Als wenn das ein Alibi wäre.
Rassismuskeule kommt gerne. Und wenn die nicht greift kommt das mimimi. Und natürlich das selektive zitieren.
Als wenn das ein Alibi wäre.
Rassismuskeule kommt gerne. Und wenn die nicht greift kommt das mimimi. Und natürlich das selektive zitieren.
Alles, was gut an den ÖV angeschlossen ist, ist teuer und ausserhalb der Stadt in der Regel eben noch teurer. Als ich in Genf an der Uni angefangen habe, war ich zur Wohnungsbesichtigung in Yverdon und Lausanne, nicht, weil es da billiger wäre, sondern weil es dort überhaupt Angebote gab. Ich hätte auch in Yverdon 1500 CHF für eine 1-Zimmer-Wohnung bezahlt und wäre dann eben morgens 1 h mit dem Zug nach Genf gefahren. Das gleiche in der Basler Agglomeration, die teuersten Wohnungen finfest du in Riehen und Binningen. Ich wollte da auf keinen Fall wohnen, natürlich ist es ein Nachteil. Der Arbeitsweg wäre weiter und umständlicher plus noch mehr Miete obendrein. Manch einer legt halt Wert auf mehr Grün und weniger Stadtlärm, ich finde Basel völlig in Ordnung.
Ja Riehen ist teuer. Aber die Lagebim Dreiländereck ist ja da sehr besonders. Die SBB über Zell nach Basel ist da natürlich schon sehr auf Pendler ausgerichtet. Aber innerhalb von der Schweiz ist es schon sehr gut; viele arbeiten im Zürcher Umland und leben schon weiter weg. Viele pendeln entspannt von Winterthur oder gar Schaffhausen. Das geht natürlich nur wenn der Bahnverkehr läuft. Und der läuft um Welten besser als in D; von der Sauberkeit der Züge oder Bahnhöfe muss man da nicht sprechen. Die Schweizer sind da D weit überlegen.
Wow, Menschen mit ausländischen Wurzeln mit Haustieren gleichzusetzen, darauf muss man echt erstmal kommen.
Der beste Freund meines Mannes ist türkisch-stämmig. Er kann wirklich Interessantes über die Wohnungssuche mit fremdländischen Wurzeln berichten. Alles nur Zufall? Er ist supersympathisch, verdient richtig gut, spricht bestes Norddeutsch ...
Ich habe selbst ausländische Wurzeln; also schenk dir deine Rassismus-Kommentare. Immer diese Rassismus-Keule die gleich ausgepackt wird wenn nicht jeder derselben Meinung ist
Noch mehr geschissen hat man es als dunkelhäutiger Mann oder mit "arabisch" bzw. "osteuropäisch" klingendem Namen.
Was macht das jetzt besser?
Natürlich habe ich auch schon in solchen Schlangen gestanden und natürlich gibt es Leute, die viel schlechter dran sind als ich. Aber das ändert doch überhaupt nichts daran, dass angemessenes Wohnen bezahlbar sein muss, im Gegenteil bestätigt es das.
Von Wien kennt man doch diese Gemeindewohnungen, es gibt also Konzepte, in denen nicht alles der Markt regelt sondern eine soziale Gemeinschaft.
Das ist eine Aufgabe für den Staat Sozialwohnungsbau zu betreiben. Attraktiv gestaltet, preiswert und vernünftig angebunden.
Dem privaten Vermietern hier unterschwellig Rassismus vorzuwerfen ist billige Nebelkerze.
Familien mit Haustieren haben auch Probleme.
Als Vermieter hätte ich keine Lust meine Wohnung an Raucher zu vermieten. Immerhin ist das ein Vermögenswert für den der Vermieter auch Risiken trägt. Es ist sein gutes Recht zu entscheiden wen er als Mieter nimmt.
Ja... die blöden
DeutschenRussen, die den Schweizern die Wohnungen streitig machen. So hat jedes Ländchen seine Plage
Lustig ist das nicht. Die Schweiz hat enormen Zuzug und aufgrund ihrer Geographie nur beschränkt Platz zum Wohnungsbau.
