Beiträge von Altar

    Andere Methode:


    Suche mal bei 4teachers nach "Notenbuch"


    Gruß, Helmut

    Danke, aber nein!
    Das produziert zu viel Papier, das ich dann nicht dabei habe, wenn ich es beschriften oder lesen will. Ne danke, die Erfahrung habe ich jetzt gemacht: ich möchte die mündlichen Noten der Schüler machen und muss erst mal die Zettelwirtschaft in Ordnung bringen. Ich bin kein Archäologe! ;)

    Ist keine Antwort auf die Frage, aber du solltest diese Anlage zur VwV Datenschutz an öffentlichen Schulen (BW) berücksichtigen.


    In der VwV heißt es
    "Die Lehrkraft muss daher schriftlich zusichern, dass sie die Datenverarbeitungsgeräte und Speichermedien nach Aufforderung in die Räume der Schule zu Kontrollzwecken bringen wird und eine Kontrolle der dienstlich verarbeiteten Daten durch dazu berechtigte Personen duldet."


    Musste tatsächlich schon mal jemand seinen Rechner zu Kontrollzwecken in de Schule bringen?
    Melden die BW-ler tatsächlich den Einsatz neuer Hard- oder Software der Schulleitung?

    Die sind dort nicht mal in der Lage einen anständigen Server aufzubauen bzw. eine übersichtliche Gestaltung anzubieten (ob beim Bildungsserver, Weiterbildungsserver oder bei der Schulserver-Software), sollen sie erst vor ihrer eigenen Tür aufräumen bevor sie sich für meinen Computer interessieren!
    Aber ich nehme an diese Anlage richtet sich an computerfremden Personen, die auf eine Mail mit Betreff "Bitte aktualisieren sie ihr Amazon Konto" mit ihren privaten Daten beantworten würden.




    Ich habe das Programm aber bisher nicht wirklich produktiv genutzt, da ich mit OneNote arbeite.

    Kann man damit auch Notenlisten führen? Ich kenne das Programm noch nicht so gut (ich muss mich noch einarbeiten)

    back to the topic: ich denke, es macht Sinn, die Entscheidung für oder gegen Apple gründlich zu überdenken..ich nutze (noch) Windows auf dem Laptop und Android auf dem Handy...aber: ich habe auf dem letzten Barcamp viele Teilnehmer und Teilgeber mit Apple-Geräten gesehen...zugegebenermaßen die meisten waren Lehrer von Tabletklassen und da macht s schon Sinn, die gleichen Endgeräte wie die Schüler zu benutzen oder zumindest kompatible Geräte. Ich überlege zur Zeit auch, mir ein Tablet zuzulegen, bin da aber auch noch unschlüssig, welches...bei mir sicherlich auch Android bzw. windows aber ich muss mir selbst erst einmal richtig klar sein, welche Funktionen mir wirklich wichtig sind (eine sehr praktische Funktion ist zB dass man einen Pen benutzen kann für handschriftliche Notitzen; geht glaub ich auch nicht mit jedem Tablet)

    Ich bin mir nicht sicher, ob es mit dem Stift schneller und besser geht als mit der Tastatur. Apple und Microsoft Surface Pro funktionieren mit Stift (bei dem Samsung oder anderen weiß ich nicht).
    Für mich spricht im Moment eher Windows, weil ich es bis jetzt benutzt habe, und mich an seinen Macken gewöhnt habe und, weil meine PC-Programme auch darauf funktionieren. Außerdem haben die Schulpc auch Windows, somit müsste es keine Kompatibilitätsprobleme bei den Dateien geben. Mich spricht bei Apple der gute Ruf seiner Hardware an (Kamera und Bildschirm).
    Eigentlich sehr spannend das ganze. Aber ich weiß ja immer noch nicht, ob sich das Gerät überhaupt als nützlich und praktisch erweist.


    Bis jetzt haben sich nur sehr wenige gemeldet, die über eine effektive Alltagstauglichkeit berichtet haben.

    ich denke, so pauschal lässt sich Apple nicht abwerten. Sowohl Android als auch ios haben ihre Vor- und Nachteile. Aber bitte tu mir einen Gefallen und verwende die richtige Schreibweise von TABLET...das brennt einfach in den Augen beim Lesen...

