Alles anzeigenVielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen!
Ich habe mir folgende Gedanken gemacht:
Ich möchte die Schüler:innen im Nachhinein nicht direkt befragen, da sonst zu viel Aufmerksamkeit auf den "negativen Namen" und die Situation gelenkt würde.
Sollte ein ähnlicher Vorfall in einem anderen Kurs auftreten – insbesondere in Kursen, die von demselben Lehrer unterrichtet werden – werde ich im Moment des Geschehens aufmerksam nachfragen und dies selbstverständlich dokumentieren, so wie ich es ohnehin bereits tue.
Wenn ich den Eindruck gewinne, dass ausreichend Anhaltspunkte vorliegen, werde ich den Personalrat sowie die Schulleitung konsultieren. Besonders erschüttert mich, dass der Vorfall vom stellvertretenden Schulleiter ausgeht. Da ich mich derzeit noch in der Probezeit befinde, habe ich jedoch Sorge, dass eine offizielle Meldung negative Auswirkungen auf meine berufliche Zukunft haben könnte.
Ich hoffe, ihr könnt das irgendwie verstehen...
Danke für alles!
Vorfälle konkret dokumentieren. Äußerungen dieser Art ganz offen und direkt verbal untersagen wenn sie außerhalb eines Vieraugengespräch stattfinden, mit dem Hinweis darauf, das du das als unprofessionell ansiehst.
Wenn möglich und für dich zumutbar: klärendes Gespräch, offiziell vereinbart (Mail mit gesprächswunsch und Benennung des Inhaltes), mit dem Verbreiter des Namens vereinbaren und dabei klare Kante zeigen das diese Äußerung für sich kein Spaß ist und du darauf hinweist das dies aus professioneller Zusammenarbeit zu unterlassen ist.
Wenn genug Vorfälle vorliegen und/oder keine Besserung eintritt: Lehrerrat/Personalrat hinzuziehen und Termin mit der Schulleitung zur Klärung vereinbaren. Das ganze dann auch als Protokoll festhalten.