Ich spiele mal Putin.
Das Gebiet um Danzig und das Elsass war mal "unser".
Weshalb geben wir eigentlich unsere Panzer her und holen uns nicht damit unser Eigentum zurück?
BTW: Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika wären ebenfalls gute Ziele, ebenso Papua-Neuguinea und Kiautschou an der chinesischen Küste.
Scholz! Mach was!
Beiträge von Wolfgang Autenrieth
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Nun wird es aber eng für Ostdeutschland, der nächste Oberaffe meldet sich zu Wort:
Mehr gibt es zur "Heim-ins-Reich"- Strategie nicht zu sagen. Die Ukraine ist der Beginn. Wehret den Anfängen.
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Denkfehler: Die Unterrichtsverpflichtung beträgt nicht n-mal 45 Minuten, sondern n UE. Eine Kürzung der UE-Dauer auf 43 Minuten löst also keineswegs die Verpflichtung aus, dann eine UE mehr zu unterrichten. Zumal die Vor-und Nachbereitung einer 43-minütigen UE keinesfalls merklich kürzer ist als bei 45 Minuten.
Den Denkfehler hatte ich ja durch die vorgeschlagene Verkürzung auf 22 Minuten persifliert

Trotzdem: Realsatire. Passiert. Angeordnet per ordere mufti. -
Dafür muss man den Sexismus gar nicht suchen. So gut versteckt ist er nicht.
Richtig. Er befindet sich im Hirn des Betrachters.
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Also, wenn hier jemand wuschelig ist, dann ist das CDL. Der hat wenigstens Fell - was mancher vergisst.
Nauf auf d'Stang! Tata!Nun hatte ich einen neckischen Zweizeiler gereimt und das mit dem närrischen "Nauf auf d'Stang! Tata" als närrischen Einsprengler gekennzeichnet ... die Ernsthaftigkeit mit der darauf nun reagiert und versteckter Sexismus gesucht wird, lässt mich ob der Humorlosigkeit schaudern.
<edit> .. BTW: Der Thread heißt: "... hier darf alles rein, was doof ist " - so what?
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Letztlich kann nur Afghanistan als Beispiel für das Kriegsende dienen.
Russland hatte Afghanistan als seinen Machtbereich angesehen und mit Waffengewalt diesen Anspruch durchgesetzt.
Der Abzug erfolgte erst, als die kosten für Russland zu hoch wurden. Wobei hier keine Lieferungen von Panzern und schwerem Kriegsgerät erfolgte, sondern Stinger-Raketen in großer Anzahl, mit denen die russischen Hubschrauber, Jets und Panzer ausgeschaltet wurden.
Überaus guter Film mit Tom Hanks, der die damalige Situation (wohl recht nah an der Zeitgeschichte) festhielt:
"Der Krieg des Charlie Wilson"
Was geschieht, wenn das Land nicht unterstützt wird, ist in Syrien zu beobachten. Hier bombardiert der Machthaber mit russischer Unterstützung seit vielen Jahren das eigene Volk - das in der Situation allein gelassen wurde. Das ehemals hoch entwickelte Land wurde auf die Stufe eines Entwicklungslandes herabgebombt - die Geflohenen sitzen in unseren Klassenzimmern.
Die Petition will die Ukraine in die Situation Syriens setzen.
Findet den Fehler.
BTW: Ich bin Kriegsdienstverweigerer - wurde jedoch nicht "anerkannt", weil meine Antwort zur Frage nach Selbstverteidigungsrecht und einem potentiellen Tyrannenmord sich nicht ins Erdulden derartiger Zustände flüchtete. Widerstand gegen Angriff und gewalttätige Unterdrückung ist ein (bei uns sogar verfassungsmäßig verbrieftes) Recht. -
Der Schulleiter einer Schule - die ich dann verlassen habe - hatte das Problem auf seine Art mathematisch gelöst:
Er verkürzte die Unterrichtszeit.
Eine UE dauerte daraufhin nur noch 43 Minuten.