Dann ist klar dass auf ein beschränktes Angebot mit steigender Nachfrage der Preis steigt. Und wenn sehr zahlungskräftige Marktteilnehmer dazu kommen dann wird es halt schwierig.
Zugute halten muss man den Schweizern dass ihr öffentlichher Nah-/Fernverkehr sehr pünktlich ist und gut organisiert. Ich glaube da sind nur die Japaner besser.
Die Pendelei ist dort gut möglich und somit auch die Wohnung außerhalb zu haben kein großer Nachteil.
Wer das freiwillig macht dem machtvdas wohl nichts aus
Ist doch gewährleistet. Oder muss man auf der Straße schlafen? Dass man natürlich jedem ein Penthouse geben kann sollte klar sein
Danke.
Gerne.
Btw. irgendwie fehlt die Hälfte vom ersten Satz.
Ich finde es lebenswert nur TZ zu arbeiten und genug Erträge zu haben um das Leben zu genießen.
Lass deine Moral stecken. Geld entspannt das Leben. Zu arbeiten in TZ und
Ich verstehe es nicht ganz. Reich werden wollen alle, reich sein dann aber niemand mehr.
Ich befürchte, viele empfinden sich nicht alsreich, weil sie noch nicht genug haben. Es ist halt so, dass man den Hals nicht voll genug kriegt.
Und je weniger Sorgen man sich machen wirtschaftlich muss, weil man gestopft genug ist, um so mehr scheint man sich 'reinzustressen, dass es noch mehr wird und man ja nichts abgeben muss. Bloß kein Steuern zahlen.
Und alle legen immer furchtbar viel wert darauf, dass das Geld sie überhaupt nicht charakterlich verändere. Schaut noch mal, ob das geklappt hat.
Klar. Warum soll ich mehr Steuern zahlen als unbedingt notwendig? Die Belastungen sind mehr als hoch genug. Wenn ich die Gesamtbelastung bei meiner Frau anschaue. ![]()
Und nebenbei werden Steuergelder einfach aus dem Fenster geworfen.
Nichtsdestoweniger gehören verbeamtete und festangestellte Lehrkräfte in Deutschland zu den Besserverdienenden und sind dementsprechend im Vergleich zu anderen Berufsgruppen öfter finanziell in der Lage, sich ohne große Probleme eine Immobilie anzuschaffen.
Ich beziehe mich hier mal auf Lehrkräfte, weil diese Plattform doch lehrerforen.de heißt.
Ich finde diese Diskussion hier wirklich abgehoben.
Nein, nicht alle Immobilienbesitzenden sind superreich, aber sie gehören in der Regel nicht zu den ärmeren Bevölkerungsschichten.
Klar. Aber das kann man auch erwarten wenn man Zeit und Schweiß in die Ausbildung steckt. Würde es sich nicht rentieren (monetär und/oder anderweitig) hätte ich es nicht getan.
Und nein, man kann sich auch als Lehrer nicht ohne Probleme eine Immobilie anschaffen. Was entspannter ist, ist die Unkündbarkeit und somit die grundsätzliche Liquidität seinen Verpflichtungen nachzukommen.
Und hier denken einige dass man mit einer Immobilie superreich ist.
So viel Hoffnung
Meine Schwägerin hatte vor dem Crash 2008 in Fonds investiert. 100.000 € futsch. Das waren ALLES Sachwerte. Allerdings waren die eben restlos überbewertet und die Banken, die das verwaltet hatten, waren bankrott. Da verwalte ich lieber selbst.
Was denn für Fonds?
Fonds sind Sondervermögen. Die fallen nicht in die Insolvenzmasse
Nein. Die Politiker haben ein "Aufgabenproblem".
Und wenn man Lindner bei Mioska gesehen hat, weiß man, dass er als Überzeugungstäter ein "Ideologieproblem" hat.
Wenn man sich die ständig steigenden Ausgaben anschaut dann hat man da schon ein Problem.
Und eine Staatsquote von knapp 50%…
Die Schweiz ist knapp über 30%.
