Beiträge von Yummi
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Geht mir auch so. Im Sommer zwei Wochen weniger, dafür um Weihnachten rum zwei Wochen mehr. Denn in den Weihnachtsferien habe ich meistens so viele Korrekturen liegen, dass die unterrichtsfreie Zeit da kaum ausreicht. Gefeiert wird schon seit Jahren nicht mehr...
Hast du soviele Klassen in einem vollen Deputat? Oder schreiben deine Schüler so viel? Oder sind deine Klausuren so umfangreich?
Ich wundere mich nur weil du nicht einmal Zeit zum feiern hast. Und das machen die Deutsch/Englisch Kollegen trotzdem. Dann dauert es halt länger mit der Rückgabe
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Arschlöcher auch, q.e.d.
Sprichst du von dir? Ich würde dich jetzt nicht so bezeichnen, aber wenn du das für gerechtfertigt hälst, okay.
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"Höcke, Sie sind raus." Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen. Das Lied verrät eben doch am Ende den Mann.
Ne, Gutmenschen gab es schon vor dem Aufstieg der AfD.
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@Kapa
Dann einigen wir uns darauf dass wir unterschiedliche Erziehungsvorstellungen haben und nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen. -
na was denn nun? Ich denke deine Kinder sollen vor dem Studium erst eine Ausbildung fertig machen als Voraussetzung das du ihnen das studieren gestattest. Das arbeiten während der Ferien geht ist klar, musste ich such so machen um mein Studium zu finanzieren.
Ist sich also dein Kind 1 sicher was es studieren willst kommst du mit „Nein, erst die Ausbildung.“. Wunderbares Vorbild bist du.
Spannend übrigens das du zwei (dich + deine Frau) Personen als ausreichend nimmst um die Validität einer Aussage zu bewerten.
Nein. Eine Ausbildung ist sinnvoll. Nur vonSchule, Uni, Schule (falls Lehrer) halte ich nichts.
Aber um Kapital für das Studium anzusammeln hilft auch eine Ausbildung. So war es bei mir und meiner Frau.Verstehe auch hier nicht euer Problem. Aber das liegt wohl auch an den unterschiedlichen Bildungssystemen. Bei uns im beruflichen Bildungssysten haben viele Lehrer vorher in der Privatwirtschaft gearbeitet.
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Also ich wollte nie ein Auslandsschuljahr. Mein Ding war eher Work&Travel nach dem Abitur, weil man da wenigstens schon volljährig und nicht auf eine Gastfamilie angewiesen ist. Wenn man dann in entsprechende Länder geht (Australien, Neuseeland, Kanada, ...) ist der Führerschein allerdings auch ein "Muss". Da brauchen wir gar nicht zu diskutieren.
Mein Onkel war auch so drauf wie Yummi, also das es ausdrücklich ein Auslandsschuljahr nach Klasse 11 sein müsse. Nachdem seine Tochter dreimal die Gastfamilie gewechselt hat, ist sie dann total verstört nach Hause gekommen. Nein Danke. Sowas macht man grundsätzlich nach dem 18. Geburtstag, weil man dann erst rein rechtlich wirklich in der Lage ist vor Ort zu entscheiden.Ich finde das Ding mit "Du kannst dir das Geld für den Führerschein selber verdienen" in der heutigen Zeit auch albern. Früher, als ich in den 1990ern den Lappen gemacht habe, kostet der Führerschein für Klasse 1 + 3 (Motorrad + Auto) zusammen ca. 1.000,- €. Damit darf ich dann alles bis 18,75T fahren (7,5T LKW + Anhänger). Heute liegt der PKW-Führerschein alleine bei 2.000,- €. Wollte ich die ganzen Führerscheinklassen haben, die ich mit dem alten Führerschien bekommen habe, also Motorrad, PKW+Anhänger, kleiner LKW, kleiner LKW+Anhänger, ... wäre ich locker bei 5.000,- €. Sowas bekommt man auch mit Ferienjobs nicht mehr zusammen.
Und ja, im Ausland waren bei W&T gerade die kleinen LKW-Führerscheine bei mir gewaltig von Vorteil.
Du sagst es ja; Work and Travel. Du arbeitest und du reist. Aber euer Problem mit zweckgebundenen Kapital verstehe ich nicht.
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Frühes anfangen erleichtert einiges beim fahren. Von Fahrsicherheitstraining mal abgesehen.
Wüsste nicht was das Problem sein soll mit 18 oder 18,5 Jahren den Führerschein zu machen. Aber sicherlich erhellst du mich mit einer empirischen Studie hierfür.
