Beiträge von WillG

Hallo,
ich werde gleich das Forensystem aktualisieren.
Dafür werde ich das Forum gegen 10:50 Uhr in den Wartungsmodus versetzen. Bis dahin bitte alle Aktionen abschließen.

Stefan

    und ich habe jetzt die Wahl, zwischen mich unbeliebt machen bei den Kollegen und abgrenzen oder völliger Überarbeitung. Und da wäre es hilfreich für mich zu wissen, was denn üblich ist und was nicht.

    Ich befinde mich jedenfalls nicht in der Lage, noch zusätzliche Korrekturen übernehmen zu können für die Kollegin.

    Einen Tod wirst du sterben müssen. Wenn du dich nicht in der Lage siehst, die Korrekturen zu übernehmen, musst du das deutlich kommunizieren, und dich u. U. bei den Kollegen unbeliebt machen. Wenn die Dienstanweisung dann trotdem kommt, musst du eine formale Überlastungsanzeige stellen, und dich u.U. bei der Schulleitung unbeliebt machen. Wenn du das Gefühl hast, dass da Aufgaben auf dich abgewälzt werden, die der Bildungsgangleiter übernehmen müsste, Abiklausuren kopieren/Konferenzplanung, musst du dich bei der Schulleitung beschweren, und ich u.U. bei der Bildungsgangleitung unbeliebt machen.

    Ob es dir das wert ist, musst du entscheiden.

    Ich persönlich finde ja immer, dass wir beruflich professionell handeln sollten, da ist die Frage, bei wem ich mich möglicherweise "unbeliebt" mache, im Zweifelsfall irrelevant. Wenn eine Aufgabe nicht leisten kann, muss damit irgendwie umgegangen werden.

    Bin gespannt, ob das gelingt.

    Das sind so Sätze, die von schlechten, pseudo-provakativen Facebook Posts kennt: "Bin mal gespannt, wer sich traut, das zu teilen."

    Auch die Formulierung "Mit Schaum vor dem Mund" ist natürlich absolut lächerlich.

    Du hast eine quantitative Unterscheidung genannt, die veraltet ist und eben keine qualitative Bedeutung hat. Warum bringst du sie denn in eine akutelle Debatte ein, wenn du damit keine Aussage machen möchtest?

    Oder teilst du nur gerne sinnlos Trivia, die vagen Bezug zum Thema haben? Das kann ich auch:

    "In Bayern wird man am Gymnasium noch auf A14 regelbefördert. Man mag diese Behauptung mit Schaum vor Mund als FakeNews oder alternative Fakten beschreiben. Sie ist ein Fakt. Man mag mir das Gegenteil beweisen. Bin gespannt, ob das gelingt."

    Hat auch vage etwas mit der Besoldung in verschiedenen Lehrämtern zu tun, ebenso wie eine frühere Regelung zur Studienzeit, aber keine echte Relevanz für die aktuelle Debatte.

    Was macht dann der Dienstherr? Der zuckt mit den Schultern und es wird wieder in den Zeitungen lamentiert, dass wir keine MINT-Personen bekommen ... Wenn da einfach kein Umdenken stattfindet, dann wird das noch übler enden als aktuell schon.

    Na ja, das Umdenken ist schon ein dickes Brett. Wie gesagt, mit einer einfachen Zulage für Mangelfächer, solange die Not groß ist, ist es nicht getan, dass die dem dienstrechtlichen Prinzip der Gleichbehandlung widerspricht. Das ist auch der Grund, warum es in vielen BLs keine Ortzulage mehr gibt - obwohl dies mit dem Alimentationsprinzip zumindest grundsätzlich vereinbar wäre.

    Es muss also das gesamte System von Grund auf geändert werden. Kann man machen, keine Frage, aber nicht auf die Schnelle bei einem Treffen im Ministerium.

    Ich weiß nicht, welches Bundesland du bist, deshalb allgemeine Überlegungen:

    * Gibt es in deinem BL Vorgaben dazu, ob Schüler*innen ihre Prüfer selbst wählen dürfen, ggfs. unter allen Lehrkräften, die einen Kurs während der Qualifizierungsphase unterrichtet haben?

    * Gibt es in deinem BL Vorgaben dazu, dass der Prüfer zwingend einen Kurs unterrichtet haben muss?

