Das geht auch in einer guten Nachbarschaft.
Beispiel: Ich bringe für meine älteren Nachbarn etwas aus Wien mit. Sie verwöhnen uns mit eigenem Honig.
Das geht auch in einer guten Nachbarschaft.
Beispiel: Ich bringe für meine älteren Nachbarn etwas aus Wien mit. Sie verwöhnen uns mit eigenem Honig.
Wir leben mit 5 Generationen unter einem Dach. Es funktioniert (meistens 😉). Wir haben aber auch viel Platz.
Ich werde Oma 🥰🥰🥰🥳🎉
Vielen Dank 🥰
Bin zum Glück nicht mehr ansteckend und durfte heute wieder zur Schule. Hab jetzt noch eine Woche mit meiner Klasse. Dann sind Ferien.
Lässt mich frisch aussehen:
Ich schütte kaltes Wasser auf die Raufenden. Wirkt gut und macht keine blauen Flecken.
Hab das Norovius eingefangen
. Hab eine Abschlussklasse. Die letzten gemeinsamen Tage habe ich mir anders vorgestellt. 😭
Bei uns hat es in den letzten 5 Jahren 3x gebrannt. Aber alles kleinere Brände, wie Mülleimerbrand, weil ein Kollege einen noch glühenden Zigarettenstummel reinwarf. Es sind nicht immer die Schüler 😉.
Ich frage mich bei der Inklusion Körperbehinderter (klassisch: Schüler im Rollstuhl) immer, wie wir die evakuieren sollen, wenn der Fahrstuhl nicht benutzt werden darf?
Wir tragen sie raus. Der Rollstuhl bleibt im Gebäude. Ähnlich bei Menschen mit Krücken.
Bei uns ist die Schule mittlerweile auch sehr kahl, fast schon trostlos.
Bei mir im Klassenraum wurde sogar eine, in Wasser stehende Wasserpflanze brandgefährlich eingestuft.
Hab dann den Zuständigen aufgefordert mit in den Chemieraum zu kommen, um die Pflanze anzuzünden.
Die Einstufung wurde zurückgenommen.
Das sind Fälle, die angeführt werden, wenn es um die negative Entwicklung von Bürokratie in Deutschland geht. Brandschutz hat seine Berechtigung, aber er muss am Ende auch mit realen Lebens- und Arbeitsbedingungen (und nicht nur im theoretischen Konstrukt) umsetzbar sein, wo man eindeutig hier an seine Grenzen kommt.
Ich schließe mich für Österreich an
Alles anzeigenIch finde, Lehrer sollten überhaupt keine Klassenfahrten organisieren und begleiten müssen. Ganz ehrlich, in welchem anderen akademischen Beruf ist es normal, dass man zusätzlich zu seiner eigentlichen Tätigkeit ein mehrtägiges Projekt komplett selbst organisiert und dann mehrere Tage unter Bedingungen arbeitet und lebt, die mit professionellen Standards wenig zu tun haben? Essen, Betten... das würde sich keine andere Akademikerin gefallen lassen!
Der organisatorische Aufwand im Vorfeld ist enorm: Planung, Buchung, Kommunikation mit Eltern, Einsammeln von Geldern, individuelle Absprachen und das alles neben dem ganz normalen Schulalltag. Bei der Fahrt selbst ist man dann 24/7 im Dienst, ohne echte Pause, ohne Rückzugsmöglichkeit, ständig in der Verantwortung.
Und die Rahmenbedingungen vor Ort tragen nicht gerade dazu bei, dass man diese Belastung gut auffangen kann. Ja, man hat in der Regel ein Einzelzimmer, aber die Qualität hat mit dem, was man aus beruflichen Kontexten (und damit muss man nicht einmal auf Akademikerniveau vergleichen, auch mit geringerer Qualifikation erlaubt sich kein Unternehmen die Mitarbeiter so unterzubringen) sonst kennt, so absolut gar nichts zu tun. Die Betten sind schlecht, die Ausstattung schlicht, das Essen auf Jugendherbergsniveau.
Ich finde, da passt einfach vieles nicht zusammen. Auf der einen Seite eine enorme Verantwortung und Dauerbelastung, auf der anderen Seite Bedingungen, die weit hinter dem zurückbleiben, was in anderen akademischen Berufen selbstverständlich wäre, wenn man dienstlich unterwegs ist. Meilenweit!!!
Und dann wundert man sich, dass immer weniger Lehrkräfte bereit sind, das mitzumachen. Viele sagen irgendwann: „Das tue ich mir nicht mehr an.“ Oder sie reduzieren bewusst ihre Belastung, ziehen sich aus solchen Aufgaben zurück oder verlassen den Beruf ganz. Genau solche zusätzlichen Anforderungen tragen dazu bei, dass der Lehrerberuf unattraktiver wird und der Lehrkräftemangel weiter zunimmt.