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Ich bin wohl vergleichsweise anspruchslos, was meine Kinder angeht. Sollen nach Möglichkeit bitte später mal keine Arschlöcher werden.
Und bitte keine esoterische homöopathische Impfverweigerer; ist aber dasselbe von demher

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Naja, ich denke, es gibt genug Leute, die ihren Führerschein NICHT selbst bezahlen mussten und auch noch nie einen Unfall hatten.
Darum ging es nicht. Es ging darum, dass ich meinen Kinder das sichere Autofahren nehme, weil ich ihnen den Führerschein nicht zahle
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Erstaunlich, wie locker und doch präzise Du Yummis Aussagen in zwei kurzen Sätzen wiedergeben kannst.
ich liebe Gutmenschen -
Da du ja auch über Chancen schreibst: Du verwehrst bzw. verzögerst diese deinen Kindern ja auch eben solche ganz bewusst.Die Chance vernünftig Auto fahren zu lernen.
Die Chance schnell und zügig ein Studium zu Ende zu bringen und was aus dem eigenen Leben zu machen.Da sowohl ich als auch meine Frau unseren jeweiligen Führerschein selbst erarbeiten mussten und wir beide seitdem nicht einen Unfall hatten, scheint dein Argument nicht valide zu sein.
Ein Studium lässt sich auch mit Arbeit in den Semesterferien schnell hinbekommen. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Und das haben beide Eltern hinbekommen. Und diese Personen sind die Vorbilder für die Kinder; nicht irgendjemand der etwas von himmelsschreiender Ungerechtigkeit fabuliert.
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@Kathie
Also hast du keine Erwartungen an deine Kinder? Sie können sitzenbleiben, ständig sich daneben benehmen und einfach tun und lassen was sie wollen?Ich denke nicht. Also steck mich nicht in irgendeine Schublade von Drill-Seargent-Eltern wenn du meine erzieherische Vorstellung nicht teilst
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Seh ich anders. Junge Menschen wollen das nicht grundsätzlich, es kommt auf den Charakter an.
Scheinbar hast du Kinder, die deinen Ansprüchen genügen. Glück für die Kinder! Ich stell mir gerade vor, was du tun würdest, hättest du ein ängstliches Heimweh-Kind... Wahrscheinlich würdest du deine Ansichten irgendwann ändern, man kann es für das Kind nur hoffen.Ich finde es gerade für einen Lehrer krass, so zu denken. Als wäre nur ein einziger Weg der richtige, als wäre nur eine einzige Charaktereigenschaft akzeptabel.
Nein.Keine Angsthasen-Kinder. Scheint wohl doch ganz gut mit der Erziehung gelaufen zu sein.
Vieles überträgt sich von Eltern auf Kinder. Wenn Eltern halt ständig übervorsichtig sind, dann ist es kein Wunder wenn die Kinder diese Eigenheiten übernehmen. -
Yummi, meine Eltern waren nicht so drauf wie du und ich hätte für mein Geld auch nicht arbeiten müssen während des Studiums. Find das ganz schön vermessen das in deinen Augen Menschen wie ich im Studium scheinbar ja nur Party und Übersemester kennen. Bin im übrigen 2 Semester vor Regelstudienzeit fertig geworden und hab alles selbst erarbeitet finanziell (Pflichtexkursionen für insgesamt 3500€ ohne staatlichen Zuschuss inbegriffen). Lediglich WG Zimmer wurde von den Eltern bezahlt da ich in meiner Uni Stadt sonst monatlich um die 1000-1200 hätte verdienen müssen neben dem Studium.
Ich wollte übrigens kein Auslandsschuljahr. Das von den Eltern getrennt sein kriegt man auch anders hin, jedenfalls bin ich weder mammikind noch stubenhocker geworden.Scheinbar verjubeln deine Kinder aber ja alles was nicht nagelfest ist. Eventuell solltest du mal überlegen noch mal mit ihnen was zum Haushaltsbuch zu machen. Oder einfach mal ein Jahr kein Geld geben, für nichts, ist ja eh Verschwenderische Sippschaft.
Man kann’s auch übertreiben
Nette Unterstellung, dass ich meine Kinder nicht erziehen kann. Fehlt es an der Akzeptanz anderer Erziehungsstile, dann wird man halt persönlich. Machen das deine Kinder auch?
Bezüglich deines Gedankenspiels; die Kinder wissen um unsere Ansicht. Von demher gehe ich nicht davon aus.