    Falls ja, dann stellt sich die Frage ja gar nicht.

    Falls nicht, würde ich annehmen, dass es durchaus in der Entscheidungskompetenz der Schulleitung liegt, hier eine Verteilung vorzunehmen - ähnlich wie bei Zweitkorrekturen ja auch. So eine Entscheidung würde ich dann auch einfordern. Dafür bekommt sie A16, dass sie solche Entscheidungen trifft.

    In diesem Fall finde ich die Drittelung tatsächlich nicht so verkehrt. Gleichzeitig müsste man über Entlastung für die Abikorrektur (Korrekturtage) und für die Konferenzvorbereitung reden.

    Damit keiner auf falsche Gedanken kommt, schreibe ich lieber, dass das sarkastisch gemeint von mir gemeint ist

    Ich weiß nicht, ob das nur als sarkastischer Kommentar begriffen werden muss. Der Lehrermangel ist real, vor allem in MINT Fächern. Aus Sicht des Dienstherrn wäre das sicherlich eine Überlegung wert.

    Es widerspricht dem Alimentationsprinzip, aber das gehört als Argument in die "hamma immer schon so jemacht" Schiene. De facto wäre ein solcher Vorstoß das Ende des Beamtentums bei Lehrkräften, worüber man durchaus nachdenken könnte.

    Weiter gedacht würde das dazu führen, dass Lehrkräfte, die in Zeiten von Lehrermangel eingestellt werden, mehr verdienen als Lehrkräfte, die zu Zeiten der Lehrerschwemme eingestellt werden, auch innerhalb des gleichen Fachs, Mangelfach hin oder her. Es würde auch bedeuten, dass man sich in Zeiten des Lehrermangels in Gehaltsverhandlungen begeben kann, da man plötzlich Trümpfe in der Hand hat. Alles ähnlich, wie es in der freien Wirtschaft so läugt, so stelle ich mir das zumindest vor.

    Das wiederum würde eine andere Schlag von Persönlichkeiten ins Lehramt locken, wenn die Sicherheit des Berufbeamtentums und der festen Besoldungsgruppen wegfallen würde. Wäre vielleicht auch nicht schlecht. Aber wir sprechen hier natürlich von einem massiven Paradigmenwechsel.

    Ich persönlich fände das natürlich nicht so gut, weil es mich eher negativ betreffen würde. Objektiv sollte man hier aber keine Gedanektabus haben.

    Das wird gerne bei der ganzen Debatte gerne verschwiegen.

    Nein, das wird gerne bei dieser Debatte an jeder erdenklichen Stelle abgestaubt und hervorgeholt.

    Regelstudiendauern waren noch niemals (!) aussagekräftig und die ach-so schweren Sek II Inhalte sind im Kontext eines akademischen Studiums allesamt trivial. Ich sehe ein Studium der PS/SEK I Lehrämter nicht als weniger anspruchsvoll, sondern halt mit anderer Schwerpunktsetzung auf gleichem Niveau, so wie auch die Tätigkeit an GSen und in der Sek I nicht weniger anspruchsvoll ist als in der Sek II, nur halt die Ansprüche und Belastungen an anderer Stelle hat.

    Warum ist eigentlich die Dropout-Quote in MINT-Studiengängen so unglaublich viel höher?

    Ich halte das für den Beleg, dass Studierende mit einer gewissen Affinität zu MINT Fächern kein Durchhaltungsvermögen und insgesamt oft einfach nicht die intellektuelle Fähigkeit für ein Studium haben.

    (Sprachanalyse für alle MINT-Menschen: ironisierende Hyperbel um deutlich zu machen, wie albern diese Argumentation ist)

    Die Studierenden anderer Fächer waren damit überfordert ab und an mal eine Hausarbeit zu schreiben, wo im Wesentlichen Quellen aneinander gereiht wurden.

    Ja, das ist halt - in dieser Formulierung - eine Wahrnehmung von außen, die zeigt, dass man in geisteswissenschaftliches Arbeiten nie echten Einblick bekommen hat. Wie denn auch, man ist ja mit seinem eigenen Studium beschäftigt.

