Beiträge von Moebius

    Zum zweiten: Deine Priorisierung in allen Ehren, damit erfüllst du aber nur einen Teil deiner Aufgaben. Dazu gehört beispielsweise auch der Punkt 2.2.4 im verbindlichen Referenzrahmen "Weiterentwicklung von Unterricht und Schule".

    Hier wurde der Weg kritisiert, nicht das Ziel.

    Mein Unterricht ist hochgradig weit entwickelt, ganz ohne Mitarbeit in Arbeitsgruppen.

    Ein Großteil der Arbeitsgruppen entwickelt weder Schule noch Unterricht weiter, sonder höchstens das Ego der Teilnehmenden.

    Darum ist es auch besser, wenn ich nicht teilnehme.

    Unsere Lehrerin hat uns damals ein Zeitlimit genannt und angekündigt, dass die Ergebnisse dann auch benotet werden. Quasseln war nicht drin. :D

    Realistisch ist Gruppenarbeit meistens so ineffizient, dass man ein gutes Ergebnis erzählen kann, indem man das intelligenteste Gruppenmitglied einfach in den ersten 5 Minuten die Arbeit alleine erledigen lässt.

    Die SuS eines Oberstufen-Kurses meldeten mir einmal zurück, dass sie Gruppenarbeit nicht mehr sehen könnten! Grund: In allen anderen Kursen wurde Gruppenarbeit überdosiert eingesetzt.

    Was exakt meiner Reaktion entspricht, wenn in der Gesamtkonferenz zu irgendeinem Projekt der Satz "wir gründen zunächst mal eine Arbeitsgruppe" fällt. Unterricht hat kein Monopol auf ineffiziente Zeitverschwendung, in so fern ist es dann doch wieder eine gute Vorbereitung auf das, was unsere SuS im späteren Berufsleben zu erwarten haben.

    Der Trägerverein dürfte die allgemeine Verantwortung für die Aufsicht über die Schulleitung haben. Da der als Sammlung begeisterter aber unqualifizierter Eltern damit vermutlich faktisch überfordert ist, hat die fachliche Aufsicht auch über Privatschulen nach wie vor die Schulbehörde.

    Diese sollte auch Privatschulen in regelmäßigen Abständen kontrollieren, dabei wird sie aber nicht dafür interessieren, wie die Stimmung im Kollegium ist, sondern nur, ob die Fachaufgaben erfüllt werden, also insbesondere ob der Unterricht den Vorgaben entsprechend ausgebracht wird und ob die SuS die Voraussetzungen für die verteilten Abschlüsse erfüllen. Je nach Status der Beschäftigten sind bei den Abschlüssen ja bei Privatschulen auch Lehrkräfte mit im Boot, die von außen kommen und an der Stelle "fliegt es meistens auf", wenn an einer Privatschule nicht vernünftig gearbeitet wird.

    Im Mathematik-Unterricht finde ich es besser - besonders für schwache Schüler natürlich - die Mathematik clean zu halten. Eine Funktion ist eine eindeutige Zuordnung. Zu jedem x gibt es ein y und das ist durch die Funktionsgleichung gegeben. - Auch wenn sie dann den Pisa-Test nicht können.

    Die Funktion beschreibt die Ausgleichsgerade, nicht die Messwerte, das mache ich in der Kommunikation natürlich von Anfang an klar.

    Ich stimme dir in so weit zu, als das die Grundlagen sitzen müssen, bevor die Anwendung in Form einer Modellierung kommt, die Beschreibung realer Werte durch Ausgleichsleichsfunktionen ist nach meiner Erfahrung aber auch keine Sollbruchstelle im Verständnis, für fast alle SuS am Gymnasium ist das relativ schnell klar.

    Und ja, es ist bei uns auch verpflichtend, nicht nur nach den KMK Bildungsstandards, die prozessbezogenen Kompetenzen stehen bei uns auch im Kerncurriculum.

