28 Stunden in der Woche.


    Ea gibt jedes Jahr einen Wunschzettel für die Stundenverteilung, aber natürlich geht der Bedarf der Schule vor. Ebenso sind viele Stunden im Stundenplan bereits durch die Einteilung in Differenzierungskurse vorgegeben, sodass da wenig Flexibilität ist.

    Wenn ich mir den Beitrag so ansehe, habe ich so meine Zweifel, ob das ein Kollege geschrieben hat. Da kann man nur hoffen, dass das Englisch besser ist als das Deutsch. Die Note steht ohne den Zweitkorrekteur gar nicht zu 100% fest. Da kann man keine verbindliche Aussage treffen.

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