Aktuelles Beispiel, ob es lächerlich ist, kannst du dann entscheiden: Referendar hat einen UB in meinem Grundkurs (Q1) gemacht und möchte da UPP vier Wochen nach den Sommerferien machen. Nach den Ferien liegt meine Doppelstunde dienstags, da hat er aber Seminartag und in der ersten Schulwoche ist dienstags auch kein Unterricht. Da wir den Stundenplan haben, hat er jetzt einen anderen Kurs, ansonsten hätte er nach den Sommerferien massiv Stress.
Revisionen haben wir nach den Ferien zwei von denen ich weiß (ein Jahr nach Anstellung und zur Lebenszeitverbeamtung mit Anstellungstermin nach dem Referendariat im November).
Eine Kollegin hat immer dienstags um 14:00 Psychotherapie, kann dann mit etwas Vorlauf (mehrere Monate) aber auch umbuchen, die freut sich auch wenn sie frühzeitig Bescheid weiß.
Vielleicht sehe ich das zu sehr aus MAV Sicht, aber unser Stundenplaner bekommt es ja zuverlässig hin, warum sollten wir unsere Standards senken, nur weil du das lächerlich findest? Und wenn was geändert werden muss, dann redet man miteinander und zur Not ist halt jemand unglücklich, das muss in so einem großen System aber auch auszuhalten sein für die Schulleitung (der Stundenplaner macht eh jedes Jahr mindestens zehn Leute unglücklich, die auch "immer die schlechtesten Pläne haben" (mit Französisch und Religion bist du halt immer in der Blockung) und der Stundenplaner hat immer nachmittags frei (er ist ja auch um 7:00 im Haus für den Vertretungsplan, so sehr kann er Untis gar nicht Knechten, dass er da oft in den Nachmittagsbereich rutscht)...