Welche Schülergruppen fallen am ehesten wodurch auf:
- männliche Schüler aus Türkei und Maghreb durch Disziplinlosigkeit und schlicht fehlende Erziehung, bleiben aber selten lange an der Schule, da die Leistung (außer ggf in Sport) schlicht unzureichend ist.
- Schüler beiderlei Geschlechts aus Deutschland, Ex-Ostblock und Balkan wären die nächsten auf der "Stress-Skala", wobei diese sich aber lernbereiter zeigen und Konsequenzen falschen Handelns verstehen.
- Muslimische Mädchen sowie Perser beiderlei Geschlechts (bezeichnen sich übrigens selbst nicht als Iraner, auch wenn es im Pass steht) fallen eher durch gutes Benehmen und gute Leitungen auf.
- ebenfalls sehr wenige bis keine Schwierigkeiten gibt es mit SuS aus Fernost (Japan, Korea, China), sonstigem Asien (Indien, Sri Lanka), Zentralafrika (Kongo, Kamerun, Zimbabwe, Elfenbeinküste, Sierra Leone) oder Südamerika (Brasilien, Venezuela, Ecuador, Paraguay) (Angaben in Klammern als Beispiele für Länder, aus denen ich schon SuS im Unterricht bei uns hatte).
Das sind natürlich "meine" persönlichen Erfahrungen, aber in meinen Jahren als Lehrerin sind zumindest gewisse "Tendenzen" vorhanden. Es soll nicht generalisieren, aber die Erfahrung zeigt, mit welchen Gruppen es eher Schwierigkeiten gibt, vor allem was gesellschaftsfähiges Sozialverhalten angeht.
Würde durchaus gerne mal "Vergleichswerte" haben, was andere Regionen und Schulformen angeht. Und vllt als "seperater Thread"...