Niemand findet sie toll und ich bezweifle, dass die Aussage von Trump ist, aber war klar, dass wieder der "du findest Trump toll"-Joker kommt, wenn man merkt, dass man selber Unsinn geredet hat und die Diskussion beenden möchte, ohne das einzuräumen.
Beiträge von Moebius
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Sinnentnehmendes Lesen.
Der Post ist typisches diplomaten-sprech und mit ziemlicher Sicherheit nicht von Trump selber, inhaltlich gibt es an der Aussage, dass man "eine gemeinsame, Jahrtausende alte Kultur teilt", ist überhaupt nichts zu bemängeln.
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Man muss es schon korrekt übersetzen können, aber wenn man einfach nur von allem, was Trump so von sich gibt, getriggert sein möchte, kommt es natürlich auch auf Details nicht an.
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Vielleicht sollte man erst mal klären, warum sie nicht mehr in ihrem eigentlich erlernten Berufsbild arbeiten möchte.
Falls sie festgestellt hat, dass die Arbeit mit kleinen Kindern langfristig nichts für sie ist, macht es jetzt wenig Sinn lange darüber zu beraten, wie ein Einstieg in der Grundschule möglich sein könnte.
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Die USA sind neben Australien maßgeblich verantwortlich dafür, dass der Weltmarktabteil an seltenen Erden von China von 98% auf 60% gesunken ist, weil man aus politischen Gründen die Mountain-Pass Mine reaktiviert hat. Diejenigen, die das Thema komplett verschlafen haben, sind die Europäer.
Anstatt sich darüber zu freuen, wäre es eigentlich angebrachter mal darüber nachzudenken, dass wir Europäer mit der gleichen Methode die China jetzt gegen die USA ausspielt noch wesentlich stärker erpressbar wären, wenn den Chinesen morgen irgendetwas nicht passt, das wir politisch entscheiden.
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Letztlich diskutieren wir hier auch heißt Luft.
Die Forderung kommt von den Bundes-Linken und die sind weit davon entfernt, irgendwo politisch etwas entscheiden zu können, mal ganz davon abgesehen, dass es überhaupt keine Bundesaufgabe wäre, sondern eine Entscheidung der Länder.
Und da wo die Linken auf Landesebene in Regierungsverantwortung sind, sind die Landesverbände relativ gemäßigt und machen eine Politik, die sich kaum von der SPD unterscheidet.
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Auch dass dies dann in die Bewertung einfließt finde ich nicht förderlich.
Hausarbeiten fließen nicht mit in die Bewertung ein. Hausarbeiten zu benoten ist explizit untersagt.
Was in die Bewertung einfließt ist der Teil des Unterrichtes, der aus den Hausarbeiten erwächst und da sieht man ganz selbstverständlich, dass die SuS, die die Aufgaben auch bearbeiten haben, einen Vorteil haben. Und dabei geht es nicht um den Ergebnisvergleich, der ist eine sehr niedrige Form der sonstigen Beteiligung, sondern darum, dass man dabei aufgetretene Probleme diskutiert und die Verfahren noch mal bespricht.
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Und welche Probleme werden durch Hausaufgaben gelöst? Weil das abschaffen Probleme nicht löst belassen wir's einfach dabei?
Du kannst für dich gerne auf Hausarbeiten verzichten, es geht hier doch gar nicht darum, was der einzelne Lehrer individuell macht. Thema des Vorschlages ist eine grundsätzliche Abschaffung von Hausarbeiten und da wurden hier genügend Probleme genannt, die dadurch entstehen.
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In meinen Fächern - insbesondere Mathematik - ist für viele SuS Übung wichtig. Zeitlich ist die alleine im Unterricht nicht zu schaffen. In einer idealen Welt üben SuS eigenverantwortlich und aus eigenem Antrieb. In der realen Welt muss und kann man sie dazu bringen, zB mit Hausarbeiten. Bei jüngeren SuS halte ich das für wichtiger und auch effektiver, weil diese die HA meist auch noch selber machen, zumindest wenn die Eltern ein Mindestmaß an Interesse daran zeigen. Je älter die SuS werden, um so mehr Möglichkeiten haben sie, die Hausarbeiten zu umgehen - Austausch per WhatsApp, KI, etc. Übung bleibt dort trotzdem wichtig und das Umgehen ist ein wesentlicher Grund, warum viele SuS ab Klasse 8 aufwärts Probleme in Mathe bekommen. Aber das ist dann halt die Konsequenz der eigenen Entscheidungen, auch das müssen SuS lernen.
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Meine Güte, kann man diese endlose Diskussion nicht mal sein lassen?
Eine Meinung darüber, wie kompetent jemand zu irgendeinem Thema ist, kann sich jeder anhand seiner Beiträge selber bilden.
Es gibt auch Mediziner die Impfgegner sind, eine bestimmte Ausbildung macht einen nicht zwingend kompetent.
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Naja, er hat schon einiges Geld auch selber verdient, neben einigen Pleiten, allerdings sind die Methoden nicht auf die Führung eines Landes übertragbar.
Die Grundidee - Dinge androhen und dann darauf verzichten, wenn man kleinere Dinge so bekommt - hat in seiner ersten Amtszeit leidlich funktioniert, bis Corona kam lief die Wirtschaft da nicht wesentlich schlechter oder besser als unter Obama. Ich erwarte eigentlich bei den aktuellen Zolldrohungen auch, dass es jetzt mit diversen Ländern zu einem vor und zurück und irgendwelchen Deals kommt. In Summe übernimmt er sich aber völlig und unterschätzt dabei die Auswirkungen auf die Inflation.
