Beiträge von Moebius

    Es ist aber eine Aktiengesellschaft. bei der haben die Aktionärinnen aber keinen Einfluss auf das operative Geschäft.

    Es kann aber jederzeit eine Vorstand einsetzen, der exakt das tut, was die Anteilseigner wollen, bei einem Alleineigentümer sogar sogar besonders einfach. Außerordentliche HV und Austausch der Verantwortlichen sind da maximal eine Frage von Wochen. Faktisch hält sich der Vorstand auch an Weisungen des Eigentümers, die Politik wird nur den Teufel tun, und sich zB in einen Tarifkonflikt einmischen.

    - Die deutsche Bundesbahn ist staatlich, sie befindet sich zu 100% im Besitz des Bundes. Es gibt private Bahnfirmen, die im allgemeinen einen besseren Ruf haben, als die DB.

    - Die Privatisierung des Telekommunikation-Marktes hat zu einem wesentlich besseren Angebot zu günstigeren Preisen geführt. Er ist nach wie vor staatlich stark reguliert, weil die Anbieter regelmäßig Lizenzen kaufen müssen, mit denen umfangreiche Auflagen verbunden sind. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie sich die Verbreitung des Internets entwickelt hätte, wenn es nur einen staatlichen Anbieter ohne Konkurrenz gegeben hätte.

    - Kommunaler Wohnungsbau ist staatlich, das steckt ja schon im Namen. Es ist in jeder Stadt jederzeit möglich, dass die Kommune im großen Maßstab selber Wohnungen baut, alleine das Interesse und die finanziellen Möglichkeiten sind nicht da.

    Nimm das südliche, das ist näher an der Sonne und hat darum besseres Wetter.

    Ansonsten wird dir niemand eine seriöse und hilfreiche Antwort auf eine so allgemein gestellte Frage geben können.

    Zumal du hier sowieso nicht schreibberechtigt bist und dein Konto vermutlich gesperrt werden wird.

    Ganz ehrlich: es wurde hier sehr ausführlich und sachlich dargelegt, welche Funktion, welche Rechte und Pflichten Elternvertreter haben und wie das in der Praxis funktioniert. Du hast überhaupt kein Interesse an einer konstruktiven, inhaltlichen Auseinandersetzung, es geht dir nur noch darum mit Falschbehauptungen und polemischen Übersetzungen das ganze irgendwie in den Dreck zu ziehen, weil dich die Vorstellung von Elternvertretern in Konferenzen offensichtlich komplett triggert.

    Ich würde gar nicht mehr darauf antworten, aber du verhältst dich hier wir jemand, der mit seinem Sitznachbarn im Lehrerzimmer lästert. Du schreibst hier aber öffentlich und auf jeden angemeldet Nutzer in diesem Forum kommen 20-30 nicht angemeldete Mitlesen. Ich bin der Meinung, dass dein Auftreten hier dem Ansehen unseres Berufsstandes schadet, ich antworte nur noch, weil solche Äußerungen hier nicht unwidersprochen stehen bleiben sollten.

    Ich habe bei dem Abschnitt aufgehört zu lesen, bei dem darauf hingewiesen wurde, dass man die "überschüssigen" Lehrkräfte dann ja endlich nutzen könne um die Ganztagsbetreuung aus zu bauen.

    Ist eh alles Blödsinn, wenn ich das richtig verstanden habe, macht in 5 Jahren sowieso eine KI unseren Job.

    1. Kritisiert wurde der Ton, nicht die grundsätzlicher Präferenz des Verfahrens

    2. Elternvertreter sind keine Schulfremde

    3. "Pubertäre Entgleisungen", die die Mitschüler nicht sowieso mitkriegen sind weder Entgleisungen noch Konferenzthema, Dinge, die in einer Ordnungskonferenz resultieren, kriegen die Mitschüler in der Regel nicht nur mit, sie sind davon betroffen. Natürlich sind diese Dinge "Thema", das liegt aber nicht an den Konferenzvertretern.

    4. Die Annahme, dass ausgerechnet die Elternvertreter die Ursache dafür sind, dass schulinterne Geschehnisse nach außen getragen werden, ist in meinen Augen respektlos den Eltern gegenüber, die diese Ämter übernehmen. Ganz grundsätzlich gibt es bei denen erst mal genau so wenig das Recht, diesen eine Missachtung von geltenden Gesetzen zu unterstellen, wie bei allen anderen Beteiligten (auch den Lehrervertretern).

    Verstehe ich das richtig: Schüler und Eltern stimmen mit über die Noten anderer Schüler ab?

    Nein, du willst es aber auch nicht richtig verstehen, die Grundlage, in der steht zu welchen Punkten Eltern- und Schülervertreter stimmberechtigt sind und welche nicht, wurde hier mehrfach verlinkt.

    Mal ganz davon abgesehen, das über Noten einzelner Fachlehrer auch in anderen Bundesländern hoffentlich nicht abgestimmt wird, das wäre nämlich tatsächlich grober Unsinn, im Gegensatz zu den von euch hier künstlich herbei konstruierten Problemen.