Bei einer Unterrichtsverpflichtung von 26 Deputatsstunden konnte er so pro Kollegen 52 Minuten einsparen, die als zusätzliche, 27.Unterrichtsstunde in die Wochenplanung einfloss. So konnte eine Teilzeitlehrkraft eingespart werden - die nicht zu finden war. Und die Kolleg*innen erhielten als Bonus und großzügige Geste 9 Minuten pro Woche erlassen.Das Problem der fehlenden Lehrkraft wurde durch Umprogrammierung der Schulglocke gelöst.
Die wirklich revolutionäre Dimension seiner Idee hatte er jedoch nicht durchschaut:
Hätte er die UE auf 22 Minuten verkürzt, hätte er das halbe Kollegium entlassen können - ohne dass die verbliebenen KuK länger arbeiten müssten!
Gehälter für 10 Kolleg*innen! Was man damit für die Ausstattung der Schule finanzieren könnte! Genial. -
... wie der Karneval nach Rio kam?
Um 1840 importierte ein Kaufmann Masken, Schminke und falsche Bärte nach Rio. Es gründete sich der erste Karnevalsverein. Fast 100 Jahre später, 1935 zogen dann die ersten Sambaschulen mit einem Umzug durch die Stadt und es begann ein Wettkampf mit Prämierung.
Der Karneval in Rio de Janeiro beginnt offiziell am Freitag vor Aschermittwoch. 14 Sambaschulen bringen 4000-5000 Tänzer auf die Straße und als touristisches Highlight lockt der Karneval über eine halbe Million Touristen nach Rio. Der Grund dafür, dass die Tänzer und Tänzerinnen leicht bekleidet in der Faschingszeit nicht frieren ist einfach:
Rio befindet sich auf der Südhalbkugel. Dort ist um diese Jahreszeit Spätsommer und es ist 30° warm.
Sodale. Etzadle wissed'r des au. -
... die alte "Buurefastnacht" (Bauernfastnacht) sich von der herkömmlichen "Herrenfastnacht" nicht nur durch das archaische Treiben, sondern durch die zeitliche Verschiebung unterscheidet?
Die Basler Fastnacht wiederum verkürzt die Fastenzeit von weiter - hier beginnt das närrische Treiben 38 Tage vor Karfreitag, (40 Tage vor Ostern) am Dienstagmorgen um 4 Uhr mit dem ➜Basler Morgestraich und dauert exakt 72 Stunden - womit es letztendlich bei einer reinen "Fastenzeit von 35 Tagen bleibt. Am Donnerstag um 4 Uhr früh nach Aschermittwoch ist End- bzw. Ändstraich. Dass die Basler Fastnacht die Fastenzeit auf weniger als 40 Tage verkürzt, liegt daran, dass hier keine religiöse, sondern eine ➜ anarchistische Tradition zu Grunde liegt.
Entstanden ist diese Tradition in einer Gaststätte als Protest gegen die Obrigkeit - und befindet sich auf dem Weg zum Weltkulturerbe
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... woher der Brauch der "Funken" im süddeutschen Raum kommt?
Die Funkenfeuer, die am Sonntag nach Aschermittwoch im alemannischen Raum und auf den Hügeln in Österreich und Tirol abgebrannt werden, haben ihren Ursprung in alten Sonnwendfeiern.