    Aber die Formulierung "im Wesentlichen Quellen aneinander gereiht" ist in etwa so, wie wenn ich schreiben würde "Die MINT Studenten waren schon damit überfordert, nach vorgebener Anleitung irgendwelche Technikspielchen zu machen oder Flüssigkeiten zu vermischen."

    Von außen sieht halt alles immer irgendwie anders aus.

    ein anspruchsvolles Studium

    Du hast ja nun den Komparativ nicht verwendet, aber irgendwie steckt er im Subtext ja doch drin.

    Die Sache mit dem Anspruch ist so eine Sache. Ich habe als studierter Sprachler immer auch Interesse an Physik gehabt, war in Mathe in der Schule ziemlich gut. Hätte ich Mathe/Physik studieren können? Keine Ahnung, meine Mathelehrer hat es mir damals empfohlen. Ob ich es geschafft hätte, werden wir nie wissen. Ein Chemiestudium hätte ich nie gepackt.

    Ich kenne Texte verschiedener Art von Naturwissenschaftlern, die mich daran zweifeln lassen, dass sie ein sprachliches Studium geschafft hätten. Ich kenne einen Diplom-Physiker, der für den Wechsel ins Lehramt ein geisteswissenschftliches Fach nachstudiert hat und daran beinahe gescheitert wäre.

    Ich kenne Sprachler, die keinerlei, also wirklich keinerlei Abstraktionsniveau haben.

    Langer Rede kurzer Sinn: Ich halte den akadamischen Schw*nzvergleich im Sinne von "mein Studium war aber so viel schwerer als deins" für völligen Unsinn.

    Was zweifelsohne stimmt ist die Tatsache, dass mich mit meinem Germanistik/Anglistik Studium vermutlich niemand mit Begeisterung eingestellt hätte. Dass ist bei MINTlern sicherlich anders. Aber dann frage ich mich, warum die nicht alle in den hoch dotierten Jobs gelandet sind. Und gilt da dann diesses unsägliche Zitat "hätte man vorher wissen können" plötzlich nicht?

    Und nochmal: Woher kommt denn diese Gewissheit, dass MINT-Lehrer nach einer ordentlich durchgeführten Faktorisierung mehr unterrichten müssten, wenn sie doch an anderer Stelle so hohen Zeitaufwand haben?

    Ich denke, jeder weiß nach dem Schulpraktikum, aber spätestens nach dem Referendariat, was später kommt.

    [...] Man weiß es vorher bzw. kann es vorher wissen.

    Dieser Spruch gehört aus meiner Sicht neben dem Spruch "Dit hamma schon immer so jemacht!" zu den größten Blockierern von Veränderung und damit auch von Verbesserung.

    Ich weiß nicht, wovor sich vor allem die MINT-Kollegen so fürchten. Wenn die zeitliche Belastung durch Experimente und Wartung etc. so gut messbar ist, kann die ja bei der Faktorisierung berücksichtigt werden, so wie ich es ja oben anrege. Es geht ja hier nicht nur um Entlastung für Korrekturfachlehrer.

    Ich glaube ja, die Debatte hier vermischt sich mit den früheren Debatten, ob es gerecht ist, dass Gym-Lehrer mehr verdienen als GS-Lehrer. Und im Rahmen dieser Debatte wurde immer zu recht darauf verwiesen, dass den Gym-Lehrern bei eine Gleichstellung der GS-Lehrer ja nichts weggenommen wird. Das ist ja auch völlig richtig so.

    Gleichzeitig gilt aber doch durchaus, dass Posten mit mehr Arbeit und mehr Verantwortung irgendwie auch besser entlohnt werden müssen. Ich sehe diese Unterschiede in Verantwortung und Arbeitszeit nicht zwischen den Lehrämtern, da sind sie nur in unterschiedliche Schwerpunkte ausgeprägt. Aber durchaus in den verschiedenen Ebenen der Schulorganisation.

    Mit anderen Worten: Wirklich fair wird es aus meiner Sicht erst, wenn alle KuK mit A13Z einsteigen, egal in welcher Schulart sie unterrichten. Wenn allen KuK die Beförderung nach A14 bei entsprechender Leistung und Qualifikation offen steht, egal an welcher Schulart sie unterrichte. Und wenn Mitglieder der Schulleitung mit entsprechend höheren Besoldungsstufen vergütet werden, die an allen Schularten letztlich von der Schulgröße abhängt, nicht von der Schulart. So könnte die Schulleitung einer großen Grundschule ebenso viel verdienen wie die Schulleitung eines kleinen Gymnasiums.