Und ich habe einen Kapitalstock den meine Kinder erhalten um sich und ihren Kindern ein finanziell abgesichertes Leben zu ermöglichen. Wenn ich ein gutes Leben hatte wäre es mir wichtig dass meine Kinder auch eins haben
Mir ist die Denke schon klar aber sie ist absolut nicht meine und ich habe wirklich immer das Gefühl, Leute die so reden, sind immer irgendwie gestresst. Ich habe ein Säule-3a-Konto, das hat hier jeder, das ist einfach die private Altersvorsorge. Dann bekomme ich AHV, da habe ich aber ein "Loch" von etwa 10 Jahren, das sich aber nicht mehr stopfen lässt weil mir halt die entsprechenden Beitragsjahre fehlen. Dann halt noch das Geld aus der Pensionskasse, vielleicht kaufe ich mich mir da sogar noch mal ein paar Anteile dazu, wenn ich lustig bin. Das reicht am Ende mehr als dicke. Ich werd ja mit 65 nicht plötzlich ein anderer Mensch und ich komm jetzt schon kaum noch hinterher mein Geld überhaupt auszugeben. Das bleibt halt liegen auf dem Konto und im Alter hau ich's irgendwann final auf den Kopf. Da muss nichts übrig bleiben, ich hab keine Kinder und keine Verwandtschaft, der ich irgendwas vererben will. Hin und wieder schenke ich den Ärzten ohne Grenzen oder so was davon.
Keine Ahnung wie es im Alter aussieht. Hoffentlich sonniger und milder im Jahresverlauf als in D oder der CH
.
Ich weiß aber nicht wie die Diskussion bei euch ist; aber bis 70 Jahre arbeiten wird bei uns sicher kommen die nächsten Jahre. Und die Pensionen werden sicher beschnitten..
Ich sehe es ja im Vergleich zu meiner Frau; die Diskrepanz zur GRV ist schon heftig.
@O.Meier
Deine Idee führt jede Investition ad absurdum weil man sie sich sparen kann und die Immobilie einfach verfallen lässt. Nachteile haben die Mieter.
Und ja es interessiert mich schon. Denn Eigentumsschutz ist Grundlage jeder Demokratie. Der Staat hat genug Einnahmen; Politiker haben ein Ausgabenproblem.
Reiche gibt's ja gar nicht, die sind alle nur wohlhabend. Und vom Zusammentragen und vererben ist ja noch nichts investiert. Und wenn Leute das Land verlassen und woanders hingegen, wo Leistung dann immer noch nichts wert ist, um sicher zu stellen, dass nach ihrem Ausscheiden aus dem Leben das Geld noch weiter dem Zugriff der Allgemeinheit entzogen bleibt, weiß man wozu Geld verpflichtet: zu nichts. Danke für die Ehrlichkeit.
Die Immobilien können sie übrigens schlecht mitnehmen. Wenn man die nicht mehr vererben kann, ändert sich etwas auf dem Markt. Womöglich ist es dann leichter an Wohneigentum zu kommen.
Das ist natürlich sinnlos. Warum Immobilie kaufen wenn beim vererben 100 % Steuer anfällt. Dann zahle ich lieber Miete. Andererseits verfallen diese denn warum soll der Vermieter Erhaltungsinvestitionen leisten wenn nach seinem Tod die Erben dies zu 100 % versteuern müssen.
Offensichtlich nicht genug. Sonst hätten wir signifikante Vermögens- und Erbschaftsteuer. Zur Förderung des Leistungsprinzips bin ich übrigens für 100% Erbschaftssteuer.
Genügt doch schon diverse Schlupflöcher zu schließen. Niedrige Erbschaftssteuer die aber immer greift. 5% ausnahmslos. Das würde dem Staat Milliarden einbringen. Zugleich Lohnbesteuerung senken. Dann hätte das Gros der Bevölkerung am meisten davon.
Yummi Gut, dass ich deine Probleme nicht hab, das klingt nicht danach als ob man so glücklich wird.
Doch ist es. Für mich bedeutet es dass ich meinen Lebensstandard halten kann auch wenn ich mein Lohneinkommen durch TZ senke. Das macht vor allem im höheren Alter Sinn, wo man eventuell einfach die Stresssituationen reduzieren möchte. Das geht aber nur mit ausreichendem Kapitalstock.
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