Schau wir mal, was bisher so durchgesickert ist:
- Kontaktbeschränkungen in privaten Haushalten, maximal 10 Personen aus max. 2 Haushalten
- Schließung von Gaststätten, nur noch zum Mitnehmen erlaubt
- Schulen und Kindergärten bleiben verlässlich geöffnet
- Schließung von Dienstleistungen, bei denen Körperkontakt besteht (Massage, Tatoos), sofern sie nicht zur Grundversorgung gehören (Friseur, etc.)
- Einzelhandel bleibt geöffnet, Verschärfung der maximalen Kundenzahlen
- Schließung von Freizeiteinrichtungen
- Wirtschaft bleibt offen, Homeoffice, wo möglich
Ohne Gewähr, aber inzwischen bei verschiedenen Quellen nachzulesen.
In meinen Augen, ein vernünftiger Weg, der dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand entspricht und gleichzeitig gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgeschäden berücksichtigt. Bitter ist das sicher für besonders hart betroffene Gruppen, wie die Gastronomie. Der Einwand, dass es nur ganz bestimmte Teile der Gastronomie sind, die problematisch sind, ist berechtigt. Faktisch lässt aber eine differenzierende Lösung hier kaum umsetzen oder überwachen, weil sie immer Schlupflöcher für die schwarzen Schafe ermöglicht.