Schlaf dich nochmal aus.
Ne im Ernst, entspann dich, überlege dir vielleicht schonmal ne Ordnerstruktur im Regal und auf dem PC und ansonsten: Lass es auf dich zukommen!
Beiträge von MarPhy
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Ich finde so etwas hier sehr sinnvoll:
BeschwerdemanagementDas hatte ich mal zufällig entdeckt. Damit kann man die Beschwerdeführer schonmal wunderbar einbremsen, wenn die entsprechenden Wege nicht eingehalten werden. Erfordert jedoch Konsequenz auf allen Ebenen.
Und einfach nicht für jede Pupsmist-Beschwerde verfügbar sein.
"Das Problem bespreche ich gern mit Ihnen persönlich. Montag um 7 Uhr hätte ich Zeit, andernfalls ginge auch Freitags 17 Uhr." -
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Bereite erstmal 15 Stunden innerhalb einer Woche schriftlich vor, halte sie, inkl. aller anderer Verpflichtungen (Klassenleitung, Leistungserhebungen...) und dann reden wir nochmal. Ich mache "nur" ein normales Ref, und bin froh wenn ich von Sonntag bis Mittwoch 12 Stunden schlafe. Insgesamt, nicht pro Nacht, wohlgemerkt.
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Mit Mathe und Physik solltest du dir um eine Stelle eigentlich keine Gedanken machen müssen.
Ich finde das normale Ref schon sehr anstrengend. Wenn ich mir vorstelle, nun fast doppelt so viel Unterricht zu haben wie momentan, habe ich keine Ahnung, wie das gehen soll. Gerade mit den ganzen Besuchen, Lehrproben undsoweiter.
Warum machst du kein normales Ref? Wegen der Kohle? -
Ich werfe mal sowas wie Support und Wartung und den Raum und empfehle, da Windows gewünscht, Dell. Je nach dem was du anlegen willst Inspiron oder XPS. Ich habe einen XPS von 2012, dem jetzt letztens ne SSD verpasst und er rennt und rennt und rennt.
Wenn es doch Mobil sein soll, dann Microsoft Surface.
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Gibt es. DDR Unterrichtshilfen Physik, einfach mal googlen. Ist der komplette Physikunterricht von der ersten bis letzten Stunde drin.
Einfach noch aus nem Müllcontainer vor einem Gymnasium in den neuen Bundesländern, welches sich im Umbau befindet, den entsprechenden Satz OHP Folien fischen und es kann losgehen.
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Hallo zusammen!
Zugegeben, ich mache den Job wirklich sehr gerne, aber es gibt trotzdem ein paar Dinge, die ich mir lieber vom Hals halten würde - oder, positiv formuliert - schöner vorstellen könnte.
Ich versuche mal eine Top 3 der nervigsten Lästigkeiten und würde mich freuen, wenn ihr euch anschließt. Es geht mir einfach mal um eine Auflistung/Umfrage. Bin nämlich gespannt, ob WIR da übereinstimmen - oder ob doch jeder sein eigenes Päckchen zu schultern hat.

1. Gefühlt ständig wechselnde Anordnungen von "oben" (Niedersachsen, G9, G8. G9 ... innerhalb von wenigen Jahren).
2. Präsenzpflicht bei (meist überflüssigen) Dienstveranstaltungen, wenn zu Hause zig Korrekturstapel auf einen warten.
3. 1000 Vorschriften und Fallstricke bei Exkursionen, Klassenfahrten und allem, was über das normale "in der Schule sein" hinaus geht. (-> Verwaltungsaufwand dafür.)Wie seht ihr das?
1. Inhaltlich bleibt es doch aber weitestgehend dasselbe und die Woche hat auch so nur 7 Tage...
2. Einfach in der Sinnlos-Konferenz korrigieren.
3. Dafür habe ich doch Vorgesetzte, die darauf achten
Ansonsten sein lassen. -
Die A13 gibt es aber für Leute, die die entsprechende Ausbildung haben.
Nur weil du Englisch kannst, heißt das noch lange nicht, dass du das unterrichten kannst.
Seiteneinsteiger ohne STEX werden eigentlich flächendeckend schlechter bezahlt. -
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Warum ist das eine Nischenlösung? Mal davon abgesehen, dass es ja bereits da ist in allen Klassenräumen, wir haben nur noch ActiveBoards mit ActiveInspire, aber eben nicht die neuste Version davon. DA geht soviel ich weiß gar nichts anderes zu, also steht das nicht zur Debatte, sondern was man noch dazu brauchen kann (wie z.B. easy Teacher).
Naja SMART oder ActivInspire sind doch für Schulen etcpp gemacht. Der Markt ist also relativ klein, es gibt viel Konkurrenz, mal macht ne Firma zu, stellt eine Produktreihe ein.
