Um als Lehrkraft überleben zu können benötigt man Belastbarkeit und Resilienz, man sollte in der Lage sein präsent vor der Klasse zu sein und damit ist nicht die körperliche Anwesenheit gemeint, sondern die Fähigkeit den Raum und eine Gruppe SuS zu überblicken und mit den passenden kleinen Gesten, Blicken, etc. mit der Gruppe arbeiten zu können. Man sollte klar und präzise in seiner Sprache und möglichst auch in seinem Denken sein.
Um als Lehrkraft gut zu sein benötigt man zusätzlich Empathie und die Fähigkeit, Gedankengänge von Kindern nachvollziehen zu können um zu verstehen, wo es bei ihnen Hakt und wie du die passenden Impulse geben kannst.
Deine Selbstbeschreibung steht dem zunächst mal ziemlich diametral entgegen.
Ob das aber wirklich so ist, kann hier niemand einschätzen, ich würde dir dringen Raten, dir da in deinem professionellen (wichtig, nicht dem privaten) Umfeld Feedback zu holen und das auch erst zu nehmen, also ggf. Therapeut, betreuende Dozenten, die selber auch Unterrichtserfahrung haben, betreuende Lehrkräfte aus dem Praktikum.