Es ist das Privileg der Mutter, für das ungeborene Kind mitzuentscheiden, welche Konsequenzen tragbar sind und welche nicht mehr.
Klingt schon so schwachsinnig wie die Rechtfertigung der Impfverweigerer
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Es ist das Privileg der Mutter, für das ungeborene Kind mitzuentscheiden, welche Konsequenzen tragbar sind und welche nicht mehr.
Klingt schon so schwachsinnig wie die Rechtfertigung der Impfverweigerer
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So what? Wenn das Kind nicht ins Ausland geht, zwingt ihn keiner. Aber die dafür gedachte Rücklage wird ihm aber nicht zum verjubeln gegeben. Dann werden die fiktiven Kosten eines Auslandsschuljahres vom Depotwert abgezogen.
Das Depot ist zwar für das jeweilige Kind gedacht, läuft aber auf unseren Namen.
Ich als Elternteil habe eine Erziehungsfunktion. So wie "Guten Tag" oder andere grundlegende Anstandsregeln wichtig für die Erziehung sind, ist auch ein Auslandsschuljahr wichtig für die Entwicklung des Charakters aus unserer Sicht.
@Sissymaus
Kinder zwingt man nicht. Man beeinflusst sie durch seine Vorbildfunktion. Man zeigt die Vorteile die man durch diese Erfahrung gewinnt. Bei uns funktioniert es.
@lamaison2
Junge Menschen müssen lernen, dass selbst wenn die Eltern gut verdienen, sie für sich Verantwortung übernehmen müssen.
Ich habe in den Semesterferien gearbeitet und von meinem Ersparten aus dem Arbeitsleben gelebt. Es geht und ist prägend. Besser als ständig Uni-Parties und weit über Regelstudienzeit an der Uni sein.
Für mich wäre es ein Graus Kinder zu haben, die eine Anspruchshaltung zeigen, in der Mama und Papa alles zahlen und jegliche Widerstände beseitigen.
@Sissymaus
Klar. Aber wie deine Kinder werden weißt du nicht.
Dann gibt es halt kein Depotübertrag.
@plattyplus
Ein Auslandsschuljahr ist Pflicht. Das ist prägend für einen jungen Menschen.
Und eine Ausbildung und Arbeitserfahrung halte ich für sinnvoll. Sehe ich bei vielen Kollegen, die ausser Schule und Uni nie etwas anderes gesehen haben.
Wie wollen die denn jungen Menschen irgendetwas über die private Arbeitswelt erzählen?
Und Führerschein kann man sich mit Ferienjob finanzieren. Ich bin in den Sommerferien als 18 Jähriger in 3Schichten arbeiten gegangen.
Für jedes Kind wird seit Geburt ein ETF bespart. Davon werden teure Dinge wie Auslandsschuljahr finanziert. Führerschein muss selber bezahlt werden.
Betreuung ist bei uns weniger das Problem, da Familie hier unterstützt.
Kindergarten ist nicht so teuer und kann in der Steuererklärung berücksichtigt werde. Frau arbeitet TZ; mittelfristig wieder Vollzeit.
Studium musste ich selbst finanzieren. Deshalb habe ich vorher eine Ausbildung gemacht und gearbeitet und dafür Geld verdient. Dasselbe erwarte ich von meinen Kindern.
Und ja, für Beamte lohnt es sicht. Für 4 Kinder kriegst du fast 1200 € Brutto dazu. Und dann noch Kindergeld.
Ich habe MEHRERE Kinder weil sich das explizit für Beamte lohnt.
Ab dem 3. Kind gibt es in BW das dreifache an Kinderzuschlag und ich behalte dauerhaft 70% Beihilfe.
Mehrere Kinder, da sich dads als Beamter lohnt, Frau aus der Finanzbranche, die in die Industrie gewechselt ist. Über 15 Jahre zusammen. Besser geht es für mich nicht.
Im Kollegium gibt es kaum Singles. Eher konservativ bodenständig ![]()
Krieg dich wieder ein. Wenn der Arzt auf der Grundlage seiner qualifizierten medizinischen Sachkenntnis entscheidet (und nicht weil du persönlich seine Entscheidung gut findest), dann entscheidet die TS auch auf Grundlage ihrer qualifizierten schulischen Sachkenntnis (und nicht aufgrund anderem, weil du ihre Entscheidung gerade mal fahrlässig findest.)
Sie kennt den Schüler, die Schule, die SL und Daddy cool. Ihre Entscheidung, ihre Konsequenzen.
Ich wundere mich nur, wie schnell hier mit Diagnosen durch die Gegend geschmissen wird und wie zügig diese zum freizügigen Fabulieren über Bedrohungen und Gefahren herhalten müssen. Sommerloch?
Krieg du dich ein. Die Mutter trägt eben nicht die Konsequenzen alleine. Auch das Kind trägt Konsequenzen wenn es zu Probleme kommt.
Der Arzt hat Beschäftigungsverbot als sinnvoll erachtet. Jeder verantwortungsvolle Mensch akzeptiert dies und folgt der Empfehlung des Arztes.
Ich verstehe euch nicht. Warum hin-und hergerissen. Es dankt euch niemand wenn ihr euch verausgabt respektive eure und die Gesundheit des Kindes gefährdet.
Meine Frau hat auch Beschäftigungsverbote erhalten.
Eingereicht und ab ins Schwimmbad und die Schwangerschaft genossen.
Wie kann man nur auf die Idee kommen und denken, dass man ja jetzt den Schüler früh genug sieht und sich auf eine mögliche Attacke vorbereiten kann. ![]()
Weiß dein Mann überhaupt von der ganzen Problematik? Was denkt er denn darüber?
Alles anzeigen<Mod-Modus>
"Mutter-Theresa-Komplex"? Könnten wir mal sachlich bleiben.