Aber wenn es so wäre; eine Klage gegen die Eltern ist absolut inakzeptabel. Das Leben ist kein Ponyhof; meine Frau und ich haben das selbst erlebt. Aber es ist prägend für das Leben. Unseren Kindern fehlt es an nichts; selbst Luxusbedürfnisse werden befriedigt. Aber es gibt nun einmal Spielregeln, solange man von mir abhängig ist.Nun eine Klage ist im Hinblick auf das bisherige Leben, die Annehmlichkeiten, Chancen und Erlebnisse eine Frechheit.
Rechtlich müsste ich zahlen, aber das kann man locker verrechnen.Sei es wegen des Depots, der testamentarischen Verteilung des Erbes usw.
Wer es nötig hat nach 20 tollen Jahren seine Eltern zu verklagen um zu studieren, zeugt von bodenloser Respektlosigkeit gegenüber seinen Eltern. -
@lamaison2
Tut mir leid für dich, dass du dichvon deiner Familie schlecht behandelt fühlst. Gründe warum du anscheinend nicht mehr als den Pflichtteil bekommst weiß ich nicht; aber so etwas müssen Eltern testamentarisch fair regeln.@Kathie
Nein. Das Geld gilt explizit für das Auslandsschuljahr. Und junge Menschen wollen das grundsätzlich; es ist ein Abenteuer und es ist auch schön von den Eltern mal getrennt zu sein.Irgendwelche Stubenhocker oder Mami-Kinder die ständig Heimweh haben
...geht gar nicht.Das Wohneigentum kann man hinterlassen; wenn es später für die Pflege liquidiert werden muss ist das so.
Es gibt kein Anspruch auf ein sicheres Erbe. Das beste was man Kindern mitgeben kann ist die Fähigkeit, sich im realen Leben zu behaupten. -
@Yummi
Deine Einstellung erinnert mich an die Eltern meines besten Freundes aus Schulzeiten. Sie hatten auch einen großen Anspruch an ihren Sohn. Das Ergebnis ist, dass er seit dem Studium immer allermindestens 200 km zwischen sich und ihnen haben will und nur selten nach Hause fährt. Das finde ich persönlich traurig.Natürlich habe ich eine Anspruchshaltung gegenüber meinen Kindern.
Dabei ist ein Studium gar nicht zwingend notwendig. Eine solide Ausbildung und ein Job mit genügt mir. Das ist mir lieber als brotlose Studiengänge mit befristeten Jobs oder ein Dauerstudent.
Meine Kinder sollen selbstständig ihr Leben gestalten können.Immerhin will ich im Alter mit ihrer Mutter weiterhin die Welt bereisen und nicht ständig noch Hotel Papa spielen.
Oder wie habe ich das mal bei einem Paar auf dem Wohnmobil gesehen: Wir verfahren das Erbe unserer Kinder

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@plattyplus
Warum sollte mich das zur Verzweiflung treiben?
Und das Beispiel deines Onkels erschließt sich mir nicht. Und mit Scrooge auch nicht.Bei euch scheint vorzuherrschen, dass man ja alles seinen Kindern zahlt und jegliche Widerstände ausräumt, damit die armen Kleinen bloß keinen Burn-Out bekommen.
Meine Frau und ich legen andere Schwerpunkte. Die einen zahlen gerne den Führerschein, wir jetten mit unseren Kindern gerne mehrmals im Jahr durch Europa. Und das ist finanziell durchaus anspruchsvoll, aber durch geschicktes Buchen kann man viel Geld sparen.
Ihr zahlt Ihnen gerne das Studium, wir unterstützen sie bei dem Erwerb ihrer Immobilie mit dem Depotvolumen.Für mich ist nun einmal ein Graus, wenn meine Kinder erst mit 30 Jahren anfangen zu arbeiten. Sie sollen schon frühzeitig erkennen, dass man in der Welt nichts geschenkt bekommt.
Dafür haben sie es besser als ihre Eltern; aber mit dem goldenen Löffel lasse ich sie sicher nicht aufwachsen.@lamaison2
Führerschein gehört nicht zur Ausbildung. -
@xwaldemarx
Nein. Niemand zwingt einen. Nur der Erhalt bestimmter Dinge sind abhängig von anderen Dingen.
Aber wer der Meinung ist den Führerschein zu zahlen, der soll das gerne machen. Meine mpssen sich das Geld dafür verdienen.Unterschiedliche Sichtweisen. So what?
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Wieso? Er/Sie hat ein Depot dass auf ihn/sie wartet.
Aber der Erhalt eines höheren fünfstelligen Posten ist an eine gewisse Reife gebunden.Wenn ich mir vorstelle dass plötzlich ein Dauerstudent, der sein Leben nicht in den Griff bekommt, mit einem solchen Depot beschenkt werden soll
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Erst muss Verantwortung für das eigene Leben gezeigt werden.
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