    Ich finde die Idee mit dem Mitgliederbereich richtig gut!

    Ach, und um noch was zum "eigentlichen Off-Topic Thema", nämlich der Moderation, zu sagen.

    Ich bin über referendar.de hier gelandet. Das Nachbarforum fristet so ein untotes Dasein, ich war da neulich mal wieder drauf. Dass wir hier ein florierendes Forum haben, bei dem Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte Hilfe, Unterstützung und Input bei allen möglichen Fragen, sei es dienstrechtlich, didaktisch, pädagogisch, verwaltungstechnisch etc., bekommen und dass wir trotzdem grundsätzlich auch eine Menge Spaß hier haben, halte ich uneingeschränkt für die Leistung der Moderation, die dafür sorgt, dass die Umgangsformen im Großen und Ganzen zivil bleiben, die Threads geduldig seziert, wenn sie zu sehr ins Off Topic abdriften und plötzlich Paralleldiskussionen aufkommen etc.

    Ob alle Entscheidungen immer richtig sind? Vermutlich nicht. Und wir haben schon einige User verloren, die ich sehr geschätzt habe, weil sie Entscheidungen der Mods nicht akzeptiert haben, vielleicht auch manchmal zurecht. Aber, ehrlich, das ist doch klar, dass nicht immer alles zu 100% perfekt und gerecht läuft. Damit kann man als erwachsener und gebildtet Mensch auch mal klarkommen.

    Und für mich ist das auch keine 20 Jahre alte Diskussion, das Problem einer Vermischung von inhaltlicher Diskussion und Moderationstätigkeit nehme ich erst in den letzten Jahren so wahr.

    Das ist ein wenig die Frage, wie du "Jahre" definierst. In der Tat gab es die Diskussion schon vor Urzeiten, vielleicht nicht vor 20 Jahren aber schon seit gut 10 Jahren würde ich schätzen. Und damals hat sich Frosch dahingehend geäußert, dass es ihm zu umständlich ist, zwischen zwei Accounts hin und her zu switchen. Damals wurde eine Zeitlang mit Schriftfarbe expermimentiert, dann kam diese Anzeige "offizieller Beitrag.

    Ja, nu, natürlich wäre es besser, wenn die Trennung der Mod-Persona von der User-Persona besser funktionieren würde. Aber ich finde, solange hier Menschen in ihrer Freizeit unbezahlt insgesamt sehr gute Arbeit machen, bei allen Fehlern, dann haben die auch das Recht, mal "darauf hab ich keinen Bock" zu sagen.

    Bei Englisch gebe ich dir, was die Aufgabenformate betrifft recht.

    Aber von Deutschkollegen habe ich schon sehr oft gehört, dass sie die Analyse noch nie selbst geschrieben haben. Vielleicht sind die besonders faul, mag sein.

    Ich unterrichte ja nun Englisch und Deutsch und kann sagen, dass sich die beiden Fächer in dieser Hinsicht überhaupt nicht unterscheiden. So wie Bolzbold das für Englisch darstellt, ist es auch in Deutsch.

    Zur Ausgangsfrage:

    Ich bin sehr für eine Faktorisierung, wenn sie denn richtig und gründlich gemacht wird. Und ich glaube, das ist möglich. Ich halte nichts davon, wenn bei jeder angedachten Änderung bezüglich der Messung und Verwaltung von Lehrerarbeitszeit gleich argumentiert wird, das gehe alles nicht, weil wir ja so einen einzigartigen Beruf haben. Auch in anderen Berufen gibt es Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Auch in anderen Berufen gibt es Kollegen, die effizienter arbeiten und technische Hilfsmittel zielführend einsetzen und solche, die für jeden Vorgang dreimal so lange brauchen.