    Ich will Apple nicht abwerten, ich habe das gleiche negative über ios in vielen Vergleich-Artikel gelesen. Und wenn ich bedenke, dass ich mit einem Win-BS die gleichen Programme nutzen kann, die auf meinem PC installiert sind, dann spricht es eher für einen Microsoft Surface Pro 4, Samsung Galaxy TabPro S oder ähnlich. Aber ich lass mich gerne überzeugen!

    Also, sorry, Altar, aber auch wenn es pingelig erscheinen möge, hab ich nun echt den Eindruck, dass du entweder die Beiträge der Menschen hier nicht aufmerksam liest oder immer noch nicht weißt, dass TABLET aus dem Englischen mit EINEM T geschrieben und auch entsprechend ausgesprochen wird.
    Ein Lehrer, der in zwei Beiträgen x-mal Tablett schreibt, ist schon peinlich.
    Oder provokativ absichtlich, was aber auch kein besseres Licht wirft.

    Ich schreib es lieber mit zwei t! Ich habe von Grundschullehrern gelernt ich soll schreiben tun, wie isch's hör un willl! :D
    Du kannst dich ja weiter für mich schämen!, wenn du willst! Mir tut es nicht weh und du wirst noch einiges finden ;)

    Ich muss zugeben, ich war etwas überrascht mit welcher Erwartungshaltung an den Arbeitgeber man an den Sachen rangeht. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet Luxusprobleme der Lehrer zu lösen. Da ist ein gewisser Maß an Eigenständigkeit und Selbsterlernen nötig, was man nebenbei auch von den Schülern erwartet. Wenn ich meine Lebensbedingungen mithilfe eines Tabletts verbessern möchte, dann kann ich nicht erwarten, dass ein Kollege mir hilft und dafür vom Arbeitgeber bezahlt wird. Das ist dann mein Problem und nicht das des Arbeitgebers!
    Das Tabletts in Schülers Hände im Unterricht nichts zu suchen haben, weiß man doch spätestens nach dem Lesen des Buches "Digitale Demenz" von Prof. M. Spitzer. Wenn es kein Wlan gibt, dann gibt es Schulpc und USB-Sticks, die man am Tablett anschließen kann.


    Also ich denke, dass hier die meisten Argument von Marie74 nicht auf mich übertragbar sind. Denn ich denke, ich bin soweit, dass mir bekannt ist, dass ein Tablett keinen CD-Player hat und ein HDMI-Ausgang bzw zusätzlich noch ein HDMI-VGA-Konverter nötig ist um ein Beamer anzuschließen.



    Was die privaten Daten der Schüler angeht, ich kann auch soweit gehen, dass man bei mir einbrechen könnte, um meinen Computer mit den Schüler-Daten klauen könnte. Man kann ja auch übertreiben!
    Passwort, Verschlüsselung-Software, ein Minimum an Computerkenntnisse und gesunder Menschenverstand können bei mir vorausgesetzt werden.


    Ich bin gerade zum Punkt gekommen, dass ein Tablett von Apple nicht in Frage kommt: Nur Apps und keine sichere Kompatibilität mit den PC Programmen.
    Jetzt läuft das Rennen zwischen Papier&Ordner und Tablett mit Windows als Betriebssystem.

    Hallo,


    Das Schuljahr geht zu Ende, und es liegt ein riesiger Haufen Papier rum. Vieles muss noch sortiert werden und das Meiste kommt in den Müll.
    Ich bin nicht lange dabei, deshalb muss ich mir noch viele Gedanken machen, wie ich mir das Leben verbessern kann.


    Mich würde interessieren, wer in seinem Unterricht anstatt mit Blättern (auf denen der Unterrichtsverlauf, Tafelbild, etc, steht) mit einem Tablett arbeitet. Und wer hat es probiert und aufgegeben, um wieder Papier zu nutzen (was waren dann die Gründe?).


    Ich überlege mir, ob es sich für mich lohnt. Ich erhoffe mir weniger Unordnung, weniger Papiermüll, weniger Druckkosten, schnelleres Eintagen von mündlichen Noten. Andererseits bin ich eher der Papierbuch-Mensch. Mein altes Kindle nutze ich nur für Bücher die es als Druck nicht mehr gibt.


