Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Was die Bedeutung des IStGH ganz gut illustriert.

    Ganz so unbedeutend ist der ISTGH nicht. Erst vor Kurzem hat die Regierung der Schweiz Putin offiziell versichert, dass der Haftbefehl gegen ihn nicht in Kraft gesetzt würde, falls er zu Friedensverhandlungen in die Schweiz käme. Allein derartige Aussagen kratzen am Image - und das Damoklesschwert hängt weiter über den Gesuchten, sobald sie ihren "Amtsschutz" verlieren.

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat seit seiner Gründung im Jahr 2002 nur wenige Personen rechtskräftig verurteilt. Insgesamt wurden 9 Personen verurteilt, wobei die meisten Fälle aus afrikanischen Ländern stammen und sich auf Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord beziehen.

    Bing meint:


    ⚖️ Beispiele für Verurteilungen und Strafen

    NameHerkunft / FunktionVerbrechenStrafe
    Thomas LubangaWarlord aus KongoEinsatz von Kindersoldaten14 Jahre Haft
    Germain KatangaMilizenführer aus KongoBeihilfe zu Kriegsverbrechen12 Jahre Haft
    Jean-Pierre BembaEx-Vizepräsident von DR KongoKriegsverbrechen & Vergewaltigung18 Jahre Haft (später aufgehoben)
    Ahmad al-Faqi al-MahdiIslamist aus MaliZerstörung von Kulturgütern9 Jahre Haft
    Dominic OngwenKommandant der LRA (Uganda)Kriegsverbrechen & Verbrechen gegen die Menschlichkeit25 Jahre Haft
    Bosco NtagandaWarlord aus KongoMord, Vergewaltigung, Kindersoldaten30 Jahre Haft (höchste Strafe bisher)

    🧩 Bemerkungen

    • Die meisten Verurteilten stammen aus Konfliktregionen in Afrika, was dem IStGH den Vorwurf eingebracht hat, einseitig zu agieren.
    • Einige Verfahren wurden später aufgehoben oder endeten mit Freisprüchen, wie im Fall von Jean-Pierre Bemba.
    • Die Haftstrafen werden in verschiedenen Ländern vollzogen, z. B. in den Niederlanden, Norwegen oder Großbritannien.

    Israel und Russland erkennen den IStGH nicht an - was vermutlich an deren Staatschefs liegt ;)

    In Oberschwaben gibt es ein Mädchengymnasium mit Internat - die "Klosterschule Wald". Diese befindet sich nicht im grünen Tann, sondern in der Ortschaft namens "Wald".
    Bing-KI meint:

    Zitat

    Die Klosterschule Wald ist ein katholisches Mädchen-Gymnasium mit Internat, das eine einzigartige Kombination aus schulischer Bildung und handwerklicher Ausbildung bietet. Schülerinnen können dort sowohl das Abitur als auch einen Gesellenbrief in einem von vier anerkannten Ausbildungsberufen erwerben, etwa als Maßschneiderin oder Holzbildhauerin. Die Schule befindet sich in historischen Klostergebäuden und bietet eine Atmosphäre der produktiven Ruhe sowie individuelle Förderung. Das pädagogische Konzept orientiert sich an der Benediktusregel und legt großen Wert auf Gemeinschaft, musische Bildung und soziale Kompetenz. Ab der 9. Klasse beginnt die parallele handwerkliche Ausbildung in schuleigenen Werkstätten. Die Verbindung von Tradition und Moderne macht Kloster Wald zu einem besonderen Lernort. Viele Absolventinnen berichten von erfolgreichen Karrieren, etwa in der Modebranche oder im Design.

    Viele Eltern melden ihre Töchter dort an, weil die Schule (bedingt durch das Schulgeld) eine "sozial höher gestellte" Klientel hat. Kolportiert wird, dass Filbinger, der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, dort seine Tochter besuchte. Er landete auf dem Sportplatz, wo ihnBürgermeister, Musikkapelle und die Bevölkerung begrüßen wollten. Filbinger stieg jedoch sofort grußlos in seinen Dienst-Mercedes, der vorausgefahren war und ihn ins Kloster brachte.
    Das haben ihm die "Walder" nie verziehen :sterne:

    Das Kloster Wald orientiert sich "statusmäßig" etwas am nahe gelegenen Internat "Salem", in dem die Klientel noch etwas elitärer ist. Prinz Philip, der Vater von König Charles von England, war dort Schüler - ebenso wie Golo Mann, Königin Sophia von Spanien, August Oetker und Max Markgraf von Baden. Ebenso wie dort erhoffen sich die Eltern der "Mädchenschule" in Wald, dass ihre Töchter Netzwerke aufbauen können, die sie nach oben tragen.