Wie wäre es mit"wirst du dir dein Leben lang vorwerfen, dass dir die Schule wichtiger war als die Sicherheit und Gesundheit deines ungeborenen Kindes".
kl. gr. frosch, Moderator
</Mod-Modus>
Dem Tipp schließe ich mich aber an. Dein Chef müsste spätestens jetzt (aber eigentlich schon viel früher) eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung abgeben, die in einem Beschäftigungsverbort resultieren wird.
Immer dieses nette blabla. Nur keine Gefüle verletzen. ![]()
Fakt ist, dass ihr Arzt ihr schon vor längerer Zeit Beschäftigungsverbot erteilen wollte. Die Threadstarterin dies aber nicht will sondern lieber arbeiten möchte.
Ein Arzt entscheidet auf der Grundlage seiner qualifizierten medizinischen Sachkenntnis.
Die TS dagegen sieht sich dagegen als unabkömmlich für die Schule oder für die Schüler. Was auch immer sie glaubt; es ist Unsinn und höchst fahrlässig.
Wir alle sind vernachlässigbar und ersetzbar in unserem Job. Das ungeborene Leben dagegen nicht.
Ich könnte bei solcher Ignoranz einfach kotzen. Und selbst in der jetzigen Situation, die höchst gefährlich sein kann, ist ihre primäre Sorge nicht das Kind, sondern wie sie weiterarbeiten kann. Wtf? ![]()
Wie kommst Du zu so einer Unterstellung, Karl-Dieter? Mein Gynäkologe wollte mich bereits vor Wochen krankschreiben (hat allerdings andere Gründe), aber ich gehe auf eigene Verantwortung weiterhin arbeiten, und das auch gern. Ich wollte eigentlich eher wissen, was man in Bezug auf den Jungen machen kann.
Und wenn doch etwas passiert, wirst du dir dein Leben lang vorwerfen, dass dein Mutter-Theresa-Komplex wichtiger war als die Sicherheit und Gesundheit deines ungeborenen Kindes.
Lass dir Beschäftigungsverbot erteilen. Geh ins Schwimmbad und geniesse die Schwangerschaft.
So einen gewaltigen Haufen gequirlte Scheiße habe ich hier schon lange nicht mehr gehört.
Was denn?
Das Lehrer im allgemeinen Bildungswesen die Lehrer eher politisch links verortet sind?
Das vor allem linke Parteien Inklusion vorantreiben?
Ich realisiere zumindest den Verlust des konservativen Profils der Union unter Merkel und den Aufstieg der AfD.
Alles anzeigenAn einer Gesamtschule ist die Aufgabe auch das Erreichen der Hochschulreife, zusätzlich der Hauptschul- und mittleren Schulabschlüsse.
Ein Förderschulabschluss ist an einer Gesamtschule auch kein reguläres Ziel.Also ist dein Argument hinfällig.
Sorry, aber wie stellst du dir das vor? Dass Inklusionskinder die ganze Zeit nur in der Küche und im Technikraum sind? Gerade das sind extrem kritische Bereiche, bei denen man eben nicht haufenweise I-Kinder reinpacken kann.
Das ist keine Inklusion.
Das ist gesetzlich nicht vorgesehen und ist auch keine Inklusion.
Meine ursprüngliche Frage ist immer noch nicht beantwortet: Meine Frage war, inwiefern Gesamtschulen besser auf Inklusionskinder vorbereitet sind.
Wie du merkst, hast du eben keine Argumente. Gesamtschulen sind eben NICHT besser auf die Inklusion vorbereitet, nur das Gymnasium zieht sich wegen Standesdünkel da eben heraus. Die Einstellung vieler Eltern und Lehrer ist halt "Mit den Assis oder Dummen wollen wir nichts zu tun haben".
Dann seid ihr halt die Opfer linker Tagtraum-Politik.
Während an Berufsschulen tendenziell schwerpunktmäßig eher konservative Lehrer arbeiten, ist dies im allgemeinen Bildungsbereich anders herum.
Bedauern tue ich euch deshalb immer weniger; immerhin ist es eurer politischer Ausrichtung zu verdanken, dass solche unsinnigen Entwicklungen überhand nehmen.
Unsereiner muss sich mit einer Vielzahl von Flüchtlingsklassen herumschlagen. Auch wir haben Konsequenzen kurzsichtiger politischer Entscheidungen zu bewältigen.
Weil der in beiden Fällen nicht nach dem regulären Lehrplan läuft.
Und das Gymnasium hat die Aufgabe die Erreichung der Hochschulreife als Ziel.
Ein geistig behindertes Kind kann per se diese nicht erreichen. Also hat er da auch nichts zu suchen.
Macht das nicht jede Partei?
Exzellente Entwicklung. Linke und ihre Tagteäume sind kostspielig, unrealistisch und absolut leistungsfeindlich.
Und warum der geistig gesunde Hans auf die Hauptschule, aber der geistig beeinträchtigte Henry auf das Gymnasium soll erschließt sich mir nicht. Ausser man will im Endeffekt die Einheitsschule
Wenn mich jemand derart angreifen würde, dann würde uich tatsächlich aus allen Rohren schießen.
Warum sollte ich mich zurückhalten, wenn mein Privatleben derart leiden musste? Der Vater ist erwachsen und Polizeibeamter; er weiß dass Handlungen Konsequenzen haben.
Werde jetzt bloss nicht weich. Nachher macht das noch die Runde
Ich würde mich auf die Prüfung freuen ![]()
Aber wichtig für dich: SL als Prüfungsvorsitzender in die Prüfung. Falls nicht vom Fach noch Fachbereichsleiter.
Nein. Es ist eine Einschätzung aus Morse seinen Posts im Forum.
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