    Ich finde diese Geräte nicht immer flexibel genug und sehr teuer (vor allem wenn das Display etwa A4-Größe haben soll). Eine Notiz ist schneller auf Papier erledigt, die meisten Unterrichtsvorbereitungen habe ich als Worddokument.


    Ich freue mich Argumente für oder gegen ein Tablett im Unterricht zu hören.


    Viele Grüße
    Alexander

    Die Frage ist, was könnte man denn überhaupt machen? Wenn der Kollege dich mit irgendwelchen Beschimpfungen belegt hätte, könntest du ihn wegen Beleidigung anzeigen. Wenn er in dieser Ansprache deine fachliche Kompetenz in Frage gestellt hat und deine beruflichen Leistungen kritisiert hat, ist das unverschämt und menschlich absolut daneben! Nur rechtlich gesehen würde ich -als Nichtjurist- meinen, kannst du dagegen nichts tun, oder? Ich glaube, da müsstest du schon einen Fachmann befragen…Wenn da was möglich ist, kannst du reagieren.


    Vielleicht kannst du ihm schriftlich kurz mitteilen, dass von deiner Seite her nicht erwünscht ist und war, dass er als Kollege eine Beurteilung deiner beruflichen Leistungen vornimmt.

    Da würde ich nichts machen, das wirkt ja sonst genauso kleinlich! Ignorieren und sich drüber stellen. Ihn zu rede stellen und Fragen, warum er so hinterhältig und feige war dich nicht direkt anzusprechen, wäre nötig, wenn es immer noch dein Kollege wäre. Aber das hat sich ja sowieso geklärt.


    Ich kann mir gut vorstellen, das du jetzt Lust hättest ihm in die Schuhe zu kacken. Aber wie wir geschrieben haben. Der Kollege hat sich zum Deppen gemacht, außerdem sind bald Ferien dann eine neue Schule und das Ganze ist vergessen. Der Kollege wird durch sein Art sowieso vom Leben bestraft, das regelt sich von allein, Geduld.


    Geh trotzdem in dich wie Marie74 geschrieben hat und überlege, was du machen kannst, damit man dir in der Zukunft nichts mehr vorwerfen kann.

    Was dem Kollegen angeht erinnert mich das an die Geschichte des Hammers von Paul Watzlawick. Da hat sich wohl beim Kollegen einiges aufgestaut.
    Ob zurecht (ich kann deine Leistung & Benehmen schlecht einschätzen) oder zu unrecht, so etwas macht man nicht, wenn man im Frieden mit sich selbst ist.
    Also Fazit: der Kollege hat eine Meise!


    Ich ärgere mich auch über manche Kollegen, wenn sie mir einen verdreckten Raum überlassen. Da staut sich manchmal einiges auf. Aber ich denke immer daran, was andere Kollegen mir vorwerfen, was ich selbst gar nicht merke. Darüber zu sprechen ist immer schwierig. Man möchte ja nicht der nervige Kollege sein, der jedes Mal meckert. Jetzt, deshalb öffentlich Luft raus zu lassen, das ist sowas von kleinlich...
    Schule ist manchmal so eine Anhäufung von komischen Vögeln, bei den es oft um Markierung des Territoriums geht. Das ist in der Wirtschaft nicht anders, aber Extreme werden dann schon mal entledigt.


    Ich kann echt verstehen, dass du sauer, enttäuscht und frustriert bist, aber ich würde es mir nicht versauen lassen und eher mitleid für den Kollegen empfinden. Denn wie oben beschrieben, jemand der so etwas macht ist nicht glücklich im Leben.
    Anscheinend ist es dem Lehrerrat und der Schulleitung auch bewusst!

    Ach so, eines noch: Hast Du denn die entsprechenden Stellen dann auch katalogisiert und verschlagwortet, damit Du im Bedarfsfall auch schnell Zugriff darauf hast? Ansonsten bleiben das ja immer Zufallsfunde. Das wäre nicht sehr effizient.

    Die guten Stellen aus den Büchern, sind in meinem Skript umgesetzt bzw. für meine Zwecke angepasst und in einer Fußnote mit der Quelle versehen. So wie es sich gehört ;)
    Ich weiß jetzt auch nicht wieso diese Diskussion sich auf die Anzahl meiner Bücher konzentriert. Ich werde sie wirklich nicht alle scannen ;)
    Um Scook benutzen zu können, muss man Online sein. Das geht jetzt nicht so in meiner Richtung. Die Idee mit OneNote ist gut und hilft die Übersicht zu behalten, hat aber das Thema etwas verschoben.


