Beiträge von Yummi

    Die 30jährigen wohl kaum! Die sind doch Anfang der 1990er geboren!

    Ansonsten finde ich den Beitrag von Yummi aber auch reichlich daneben.

    Was ist daran daneben? Meine persönliche Meinung, dass eine Frau die nichts schaffen will und sich auf meinem Verdienst ausruhen will bei mir nichts zu suchen hat.

    Und ja, der Versorgungsausgleich sorgt dann dafür dass die Hälfte meiner Pensionsansprüche auf die Dame übergeht.

    Wer das freiwillig macht soll danach aber nicht heulen:pfeifen:.

    Und was dies mit AfD zu tun hat muss mir mal jemand erklären :musik:

    Warum? Mein Vater war damals A11. Der neue Partner verdiente netto solide fünfstellig im Monat und man kam schnell zum Ergebnis, dass der Job meiner Mutter angesichts der Steuerlast kaum lohnt. Ich gönne ihr das und finde es eigentlich ziemlich nice, mit 50 schon in den Sack zu hauen und nur noch zu machen, was einem Spaß macht 😊 ... aber "nach oben geheiratet" ist nunmal Fakt. Ganz ohne Wertung.

    So eine würde ich niemals heiraten. :aufgepasst: Eine Frau die nichts schafft, sich gemütlich vom Mann haushalten lässt und denn dann am besten um Jahrzehnte überlebt:cash:.

    Deshalb; nicht heiraten. Die Hälfte der Ehen gehen sowieso den Bach runter und dann so einer Dame die Hälfte der Pensionsansprüche zu übertragen :autsch:

    Und wenn Lehrer während Prüfungsphasen streiken würden, dann wäre der Aufschrei groß, dass man die Schüler benachteiligt und das wäre unverhältmäßig.

    Aber die Bauern können schön die Straßen und Zufahrten zu Städten lahmlegen.

    Die kriegen seit Jahrzehnten Subventionen und heulen jetzt herum. Kommen aber wieder trockene Jahre wie 2018/2019 dann schreien sie wieder nach dem Staat.

    Ja, weil es einfach auch Spaß macht und (noch mehr) ich keinem raffgierigen Gewerk das Geld hinterherwerfe. Wenn im Angebot Positionen für Material mit einem 250% Aufschlag auftauchen, ist es bei mir eben rum. Das hat auch nichts mit Vermögen und co. zu tun.

    Zudem hilft meine Frau mir bei der Arbeit nicht, unterstützt aber die Denkweise Dinge selbst zu erledigen, wenn man sie selbst erledigen kann. Vermögen kommt auch nicht von ungefähr.

    Hat schon einen Grund warum Reiche in der Regel reich bleiben :aufgepasst:

    Freut mich für Dich, dass Du anscheinend mit A14 so sorglos leben kannst. Bei mir ist dies nicht der Fall. Ich gucke schon jeden Monat darauf was ich mir leisten kann und was nicht. Konkret saniere ich mich hier Stück für Stück durch ein altes Wohngebäude und da hauen Handwerkerrechnungen dermaßen gravierend rein, dass ich viele Dinge selber mache, weil ich es mir schlicht nicht leisten kann entsprechende Handwerker zu bezahlen.

    Hier mal eine grobe Übersicht meiner Kostentreiber:

    • Gesetzliche Krankenkasse inkl. Pflegeversicherung (zieht die GKV gleich mit ein): 10.000€ jährlich
    • Laufende Kosten für den PKW (Treibstoff, Wartung, Verschleißteile): 8.000€ jährlich, ich kaufe die Autos neu, weil ich dem Gebrauchtwagenhandel nicht über den Weg traue, und fahre dann bis „geht nicht mehr“, mein aktuelles Fahrzeug hat 450.000km runter
    • Urlaubsreise: 1x jährlich, also auch keine Kurztripps in die Metropolen
    • Kleiderschrank ist relativ leer
    • Handy ist aktuell 2 Jahre alt, wird aber auch weiter benutzt bis „geht nicht mehr“