Allerdings: aktuell ist die Zustimmung zur Amtsführung seit beginn seiner Amtszeit gefallen (von +1 auf -3, meine ich), sie ist aber immer noch deutlich höher, als die von Biden (die war am Ende um die -15), es ist bisher also noch nicht so, dass die Amerikaner sich in Scharen gegen ihn wenden. Und die Demokraten geben aktuell leider immer noch ein schwaches Bild ab und rücken tendenziell als Reaktion auf die letzte Niederlage noch weiter nach links.
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Im Augenblick kann man vorsichtig optimistisch sein, dass Trump seine Zoll- und Wirtschaftspolitik so schlecht macht, dass sie ihm innenpolitisch um die Ohren fliegen wird, bevor sie bei uns zu viel Schaden anrichtet.
Der Dow geht aktuell stärker in die Knie als bei jeder anderen Krise der letzten Jahrzehnte und in den USA ist das in der Breite viel wichtiger, als bei uns, weil der Altersversorgung großer Bevölkerungsschichten daran hängt. Und die Zölle, die er Mittwoch angekündigt hat, werden die Inflation massiv anheizen, das wird auch den Trump-Wählern nicht gefallen.
Man merkt aktuell, dass Trump sich nicht mehr mit Fachleuten umgibt, wie bei seiner ersten Amtszeit, sondern mit Loyalisten.
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Und dafür haben tatsächlich nicht alle Familien geeignete Bedingungen.
Richtige Diagnose, aber die Typische Antwort der Linken ist dann, die Familien auszubremsen, bei denen die Bedingungen gut sind und das ist weder gesellschaftlich sinnvoll noch funktioniert es. Bildungsaffine Elternhäuser mit den entsprechenden Mitteln, werden immer Möglichkeiten finden und nutzen um ihre Kinder zu fördern, wenn es weniger Hausarbeiten gibt, ist halt mehr Zeit für Nachhilfe.
An dem Problem ändert meiner Erfahrung nach auch Hausarbeitenbetreuung und Ganztag nichts - das sitzen bei uns ebenfalls eher die bereits guten Schülern mit den Doppelverdiener-Eltern, die Leistungsschwachen gehen nach der 6. Stunde nach Hause und sitzen dann nicht in der Hausarbeitenbetreuung sondern vor der Konsole oder TikTok.
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6 Fächer unterrichten, aber das in Teilzeit, sportlich.
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Wenn das eingehalten wird ist die Lehrkraft nicht "trotzdem dran", sondern die Situation bleibt im Grundsatz genau die gleiche wie jetzt: die Lehrkraft muss weiterhin jede Situation auf eine mögliche Gefährdung prüfen und das Unterrichtsseting entsprechend anpassen. Es kann weiterhin Gründe geben, durch die man hinterher zu dem Ergebnis kommt, dass eine besondere Berücksichtigung notwendig gewesen wäre und man für die folgen haftet.
Genau wie in jedem anderen Lebensbereich.
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PS: Nach dem juristischen Text zum Hemd könnte auch die Abbildung des Fotos ein Problem darstellen. Wenn ich das Hemd nicht öffentlich zeigen darf, dann vermutlich auf Fotos davon nicht.
Auch wenn es interessant ist, würde ich es hier doch eher raus nehmen.
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Ich denke mal, dass der Urheber es auf eine entsprechende Reaktion sogar abgesehen hat, er hat vermutlich nur nicht mit strafrechtlichen Sanktionen und einer Rechnung über 11 700 € gerechnet sondern eher mit dienstrechtlichen Konsequenzen die mit ein bisschen hin und her dann in die Pensionierung münden.
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Die Diskussion geht momentan aber in eine Richtung, dass es grundsätzlich nicht ausreichend ist mit 2 Lehrkräften zu unterrichten.
Die Diskussion geht in die Richtung, weil du sie immer wieder in diese Richtung ziehst, während, ich, Antimon, Seph und andere immer wieder sagen, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen hier überhaupt nicht entscheidend sind. Die Lehrkräfte sind für individuell pflichtwidrige Beurteilung der Situation und ein daraus resultierendes ungeeignetes Unterrichtssetting verurteilt worden.
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Singulär betrachtet wäre ein Tragen dieses Hemdes mit der der Erklärung, dass dies ein Diskussionsanstoß für den Unterricht sein sollte, eigentlich eher ein Grund für ein Gespräch beim Schulleiter mit der Überschrift "Und sonst ist bei ihnen alles in Ordnung?", es ist ja auch eher ungewöhnlich, dass ein Schüler die Polizei ruft statt sich erst mal bei der Schulleitung zu beschweren. Aber auch hier würde ich vermuten, dass es eine Vorgeschichte mit "unangepasstem" Verhalten gibt. Es gibt Menschen, die irgendwann aus der Spur geraten und dann meinen, ihre Umwelt irgendwie provozieren zu müssen, bis es irgendwann knallt, gerne auch in Verbindung damit, sich gleichzeitig permanent ungerecht behandelt zu fühlen.
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Ich hoffe, der Betreiber dieses Forums ist für diese plumpe Werbung wenigstens bezahlt worden.
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