    Was du zur Modellierung in der Schule sagst, ist interessant. Meine Töchter haben es auf dem Gymnasium nicht gemacht. Machst du die Modellierung wirklich in der Sek I - oder erst nachdem es für den Pisa-Test relevant ist. In der Realschule in Sachsen macht man es jedenfalls nicht. Eine lineare Funktion durch Punkte zu legen, die nicht genau auf einer Linie liegen, wäre da falsch.

    Ich bin auch Physiker, da arbeiten wir permanent mit Ausgleichsgeraden bei Auswertung von Messreihen und der entsprechenden Mathematisierung. In Mathe mache ich das aber auch in Klasse 8 bei den linearen Funktionen. Wir waren lange Jahre eine GTR-Schule mit dem TI-83, Regressionen gehen da sehr unkompliziert und bei älteren SuS thematisiere ich auch die Methode der minimalen quadratischen Abweichung, die dabei verwendet wird (zumindest qualitativ). In der Kursstufe Physik quäle ich meine SuS konsequent mit der Linearisierung. Das macht alles nur Sinn, wenn die Punkte nicht auf einer exakten Gerade liegen.

    Weil irgendwas für den Pisa-Test relevant ist lache ich vielleicht mal kurz in der Pause, aber ich richte ganz sicher nicht meinen Unterricht danach aus.

    Ich mache mich aber nicht davon frei, dass ich auch mal etwas überkandidelten Quatsch mache. Für eine Lehrprobe habe ich mal die Formel zum Pyramidenvolumen erarbeitet, indem ich unterschiedlich große Modelle mit Sand füllen lassen haben und dann über das Gewicht per Regression die Funktion zum Volumen habe ermitteln lassen. Ist auch alles Modellierung.

    Ohne jetzt in eine weitere Grundsatzdiskussion über die Aufgabe einsteigen zu wollen ist Modellierung, auch mit abschnittsweise definierten Funktionen, grundsätzlich schon Thema bei mir und auch händelbar. Im Neue Wege gibt es zum Beispiel einen ganz brauchbaren Einstieg (zu Modellierung mit quadratischen Funktionen, glaube ich) bei dem ein Fallschirmsprung modelliert werden soll mit drei Abschnitten, die auch physikalisch unterschiedlich zu erklären sind - Freier Fall / Fall mit Grenzgeschwindigkeit / Fall nach Öffnen des Fallschirmes.

    Der Unterschied liegt daran, dass in der von mir genannten Aufgabe die Abschnitte sicher vereinfacht aber grundsätzlich physikalisch sinnvoll sind und man bei einem echten Experiment vermutlich wirklich vergleichbare Messwerte bekommen soll, während sich Verkaufszahlen von irgendetwas zwar im Nachhinein vielleicht abschnittsweise mit bestimmten Funktionstypen modellieren kann, hinter diesen Funktionstypen verbirg sich aber keine innere Logik des Sachkontextes und sie hätten in der Realität wohl keinen Prognosewert.

    Es ist genau das von mir am Anfang beschriebene Prinzip: man hat einen bestimmten gewünschten mathematischen Inhalt und bastelt einen künstlichen (und wenig glaubhaften) Sachkontext nachträglich drum herum.

    In Bezug auf die Planeten-Aufgabe hängen wir wohl in der "Es ist alles gesagt, aber noch nicht von mir"-Schleife fest. Kommt mir vor, wie auf der Gesamtkonferenz.

    Da fehlen mir ein paar Informationen:

    • Haben die Monde auf der Bahn die gleiche Umlaufgeschwindigkeit?
    • Sollten sie die gleiche Umlaufgeschwindigkeit haben: In welchem Winkel, betrachtet von dem Zentrum des Planeten, stehen die Monde zueinander? Sie müssen sich ja nicht zwangsläufig auf einer Bahn gegenüber stehen.

    Die Umlaufdauer eines Satelliten hängt ausschließlich von r ab, zwei Objekte mit dem gleichen Abstand haben immer auch die gleiche Umlaufdauer und damit auch die gleiche Geschwindigkeit. Darum ist es auf der geostationären Umlaufbahn auch so voll und Weltraummüll wird zum Problem.