    Ich sehe das auch als grobe Verletzung des Datenschutzes.

    Das wird auch bei permanenter Wiederholung nicht richtiger, da Dateneinsicht im Rahmen der pflichtgemäßen Ausübung eines Amtes natürlich datenschutzrechtlich gedeckt ist. Dass das Vorgehen gesetzlich abgesichert ist wurde hier schon mehrfach dargelegt.

    Aber manche Eltern sehen Hausarbeiten auch als Menschenrechtsverletzung, es ist auch eine übliche Strategie bei schwacher inhaltlicher Argumentationsbasis einfach mit immer gravierender werdenden Begrifflichkeit um sich zu werfen.

    PS: Auf die Gefahr hin, dass jetzt jemand einen Herzinfarkt bekommt: Neben 3 Elternvertreter sind in Niedersachsen auch 3 Schülervertreter Konferenzmitglieder und in den gleichen Fällen - zB bei Ordnungskonferenzen - auch stimmberechtigt. Ist auch kein Problem. Tatsächlich habe ich bisher noch keine Ordnungskonferenz erlebt, bei der Eltern- oder Schüler gegen eine Maßnahme gestimmt hätten, die sind sich durchaus der Rolle bewusst, dass sie dort die Interessen der Klasse als ganzes vertreten.

    Ich habe es schonmal geschrieben: Das hier ist ein Lehrerforum.

    Es war aber schon immer ein Lehrerforum.

    Die beschriebene Problematik hat sich allerdings in den letzen 1-2 Jahren deutlich verschärft und hat für mich damit zu tun, dass in diesem Forum so gut wie keine Moderation mehr stattfindet. Das war früher mal deutlich anders, bei sachbezogenen Threads mit ernst gemeinten Themen wurden Unsachlichkeiten dann auch mal gelöscht.

    Es ist schon reichlich schräg. Die KuK mit Elternvertretern haben hier lediglich gesagt, das es mit diesen keine Probleme gibt. Es sind gewählte Vertreter mit einer klar definierten Aufgabe, Rechten und Pflichten, an die sie sich in der Regel auch halten, nicht ein einziger derjenigen, die es aus eigener Erfahrung beurteilen können, hat die Anwesenheit von Elternvertretern negativ bewertet. Das es die anderen Bundesländer auch so machen sollen, hat übrigens auch niemand gefordert.

    Trotzdem fühlen sich einzelne hier schon alleine von der Möglichkeit, dass es Elternvertreter gibt, derart provoziert, dass sie hier völlig hoch fahren, Aussagen verfälschen und die Erklärenden geradezu perönlich angreifen.

    🤡

    Aber warum überrascht mich nicht, dass gerade du denkst, alle Menschen seien die größeren Experten für deinen Job als du selbst?

    Mir drängt sich der Eindruck auf, dass ihr ein ausgeprägtes "Freund Feind" Denken in eurem Berufsleben habt, die Eltern sind für euch offensichtlich etwas negatives, das man auf Abstand halten muss.

    Auf dieser Basis macht es natürlich auch wenig Sinn, Euch einen Einblick in eine andere Verfahrensweise erklären zu wollen, weil Ihr offensichtlich überhaupt kein Interesse daran habt.

    Genau solche KuK wie Ihr sind aber der Grund dafür, dass ich die Vertreter gut finde, weil sich diejenigen, die eine lehrerinterne Veranstaltung gerne dafür nutzen, ihren persönlichen Frust bei den anderen ab zu laden, dadurch eben gezwungen werden, sich professionell zu verhalten und diese Veranstaltung nicht kapern können, wie es in pädagogischen Besprechungen oft genug passiert.

    In knapp 20 Jahren Konferenzen habe ich es ein einziges mal erlebt, dass eine Elternvertreterin auf einer ZK aus meiner Sicht dummes Zeug geredet hat, ich bleibe dabei, dass die Quote von KuK, die mir in gleicher Weise negativ aufgefallen sind, vermutlich höher ist. Die Elternvertreter halten sich sonst sehr zurück.

    Man kann auf jeden Fall mal feststellen, dass die KuK, die Erfahrungen mit Elternvertretern in Zeugniskonferenzen haben darin durch die Bank kein Problem sehen, während das für diejenigen, die es noch nie erlebt haben, offensichtlich eine Horrorvorstellung ist.

    Ich habe überhaupt kein Problem mit Transparenz, und darum geht es dabei.

    Die Kinderbetreuung ist grundsätzlich in deiner Verantwortung, eine gesetzliche Regelung für den Ausfall der Betreuung gibt es nicht, weil dieser Ausfall eigentlich nicht passieren soll, auch wenn das nicht die Realität ist. Gesetzliche Regelungen für "Kinderbetreuungstage" gibt es nur für den Fall, dass das Kind krank ist.

    Die Kita müsste für solche Fälle eigentlich eine Notbetreuung anbieten. Sonst würde ich schauen, ob du die Stunden an dem Tag über den Vertretungsplan tauschen kannst, wenn alle Stricke reißen, nimmst du das Kind halt mit.

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