    Das Probleme liegt eher in dem fließenden Übergang zwischen Arbeit und Freizeit, die als gemeinsamen Nenner den Computer haben. Bei anderen Hobbies ist der Übergang auch fließend, das ist aber nicht so schlimm. Im Gegenteil, deshalb habe ich auch diesen Beruf ausgewählt. Mir geht es eher um die Reduzierung der Computernutzung. Diese Gewohnheit alles mit dem Computer zu machen ist schon sehr stark eingeprägt und bringt Nachteile (Anstrengung für die Augen, es wird mehr Zeit mit der arbeit vor dem Computer verbracht als nötig, Arbeitspapierkam liegt im Freizeitbereich, Ablenkung, ...).


    Es gab ja hier schon einige Tipps, die ich umsetzen werde oder schon habe (volle Wasserflasche steht neben mir).


    Ich werde mir ein fettes Heft nehmen und meine Unterrichtsvorbereitung im Schlafzimmer ohne Computer erledigen und sie dann am Computer abtippen und mit Skizzen versehen. Das ist das, was am schnellsten umsetzbar ist und das, wovon ich mir mit den vorhandene Gegebenheiten am meisten verspreche.
    Dann werde ich sehen, ob der Computer und die Arbeitssachen auch ins Zimmer können (das wir kritisch: 3,5 x 4 m). Ihr habt nämlich gute Argumente!

    Lasst meine Bücher in Ruhe! :D
    Die regeln der Physik altern nicht so schnell. Die Bücher sehen im Regalschrank ganz gut aus. Ich liebe diese Bücher! Und solange ich noch Platz im Regal habe bleiben die da.
    Anders ist es mit den Mathebücher. Die können mit der Zeit echt Mist sein. Die liegen als Zwischenstation vor dem Müll im Keller. Ich kann also durchaus Bücher los werden, wenn es notwendig ist!


    Ich werde mir einige Tipps hier zu Herzen nehmen.



    Was denkt ihr, über die Verlagerung des Arbeitsplatz in den Schlafzimmer?
    Viele Sagen mir, ich sollte nicht schlafen, wo ich arbeite. Aber das ging als Student problemlos. Mir macht es eher sorgen, dass ich das Wohnzimmer nicht mehr nutzen werde. :D
    Andere Sorge ist, dass mein Zimmer, das viel kleiner ist als das Wohnzimmer, bald aussieht, wie bei Messi unterm Schrank.

    Welcher Verlag gibt dir diese Möglichkeit? Hast du dafür oder deine Fachschaft etwas bezahlt?



    Welcher Verlag gibt dir diese Möglichkeit? Hast du dafür oder deine Fachschaft etwas bezahlt?


    Bitte nicht nachmachen! Etwa 140 Physikbücher: Das sind die Bücher aus der Studentenzeit (selbst diese habe ich nicht alle durchgearbeitet), die Bücher aus meiner eigenen Schulzeit; die Bücher und Arbeitshefte, die ich gekauft habe; die Bücher, die ich zur Ansicht von Verlage geschenkt bekommen habe; und die meisten Bücher aus einer Bibliothekauflösung.


    Ich schaue schon lange nicht mehr in allen Bücher rein, um meinen Unterricht vorzubereiten. Ich habe mittlerweile meine Lieblingsbücher. Trotzdem passiert es immer wieder, dass ich etwas suche und dann etwas ganz anderes sehe, bei dem ich mir sage: "Mist! Das ist so gut, das hätte ich lieber mit diesem Versuch zeigen müssen". So wird mein Unterricht, langsam sehr langsam, aber immer ein bisschen besser.
    Dafür brauche ich keine 140 Bücher, aber ich kann sie einfach nicht wegschmeißen! Zeitungen oder Magazine, klar, irgendwann! Aber Fachbücher, nein!
    Das hat aber jetzt weniger mit meiner Zeit am Computer zu tun.