Word, Powerpoint etcpp werden aber kaum so schnell dicht gemacht.
Die Hardware sollte daher meiner Meinung nach so universell wie möglich nutzbar sein, was ich bei Hardware, die eine proprietäre Software erfordert, als nicht gegeben ansehen würde.
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Lernzielschwerpunkt der Unterrichtsstunde :
In der vorliegenden Unterrichtsstunde Kann der Regenwurm sehen? kommen die SuS zu der Erkenntnis, dass der Regenwurm keine Augen wie der Mensch besitzt, aber trotzdem zwischen hell und dunkel unterscheiden kann, indem sie ein Experiment durchführen, ihre Beobachtungen gestalterisch oder schriftlich festhalten und zudem ein Ergebnis auf ihrem Forscherbogen notieren.
Ich kann ja nur für mein Seminar sprechen, aber das ist kein Lernziel, oder?
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Gösser Naturradler, guter Gin Tonic, Moscow Mule, Mojito...
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Hanschriftliche Aufzeichnungen scanne ich schon malmein, um sie digital verfügbar zu haben. Ich habe auch keinen Tabletten-Computer, hat mich nie gereizt. Ein echter Stift auf Papier überzeugt mich von der Haptik schon eher.
Warum so viele Menschen MS Word verwenden, habe ich auch immer nicht verstanden. Ich fand's noch nie übersichtlich und es wurde von Version zu Version immer schlimmer. Zumindest, soweit ich das beobachtet habe. Ich setze fast alle Texte in LaTeX, insbesondere alles, was Formeln enthält. Dabei habe ich nie auf einen Formeleditor oder ähnliches zurückgegriffen. Das direkte Eintippen des Quellecodes ging immer noch am schnellsten. Ich habe damals LaTeX während des Mathematik-Studiums gelernt. Das war irgendwie üblich. Scheint heute nicht mehr so zu sein, schade.
Beides (handschriftlich oder LaTeX) mündet am Ende in PDF-Dokumenten, die ich über ein SVN-Repository auch online zur Verfügung habe.Onenote kenne ich nicht.
Latex nimmt man auch heute noch im Studium und wäre auch mein Favourit. Das kann bei mir an der Schule aber sonst niemand, heißt, der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wäre sehr einseitig.
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Ich benutze für sowas die Handschrifteingabe von Windows bzw. Word 2019 und dazu dann ein kleines Grafiktablet. Die Handschrifterkennung von Formeln ist erstaunlich gut. Die Formeln werden dann umgesetzt und erscheinen als "Druckversion" in den Dokumenten.
also unter Windows 10 im "Windows Zubehör" das "Math Input Panel".
Oh doch, klar wird Offive 2016 weiterentwickelt. Es gibt inzw. Office 2019.
Was mich bei Office 365 stört sind zwei Dinge:- Die Daten liegen nicht bei mir sondern irgendwo in einer Cloud.
- Der Einsatz ist bei uns an der Schule aus Datenschutzproblemen verboten, eben weil niemand weiß wo die Daten landen.
Man kann die Daten auch lokal speichern. Und diese Angst bzw. Frage "wo die Daten landen" halte ich insgesamt für ziemlichen Schwachsinn. Es ist in Zeiten von Internet ziemlich egal, wo (physikalisch gesehen) die Daten liegen. Wenn jemand Daten klauen will, bricht er schon lange nicht mehr mit nem Presslufthammer in ein Rechenzentrum ein. Zumal es sich bei meiner Vorbereitung und meinem Tafelanschrieb um meine persönlichen Aufzeichnungen handelt, also keinesfalls um personenbezogene Schülerdaten.
Ich verwende auf dem Desktop PC zuhause (Win 7, kein Touch o.Ä.) Office 2007 und die Onenote 2016 Version. Alle Notizbücher sind lokal gespeichert und werden gleichzeitig mit der Cloud synchronisiert. Auf meinem Surface läuft die Onenote-App und ebenfalls Office 2007.Wenn der Dienstherr da so genaue Vorstellungen hat, wie ich zu arbeiten habe, dann soll er mir doch bitte ein entsprechend konfiguriertes, gewartetes Gerät und die zugehörige Infrastruktur zur Verfügung stellen. Solange jedoch nicht einmal rechtsverbindliche Aussagen sondern eher Geschwafel ala "Datenschutz ist wichtig, muss sich jeder Kollege daranhalten, DSVGO OMFG" von sich gegeben wird....Sorry, not sorry.
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Okay, du solltest eigentlich auch einfach aus Word in Onenote kopieren können, das würde dann die Bearbeitbarkeit erhalten.
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In neueren Word-Versionen gibt es auch die Möglichkeit der Stifteingabe.
Was versprichst du dir von dem Umweg über Word? -
Exakt, sehr robust das Ding, die Batterie hält ewig und die Druckempfindlichkeit ist echt der Hammer.
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