PS:
Gilt übrigens auch für die Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte, die sind auch stark gestiegen (2022 um 7%) und auf einem Allzeithoch:
PS:
Gilt übrigens auch für die Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte, die sind auch stark gestiegen (2022 um 7%) und auf einem Allzeithoch:
Es ist offenbar noch immer nicht angekommen, dass die derzeitige Inflation auf der Verknappung von Gütern bei gleichzeitig stagnierender Wirtschaftsleistung beruht und gerade nicht komplett durch Anhebung der Löhne ausgeglichen werden kann.
https://www.ey.com/de_de/news/202…l-rekordgewinne
ZitatAuch beim Gewinn wurde ein neuer Rekordwert erreicht: Der operative Gewinn kletterte um 28 Prozent auf 44,7 Milliarden Euro und war damit so hoch wie nie zuvor in einem dritten Quartal.
Das Narrativ, dass es weniger zu verteilen gäbe und wir darum alle den Gürtel enger schnallen müssten, ist nachweislich falsch.
Die Unternehmensgewinne sind auf einem Allzeithoch, und das nicht nur aufgrund der Tatsache, dass die Inflation die Preise steigen lässt, auch die operative Marge vieler Konzerne ist in den letzten Jahren gestiegen, Beispiel Unilever:
https://de.statista.com/statistik/date…lever-weltweit/
Oder auf deutsch: die meisten Unternehmen nutzen die aktuelle Lage um ihre Preise noch stärker zu erhöhen, als ihre Kosten steigen (das schließt Lohnkosten mit ein).
Detaildiskussionen über Vergleiche von Gehalt, Dienstwagen, Arbeitszeit mit Ingenieuren, freischaffenden Künstlern und Putzfrauen sind völlig singfrei, auch wenn sich ein Großteil sowohl der medialen Berichterstattung als auch der Beiträge in diesem Forum darum dreht.
Die Realität ist, dass in Summe die Attraktivität des Berufes "Lehrer" offensichtlich gelitten hat.
Und dieses Tarifangebot ist ein gutes Beispiel dafür, warum das so ist.
Die beamtenrechtlichen Einschränkungen hinsichtlich Nebentätigkeiten bleiben auch bei Teilzeit oder Beurlaubung bestehen. Es gelten genau die gleichen Regelungen.
Das ewige "die Sanktionen wirken nicht zu 100%, darum kann man sie sich auch sparen" ist auch eine typische Russlandversteher-Argumentation.
Die Sanktionen wirken, das heißt nicht, dass in Russland morgen alles zusammenbricht (das ist auch weder Ziel noch wünschenswert), sondern dass Putins Möglichkeiten eingeschränkt werden. Und das werden sie. Es wir finanziell immer enger für ihn, je mehr Reserven er aufbraucht und er hat offenkundig große Probleme militärischen Nachschub bei technisch anspruchsvollen Systemen zu produzieren.
(Fun fact: Vor ein paar Tagen wurde im russischen Staatsfernsehen ein Bericht gezeigt, in dem die Produktion des angeblich hoch-Überlegenen Armata-Panzers gezeigt wurde. Die Bilder wurden von Militärbloggern mit einem älteren Fernsehbericht von vor drei Jahren vergleichen und es ließ sich zeigen, dass sich die Produktionsstraße in drei Jahren um keinen Meter bewegt hat. Es stehen die gleichen halbfertigen Panzer an der exakt gleichen Stelle.)
Das ist kein Geheimnis, da die Preise in der ersten Jahreshälfte durch die Decke gegangen sind. Ebenso ist aber kein Geheimnis, dass die Einnahmen in den letzten drei Monaten wiederum ins Bodenlose gefallen sind, zum einen, weil die Weltmarktpreise sinken, zum anderen weil besonders der Ölpreisdeckel und der Importstopp gewirkt haben. Russland hat aktuell ein massives Haushaltsdefizit.
Den Energiekrieg hat Russland definitiv verloren.
Das wird den Krieg aber nicht kurzfristig beenden, Russland hat Reserven, die es verbrauchen kann, zB Fonds für zukünftige Altersversorgung.
Krankschreiben lassen, mit Haus- und Facharzt einen Antrag auf Behandlung in Form einer Kur oder ähnlichem in einer auf Burnout spezialisierten Klinik stellen, dann sortieren und in einer gefestigten Situation eine gut überlegte Entscheidung treffen. Aktuell bist du dazu aus verständlichen Gründen nicht in der Lage, auch wenn du dir noch Rat von 10 oder 20 anderen Personen holst.
In Niedersachsen intendiert die Erlasslage in meinen Augen keine primäre Bildung der Note für sonstige Mitarbeit durch "Abfragen", also gezielte Stichproben. Die Noten für soMi sollen ein vollständiges und fortlaufendes Bild der alltäglichen Mitarbeit im Unterricht mit allen Unterrichtsformen und -phasen abbilden. Ich notiere mir alle 1-2 Wochen für jeden Schüler einer Lerngruppe einen aktuellen Eindruck als Zwischennote und bilde am Ende aus diesen ca, 10 Teilnoten denn 2 Gesamtnoten für die sonstige Mitarbeit pro Halbjahr.
