Beiträge von Yummi

    Weil "Organisation" auch eine zu erreichende Kompetenz ist? (siehe "Lernen lernen")

    kl. gr. frosch

    In Sek 1&2? Wer bis dahin nicht in der Lage ist, seine Hausaufgaben aufzuschreiben oder Termine festzuhalten, dem fehlt an grundsätzlicher Selbstständigkeit. Und diesen Schwarzen Peter sollten alle Kollegen mal schön den Eltern reichen. Ich bin Lehrperson und nicht der Vater meiner Schüler.

    Nicht nur als Lehrer, vor allem als Vater kann ich über Lehrer nur lachen und Kopfschütteln, die anfangen, jedes Maß an Selbstständigkeit der Schüler als ihre ureigenste Aufgabe der "Kompetenzvermittlung" anzusehen.
    Konzentriert euch auf euer Kerngeschäft. Ich denke, damit haben wir genug zu tun.

    Vergiss es. Klappt nicht einmal hier. Wenn du kritische Argumente gegen die Flüchtlingsproblematik bringst, dann wird das lapidar als " empörte Kollegen", " brennt es unter den Fingernägeln sich über Flüchtlinge zu empören" usw. Und jetzt willst du dieses Thema im GK-Unterricht derart brisant behandeln, insbesondere als Junglehrer?

    Wie sollte es auch als Zulassungsarbeit genügen? Du willst doch nicht Mathe an einer DHBW mit der Mathematik in einem Mathestudium an der Universität vergleichen oder?

    An der DHBW hat man bei 3 Jahren Ausbildungszeit etwa 1,5 Jahre Theorie. Wie will man dies mit der theoretischen Auseinandersetzung, vor allem in der Tiefe, mit der Universität vergleichen?

    @Stille Mitleserin

    1. Der Steuerzahler, also wir. Zurzeit erwirtschaftet der Bund zwar Überschüsse, aus denen verschiedene Maßnahmen (mit-)finanziert werden (Schulsanierung, Flüchtlingshilfe...).
    Aber wie sähe die Situation aus, wenn das Zinsniveau höher läge? Auf der einen Seite wird von unserer Politik die Politik der EZB ständig kritisiert. Auf der anderen Seite ermöglicht diese Zinsersparnis überhaupt erst die "schwarze Null".
    Bei einem höheren Zinsniveau hätten wir ein Defizit und die Politik würde über Einsparungen reden. Eine solche Situation würde der gesamten Flüchtlingsproblematik und ihrer Finanzierung erheblich mehr Brisanz verleihen.

    2+3. Wollen sich soviele Menschen auch integrieren? Zunächst müssten wir uns klar werden, was wir als Integration verstehen. Für mich ist ganz klar. Wer nicht mit unserem Wertekanon übereinstimmt, der darf hier nicht bleiben. Das GG ist das Fundament für unsere Gesellschaft. Es gibt genug Menschen bereits in D, die nicht viel davon halten. Mehr brauchen wir sicherlich nicht.

    4. Wenn diese Lehrpersonen befristet angestellt sind, dann werden sie entlassen.

    5. Gute Frage. Das was man machen sollte, was man machen kann und das was tatsächlich getan wird sind gänzlich unterschiedlich.

    6. Nein. Und da wünsche ich mir, dass die Politik da auch eingreift. Die Aussage der Integrationsbeauftragten, welche du bereits erwähnt hast, ist einfach nur zum kopfschütteln.

    Ja, wir können damit leben. Allerdings bin ich froh etwas gekauft zu haben. Meine monatl. Belastung ist fix.
    Die Mieten in unserer Gegend sind recht hoch und steigen seit Jahren. Ich weiß nicht wie Paare die kein so guten Verdienst und Kinder haben sich diese leisten können.

    Allerdings plane ich wieder eine Nebentätigkeit als Nachhilfelehrer aufzunehmen. Nachfrage für meine Fächer gibt es genug.

    Wie bei mir in der Schule. Also: Wieviel man monatlich an Steuer zahlt, ist irrelevant. Das hängt von der Steuerklasse ab, die man sich aussucht - und Steuerklasse 5 sucht man sich aus. Wichtig ist allein, was am Schluss bei der jährlichen Einkommensteuererklärung herauskommt. Alles andere ist Augenwischerei.