    Da die beiden Satelliten aber auch gegeneinander eine Anziehungskraft haben, wäre der einzig denkbare Gleichgewichtszustand (bei dem beide nicht in kürzester Zeit kollidieren) der, bei dem sich beide in maximaler Entfernung von 20AE auf gegenüberliegenden Seiten des Zentralkörpers bedingen und auch dann wäre das ein instabiles Gleichgewicht.

    Kurz gesagt: die beschriebene Konstellation kann physikalisch nicht vorkommen.

    (Bei Interesse an dem Thema zum weiterlesen: es zeichnet sich ein Konflikt zwischen den USA und China um die Kontrolle der Lagrange-Punkte ab, ein bisschen was ging darüber in den letzten Tagen durch die Presse.)

    Und dann erzählt mir der Kunstlehrer, dass er so viel Arbeit hat, weil er kein Buch hat. Und der Sportlehrer sagt mir, dass sein Job genauso anstrengend ist, weil so laut.

    Und auch diesen beiden KuK sollte man nicht absprechen, dass sie belastet sind, mit allen Fachkombinationen gibt es Lehrkräfte, die sehr viel leisten und welche, bei denen das deutlich reduzierter ist.

    Ein Grunsatzproblem der Lehrerschaft ist, das viel Energie in das Spiel "Mir geht es viel schlechter als dir" geht, statt dass man sich gemeinsam für Verbesserungen einsetzt.

    Ich habe in meinem Berufsleben mehrere Prozesse unter der Überschrift "Lehrergesundheit" erlebt, keiner davon hat meine Gesundheit oder mein Belastungsgefühl verbessert, im Gegenteil, vorher war ich belastet, hinterher war ich belastet und genervt.

    Mein Belastungsgefühl kann ich aber inzwischen selber ganz gut steuern, vor allem durch zeitliche Strukturierung von Aufgaben und das Ziehen von Grenzen.

    Das hat nichts mit Häme zu tun; das hat mit der Unfähigkeit von Lehrpersonen zu tun, die nicht in der Lage sind, vorhandene Informationen zu suchen, bewerten und das Ergebnis zu akzeptieren.

    Bevor ich derart herablassend antworte, hätte ich mir die Seite vielleicht erst mal selber durch gelesen, dann wäre möglicherweise aufgefallen, dass es dort ausschließlich um Angestellte geht während Lempira ausdrücklich nach Beamten gefragt hat.

    Ein Tarifabschluss ist mit der Unterzeichnung für Tarifbeschäftigte automatisch gültig, weitere Verzögerungen bei den Angestellten sind nur noch technischer Natur.

    Für die Übertragung auf Beamte ist ein Gesetz notwendig, mit dem gesamten Verfahren, das an Gesetzgebung nun mal dran hängt. Bisher gibt es noch nicht mal eine Vorlage für das entsprechende Gesetz, das ist der erste Schritt, dann kommen Einsichtsfristen, Beratung im Haushaltausschuss und dann muss das vom Landtag beschlossen werden.

    Die nächste Sitzungswoche im Niedersächsischen Landtag ist in der ersten Februarhälfte, soweit ich weiß, vorher ist für Beamte also gar keine genauere Aussage möglich, der erste theoretisch mögliche Auszahlungstermin wäre dann mit den März-Bezügen, aber nur wenn es sehr schnell läuft und alles glatt geht.

    PS: Im Unterricht benutze ich praktisch kein Buch. Es hat trotzdem 2 wichtige Funktionen:

    - SuS müssen damit begleitend zum Unterricht nach- und mitarbeiten können, weil man beim gemeinsamen Tempo in der Stunde nicht alles verstehen kann.

    - SuS müssen damit üben können.

    Aufgaben im Unterricht brauche ich inzwischen nicht mehr aus dem eingeführten Buch, die habe ich in meinem Skript mir jeweils aus diversen Quellen passen zusammengesucht und verteile sie dann per Airdrop.