    Meine Tipps:

    • Keine Vermischung von "Privat" und "Arbeit". (Also keine privaten EMails abrufen, während du am Rechner für deinen Beruf arbeitest ...)
    • Zeiten erfassen. (Bei mir steht eine Stoppuhr auf dem Schreibtisch. Damit erfasse ich meine Arbeitszeit nach Kategorien (Klasse 8c, ÖPR, Klassenleitung, ...). Vielleicht ist es für dich hilfreich die Arbeitszeit nach den von dir genannten "Computernutzungen" zu erfassen. Dann siehts du, an welchen Stellen sich das "kürzen" wirklich lohnt. (Der Punkt "Notenzusammenstellung" kommt z.B. bei mir so selten vor, dass hier - im Vergleich zu meiner gesamten Arbeitszeit - eine Optimierung nur wenig bringt. Kostet halt 2 Stunde pro Klasse und Schuljahr.)
    • "Suchen nach Informationen" und "Suchen nach nützlichen Videos und Animationen" sind Aufgaben bei denen es kein "natürliches Ende" gibt. Du wirst nie wissen, ob du wirklich das für den Unterricht am besten geeignete Video gefunden hast.
      (Die Nutzbarkeit von Videos kann man (m.E.) nur beurteilen, wenn man sie ganz ansieht - dann dauert allein schon die Materialsichtung so wie der Unterrichtseinsatz selbst. Wenn man sich dann auch noch mehrere ansieht um zu vergleichen ...)
    • Vielleicht bringt es etwas, mal einen Blick in die neuste c't magazin für computer technik (15/2016) zu werfen. Da gibt es einen Artikel mit dem Titel "Zeit sparen" über verschiedene Methoden der Selbstorganisation. (Von mir noch nicht gelesen.)
    • (Wie viel der 140 Physikbücher hast du durchgearbeitet oder wirst du jemals durcharbeiten? "Ablage P(apierkorb) hat immer Vorrang.")


    Stresst dich das nicht, jede Minute auf der Stoppuhr zu schauen und zu denken: "oh nein! Ich sitze schon 1.30h hier dran"? Ich werde es versuchen. Ich habe aber sorgen, dass es mich eher frustriert.


    Bei der Suche nach Videos und Animation, meinte ich eher Flash-Animation und Youtube-Video, die bildlich physikalische oder technische Vorgänge darstellen
    Bin mal gespannt, was in der C't steht!

    Ja ein weiteres Zimmer wäre echt was wert. Ich muss jetzt erstmal damit klar kommen und versuchen das Beste daraus zu machen. Wenn es also dazu Idee gibt... her damit :)



    Ich habe nicht vor alle meine Bücher einzuscannen. Ich werde nur die Seiten die zu einem Kapitel im Unterricht gut passen scannen, sodass ich sie nicht mehr raussuchen muss. Ich glaube, das wäre am klügsten.

    oh! Das ist ja interessant! Danke fürs teilen!
    Ich glaube aber nicht, dass es in der nächsten Zeit zur Reduzierung meiner Zeit am PC beiträgt :D



    Aber auf Dauer scheint es das Leben zu vereinfachen. Mit sowas könnte man ja einfach durch einen Klon ersetz werden, der wäre stets uptodate!
    Ich habe es bis jetzt immer in Ordnern nach Fächer und Klasse sortiert mit prägnante Namen.


    Das mit den Büchern einscannen scheint mir eine unmögliche Arbeit zu werden, ich habe an die 140 Physikbücher.

    Vielen Dank für die Tipps


    Arbeitszimmer habe ich leider nicht. Ich habe eine 2 Zimmerwohnung: 1 Schlafzimmer und 1 Wohnzimmer. Der Computer und sämtliche Bücher sind im Wohnzimmer. Dort arbeite ich dann auch (entsprechend muss sich Besuch immer rechtzeitig anmelden, sodass ich die herumliegende Papiere auf einen Haufen irgendwo verstecken kann). Der Schreibtisch im Schlafzimmer wollte ich extra ohne Computer lassen, um Privates ohne Ablenkung zu erledigen (Planung, Hobbylektüre, Projektüberlegungen, ...).
    Letztendlich benutze ich den Schreibtisch im Schlafzimmer fast gar nicht und mache alles im Wohnzimmer. Falls es dazu Vorschläge gibt! Ich bin ganz Ohr!