    Jein. Wenn sich Steuerklasse 3/5 für einen rechnet, sollte man sie auch nutzen. Es sei denn man möchte Schäuble ein zinsloses Darlehen bis zur Rückerstattung geben.

    Das ärgert mich jetzt wiederrum.

    Kitas haben von morgens bis abends offen und das soll auch noch erstebenswert sein, oder wie? Am besten noch nachts und ich komme selbst aus dem Osten.

    Selbst wenn eine Kita bereits 06.30 Uhr auf hat (hat unsere nähmlich) werde ich mein Schulkind nicht um diese Zeit da abgeben. Das würde nämlich 05.30 Uhr aufstehen bedeuten. Unmöglich.

    An meiner Schule wird Rücksicht genommen. Auf TZ-Kräfte (und das sind über die Hälfte, auch Männer und auch einfach nur so und nicht der Kinder wegen) und auch sonst.

    Ich habe Schüler die teils um 5 Uhr aufstehen, damit sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich um 8 Uhr im Unterricht sind.

    Aber bleiben wir bei Kitas. Unser Kleiner wird um 7:30 Uhr abgegeben. Das geht ganz gut.
    Andere Kitas haben auch die Möglichkeit, Kinder um 7:00 Uhr abzugeben.

    Manchmal muss man die Dinge auch so nehmen wie sie sind. Andere Familien sehen sich kaum, da hier die Eltern Gegenschichten arbeiten. Mir wird dagegen hier zuviel rumgeheult.

    Kleiner Hinweis: nämlich, nicht nähmlich.

    Nein? Ich bin der einzige kinderlos ledige Vollzeitler in meinem Kollegium und mein Stundenplan sieht genau so aus. Aus genau diesem Grund. Krönung des ganzen ist dieses Schuljahr der Dienstag: Da habe ich den ersten Block von 8-10 und die letzten Nachmittagsstunden von 14-16, während meine kinderbetreuenden Kolleginnen mit Nachmittagsverpflichtung, so sie denn überhaupt eine haben, einen ganzen Tag frei geschaufelt bekommen. :rolleyes:

    Klingt nervig. Sind Kinder aber auch :P

    Keine Ahnung, warum in eurem Kollegium soviele Probleme herrschen. Bei uns ist es relativ entspannt. Das diejenigen mit Kleinkindern besondere Anforderungen haben, ist allgemeingültig akzeptiert.

    Und auch ich habe, trotz Kinder, solche Hohlblöcke. Dafür lebe ich dort wo meine Schule ist und nutze die Zeit für Dinge wie Einkäufe, außerschulische Termine, Sport usw. Für mich ist das eine akzeptable Situation.

    Jeder darf dagegen sein, wenn er diese Entwicklungen nicht mag. Darauf fusst unsere freiheitliche Ggesellschaft.
    Allerdings müssen diese Personen akzeptieren, das eine Gesellschaft kein statisches Gebilde ist und sich verändert. Heutzutage ist die Gesellschaft offener und toleranter ggü. anderen Lebensformen. Und das ist auch in Ordnung.
    Wer damit ein Problem hat, soll demonstrieren gehen, das ist sein gutes Recht. Aber wir halten das schon aus ;)

    Ich merke auch, dass dir das zu viel ist.Vielleicht noch einfacher: Wer sein gesundes Baby im Arm hält, wird sich fragen, ob er es 15 Impfungen unterziehen wird. Manche entscheiden sich dafür, manche dagegen. Warum sie dies tun, werden sie dir nicht darlegen, da du nicht danach fragst. Du redest nur selber ganz viel. Sei dir sicher: sie haben lange nachgedacht, diskutiert, sich mit Hebammen und Ärzten ausgetauscht und viel gelesen.

    Die Gründe sind sicher vielfältig, jedoch ist ihnen eins gemein: sie treffen die Entscheidung für ihr einziges Baby, unabhängig davon, ob in Relation, oder rein statistisch gesehen mehr Kinder Folgeschäden von Krankheiten haben, als von Impfungen.