Gruselige Geschichten gibt's fast überall im Krieg auf beiden Seiten. Wir erinnern uns auch an Gräueltaten von Amerikanern in Vietnam und im Irak.
Klar erinnern wir uns an sowas, vor allem dann gerne, wenn es um ein ganz anderes Thema geht, von dem wir gerne ablenken und relativieren wollen.
Die Sau wurde doch nun wirklich schon so oft durchs Dorf getrieben, dass ihr schwindlig sein müsste.
Lichterketten werden Putin schon zur Vernunft bringen.
Es gibt in Deutschland einfach 10% der Bevölkerung die grundsätzlich in der Schiene sind, dass das die imperialistischen USA das Urböse und Russland eigentlich unser Freund ist, da gehören auch solche Konsortien wie Wagenknecht und co zu. Diese Menschen werden ihre Meinung auch nicht mehr ändern, egal wie grausam die Realität ist.
Muss man über solche Kindergarten-Vorschläge allen Ernstes noch drei Seiten diskutieren?
Das dürfte in deinem Fall kein Problem sein, Eltern und Schüler werden sicher gerne sammeln.
Ich habe am Gymnasium Schüler, die bei mir in Mathe keinen Antwortsatz auf eine gerade Linie schreiben können, ohne dass in 5 Worten 10 Rechtschreibfehler sind, von der Grammatik reden wir mal gar nicht, da dort überhaupt keine grammatikalische Struktur erkennbar ist, die man bewerten könnte.
In Deutsch haben diese Schüler regelmäßig eine 3 auf dem Zeugnis. Ich habe noch nie in das Deutsch Curriculum geguckt, gehe aber davon aus, dass die zu erwartenden Leistungen an einen Schüler des Jahrgangs 5 daraus bestehen, sich mit seinesgleichen irgendwie durch Grunzlaute verständlich machen zu können. Sonst würden meine Kolleginnen ja nicht angemessen bewerten.
Durchschnittlich trinkt jeder Deutsche über 15 Jahren pro Tag etwa 30 mg reinen Alkohol, das entspricht knapp 0,2 l Wein oder 2 0,33 Flaschen Bier. Ich würde sagen, da liege ich knapp drunter, aber nicht weit.
Ich bin grundsätzlich ein Freund davon, dass jeder Mensch tun und lassen kann, was er will so lange er andere damit nicht beeinträchtigt.
Sowohl bei Alkohol als auch bei Canabis (und auch normalem Tabak) steht für mich primär der Schutz von Jugendlichen an erster Stelle.
Da sehe ich persönlich beim Alkohol eine positive Entwicklung, meine Schüler trinken heute deutsch weniger als zu meiner eigenen Schulzeit.
Canabis halte ich im Kontext mit Jugendlichen für das wesentlich größere Problem. Ich habe in fast jeder 10. oder 11. Klasse Schüler (ja, praktisch ausschließlich Jungs), die ganz klar abhängig sind und denen man das auch in Form einer Persönlichkeitsänderung anmerkt. Alkoholabhängige Schüler hatte ich noch nie, zumindest nicht so, dass es schulisch auffällig wurde.
Das mein Standpunkt persönlich gefärbt sein kann, gebe ich gerne zu, ich trinke selber Alkohol, konsumiere aber kein Canabis.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass es in sich selbst für progressiv-liberal haltenden Kreisen die Tendenz gibt, Canabis für harmloser zu erklären, als es ist.
Die deutschsprachige Medienlandschaft ist so breit aufgestellt, dass jede vernünftige Meinung auch irgendwo abgebildet wird. Wer weder bei Spiegel, Focus, Stern, Zeit, Handelsblatt, Welt, NZZ oder BZ fündig wird und davon fabuliert, dass die deutschen Medien ja alle gleichgeschaltet wären, befindet sich mit seinem eigenen Standpunkt in der Regel außerhalb eines vernünftigen, demokratischen Diskurses.
LEB funktioniert nur, wenn man es sich vom Anbieter auch anpassen lässt und auch jemand im Haus Arbeit rein steckt und zum Beispiel die Textbausteine passend zur Schule vorbereitet. Jedes LEB sollte im Prinzip auf die jeweilige Schule genau zugeschnitten sein, schau dir mal die LEBs von zwei verschiedenen Schulen an, die können komplett unterschiedliche Dinge abbilden.
Das ist aber mit einigem am Arbeit verbunden, sowohl im Haus als auch (mit entsprechenden Kosten) beim Anbieter.
Ich glaube ein Anrecht auf einen freien Tag hat man in den meisten Bundesländern bei der Reduktion nicht, das sind nur "soll" Regelungen, wenn keine dienstliche Belange entgegen stehen. Die genaue Regelung müsste da jetzt aber ein RLPler raussuchen.
In keinem Bundesland wird man mit 66,7% Arbeitszeit ein Anrecht auf 40% freie Tage haben.
Es war die Rede davon, dass im Lehrerzimmer ein einzelnes Gerät steht. In Niedersachsen sollte jeder Lehrer ein mobiles dienstliches Endgerät haben.
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