Grundsätzlich für Männer sehr praktisch. Aber google mal "Trichophyton" und "Barbershop".
Mann will nicht alles wissen. Höchstens: Sterilisieren die Friseusen und Friseure in den Salons eigentlich nach jedem Kunden ihr Werkzeug?
Und weshalb nicht?
Grundsätzlich für Männer sehr praktisch. Aber google mal "Trichophyton" und "Barbershop".
Mann will nicht alles wissen. Höchstens: Sterilisieren die Friseusen und Friseure in den Salons eigentlich nach jedem Kunden ihr Werkzeug?
Und weshalb nicht?
Auch die "Künstliche Intelligenz" trägt zur Verdummung bei. Sex sells - auch rechte Positionen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/k…uencer-100.html
Was auch immer ihr im Kino mit Kindern guckt: achtet drauf, dass niemand Popcorn ist.
Das Chaos nach dem Film wollt ihr nicht.
Ich bin sowieso für Reis. In diesem Film geht es nicht ohne:
🛒 ➜ The Rocky Horror Picture Show
Alterseinstufung: FSK 12
Komponist: Richard O’Brien
Tim Curry, Susan Sarandon
Gerade stolpere ich über ein Zitat von Kästner.
„Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren, auch die Dummheit.” Erich Kästner (1899—1974)
...
ich schubse diesen Beitrag noch mal hoch, da meine Kids sich ständig darüber streiten, was wir gemeinsam schauen, wenn wir einen Familien-Film-Abend machen. Die beiden sind 10 und 12 und kennen natürlich schon einiges. Vielleicht gibts hier ein paar neue und frische Ideen?
...
Es gibt Empfehlungen von "Kinofenster", dem "Filmdienst" und anderer Institutionen für Filme, die sehr gut - jedoch nicht unbedingt kommerzieller Mainstream sind.
Aus diesen Listen hab' ich extrahiert, was mir für meine "Kids und Schüler" interessant erschien und mit didaktischen Begleitmaterialien verknüpft. Weil die Listen so umfangreich wurden, hab ich diese dann thematisch gesplittet:
Filme mit Sprachbezug:
https://www.autenrieths.de/filme_zum_deutschunterricht.html
Filme mit Sportbezug:
https://www.autenrieths.de/filme_zum_sportunterricht.html
Filme mit Ethikbezug:
https://www.autenrieths.de/filme_zum_ethikunterricht.html
Filme mit Kunstbezug:
https://www.autenrieths.de/filme_zum_kunstunterricht.html
Filme mit Musikbezug:
https://www.autenrieths.de/filme_zum_musikunterricht.html
Hier ging der Schuss wohl nach hinten los:
https://www.morgenpost.de/politik/articl…tageaktion.html
In der Regel kann ich mich selbst Journalist nennen und irgendwo irgendwas schreiben. Bitte bleib bei der Wahrheit.
Dann nenne ich mich ab sofort "Journalist", weil ich hier im LF schreibe. Zum "Schreiben als Journalist" gehört auch, dass dein Geschreibe von einem größeren Medium (Presse/Hörfunk/TV) veröffentlicht wird und du ein Honorar dafür beziehst. Sonst ist es kein Beruf - und somit auch keine Berufsbezeichnung. Ich könnte auch einen neuen Stecker an mein Verlängerungskabel schrauben und mich danach "Elektriker" nennen. Glaubt eben keiner.
Anekdotisches Beispiel: Die Schüler arbeiten an Drehmaschinen, ein Schüler vergißt die Handschuhe vor der Arbeit an der Drehmaschine auszuziehen, die Lehrkraft bemerkt dies nicht (ggf. Aufgrund der Übermüdung), es kommt zum Unfall indem der Schüler mit dem Handschuh in die rotierende Drehmaschne faßt, der Handschuh verwickelt sich in der Maschine und reißt dem Schüler die komplette Hand ab.
Was beim EDV-Abendkurs für Erwachsene mit Word, Excel oder Access kaum vorkommen kann. Da drehen sich nur die Hirnwindungen. Die Verletzungsgefahr ist nur gegeben, falls jemand wegen Ermüdung vom Stuhl kippt.
Falsch, alles eine Frage der EU-Arbeitszeitrichtlinie 2003/88/EG. Da das Land NRW diese Richtlinie nicht in Landesrecht umgesetzt hat und die Frist für die Umsetzung schon lange verstrichen ist, gilt die Arbeitszeitrichtlinie direkt und zwar für Angestellte und Beamte!
Wenn ich - wie in meinem anekdotischen Beispiel - Honorarverträge abschließe und mir die Überstunden der Abendkurse passabel entlohnen lasse, greift die Arbeitszeitrichtlinie nicht. Dann sind das privatrechtliche Übereinkommen im gegenseitigen Einverständnis - selbst wenn der Anbieter derselbe ist. In meinem anekdotischen Beispiel kamen noch zwei andere Firmen / VHS dazu.