    Ich glaube aber, das die Faktorisierung, wenn sie eben gründlich und korrekt durchgeführt würde, am Ende gar nicht so die großen Unterschiede aufreißen würde. Experimente müssten berücksichtigt werden, auch dass Musiklehrer für jede Quatschveranstaltung der Schule irgendwie die musikalische Untermalung auf die Beine stellen sollen, dass Kunstlehrer für jedes Projekt gerne herangezogen werden. Und vor allem eben, dass Fächer mit weniger Arbeiten eben häufig auch mit weniger Stunden unterrichtet werden, was zu mehr Lerngruppen und damit ja dann doch auch wieder zu mehr Korrekturen (+ dem anderen Verwaltungsaufwand für Lerngruppen) führt. Man müsste auch berücksichtigen, welche Fächer wie stark im Abitur (oder anderen Abschlussprüfungen) belastet sind.

    Aus dem Bauch heraus würde ich annehmen, dass ich mit Deutsch und Englisch ein paar Stunden weniger unterrichten würde, vielleicht im Umfang von einer Lerngruppe. Ich würde davon annehmen, dass KuK mit zwei sog. "Nebenfächern", die im Abitur wenig genommen werden, vielleicht im Umfang von einer Lerngruppe mehr unterrichten würden. Aber das ist Bauchgefühl. Vermutlich wäre der Unterschied deutlich geringer.

    Eissorte ist gemeldet.

    So ist das also. Nur weil mein Eisgeschack nicht der Ideologie hier im Forum entspricht, soll hier jetzt zensiert werden. Das Schlimme ist ja, dass die Moderatoren selbst Eis schlecken, aber wenn man sich dann für eine anderere Eissorte ausspricht, Apfel-Vanille zum Beispiel, dann wird man gesperrt.

    Mein Zweitaccount gibt mir da übrigens voll recht. Ich hab zwar keine Ahnung mehr, wie das bei Usern war, die vor 10 Jahren hier mal gesperrt wurden, aber ich bin mir ganz sicher, dass es da auch um Eis ging.

    zu Mikael:

    Ich mag User mit kontroversen Meinungen, die auch klare Kante zeigen und diese Meinungen vertreten. Ohne Namen zu nennen, schätze auch bei Usern, die gegenwärtig hier schreiben, auch wenn ich nicht immer ihrer Meinung bin.

    So habe ich Mikael in Erinnerung, übrigens auch MrsJones. Ich finde durchaus, dass beide hier im Forum fehlen.

    Wenn Mikael gespertt war - ich kann mich gar nicht daran erinnern -, gehe ich davon aus, dass es dafür gute Gründe gab. Generell finde ich, dass die Moderation hier sehr gute Arbeit leistet und durch diese Arbeit das Forum am Leben hält. Ich möchte den Job nicht machen, profitiere aber extrem davon, dass andere dazu bereit sind.

    Ob es bisweilen auch zu Fehlurteilen kommt? Davon gehe ich aus, alles andere würde mich überraschen. Auch die aktiven und engagierten Mods hier sind nur Menschen. So what? Das ist Teil des Lebens.

    Wer ein online Forum so wichtig nimmt, dass er sich darüber so echauffieren kann und von "Zensur" schreibt, hat vielleicht die Prioritäten im Leben nicht an jeder Stelle richtig gesetzt.

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/w…ung-wochenmarkt

    Zitat

    Vanille als Lebensstil

    Sie trägt am liebsten Blusen, Faltenröcke und Ballerinas: Die Eisprinzessin liebt das Klassische. Das Gute. Das Althergebrachte. Weil ihre Welt in Ordnung ist, darf alles bleiben, wie es ist – vanilla eben, etwas langweilig. Kein Wunder, dass Vanille ihre liebste Eissorte ist. Moderne Sorten wie Strawberry Cheesecake, Marshmallow oder Aperol Spritz essen doch nur Proleten! Das heißt, eigentlich hat sie nie etwas anderes als Vanille probiert. Ihre zwei Kugeln im Becher kauft sie schon in dritter Generation in der Eisdiele in der Nähe ihres Elternhauses. Mit ihrem VW Polo Cabrio (Farbton: Vanille!) fährt sie langsam vor, um zu schauen, wie lang die Schlange ist. Nicht, dass sie sich anstellen müsste, aber die Leute gucken immer so genervt, wenn sie an ihnen vorbeispaziert.

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/w…ung-wochenmarkt

    Alles Fake News von der Lügenpresse!

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