    Nicht zu vergessen:
    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat im November 2024 einen Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu erlassen – wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg

    Eine rhetorische Frage an die Befürworter der "israelischen Spezialoperation":

    Haben 2,1 Millionen Menschen den Überfall auf das Musikfestival in Israel am 7. Oktober 2023 verübt?
    Die KI (Bing-Copilot) sagt mir:

    Zitat

    Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 20 % und 40 % der Bevölkerung in Gaza die Hamas zumindest teilweise unterstützen.

    Wenn ich die o.g. statistischen Angaben hochrechne, "leben/vegitieren/verhungern/sterben" im Gazastreifen derzeit ca. 250.000 Kinder unter 5 Jahren.

    Ich suche gerade für meine 6.Klasse eine Lektüre für den Deutsch-Untericht. Letztes Jahr hat ihnen "Oskar und die Tieferschatten" besonders gut gefallen. Hat jemand eine gute Idee? Die meisten Schüler/innen in dieser Klasse sind noch recht kindlich.

    Ich habe mit den Schülern der Klassen 5 und 6 sehr gerne "Die Insel der blauen Delfine" gelesen. Die Schüler haben die Geschichte geliebt.
    Man kann damit auch sehr gut fächerübergreifende Aspekte zu Geografie, Biologie und zur Geschichte indigener Völker verknüpfen. Es ist eine Robinsonade, in der ein junges Mädchen die Protagonistin ist. Zudem gibt es zahlreiche Materialien und eine Verfilmung dazu, die man im Anschluss an die Lektüre zum Vergleich anschauen kann. Das Buch ist zwar nicht in den aktuellen Bestsellerlisten (dafür liegt das Erscheinungsdatum zu lange zurück), hat jedoch viele Vorzüge.
    Eine Zusammenstellung von Materialien, die im Netz frei verfügbar sind, habe ich hier zusammengestellt.
    In dieser Liste sind auch weitere Klassenlektüren für Klassenstufe 4-7 sowie 7-10 aufgelistet (samt Begleitmaterialien):
    https://www.autenrieths.de/lesen.html#lektueren1

    Ebenso sind in der Liste Materialien zu den Themenbereichen Lesenacht / Leseförderung / Lesetagebuch zu finden.

    Zur Zahl der LKW:
    Wenn die UN eine Hungersnot der Stufe 5 in Gaza feststellt, können nicht genug LKW nach Gaza kommen - sonst würden die Menschen nicht sterben. Da vertraue ich den Hilferufen der Hilfsorganisationen, die unisono den Zustand feststellen.
    Netanjahu und Putin befinden sich in derselben Situation. In dem Augenblick, in dem sie den äußeren (Kriegs-)Feind verlieren, sind sie politisch erledigt. Beide gehen für ihren Machterhalt über Leichen.

    Ja, erst 1990 haben wir mit dem 2 plus 4 Vertrag unsere Eigenständigkeit zurückbekommen.

    Das ist schon eine ziemlich abstruse Geschichtsklitterei. Du behauptest ernsthaft, Westdeutschland sei unter der Fuchtel einer anderen Macht gestanden? Aber für diese "Diskussion" sollten wir eher einen separaten Thread öffnen. Das Sterben in Gaza ist für derartige "Kinkerlitzchendiskussionen" zu ernst und zu tragisch.

    Somit stand den Hornissen als Insektenfressern eine reichhaltige Nahrungsgrundlage zur Verfügung."

    ... wie ich im Garten an der Bauernhortensie bei "Flugwetter" gut beobachten kann. Es ist faszinierend zu beobachten, wie Hornissen auf die Jagd ǵehen. Zunächst beißen sie die Flügel ab, dann den Kopf und Hinterleib um dann mit dem "Muskelpaket" zur Fütterung zu fliegen.

    Wenn man einen so hohen moralischen Anspruch hegt, sind aber weder die USA noch Großbritannien zivilisierte Länder. Schleißlich haben beide Länder am Ende des 2. Weltkriegs zehntausende Kriegsgefangene allein im Rheinwiesenlager verhungern lassen.

    ... und da ist er wieder, der "Whataboutism" als Rechtfertigung - und Ablenkung vom Geschehen.