Zudem ist alles eine Frage der Arbeitsorganisation. Gerade bei EDV-Kursen arbeiten die Teilnehmer im individuellen Tempo die Aufgaben im Manuskript ab. Fordernd sind nur Momente, falls die TN vom Manuskript abgekommen waren und die Fehlersuche beginnt ![]()
Aber auch da entwickelt man Routinen.
Nein.
Sonntage und Hochfeste sind vom Fasten ausgenommen.
Im nächsten Schaltjahr (2028) beginnt die Fastenzeit erst im März. Also kein zusätzlicher Fastentag durch den 29. Februar.
Wenig faszinierend.
Die Mühe, die von mir verfassten Bemerkungen im verweisenden Link zu lesen, hast du dir nicht gemacht. Dass den Mönchen und Bischöfen im Mittelalter der Magen knurrte und sie in der Synode von Benevent 1091 die Sonntage von der Fastenregel ausgenommen hatten, ist mir bekannt.
Die Fastenzeit dauert jedoch - je nach Jahr - entweder 46 oder 47 Tage.
Fullquote
Alles anzeigen2024 lagen Fasching und Aschermittwoch so früh im Jahr, wie schon lange nicht mehr:
Weiberfastnacht / Gumpiger / Schmotziger Donnerstag fand bereits am 8.Februar 2024 statt - knapp 4 Wochen nach den Weihnachtsferien.
Der Grund dafür liegt in der "Osterregel": Ostersonntag liegt immer auf dem ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang (der Frühlings-Sonnenwende) - und belegt damit das heidnische Frühlingsfest.
Frühlingsanfang ist am 21.März.
Der erste Vollmond danach zeigte sich 2024 bereits am Montag, 25.März.
Der erste Sonntag danach ist wiederum der 31.März. Von dort rechnen wir 47 Tage zurück und landen auf dem 14.Februar. Das ist Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit.(Im Jahr 2025 liegt der Termin für den ersten Vollmond nach Frühlingsanfang am Vollmond am 13. April 2025, 2026 wird Ostern am 5. April gefeiert - erster Vollmond nach Frühlingsanfang ist am 2. April)
Weshalb 47 Tage? Nun - weil es normalerweise 46 Tage sind - in Schaltjahren jedoch 47 Tage, sofern der 29.Februar in der Fastenzeit liegt.
Aber hallo, ihr Christen! Jesus hat 40 Tage in der Wüste gefastet - weshalb sollen die Gläubigen nun 6 Tage länger fasten? Gemach
Begründung: Weil den Mönchen und Bischöfen im Mittelalter während der Fastenzeit der Magen zu laut knurrte. So wurde in der Synode von Benevent (1091) festgesetzt, dass an den Sonntagen (den Festtagen des Herrn) nicht gefastet werden müsse. Die Fastenzeit dauert seitdem 6 Wochen (=>6 Sonntage) und 4 Tage (7*6=42 plus 4=46 Tage), statt 40 Tage - es wird trotzdem 40 Tage gefastet.
Die Protestanten in der Schweiz und in alemannischen Landesteilen blieben nach der Kirchenspaltung dabei, es wie Christus zu halten und 40 Tage zu fasten. So beginnt die ➜ "Basler Burefastnacht" im Gegensatz zur "Herrenfastnacht" erst am Montag nach Faschingsdienstag. Die Fastenzeit bei den Baslern beginnt mit dem "Morgestraich" somit 6 Tage später als im Rest der Welt - und dauert exakt 40 Tage, wie in der Bibel festgelegt.
Weitere Infos zum Ostertermin finden sich in der Wikipedia:
❱25Q1❱ ➜ de-wikipedia-org-wiki-OsterdatumErläuterungen zur Festlegung des Osterdatums und historische Hintergrundinfos auf der Wikipedia
Wieso muss man das zweimal erwähnen? Journalist ist keine geschützte Berufsbezeichnung, also kann sich jeder so nennen. Das sagt als nichts über die Bildung aus.
Deine Aussage korreliert nur in der Berufsbezeichnung mit der Wirklichkeit, in der Ausübung und Ausbildung des Berufes jedoch nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbildun…_in_Deutschland
In der Regel ist das Abitur - oder sogar ein (Germanistik-) Studium Voraussetzung für eine Anstellung.
Wer RICHTIG viel unnützes Wissen studieren möchte, wird von Willi bedient:
https://besserwisserseite.de/
Zum Beispiel:
Nord-Amerikaner öffnen ihren Kühlschrank etwa 22 Mal am Tag.
1960 musste ein Arbeiter für einen Liter Benzin 13 Minuten arbeiten, im Jahr 2000 sind es 4 Minuten.1 Liter Benzin hat sich von 1960 bis 2000 um 200% Prozent verteuert, ein Laib Brot um 400%. Fürs Blondieren werden in Deutschland 74 Millionen Mark jährlich ausgegeben.