"Bereits zu dieser Zeit war der Funkenbrauch also so stark in den christlichen Kalender integriert, dass er in manchen Regionen den Termin am ehemaligen Beginn der Fastenzeit trotz deren Verlegung weiter beibehielt. Der Volkskundler Matthias Zender führt in einer europaweiten Untersuchung von Feuerbräuchen das Abbrennen des Feuers am Funkensonntag auf noch heute in Oberitalien gebräuchliche Feuer zum römischen Jahresanfang am 1. März zurück. An diesem Tag wurde im alten Rom im Tempel der Vesta das heilige Feuer entzündet. Die Feier soll später, im frühen Mittelalter, in den christlichen Kalender integriert worden sein. Der Ursprung wäre danach zwar ein heidnischer, aber römischer Brauch gewesen.Außerdem diente der Funken zur Verbrennung von Unrat und hatte somit eine überaus profane Funktion, die in Verbindung mit der Frühjahrsreinigung des Hauses und der Wiesen stand." (Wikipedia: ➜ Funkenfeuer)
Im süddeutschen Raum wird der "Funken" aus den eingesammelten Tannenbäumen, gespendetem Abfallholz usw. als "hohler Bau" errichtet. Das Aufschichten beginnt am Samstag - und im Innern übernachtet die "Funkenwache", weil irgendwann die Lausbuben der Dörfer dazu über gingen, den konkurrierenden Funken des Nachbardorfes bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag abzufackeln. Am Sonntagabend versammelt sich das Dorf um den Funken, es gibt Getränke, Glühwein usw.Oft steht in der Mitte des Funkens ein Mast, an dem eine Hexenfigur festgebunden ist, welche die "tolle" Faschingszeit repräsentiert und nun unter Tränen verbrannt wird. Etwas makaber erinnert dieser Brauch auch an die Hexenverbrennungen des Mittelalters.
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... der Name für den Rosenmontag nichts mit dem Valentinstag gemein hat? Der Name kommt nicht von Rosen, die verteilt werden, sondern vom mittelhochdeutschen "rosen" = "rasen, toben"
( Unerschöpfliche Quelle: ➜ Willis Besserwisserseite)
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... dass die Fastenzeit (was viele wegen der biblischen Überlieferung glauben) keine 40 Tage, sondern 46 Tage dauert?
Eigentlich dauert die Fastenzeit (Quadragesima) 40 Tage und erinnert an das Fasten Jesu in der Wüste ( ➜ Mt 4, 2 / ➜ Lk 4,2).
Die Abweichung von der 40-Tage-Regel kommt daher, weil die Sonntage seit der Synode von Benevent (im Jahr 1091) zusätzlich hinzugerechnet werden. Diese sind als „Herrentage“ vom Fasten ausgenommen - vermutlich schoben die Bischöfe damals Kohldampf und legten bauernschlau die Neuregelung fest.
Weil aber weiterhin vierzig Tage gefastet werden musste, verschob man den Beginn des Fastens um die dazwischen liegende Zahl von Sonntagen auf den vier Tage früheren Aschermittwoch und zählte noch die nicht mehr zur Fastenzeit zählenden ersten beiden Tage der österlichen Dreitagefeier, nämlich Karfreitag und Karsamstag als Fasttage hinzu - und kommt so auf 46 Tage. -
...dass der "Schmozige Donnerstag" (Höchstheiligster Feiertag dieser Woche vor Aschermittwoch) nichts mit Schmutz zu tun hat, sondern mit dem schwäbischen Wort "Schmoz", das "Fett" bedeutet?
Der "Schmozige" war der letzte Schlachttag vor der Fastenzeit. Dabei fiel auch viel "Schmoz" an = Schweineschmo(l)z - das dann zum Ausbacken der Fasnetsküchle verwendet wurde (und wird)? -
Den Teil hatte ich auch so verstanden. Trotzdem vielen Dank für deinen Versuch, das direkt aufzulösen.

Ich bin die Tage einfach sehr sehr müde, zu müde, um mir sicher zu sein gerade, wie ich das mit dem „ Nauf auf die Stang“ einordnen soll, gehe aber davon aus, dass Wolfgang Autenrieth das, was mein müdes Hirn nicht erfassen kann einfach erklären kann, so dass ich mich am Ende gar nicht erst aufregen muss, nur weil ein paar andere Beiträge eines gewissen Users „spezieller“ waren. Nachfragen hilft ja Missverständnisse zu vermeiden.

"Nauf auf d'Stang" ist der Narrenruf der Sigmaringer Fasnet.
Er fordert zum "Bräuteln" auf.
Das ist nicht sexistisch, sondern Tradition der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet
Das gibt es - seit diesem Jubiläumsjahr nun 300 Jahre.
