Beiträge von MrsPace

    In BaWü gibt es das "Latinum" und das "große Latinum". Ersteres brauchst du für das Fach Geschichte und entspricht dem kleinen Latinum. Es heißt nur nicht mehr so. So ist es auf jeden Fall an der Uni Freiburg, wo ich studiert habe. Du kannst also theoretisch in BaWü bleiben. ;)

    LG aus Freiburg.

    Ich war der Meinung, dass man in Freiburg nur den großen Sprachenschein braucht. Haben Sie das wieder geändert?

    Die Jugendlichen sind Schüler deiner Schule. Du fährst als Lehrperson mit. Für mich ist das ganz klar eine Klassenfahrt, die ich mir (schon aus versicherungstechnischen Gründen) genehmigen lassen würde. Dafür braucht man nur die Genehmigung der Schulleitung und nicht die der GLK.

    The grass is always greener on the other side...

    Es gibt an jeder Schule gute und schlechte Dinge. Keine Schule ist perfekt. Wieso bist du so sicher, dass es wo anders besser ist? Beurteilen kann man das erst, wenn man einen echten Einblick hat.

    Warum sollte es bei der Tariferhöhung einen Steuerprogressionsnachteil geben? Es handelt sich doch um das selbe Steuerjahr?

    Eben. Genau das ist das Problem bei der Nachzahlung. Sie ist für mehrere Jahre und quasi eine „außerordentliche“ Zahlung. Deswegen wird das steuerlich auch anders behandelt.

    (Und wenn man im Fall der Lohnerhöhung in eine andere Progression kommt, wäre das eben so. Kann passieren. Man bekommt ja dauerhaft mehr Gehalt.)

    Einer meiner Schüler geht auch während des Ramadan sechs Mal die Woche ins Fitnessstudio. Ganz freiwillig. Außerdem wird sich nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang der Bauch vollgeschlagen. Das sollte doch dann für den Tag reichen... Das man nichts trinken darf, das finde ich echt unmöglich... Aber gut, man sucht es sich ja selbst aus.

    Automatisierung begann mit er industriellen Revolution, also vor ca. 200 Jahren. Trotzdem haben wir alle Jobs. Sowas. Alte Berufsbilder werden verschwinden; neue Berufsbilder werden entstehen; Berufsbilder werden sich verändern. Man muss halt mit der Zeit gehen, dann wird man seinen Platz finden. :)

    Ich möchte hier jetzt auch keine OT-Diskussion starten, aber der Umgang mancher Kolleginnen und Kollegen mit Noten zeigt, welche Bedeutung diesen heute noch zuzumessen ist. Als ob man das Leistungsvermögen eines (jungen) Menschen mit einer einzigen Zahl (bzw. einer Ansammlung von Zahlen) repräsentieren könnte... Die Ergebnisse, die dabei rauskommen, sind teilweise sehr grotesk...

    Ich sehne den Tag herbei an dem es keine Noten mehr gibt. Bzw. nur noch in den Abschlussprüfungen. Diese Veränderung müsste allerdings mit vielen weiteren Veränderungen einher gehen (kleinere Klassen, geringes Deputat, etc.) sodass das vermutlich bis zum St.-Nimmerleins-Tag dauern wird.

    Ich schon. Bei uns gibts Kollegen, die ihre Noten so vergeben, dass sie bloß keine Nachprüfung machen müssen, da sonst Anwesenheit in den Sommerferien erforderlich. Glücklicherweise wurde der prüfungszeitraum nach hinten geschoben, dass sowieso alle anwesend sein müssen.

    Kenne ich auch. Da wird bei 4,4 in der Einreichnote eine 5 "gemacht" (Wortwahl so gewollt), damit der Schüler dann bloß nicht in die mündliche Nachprüfung kommt. Argument: Wenn er in der Prüfung eine 4 schreibt, bekommt er sowieso rechnerisch die bessere Note. Anders herum: Man reicht ihn mit 4 ein und er schreibt eine 5... Dann muss er in der mündlichen Nachprüfung die 4 nochmal erreichen...

    Ein anderer Kollege verteilt auch fleißig 5en in der Hoffnung, dass möglichst wenige Schüler bei ihm ins Abi gehen und er weniger zu korrigieren hat. Bisher geht das auch auf. Letztes Jahr hatte er 4 Schüler, die in seinem Fach in die Prüfung sind. 4.

    Ein weiterer Kollege gibt auch mal ne 5 damit ein betreffender Schüler, von dem er glaubt, dass er das Abi eh nicht packen wird, sitzen bleibt.

    Gibt vermutlich leider nichts, was es nicht gibt...

    Zunächst natürlich den Sachverhalt klären und durch mündliche Nachfrage beim Kollegen feststellen, ob es sich um einen Übertragungsfehler handelt.

    Wenn der Kollege das verneinen sollte, wäre er ja quasi genötigt, seine Aktion zu begründen...

    Gute Idee! Das unterstellt erstmal keine Absicht! :top:

    Allerdings würde ich das schriftlich machen, per Mail. Dann hat man was in der Hand.

    Rein hypothetisch also... So, so... ;)

    Wie würdet ihr vorgehen?

    Naja, erstmal würde ich hinterfragen, ob ich mir sicher sein kann, dass es DIESER Kollege ist. Wenn ja, würde ich ihm eine Mail schreiben, um ihm zu sagen, dass er das zu unterlassen hat und damit drohen, damit zur Schulleitung zu gehen, wenn das erneut vorkommen sollte. Dürfte sich somit erledigt haben. Und wenn nicht, dann auch konsequent sein und zur SL damit.

    Gesundheitlich ist sie vollkommen am Ende.


    Krankenschein, fertig.

    Mit Anfang/Mitte 60 würde ich da nicht mehr lange fackeln, sondern einen Schlussstrich ziehen.

    Rest im Spoiler, da eher harte Kost...

    Spoiler anzeigen

    Noch bin ich jung und fit, aber ich habe mir fest vorgenommen, dass ich, wenn es mir im Alter nicht gut gehen sollte bzw. der Beruf so eine Belastung wird, dass es auf die Gesundheit geht, das nicht mitmachen werde. Bei uns sind leider zwei Kollegen kurz vor der Pension in den Krankenstand und dann innerhalb des ersten halben Jahres der Krankschreibung gestorben. Klar, das sind Einzelfälle und beide waren sehr krank... Aber dieses Schicksal ist so traurig... Und man weiß ja effektiv nicht, wie lange man hat... Und wenn es jetzt schon nicht mehr zu ertragen ist, hätte ich keine Skrupel muss ich sagen...

    Hab ich alles so gemacht. Danke.

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