    Was an großen Ausgabeposten aktuell ansteht:

    • Hauselektrik muss saniert bzw. wesentlich verstärkt werden, um in Zukunft neben einer Wallbox auch noch zwei weitere Wallboxen und eine Wärmepumpe antreiben zu können.
    • Die Gasheizung ist 30 Jahre alt, die muss dann durch eine Wärmepumpe ersetzt werden.
    • Bitte einmal alle Fenster tauschen bzw. erneuern

    Wie gesagt gucke ich schon jeden Monat aufs Geld, ob und wann ich mir welche Arbeiten leisten kann.

    Kann ich ja nix dafür dass du ein Investment getätigt hast dass deine finanzielle Situation erheblich belastet.

    Aber mehr Kohle will ich trotzdem. Bei mir liegt eher daran dass ich mehr Geld investieren könnte um früher in Pension zu gehen:musik:.

    Und natürlich mehrmals im Jahr in den Urlaub. Jeder legt so seine Prioritäten

    Dieses "Gedanken"experiment ist absurd und gedankenlos, da die Vorstellung nicht eintreten wird. Wir sind Beamte mit regelmäßiger Gehaltssteigerung, Beschäftigungsgarantie und Heilfürorge (Beihilfe).
    Wobei: Ich kenne KuK, die als Lehrkräfte an die Waldorfschule gewechselt sind, weil sie die Arbeit dort erfüllender (nenn es "spaßiger") empfanden und DEUTLICH weniger Gehalt bekommen.

    Du hast echt ein Problem und bist völlig spassbefreit. Hast du auch ein Leben außer der Schule?

    Was interessiert mich mein Status Quo wenn ich 120 Mio€ Eurolotto gewinne :musik:.

    Und doch erhält die Mehrheit der Schulleitungen in Deutschland gar kein A16, was man denke ich einfach nicht vergessen sollte in der ganzen Debatte (wobei ich A16 aber auch nicht als Witz abtun würde).

    Doch ist es. Wenn ich die ständigen Meetings, Planungen, politisches Händeschütteln meines SL mitbekomme. Dann kommt noch der ganze Alltag dazu. A16 ist unterbezahlt bei Schulzentren mit über 100 Kollegen und 1500 Schülern...

    Meine jetzige Schulleitung hatte alleine in den letzten paar Jahren mit der Planung und Durchführung einer Gebäudesanierung sowie der Zusammenlegung zweier Schulen (inklusive kommissarischer Leitung) an zwei Standorten, sowie mit dem geplanten Umzug des zweiten Standortes zu tun.

    Das sind unfassbar viele Termine und Gespräche und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Aufgaben.

    Ein Schulleiter hat soviel Zeug abseits der Schule das wissen die meisten gar nicht. A16 ist ein Witz dafür

    Bei uns sind es ebenfalls fast nur VollzeitkollegINNen. Die TeilzeitkollegINNen haben ja bewusst reduziert, weil sie weniger Zeit haben und nicht weil sie weniger Geld wollen. Ich gehe daher von bewusster Falschbehauptung aus (vielleicht, um das eigene Gewissen zu beruhigen).

    Wieso beruhigen? Ich finde es eher amüsant.

    Und der Wunsch nach TZ geht in BW ja nun nicht mehr so einfach:grimmig:.

    Bin gespannt wie das sich auf deren Gesundheit auswirken wird; oder auf meine Vertretungsstunden:autsch:.

    VZ und dann noch Schulentwicklung; warten wir mal ab wann die nächste Deutatserhöhung kommt. Dann gibts immer noch genug die nach "Schulentwicklung ist Bestandteil deiner Tätigkeit" brüllen. Und dann heulen dass der Job soviel Zeit frisst.

    Nö. In der Schulentwickling sind häufig TZ Kollegen. Die VZ Kollegen müssen schauen dass der Laden läuft.