Ein Elefantenrüssel hat ein Fassungsvermögen von etwa 6 Litern.
...;-)
Jesus hatte 40 Tage in der Wüste gefastet. Gläubige Christen fasten jedoch 46 Tage - in Schaltjahren sogar 47.
Nur Antimon ist von dieser Regel ausgenommen. In Basel sind es 40 Tage.
Die Begründung und die Geschichte dahinter könnt ihr hier lesen:
https://www.autenrieths.de/fasnet.html#termine
Hab die Liste soeben von "überalterten und verschobenen" Links befreit.
Falls jemand weitere Infos hat, die in die Seite passen, gerne per PM
Die meisten Lehrkräfte sind keine Arbeitnehmer.
Was bei der Betrachtung des Steueraufkommens völlig wumpe ist. Ob man das Lohnsteuer oder Einkommensteuer nennt - es handelt sich um Steuern auf Lohn, Gehalt oder andere Erträge - wobei jeder von uns auch bei der Umsatzsteuer=Mehrwertsteuer sein Scherflein beiträgt.
Hier eine Schöne Grafik des "Kuchens"
https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpo…ien/abbII14.pdf
Der Meinung bin ich auch!
Allerdings sollte man dann wie bei jeder anderen Einkommensart auch erwarten dürfen, dass Aufwände und Verluste (inklusive Inflation) vollständig gegengerechnet werden dürfen. Wie schon geschrieben, dann gerne eine Besteuerung mit dem persönlichen Steuersatz.
Und genau dagegen wehrt sich der Staat. Er will nur von den Chancen profitieren und gibt sich scheinheilig mit einem Abschlag von „nur 25%“ zufrieden, wohl wissend, dass längerfristige und konservativere Anlagen dafür inflationsbereinigt nicht die nötige Rendite bringen. Die Anleger müssen selbst bei dem scheinbar niedrigen Satz von 25% schon Steuern zahlen für ein Einkommen, dass real nicht erzielt wurde.
Derzeit gibt es einen Sparerfreibetrag von 1000 €/Jahr und Person. Für Zinsen in dieser Höhe fallen keine Steuern an. Wenn man - wie von mir vorgeschlagen - 4000 € Zinseinnahmen pro Monat freistellen würde, muss sich Lieschen Müller keine Sorgen um ihre Einnahmen machen. Und denen - die höhere Erträge einfahren, tun die Steuern mit Sicherheit nicht weh.
Was bitte ist daran so kompliziert?
Du hast schon registriert, dass die Didacta seit 1999 die Veranstaltungsorte jährlich zwischen Köln, Hannover und Stuttgart im Turnus wechselt - und sich bislang kein Müslianbieter reingewanzt hatte? Die Af*D leistet sich die Provokation, um Aufmerksamkeit zu generieren. Nicht, um Inhalte zu präsentieren. Irgendein Winkeladvokat hatte das "Schlupfloch" in die Messe entdeckt.
Alles eine Frage des "Deals" - und des Arbeitsvertrages.
Nach dem Ref hatte ich eine Stelle als Dozent bei der Handwerkskammer angenommen. Zur damaligen Zeit war der Lehrerarbeitsmarkt "dicht".
Angestellt als Fachlehrer mit 31 UE Deputat für Qualifizierungskurse für Spätaussiedler.
Unterrichtszeit war von 7:30 Uhr bis 16:45 Uhr mit 30 Min. Frühstückspause und 1 h Mittagspause - wegen Vorgabe des Arbeitsamtes, das einen 8h-Tag für die Spätaussiedler verlangte. Die überzähligen Nachmittagsstunden wurden mit 27 Mark/UE per Honorarvereinbarung bezahlt. Die Geschäftsleitung kam nach wenigen Monaten auf mich zu und fragte an, ob ich auch EDV-Abendkurse für Angehörige der Bundeswehr geben könne. 4 UE, zwei Mal pro Woche, Di und Do von 18:00 bis 21:30 Uhr für jeweils 54 Mark pro UE. Das weitete sich auf Kurse für Bürofachkräfte aus.
Nachdem die Qualifizierungskurse für Spätaussiedler von der Arbeitsverwaltung immer als Zeitvertrag auf 3 Monate befristet waren, hab' ich das (als junger, allein verdienender Familienvater) mitgenommen. Später kamen darüber hinaus noch Angebote einer Industriefirma für Firmenschulungen und von einer EDV-Firma für Abendkurse hinzu - alles auf Honorarbasis - am Mittwoch Abend und Samstag Vormittag.
In manchen Wochen hatte ich 64 UE abzuleisten. Alles machbar. Alles aufs Konto. Grundstock fürs Eigenheim ![]()
Als zerfledderten Dienstplan mit Unterricht von 7:30 bis 21:45 für Grundgehalt hätte ich das jedoch nicht akzeptiert.
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