Dabei tragen die "Bräutlingsgesellen" den "Bräutling" auf einer Stange um den Rathausbrunnen. Dieser wirft dabei Brezeln und Süßigkeiten in die Menge. "Gebräutelt" wird, wer im vergangenen Jahr geheiratet hat - oder zugezogen ist.
https://www.vetter-guser.de/2023/02/09/300-jahre-braeuteln/Zum historischen Hintergrund: https://www.vetter-guser.de/ueber-uns/grup…tlingsgesellen/
Hoffe, das damit "entsext" zu haben, verhext nochmal ... -
Also, wenn hier jemand wuschelig ist, dann ist das CDL. Der hat wenigstens Fell - was mancher vergisst.
Nauf auf d'Stang! Tata! -
Und was macht man mit der Dokumentation (die ich sehr penibel führe)?
Ad acta lassen, bis man sie eventuell benötigt.
Mir hat die Dokumentation über das Verhalten einer Schülerin "den Hals gerettet". Als die Mutter mich bein Schulamt angeschwärzt hatte, dass ich ihre Tochter "auf dem Kieker habe", konnte ich damit nachweisen, dass ich über moderate Maßnahmen versucht hatte, Unterricht möglich zu machen.Die Schülerin (6.Klasse, vollpubertär) hatte sich im Unterricht auf den Tisch gesetzt, Anweisungen ignoriert, war kreuz und quer durch das Zimmer gewandert, hatte mich und die Mitschüler ständig unterbrochen, den Mitschülern die Hefte und Bücher zugeklappt u.v.a.m.
Es stellte sich heraus, dass Zuhause der Rosenkrieg tobte und die Ehe in die Brüche ging. Daran hatte weder das Mädchen noch ich einen Anteil. Das Verhalten war Ventil. -
Als "Berlinfahrer" mit schwierigen Klassen ein Tipp:
a) Takte das Programm so durch, dass die Kids abends ins Bett fallen.
b) Lege auf den Abend vor der Rückfahrt einen Programmpunkt, den sich keiner entgehen lassen möchte (z.B. den Besuch der alkoholfreien Schülerdisco am Donnerstag) - und sprecht euch ab, wer "im Fall des Falles" die Aufsicht im Hotel übernehmen wird.
c) Lasst euch von den Eltern eine Haftungserklärung unterschreiben, in denen diese alle Kosten für Beschädigungen, die Kosten für einen außerplanmäßigen Heimflug zum nächst gelegenen Flughafen und die Verantwortung für die Abholung des Schülers vom Flughafen unterschreiben - und suche im Vorfeld bereits passende Abflugtermine aus. Diese "Drohkulisse" wirkt bereits stark deeskalierend
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Nun - das Problem mit psychotischen Chefs gibt es nicht nur in den Schulen - es ist weit verbreitet.
Die Zeit schreibt:
Persönlichkeitsstörung: "Auffällig viele Psychopathen werden Chef"
Quintessenz:
"ZEIT ONLINE: Wie geht man mit Psycho-Chefs um? Hoffmann: Man sollte sich selbst schützen. Solche Chefs nutzen ihre Machtposition aus und haben Freude daran, besonders sensible Mitarbeiter fertigzumachen. Darum sollte man lieber keine Schwäche zeigen. Es hilft nur die realistische Einsicht, dass diese Führungskraft nicht zu ändern ist. Da, wo es geht, sollte man klare Grenzen ziehen und sich Verbündete suchen, etwa beim Betriebsrat oder in der Personalabteilung. Dafür ist aber enorm wichtig, dass man das Verhalten dieses Chefs dokumentiert und auch belegen kann. Leider sind das alles keine ermutigenden Ratschläge. Anlegen würde ich mich mit einem Psychopathen nicht." -
Könnte man eigentlich auf Bayern ausweiten, wenn es weiter so toll läuft.
viele Grüße vom oberpfälzischem Gutzagagl, der im Schrank wohnt und schaut, dass die Kids nicht böse sind.Ein Teil von Bayern - Bairisch Schwaben und das Allgäu - sind schon enthalten und "wachsen sich aus".
