Ich warte auf den Moment, in dem die Bildungs"wissenschaft" einmal wirkliche Selbstkritik übt und alle die Scharlatane öffentlich an den Pranger stellt, die uns den ganzen Mist, der sich derzeit an den Schulen abspielt, eingebrockt haben.
Aber da kann ich wohl lange warten. Bekanntlich hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Hauptsache die Forschungsfuttertröge bleiben reichlich gefüllt...Leider genießt insbesondere die Bildungs"wissenschaft" Narrenfreiheit. Da kann jeder universitäte Schulflüchter die abstrusesten Theorien völlig konsequenzenlos aufstellen und damit die Lebenschancen von Generationen von Schülern zerstören...
Du hast völlig Recht. Die in dem Artikel zitierten Bildungsforscher sind als Psychologen sicher allesamt geflohen um nicht in der Schule unterrichten zu müssen. ![]()