Ich finde es grenzwertig, wenn hier irgendwelche - lass es mich so unfreundlich formulieren wie ich kann, ohne gebannt zu werden - Küchentischpsychologieamateure Ratschläge dazu geben, wann und unter welchen Umständen Medikamente zu nehmen seien. Bei allem Respekt, das ist der Job von Medizinern und Pharmazeuten, nicht von Lehrern. Ja, Neurologen und Psychiater neigen viel schneller dazu bei psychischen Problemen Medikamente zu verschreiben als Psychologen (dazu zum Psychiater zu überweisen, damit der verschreibt, weil sie selbst ja nicht dürfen), aber das ist kein auszuschließender Therapieansatz, insbesondere da ja noch nicht einmal klar ist um was für Wirkstoffe es sich handelt und welche Diagnose gestellt worden ist.
Zitat
Die Tabletten nicht zu nehmen, halte ich für eine gute Entscheidung von dir. Das sollte meiner Meinung nach zu den letzten Möglichkeiten gehören
"Die Zusatzaufgaben nicht zu machen, halte ich für eine gute Entscheidung von dir. Das sollte meiner Meinung nach zu den letzten Möglichkeiten gehören." Was würde ich im Dreieck springen, wenn ich so einen Kommentar in der Klasse oder auf dem Elternabend hören würde... 