Beiträge von Yummi

    @pattyplus: ich sprach ganz klar von Zugfahrt innerhalb Deutschlands. Dass das klimafreundlicher als ein Flug nach Lissabon, dürftest ja sogar du einsehen.
    Ich bin gerade erst von einer Studienfahrt mit der 11 aus einer meiner vorgeschlagenen Orte zurückgekehrt. Also, meine Schüler fanden es nicht langweilig. Ich war auch zufrieden, denn es war eine STUDIENFAHRT. Bin schließlich Lehrerin und nicht Reiseveranstalterin. Und meine übersichtlichen Reisekosten bekomme ich auch zurück. Muss mich also nicht strafbar machen (wie bei Umlegung der Kosten auf die Schüler) bzw. selbst blechen.

    Wenn du selbst planen willst kannst du das gerne tun. Erfahrene Kollegen delegieren dies an Profis.
    Und strafbar machst du dich mitnichten, zumindest in BW. Hat @MrsPace mal gepostet.
    Darüber hinaus haben Schulen auch ein Budget für Reisen. Einfach frühzeitig mit der SL sprechen.

    Frage ich mich auch. Sind solche Studienfahrten per Flugzeug überhaupt noch zeitgemäß? Ich würde vorschlagen, dass ihr ökologisch verträglich mit der Eisenbahn nach Berlin, Dresden oder Weimar fahrt. Wäre zum einen klimafreundlicher und zum anderen auch eher eine Studienreise (die Anbindung an den Lehrplan der Oberstufe dürfte bei Lissabon deutlich schwerer als bei den drei genannten Städten fallen).

    Oje, jetzt werden auch Studienfahrten schon dem Diktat von Fridays for Future unterworfen.
    Fliegt hin und genießt eine der schönsten Städte Europas.

    Ihr müsst nicht einmal selber planen; das übernehmen Reiseagenturen für euch.

    Ich bin kein Single, reise trotzdem viel alleine. Ich denke das Problem betrifft noch einige andere hier, wenn der Partner nicht auch Lehrer ist, dann sind gerade die 6 Wochen Sommerferien viel.

    Ich mag das alleine reisen auch nur so mäßig gerne und es ist auch echt teuer in den Einzelzimmern, aber ich bin da ganz bei Platty, lieber so als ständig zuhause.

    Mit Kindern erübrigt sich das Problem. Oder man geht halt ohne Muttef in den Urlaub. Geht auch

    Die Waage aus Sicherheit und Freiheit sollte ja grundsätzlich ausgewogen sein. In Deutschland neigt sie sich leider häufig in Richtung Sicherheit und dann eben zu Lasten der Freiheit.
    Die Deutschen verbieten ja sowieso recht gerne, manifestieren tut sich das in der Partei B90/Grüne.

    Wenn ich mir überlege, dass 1/3 aller Deutschen einen Verkauf von Lebkuchen vor einem bestimmten Stichtag verbieten wollen (https://www.focus.de/gesundheit/ern…id_4150382.html) - da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Dann kauft es doch einfach nicht.


    Genauso sehe ich das mit der Anschnallpflicht, es sollte zwar eine Pflicht sein Kinder anzuschnallen, aber wenn Erwachsene sich nicht anschnallen, sind sie selbst schuld wenn sie bei drauf gehen. Bei Masern beeinträchtigt man ja wieder andere, von daher ist hier eine Pflicht richtig.

    Mutter baut einen Unfall und zerschlägt das Hirn an der Windschutzscheibe. Baby ist angeschnallt und unverletzt und stirbt den Hitzetod, weil niemand auf diese kleinen Landstraße am Sonntag unterwegs war.

    Aber die Rettungssanitäter sollen ruhig fleißig zermatschte Schädel einsammeln. Macht denen nichts aus und blöd ist es nur für das Unfallopfer

    Soweit ich weiss gibt es unterdessen alle gängigen Impfstoffs ohne Thiomersal und Aluminiumsalze. Wegen Formaldehyd mache ich mir nicht so die Sorgen, ich war im Studium sicher millionenfach höheren Mengen davon ausgesetzt, als ein einzlner Mensch jemals durch Impfstoffe abbekommt. Das gleiche gilt für die Belastung mit Quecksilber und Co. Die Mengen, die bei einer Impfung verabreicht werden sind vollkommen lächerlich gegen das, was sowieso jeder von uns täglich über die Luft (Emissionen vor allem aus der Müllverbrennung) aufnimmt.

    Komme mir jetzt bitte nicht mit Fakten. Es gibt nichts im realen Leben was den Trägerstoffen in einer Impfung gleichkommt.

    :schreien: Ich will mein postfaktisches Weltbild behalten, denn es fühlt sich gut an. Danke!

    Fände ich gut. Immerhin sorgt das für eine stabile Dividendenzahlung seitens Nestle. Ist Bestandteil meiner AV 8)

    Im Ernst, entweder die Politik nimmt die Ernährung als Baustein mit in die Bildungspolitik in dem sie Schulen mit qualitativen hochwertigem Essen versorgt oder sie akzeptiert, dass man in einer freien Gesellschaft nicht alles regeln kann.

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    Dass das systemisch ungerecht ist, Krababbel, da bin ich ganz bei Dir.

    Mein Arzt hat empfohlen, Behandlungen für sich abzeichnende chronische Krankheiten aus „eigener Tasche“ zu bezahlen, nicht bei der Beihilfe einreichen. Zumindest als Probebeamter nicht, da dann schnell die gesundheitliche Eignung anzuzweifeln sei. Bei Lebenszeitbeamten hätte er noch nicht gehört, dass aufgrund einer chronischen Erkrankung eine Entfernung aus dem Beamtenverhältnis erfolgt, wohl aber bei Probebeamten. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Der Herr Doktor hört sich auch gerne reden.

    Die Beihilfe darf dem Amtsarzt nichts sagen..

    Ich war einmal beim Amtsarzt; vor dem Ref. Das war es. Warum denkst du, dass du noch einmal hin musst?

    Ich bin gerne Lehrer, weil der Job mir leicht fällt und ich meinen Schülern eine vernünftige Grundbildung im Bereich Wirtschaft und Finanzen mit auf den Weg geben kann.
    Daneben ist er ordentlich bezahlt und familienfreundlich. Ich habe immer frei wenn meine Kinder frei haben. In welchem Job kann man das sagen?

    Davon kann ich nur abraten.

    1. Riesterdarlehen haben idR eine höhere Nominalverzinsung als normale Darlehen.

    2. Auch sollte man das Wohnförderkonto mit seiner 2%igen Verzinsung nicht unterschätzen. Man muss Riester nach Abzahlen des Kredits auf jeden Fall weiter durchhalten, um die nachträgliche Besteuerung des WFK zu begleichen. Aber bei den Modellrechnungen der Wiederanlage wird mit Renditen von >2%p.a. gerechnet, was kaum zu erreichen sein wird.

    3. Die Einschränkungen die mit dem Verkauf der Immobilie einhergehen sollte man ebenfalls berücksichtigen.

    Ja das stimmt. Deshalb ist ja die Frage relevant, ob sich Riester für deinen Mann überhaupt lohnt.

    Für dich, die als Mutter zu Beginn nur den Sockelbeitrag zahlt, liegt die Förderquote bei >90%. Erst wenn du dann wieder VZ arbeiten würdest, müsste man dies wieder durchrechnen.

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