    Moebius Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Toll, dass du direkt mit vergleichenden Betrachtungen aufwarten kannst. Eine Rückfrage zu Cornelsen: Welches Buch ist da gemeint, "Oberstufe Physik" oder ein anderes?

    Es gibt von Cornelsen die Bände "Oberstufe Physik", "Fokus" und "Universum", ich glaube einer der letzten beiden ist offiziell der Nachfolger des ersten, müsste jetzt aber selber nachgucken. Faktisch sind alle drei großteils identisch, bis hin in die Abbildungen, es gibt kleine Unterschiede, aber nichts substantielles. Nicht überall gibt es alles, je nach Bundesland sind oft nur ein oder zwei der genannten zugelassen. Mit "Oberstufe Physik" habe ich lange gearbeitet, die anderen beiden kamen danach und sind etwas schlanker.

    Ich besaß schon vorher das Begleitmaterial zu "Oberstufe Physik" und habe dann noch das zu "Fokus" bestellt und anschließend bestgestellt, dass es praktisch die gleichen Seiten in zwei verschiedenen Ordnern sind.

    Daher wollte ich einmal in die Runde fragen, welche Bücher ihr in den Klassen 10, 11 und 12 nutzt und inwiefern ihr damit zufrieden seid?


    In der Einführungsphase haben wir den neuen Dorn Bader, der ist so weit in Ordnung, Aufgaben und Texte sind ganz brauchbar, es gibt Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen, die finde ich ganz gut.

    Bei uns gibt es in der Qualifikationsphase kein fest eingeführtes Buch, der Fachlehrer legt dies für jeden Kurs fest. Da gilt:

    Impulse: relativ reduziert und gut lesbar, Basisversuche verständlich, nicht zu dick. Für einen Kurs auf grundlegendem Niveau ganz gut brauchbar, für erhöhtes Niveau in meinen Augen zu stark vereinfacht.

    Dorn Bader: bei uns am verbreitetsten, sicher auch brauchbar und insgesamt ein guter Mittelweg. Mich stört die ständige Verwendung des Zeigermodells, mit dem ich persönlich auf Kriegsfuß stehe, da kläre ich dann mit meinen SuS, dass ich ein anderes Modell verwende und die Ausführungen im Buch als alternativer Weg zum Verständnis zu sehen sind.

    Cornelsen: Finde ich tatsächlich auch ganz gut, vom Niveau her ähnlich wie der Dorn Bader, die Texte finde ich zum Teil verständlicher, hat auch gutes Begleitmaterial (das man aber auch unabhängig vom Buch verwenden kann).

    Die Grand Planetary Tour ist halt alle 176 Jahre möglich.

    Entsprechend müßten sich ja alle 176 Jahre alle Konstellationen wiederholen, also auch die Konstellation, in der die Planeten in einer Reihe stehen.

    Da spielen nur 5 Himmelskörper eine Rolle und nicht alle Planeten und diese 5 müssen auch nicht in einer exakten Position zueinander stehen sondern nur zu gewissen Zeitpunkten in bestimmten Bereichsabschnitten Ihrer Bahnen sein.

    Ich bezweifle, dass eine ganz exakte Reihung überhaupt jemals eintreten wird, ich würde auch sagen, dass die Periodizität über das kgV der Umlaufzeiten zu bestimmen sein müsste und das ist bei den Werten vermutlich jenseits der Jahr-Milliarde.

    Betroffen ist derzeit nur voraussetzungslose Teilzeit. Sobald Du Kinder hast, ist das Teilzeit aus familienpolitischen Gründen und von diesen Anträgen hat die Politik ganz schön die Finger gelassen.

    Teilzeit aus familienpolitischen Gründen ist gesetzlich geschützt, dass kann man nicht einfach so nur für Lehrkräfte einschränken ohne die gesetzlichen Regelungen zu ändern, die auch alle anderen Arbeitnehmer betreffen.