    Der letzte Schritt zur Auslöschung der Hamas wäre also deiner Meinung nach die Vorgehensweise wie bei Hiroshima oder Dresden?
    Oder einfach Aushungern... Eine Besetzung Gazas wird zum selben Effekt führen, der in Afghanistan oder Vietnam eingetreten ist. Es wird eben NICHT dazu kommen, den "Wahnsinn" zu beenden. Im Gegenteil. :neenee:

    Die UN stellt eine akute Hungersnot in Gaza fest
    https://www.tagesschau.de/video/video-1498382.html
    10.000 Menschen sterben dort täglich an Hunger.
    Es handelt sich um eine Hungersnot der höchsten Stufe 5:

    Hungersnot (Famine)Katastrophale Lage mit Todesfällen

    Moebius Komm' bitte nicht mit "Aber in Afrika oder sonstwo... "
    Wir haben eine besondere Beziehung zu Israel. Israel hatte bis vor geraumer Zeit noch zu den zivilisierten Ländern der Welt gezählt, deren Handeln auf einem moralisch-ethischen Grundkonsens beruht. Diese Ebene wurde von der dort herrschenden Rechtsnationalen Regierung verlassen. Dies festzustellen ist weit von Antisemitismus entfernt - sonst wären zahlreiche Juden und jüdische Organisationen weltweit Antisemiten, weil sie das Handeln von Netanjahu und seiner Mannschaft verurteilen.

    @Pattyplus Deine sarkastische Bemerkung in diesem Zusammenhang zum "tragischen Kriegsende" ist eines Christen unwürdig. Du trittst gegen das Töten "vor der Geburt" ein. In Gaza werden tausende Kinder "nach der Geburt" getötet.

    Zitat

    https://www.welthungerhilfe.de/presse/pressem…-gaza-offiziell

    Pressestatement: Hungersnot in Gaza offiziell

    Letzter Weckruf: 641.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht – darunter unzählige Kinder

    Ritter Sport bedankt sich für die Hinweise und schickt die nächsten Klagen.

    Vielleicht sollte man den Deutschen Sportbund darauf hinweisen, dass Ritter "Sport" den Begriff missbräuchlich verwendet und den Verband zu einer Klage animieren. Mit Sport hat Schokolade so viel zu tun wie ein Fisch mit dem Fahrrad fahren. Da wären sicher ein paar Millionen für die Sportförderung drin. ;)

    Danke für den Link, der meine Aussage bestätigt.
    Daraus:

    Zitat

    Pro Schweinemastbetrieb werden damit im Schnitt rund 616 Tiere gehalten (2025).

    Bei den Bestandsgrößen gibt es allerdings regional große Unterschiede. Spitzenreiter ist Sachsen-Anhalt, wo im Schnitt 2.427 Tiere je Betrieb gehalten werden. Mehr als die Hälfte aller in Deutschland gehaltenen Mastschweine stehen in Beständen mit mehr als 1.000 Tieren.

    "In Baden-Württemberg gab es im Mai 2025 insgesamt 1.460 schweinehaltende Betriebe, von denen ein großer Teil Mastschweine hält. Die Zahl der Mastschweine lag bei rund 496.200 Tieren. Das ergibt einen Durchschnitt von 339 Tieren pro Betrieb."
    (Bing-Copilot zitiert http://www.statistik-bw.de)
    Da es auch hier Betriebe mit 2000 Tieren (und mehr) gibt, liegt die tatsächliche Zahl bei den meisten Landwirten darunter.
    Wenn in Sachsen-Anhalt der Durchschnitt bei 2427 Tieren liegt, kann man davon ausgehen, dass es auch Betriebe mit 10.000 Tieren gibt.

    Das ist die Crux der Mathematik. "Durchschnitt" ist immer relativ.
    Wie sagt der Statistiker so nett: "Hängst du die rechte Hand in kochendes Wasser und die Linke ins Kühlfach, ist es im Schnitt erträglich."

    Mir hat ein Landwirt aus NRW schon vor 25 Jahren erzählt, dass Betriebe mit weniger als 50 ha im Grunde nicht überlebensfähig sind bzw. sich wirtschaftlich nicht lohnen.

    ... und Betriebe über 50 ha sind ökologisch wegen großflächiger (in Fruchtfolge stattfindender) Monokultur ein Totalausfall.
    Damit sind wir wieder beim Threadthema: Ist es nicht kurios, was unter "sich lohnen" verstanden wird?

    Tu doch nicht so, als ob dieser Trend ein Phänomen "Ost vs. West" wäre.

    Ich "tu nicht so". Klar bestehen solche Großflächenbetriebe in Europa schon länger. Nach der Wiedervereinigung kamen jedoch neue Konkurrenten hinzu. In Ostdeutschland waren Großagrarbetriebe seit den Junkern und den VEBs schon immer vorhanden. Nach der Wiedervereinigung sind die nahtlos in Großagrarbetriebe übergegangen. Im Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte hatte ich auf einem Ausflugsschiff zufällig Bekanntschaft mit einem Landwirt aus Oberschwaben gemacht, dessen Vater den Betrieb in Süddeutschland aufgegeben und in Brandenburg neu begonnen hatte. Mit fast 300 ha bewirtschafteter Fläche arbeitet er industriell. Er sitzt im Büro und lässt seine Angestellten die Äcker bestellen. Die Kühe werden von Melkrobotern gemolken, Futter wird ihnen über Transponder am Hals computergesteuert zugeteilt (dank günstiger Existenzgründungsdarlehen und Zuschüsse). Bei der Getreideernte fahren 6 Mähdrescher parallel über die Felder. Der Trend geht immer weiter zu Konzentration und Konzernen.
    Dagegen hat der bäuerliche Familienbetrieb in Süddeutschland im Konkurrenz- und Preiskampf keine Chance.