    Vermutlich brauchte man damals nicht jedes Jahr ein neues IPhone mit dem entsprechenden Vertrag, selbst für die lieben Kleinen, ebenso, wie sämtliche PayTV Abos, sowie alle naslang das neueste Auto, alle paar Jahre die neueste technische Ausstattung im Haushalt, jede Saison einen komplett neue Ausstattung im Kleiderschrank, dauern irgendwelche Kurztrips in die Metropelen dieser Welt etc. Die Kindebetreuung war auch kostenlos. 😉Da kam man mit einem Gehalt locker hin.

    Hab letztens eine Doku dazu gesehen. Leider komme ich nicht mehr auf den Namen.

    Was labberst du da für einen Stuss:autsch:

    Kleines Gedankenexperiment: Würdet ihr für deutlich weniger Geld trotzdem als Lehrkraft arbeiten, weil ihr Spaß daran habt?

    Zweites Gedankenexperiment: Würdet ihr weiterhin mit vollem Deputat bei gleicher Besoldung (sagen wir mal A13) arbeiten, selbst wenn ihr Millionen erben/im Lotto gewinnen würdet?

    Ich kann beide Fragen ganz klar mit nein beantworten. Dieser Job ist zwar in Ordnung und einen anderen Job möchte ich nicht, da dieser am ehesten zu mir passt. Aber wäre ich nicht auf das Geld angewiesen, wäre ich hier raus.

    1. Nein. Bei meinen Fächer hätte ich dann attraktive Beschäftigungsbedingungen und ein sehr gutes Gehalt in der Privatwirtschaft. Vermutlich würde ich tatsächlich richtig Schweiz schauen.

    Was für den Lehrerjob spricht ist eine akzeptable Besoldung und die Schulferien. Spaß würden beide Jobs machen.

    2. Kommt auf die Höhe des Gewinns an. 120 Mio.€ im Eurolotto und ich wäre weg. Aber auch komplett aus D. Irgendwo wo man das ganze Jahr milde Temperaturen hat. Und das Leben genießen.

    Bei 1-2 Mio.€ würde ich nicht viel ändern.

    Dazwischen müsste man schauen.

    Ich brauche das nicht. Doch es bestätigt, dass ich gute Arbeit leiste. Wenn es dir genügt, in den Spiegel oder auf den Kontoauszug zu schauen - bitte. Da habe ich einen anderen Anspruch.

    Gute Arbeit leiste ich wenn meine Schüler die Prüfungen bestehen. Davon habe ich an einer beruflichen Schule jährlich mehr als genug.

    Mein Kontoauszug ist wichtig. Ein Schulterklopfen ist in der Wirtschaft lächerlich; bist du gut dann gibt's mehr Kohle. Bei ständigem Schulterklopfen suchst du dir einen besseren AG.

    Warum soll ich in der Schule das tun was ich in der Privatwirtschaft nicht akzeptiert habe?

    Am Ende interessiert sich kein Mensch für dich und du verkaufst dich weit unter Wert:pirat:

    Positive Rückmeldungen von Eltern wichtig? Das ist mir so schnuppe. So ein schwacher Charakter bin ich nicht, dass ich von irgendwelchen Eltern Lob bräuchte um mich bestätigt zu fühlen. :grimmig:

    Da informiere ich mich lieber weiter ab wann ich frühestens in den Ruhestand kann, wie hoch die Pension ausfällt und wie hoch meine private Vorsorge sein sollte.

    Dann könnte man sich über mögliche Destinationen in Europa informieren die attraktiv wären und wie man steuerliche Nachteile mindert. Das ist viel wichtiger als die EDV in der Schule zu richten.:pfeifen:. Das soll der Schulträger richten. Das ist seine Aufgabe

    Ja darauf berufen sich immer die Leute. Inwiefern soll das ein reales Problem darstellen:pirat:?

    In bald 20 Jahren Dienstzeit ist noch keiner vorgetreten und hat Yummi ein Disziplinarverfahren angedroht wenn er nicht gefälligst Teil einer Arbeitsgruppe wird.

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