Das Mindeste wäre, dass man die Reise extern organisieren lässt. So mache ich es übrigens, wenn ich mal wieder in den sauren Apfel beißen muss. Das kostet die Schüler/innen dann mehr, aber das ist ja egal. Ich werde nicht meine Freizeit (und damit mein persönliches Geld!) opfern die Fahrt selber zu organisieren. Es bleibt auch mit Unternehmen immer noch genug.. ja, viel viel viel zu viel Arbeit!
Viele meiner Kollegen weigern sich bereits. Bin am Überlegen diesen Boykott künftig mitzumachen. Was ich dieses Schuljahr wieder erlebt habe ... (Kopfschüttel).
Du musst noch die Induktionsphase beachten. In Deutschland gibt es noch das Referendariat. Die Induktionsphase ist zwar auch der praktische Teil der Ausbildung, aber lange nicht mit dem Referendariat vergleichbar. Die Induktionsphase hat etwa das Niveau und Anforderungsprofil eines Blockpraktikums im Studium in Deutschland. Dir könnte also ein Teil der Ausbildung fehlen.
Alles Gute und viele liebe aus Österreich ![]()
Kann man nicht in den Konferenzen korrigieren?
Ja ![]()
Wenn du die Position vertrittst, dass "Unverträglichkeit" in Bezug auf Zöliakie der falsche Begriff ist, legitimer Einwand, welchen passenderen Überbegriff würdest du für alle negativen körperlichen Erscheinungen als Reaktion auf Lebensmittelkonsum wählen?
Klar freut sich jeder und jede, wenn auf Vorlieben sowie gesundheitliche Aspekte geachtet wird. Innerhalb der Familie und gegenüber engen Freunden (m/w/d) sollte das auch Berücksichtigung finden. In anderen sozialen Kontexten ist das schlichtweg unverhältnismäßig. Bevor jemand eine glutenfreie, eine laktosefreie, eine vegane, eine omnivore, eine soja- oder erdnussfreie, eine besonders proteinhaltige, eine zucker- oder salzarme und eine halal oder koschere Option anbietet, um möglichst alle Ernährungsformen (inklusive negativer körperlicher Erscheinungen als Reaktion auf Lebensmittelkonsum), die in sehr heterogenen Konstellationen durchaus vorkommen können, zu beachten, wäre die Konsequenz eher, dass die Person gar nichts mitbringt, weil sie diesen Aufwand nicht betreiben möchte. Davon wiederum hätte am Ende auch keiner was, auch wenn dann zumindest alle gleichermaßen verzichten müssen, was wohl auch eine Form von Chancengleichheit wäre.
Daher mein Vorschlag, dass jeder und jede eigenverantwortlich entscheidet, ob er oder sie zugreift, und wenn jemand nicht möchte oder darf, ist das auch OK.
Ich gehöre zu denjenigen, die nichts mehr mitbringt. Und genau aus diesen Gründen, die du nennst. Es wurde mir zu aufwändig und empfinde diese Forderungen sehr undankbar.
Hab früher oft etwas mitgebracht, zu Festen im Jahreskreis, inkl. Ramadan, Geburtstagen, mal so zwischendurch. Mein letzter Versuch war, mit der Klasse etwas zu bestellen und es auszugeben. Aber auch da wurde gemeckert, weil es in dem italienisch-türkischen Restaurant keine Frühlingsrollen gab. Jetzt gibt es halt gar nix mehr.
Also uns wurde auch mal das Kaffeetrinken verboten, auf dem Pausenhof sähe es gelangweilt aus und auf dem Weg könne man sich verbrühen. Kontrollfreaktum war allerdings auch sonst ein Problem... Ist halt die Frage, ob man das Verbot ignoriert oder der/dem Chefin sein oder ihr Pläsierchen lässt...
Ein Kaffeeverbot würde ich nicht überleben 😉😂. Das wäre für mich ein Grund, die Schule zu wechseln.
Mich würde ja tatsächlich interessieren ob man in Österreich mehr Geld bekommt, wenn man Klassleitung ist. Frechdachs
Altes Dienstrecht: ja
Bin altes Dienstrecht, sind etwa 100€ 10x/Jahr.
Neues Dienstrecht: Nein, wird aber als PD-Stunde angerechnet. PD-Stunden sind 2h pro Woche, die man für Schüler machen muss, aber kein Unterricht sein dürfen.
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