    Ein kleiner Hof, der sich erfolgreich im Markt platziert, ist das extreme Gegenbeispiel zu riesigen Molkereibetrieben. In diesem Sinne extrem.

    In der Regel sind das nur noch Nebenerwerbsbetriebe. Mein Schwager ist Landwirt und hatte Milchwirtschaft mit 40 Kühen, 36 ha, Schweinezucht, sowie Getreide- und Maisanbau betrieben. Wenn dein Hof abseits von Hauptstraße liegt, kannst du die Selbstvermarktung mit Hofladen vergessen. Nachdem er mehrere Jahre hintereinander in der Bilanz nur noch mit einer knappen "0" oder sogar Verlust abgeschlossen hatte, hat er die Viehwirtschaft aufgegeben. Das "Hofsterben" in Oberschwaben grassiert. Höfe dieser Größenordnung können mit Betrieben in den "neuen deutschen Bundesländern" nicht konkurrieren. Dort ist ein Hof "klein", der weniger als 200 ha bewirtschaftet oder weniger als 1000 Mastschweine im Stall hat - mit allen ökologischen Problemen, die sich daraus ergeben.

    Abgesehen vom ermüdenden Aufschrei von rechts darf man übrigens durchaus etwas an dieser Werbekampagne kritisieren:

    Der gerade durch Fusion von Arla und den Deutschen Milchkontor entstehende Mutterkonzern der Marke wird der mit Abstand größte europäische Molkereikonzern sein und in weiten Teilen vor allem Norddeutschlands so viele Molkereien kontrollieren, dass Landwirte faktisch nur noch an diesen Konzern verkaufen können.

    Die Konzentration im Lebensmittelbereich ist schon lange im Gange. Kleine Molkereien existieren kaum noch - und viele bäuerliche Betriebe in Oberschwaben haben durch das Preisdiktat aufgegeben. Auch auf diese Weise verändert sich die Landschaft massiv - weil die Felder der ehemaligen Landwirte verpachtet und zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Dies hat massive Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. Wo früher Feldhecken als Abgrenzung der Felder standen, gibt es auch in Oberschwaben nun immer ödere Großflächen.
    Die Molkerei Omira war in früheren Zeiten diejenige, die den kleineren Molkereien das Leben schwer machte - bis auch sie "gefressen" wurde.

    Zitat

    Der Mutterkonzern von OMIRA ist die französische Lactalis Gruppe. Lactalis hat OMIRA im Jahr 2017 übernommen. Seitdem gehört OMIRA zur Lactalis-Unternehmensgruppe, die nach eigenen Angaben der weltweite Marktführer für Milchprodukte ist, wie auf der OMIRA-Website angegeben.

    OMIRA, die Oberland-Milchverwertung Ravensburg, ist eine Molkerei mit Sitz in Süddeutschland. Die Lactalis Gruppe ist ein französischer Konzern, der 1933 gegründet wurde und in 52 Ländern präsent ist.

    Die Übernahme von OMIRA durch Lactalis erfolgte im Jahr 2017, nachdem OMIRA wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte. Die Übernahme sicherte die beiden Standorte von OMIRA in Ravensburg und Neuburg an der Donau. Lactalis hat Interesse an den Standorten und der Milchherkunft aus Süddeutschland gezeigt, insbesondere aus Regionen wie dem Allgäu, Bayern, Schwarzwald und der Bodenseeregion

    Kannst auch mal hier schauen:
    ❱21❱ ➜ publicjobs-ch
    Offene Stellen bei Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Betrieben - auch für Lehrer in der Schweiz - Bildungsbereich anwählen!

    ❱21❱ ➜ schulstelle-ch-schulen
    Offene Lehrerstellen in der Schweiz

    ❱21❱ ➜ verwaltungs-jobs-lehrer
    Stellenangebote der Schweizer Kantone. Links zu Jobangeboten für Lehrkräfte in der Schweiz. In der Schweiz werden Lehrer direkt von den Kantonen angestellt.

    ❱21❱ ➜ zh.ch/de/bildung/jobs-ausbildungen-im-schulfeld.html
    Lehrerstellen im Kanton Zürich

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