Allerdings ist bereits der oberschwäbische Raum (mit Nordschweiz, weil die Herrschaftshäuser im Mittelalter andere Grenzziehungen hatten) so groß, dass ich damit ausreichend beschäftigt bin. Um die "Palz" müssen sich andere kümmern

Es ist eine interessante Zeitreise, die bis in vorchristliche Zeit hinein reicht. In vielen Gegenden Oberschwabens tauchen Erzählungen vom "Wuotes Heer" / "Muotes Heer" auf, das in stürmischen Nächten über Land fährt - reitend auf Schimmeln ohne Kopf. In einer Abhandlung über das Allgäu aus dem 19.Jahrhundert werden diese Sagen auf den germanischen Gott "Wotan" bezogen: "Heilig ist ihm darum das Licht, der in den Wolken jagende Sturm, das sturmschnelle Ross, der luftbeherrschende Adler. Als Lebensgott ist Wuotan der weise, alles leitende, die Guten lohnende, die Bösen strafende Gott, aber auch der des Krieges."
Gott Wotan wurden beim Schlachten die Köpfe der Pferde geopfert und aufgespießt - der Ort "Roßhaupten" im Allgäu soll als Opferplatz daher seinen Namen erhalten haben.
Einige Figuren haben sich bis in heutige Zeit gerettet - als "Larven" bei der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht - so das "Schrettele" aus Bad Wurzach, ebenso vorchristliches Brauchtum, wie die Funkenfeuer, die am Sonntag nach Aschermittwoch auf den Berghöhen in Oberschwaben lodern werden und das Ende des Winters feiern.Gestern habe ich den Eintrag zu Augsburg bearbeitet - der zweitältesten Stadt Deutschlands nach Trier. Dabei kamen nun zwangsläufig auch Einträge zur Geschichte der Reformation hinzu.
Meiner "Sammelwut" kommt entgegen, dass viele Sagensammlungen des 19.Jahrhunderts nun als Digitalisate im Netz abrufbar sind - in der Regel jedoch in Frakturschrift, die ich mit einigen Kniffen in Normschrift umwandle. Als Lehrer (mit eingebauten Rotstift) korrigiere ich dabei auch "sachte" die Rechtschreibung: aus dem "Muthe" wird "Mute", aus "daß" und "muß" werden dass und muss usw., damit sich die Schüler beim Lesen auf den Text - und nicht auf die Schreibung fokussieren.
Anmerkung: Im Ausgangsthread ist ein kleiner Fehler enthalten:
* kennzeichnet Seiten, die Balladen enthalten
| kennzeichnet Seiten, die Sagen enthalten
° kennzeichnet Seiten, auf denen historische Postkarten abgebildet sind -
Wenn der Kollege nichts Besseres zu tun hat, dann geht er stöbern.
Im Deutschunterricht sind als Balladen meist der "Zauberlehrling", "John Maynard", "Der Handschuh" oder der Herr von Ribbek DAS Objekt.
Nun war die Ballade im 19.Jahrhundert auch eine beliebte Form, lokale Mythen, Sagen und Geschichten in Reime zu fassen.
Eigentlich wollte ich nur meine Fotos sortieren - nun hat sich daraus eine Sammlung der Mythen, Sagen und Balladen aus Oberschwaben entwickelt.
Interessant ist, wie weit die Geschichten überliefert wurden. So fußen die Sagen über "s'Wuotes Heer" aus heidnischen Überlieferungen in Erzählungen und Zuschreibungen zum germanischen Gott Wotan.
Hier sammle ich diese Sagen und den Volksglauben momentan zu den Orten aus Oberschwaben:
https://www.oberschwabenschau.info
Anmerkung: Im Inhaltsverzeichnis erkennt ihr Beschreibungen, die eine Sage enthalten, am Stern (Asterix *) hinter dem Ortsnamen
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