Hallo,
hattest du denn einen offiziellen Antrag auf "familienfreundliche" Arbeitszeiten gestellt? Bei uns muss man das gegen Ende des alten Schuljahres machen, damit es dann im neuen Schuljahr berücksichtigt wird.
Ansonsten wirst du vmtl tatsächlich über den Anwalt gehen müssen... Ich kenne das Problem... Der inner circle hat die super Wohlfühl-Traum-Stundenpläne... Die anderen schauen in die Röhre...
Eine Kollegin von mir hat ein Deputat von 20 Stunden, weil sie noch eine Drittfach-Ausbildung macht. Joah, neun Hohlstunden... Da hätte sie nicht reduzieren brauchen...
Im Jahr davor ging es ja. Man kann erwarten, dass die Stundenplaner in so einem Fall machfragen können, ob die Situation weiterhin besteht.
An den Stundenplaner wenden. Wenn partout da nichts läuft, wäre der Personalrat naheliegend. Aber den schließt du ja aus.
Dann wohl mit der Brechstange über den Anwalt. Ob das was bringt?
Wichtig: Mache nicht mehr als deine Tätigkeit als Lehrer verlangt. Diese ganzen freiwilligen Tätigkeiten so schnell wie möglich beenden.
Wenn jemand hier Schulentwicklung will, dann bitte mit Abminderungsstunden. Aber es gibt, auch bei uns nicht wenige, die sich freiwillig für solche Dinge aufreiben. Und häufig haben diese aich noch korrekturaufwendige Fächer.