    Wichtig ist vor allem eins: Es gibt die Freiheit, diese Entscheidung zu treffen!

    Und bringen das Kind bis in das Klassenzimmer. Haben immer ein Desinfektionstuch zur Hand falls das Kind in der Erde wühlt. Drehen durch wenn es Sand in den Mund hat. Kriegen einen Herzkasper wenn ein Hund es von oben bis unten abschleckt. 8)

    Deine Aussage " Entscheidungen für ihr einziges Kind zu treffen" zeigt Tendenzen von einer Angststörung. Und darunter leidet letztlich das Kind.
    Das ganze Leben ist ein Risiko. Es geht immer um Wahrscheinlichkeiten, ansonsten würde man nicht fliegen, nicht mit dem Auto fahren o.ä.
    Und lese weniger von diesen esoterischen Bücher.

    Und was war die Begründung? Das interessiert mich wirklich. Bei einer demokratischen Wahl zur Kandidatur gezwungen :D .
    Wie gross ist eigentlich das Kollegium?


    Auf die Schnelle habe ich nur folgenden Paragraphen. Lehne nach Absatz 1 deine Wahl ab.

    http://gelbe-sammlung.kultus-bw.de/jportal/portal…=0.0#focuspoint

    Vielleicht ist irgendwo ein Passus der Lehrer verpflichtet an Konferenzen mitzuwirken. Am besten fragst du Meike.

    Du kommst jetzt mit einer Untersuchung von 1890 die schon lange widerlegt wurde. Nur weil viele Menschen an Mythen glauben, anstatt sich selbst zu informieren, belegt nur die Bequemlichkeit vieler Menschen. Und meinst du, eine solche Aussage würde heute ebenfalls möglich?

    Kritische Auseinandersetzung ist wichtig, aber wenn ich von einer Materie und den darin verwendeten Instrumenten keine Ahnung habe, dann muss man sich entweder selbst dafür qualifizieren um eine fundierte Aussage zu treffen oder akzeptieren, dass man keine Ahnung hat.
    In der heutigen Zeit haben vermehrt die Leute das Bedürfnis zu alles und jedem ihren noch so unqualifizierten Beitrag zu leisten.
    Bei vielen passt halt der Spruch:
    It is on the internet, it must be true.

    Lustig waren die Zeiten als einige dachten es entstehen stabile Schwarze Löcher die die Erde verschlucken werden als das CERN seinen Betrieb aufgenommen hat. Oder als das Bullshitbarometer bei der Finanzkrise ausgeschlagen hat.

    Also können Impfungen schädlich sein?

    Auf der von Meike genannten Seite werden einige Impfungen für das erste Lebensjahr empfohlen....

    Woher soll ich bei meinem 2 Monate alten Säugling wissen, ob es zu der Gruppe derer gehört, die Impfungen vertragen/nicht vertragen?
    Und wenn sich herausstellt, dass es das nicht tut? Dann haben wir Pech gehabt?

    Wer will mir als Mutter das Recht nehmen, zu entscheiden, wann und was ich impfen lasse?

    Nun, von einer aufgeklärten Akademikerin kann man schon erwarten, dass sie erkennt, ob sie auf einem Gebiet qualifiziert ist, Entscheidungen derartiger Tragweite zu treffen oder nicht. Ich vertraue sowohl auf die Empirie als auch auf die Aussagen von Instituten und Personen die dafür qualifiziert sind und nicht irgendjemandem der Studien verdreht oder wo Hörensagen wiedergibt.
    Du riskierst hier nicht dein Leben wenn du nicht impfst, sondern dass deines Kindes und der anderen Personen. Das ist unverantwortlich. Und jetzt mit dem Elternrecht der Entscheidung zu argumentieren ist lächerlich.

    Als Vater sage ich dir, dass das ganze Leben riskant ist. Aber verbiete ich meinen Kindern Dinge die sie erleben sollen, die aber potentiell gefährlich sind. Wie weit dieses ständige heulen und behüten führt, sehen wir schon bei diesen Helikoptereltern.

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