    Insgesamt geht die Teilzeit-Diskussion oft am Problem vorbei, weil der Eindruck erweckt wird, dass sich die KuK heute aus irgendwelchen work-live-balance Überlegungen heraus bewusst mit weniger Geld zufrieden geben um stattdessen wöchentlich 5 Stunden an Blumen zu riechen. Die allermeisten Teilzeitkräfte reduzieren, weil die Belastung für sie sonst zu hoch ist. Weniger Teilzeit bedeutet in der Praxis kurzfristig mehr Krankentage und mittelfristig mehr Dienstunfähigkeit. Das wissen grundsätzlich auch die Arbeitgeber, darum läuft es in der Praxis meistens darauf hinaus, dass Teilzeitanträge nicht komplett gestrichen werden, sondern man in Verhandlung geht "können Sie sich nicht vorstellen, 3 Stunden mehr zu machen, dann setze ich mich auch besonders dafür ein, dass der Antrag genehmigt wird".

    In Niedersachsen gibt es für Teilzeitanträge seit ein paar Monaten ein neues Verfahren mit einem verbindlichen Gespräch beim Schulleiter. Der Inhalt des Gespräches ist im Kern genau der genannte Ansatz.

    Aus der Tatsache, dass drei Bahnen von Objekten die gleichen Abstände haben, lasst sich nicht auf triviale weise folgern, dass die Durchschnittsabstände überhaupt die gleiche Sortierung haben.

    Beispiel:

    A<B<C, aber die drei Objekte drehen sich so, dass A und C immer auf der gleichen Seite des Drehzentrums sind und B auf der entgegengesetzten, dann ist die Anordnung der Durchschnittsabstände zu einander eine ganz andere. (Funktioniert bei Planeten natürlich so nicht, da unterschiedliches r unterschiedliches T bedeutet, soll nur das Problem verdeutlichen.)

    Durchschnittsabstände von bewegten Objekten zueinander ist im Vergleich zu Abständen ihrer Bahnen ein um Dimensionen komplexeres Problem.

    Wir kommen aus einer Zeit, bei der bei der monatlichen Rate fast der gesamte Betrag in Tilgung geflossen ist und somit im eigenen Vermögen bleibt, während der Wert gleichzeitig noch jährlich im Schnitt um 7% gestiegen ist. Da gibt es nichts mehr über Vor- und Nachteile zu diskutieren.

    Wer das nicht gemacht hat, obwohl er finanziell die Möglichkeit gehabt hätte, muss sich jetzt natürlich in den Arsch beißen indem er das in Internetforen mit giftigen Kommentaren abarbeitet.

    Ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass die nächsten 12 Monate wieder eine gute Gelegenheit sind. Ich schaue mich tatsächlich derzeit um und überlege, mich noch mal zu verändern.

    Naja, dann müsstest du schon D oder Ma allein in Klasse 1 bekommen haben, trotz Seminartagen und Ausbildungssituation, und in der Klasse müssten mehrere Kinder sein, deren Eltern auf getrennte Gespräche bestehen oder es müsste nachträglich über das Jahr viel Zuzug gegeben haben, sodass die Klasse zum Ende des Jahres geteilt würde.

    Die Klassenleitung bekommst du in NDS als LiV nicht.

    Ich hatte am ersten Elternsprechtag (zweitätig) in diesem Jahr 50 Elterngespräche, am 2. werden noch mal 30 dazu kommen.

    Mit 3 Lerngruppen am Gymnasium in Mathe und 5 in Physik ist das nicht ungewöhnlich, ich unterrichte ca. 200 SuS.

    Im Förderschulbereich werden es deutlich weniger sein, aber es ging mir auch nur darum, dass man in vielen Bereichen auch als Referendar ein ganz normaler Lehrer ist, dass im Alltag jemand neben mir sitzt und eingreift, wenn ich was falsch mache oder was aus dem Ruder läuft, ist die Ausnahme, nicht die Regel.

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