    Trinken vernachlässige ich! Darauf sollte ich besser achten!
    Frische Luft sollte ich in der Tat öfters tanken. Es ist für mich immer noch schwierig den Arbeitsplatz zu verlassen, wenn die Arbeit noch nicht fertig ist. Das muss ich mir wohl eingewöhnen!



    Ein Smartphone kaufe ich mir mit Absicht nicht, um nicht noch mehr Zeit am Bildschirm zu verbringen. Wlan habe ich in der Wohnung mit Absicht auch nicht eingerichtet.
    Ich habe mir überlegt einen ipod zu kaufen, um die Musikauswahl an der Anlage besser steuern zu können (über USB ist es unübersichtlich und die Anlage hat einen ipod Anschluss). Aber ich bin von der Bedienfreundlichkeit und dem Preis der Geräte dieser Firma nicht überzeugt. Da habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung.


    Emails von der Schule bekomme ich zum Glück sehr selten, sodass sie keine Auswirkung auf mein Privatleben haben. Ich schreibe eher welche an meinen Klassen, um Links oder Lösungen zu schicken.


    Meine Arbeitsblätter und Skripte sind sehr gut gemacht und das braucht in der Tat viel Zeit. Aber eine Mustervorlage für die Gestaltung der Übungsblätter wäre schon sinnvoll und könnte mir Zeit sparen. Das werde ich mir noch vornehmen.
    Recherche ist für mich noch ohne alternative. Ich bin nur 2 Jahre dabei. Über einige Themen habe ich nicht unbedingt den Durchblick, um zu erkennen was sinnvoll und wichtig ist (gerade in NWT).



    Onenote kenne ich überhaupt nicht. Ich wusste gar nicht, dass es einen Nutzen für Lehrer haben kann. Ich dachte, das wäre etwas für Firmen, damit verschiedene Users auf eine Datei Zugriff haben. Das muss ich mir mal genauer anschauen.


    Ich habe auch ein Tablett. Ich nutze es aber kaum. Es ist viel zu klein und ungenau um sinnvoll damit arbeiten zu können. Ich überlege mir schon, ob ich es innerhalb meiner Familie verschenken soll.

    Hallo,


    ich bin Alexander, NWT-, Physik- und Mathematiklehrer.
    Ich bin seit 2 Jahren im Geschäft und fühle mich trotzdem noch wie ein Anfänger. Es gibt jedes Mal eine menge zu lernen.
    Der Beruf macht mir immer noch viel Spaß!
    Ich hoffe, hier nützliche Tipps und interessante Diskussion zu finden.


    Viele Grüße
    Alex

    Guten Tag,


    ich hoffe, meine Frage ist unter "allgemein" gut aufgehoben.
    Ich bräuchte Tipps oder Beschreibung, wie ihr die Nutzung am Computer handhabt. Was mich zurzeit an meinem Beruf stört: ich sitze zu oft am Computer.


    Privat nutze ich den Computer für

    • die Suche nach Information und Ideen im Zusammenhang mit meinen Hobbies
    • Serien, Filme (TV nutze ich sehr selten, wegen des Programms)
    • das Lesen von News, Nachrichten
    • das Hören von Musik
    • Kommunikation mit Familie, Freunde, Bekannte,...

    Für die Arbeit nutze ich den Computer für:

    • das Erstellen von Arbeitsblätter/Klassenarbeiten
    • Erstellen von Unterrichtsskripten
    • Suche nach Informationen
    • Email-Verkehr
    • Suche nach nützlichen Videos und Animation
    • die Planung von Unterrichtsstunden
    • die Notenzusammenstellung


    Ich fühle mich nicht wohl beim Arbeiten mit dem Computer, die Zeit verschwindet so schnell und ich werde davon träge. Trotzdem hilft die Arbeit am Computer ungemein.
    Ich habe versucht die Nutzung zu reduzieren, indem ich meine Unterrichtsvorbereitung auf Papier geschrieben habe. Klar, dass es nicht so gut funktioniert. Außerdem lese ich nicht gerne meine eigene Schrift. Letztendlich ist es viel einfacher das nächste Jahr die Word-Datei wieder rauszuholen und anzupassen, als ein Ordner mit Papier und verblasster Schrift zu korrigieren.
    Was macht ihr? Habt ihr eine Lösung?

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