Auswirkung der Nichtigkeit und Anfechtbarkeit auf ein Rechtsgeschäft
Beiträge von Yummi
-
-
Wenn man wegen Anti-GEW-Äußerungen bzw. Beschwerden hierüber gesperrt wird, dann wäre dies ein Armutszeugnis.
Kann ich mir zunächst nicht vostellen, da Meike und ich schon diesbezüglich häufig überkreuzt lagen.
Aber dennoch finde ich es seltsam, dass keine Antwort auf eine simple Frage gekommen ist:
Welche Äußerungen können zu einer Sperrung durch Userbeschwerden führen, die NICHT durch Beleidigungen geprägt sind.Bei Beleidigungen bedarf es keiner Häufung von Beschwerden, denn da greift das Mod-Team sofort ein.
Das jetzt wild spekuliert wird durch die Begründung "Häufung von Userbeschwerden" hat das Mod-Team selbst zu verantworten
-
Aber was für Beschwerden können denn zur Sperrung führen? Beleidigungen werden doch sofort geahndet.
-
Mir war nicht bewusst, was unter der Häufung von Userbschwerden im ALLGMEINEN verstanden wird, keine begründete Fragestellung sein darf...
-
Was ist eine Häufung von Userbeschwerden? Beleidigungen würdet ihr ja unverzüglich sanktionieren.
-
Hier mal eine Untersuchung der Otto-Brenner-Stiftung die sich kritisch mit der Aufgabenwahrnehmung durch die Medien im Jahr 2015 auseinandersetzt. Auszüge aus dem Fazit beginnend Seite 132.
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsp…-in-den-medien/
Im analytischen Rückblick lautete die Kernbotschaft der Newsberichte in jenen Monaten: Einerseits ertrinken viele Tausend verzweifelter Flüchtlinge im Mittelmeer oder erreichen mit letzter Kraft die Grenzen Europas. Andererseits sind die EU-Staaten und ist die Regierungspolitik hilflos zerstritten, während in den östlichen Bundesländern eine gewalttätige Szene agiert. Diese wird pauschal als Dunkel-deutschland etikettiert und damit ausgegrenzt. [...]
Die eigentlichen Hauptakteure – die Helfergruppen, Einrichtungen, freien Träger und Initianten, die sich, viele freiwillig, in erster Linie um Flüchtlinge kümmerten – stellen nur rund 3,5 Prozent aller relevanten Personen, die in den redaktionellen Beiträgen genannt werden. Fachleute und Experten, die über akute Problemfelder (wie den Umgang mit Fremdenhass, ethnische Besonderheiten, Ehe- und Familienrecht in islamischen Gesellschaften, Verhältnis zwischen Sunniten und Schiiten u. a. m.) Auskunft geben könnten, kommen praktisch nicht vor. [...]
Bis zum Spätherbst 2015 greift kaum ein Kommentar die Sorgen, Ängste und auch Widerstände eines wachsenden Teils der Bevölkerung auf. Wenn doch, dann in belehrendem oder (gegenüber ostdeutschen Regionen) auch verächtlichem Ton. Kaum ein Kommentar während der sogenannten Hochphase (August und September) versuchte eine Differenzierung zwischen Rechtsradikalen, politisch Verunsicherten und besorgten, sich ausgegrenzt fühlenden Bürgern. So dienten die Kommentare grosso modo nicht dem Ziel, verschiedene Grundhaltungen zu erörtern, sondern dem, der eigenen Überzeugung bzw. der regierungspolitischen Sicht Nachdruck zu verleihen.
-
Klar wurde es bejubelt. Jemand der es kritisiert hat wurde doch gleich als inhuman im besten, rechtsradikal im schlimmsten Fall tituliert. Man erinnere sich einmal an die Anzahl an Zeitungsberichte über die großen Vorteile der Flüchtlinge für die deutsche Wirtschaft und den Generationenvertrag.
Dieter Zetsche hat sich hingestellt und Jobs für Flüchtlinge angekündigt, Bayern München spendete 1 Mio€. Die gesellschaftliche Elite hat sich doch darin gerne als Philantrop gesonnt; kritische Stimmen waren unerwünscht.
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise fand erst wesentlich später statt; als der Druck der Bürger und der Kommunen nicht mehr wegzuleugnen war.
Gauland hat ja nicht umsonst die Flüchtlingskrise als "Segen" für die AfD bezeichnet.
Der Druck von unten inkl. Erfolg der AfD hat ja zu einem langsamen Wiedererstarken der Konservativen in der CDU gesorgt. Und, auch wenn das doch recht amüsant ist, zu einem massiven Dissens bei z.B. den Linken (Wagenknecht & Lafontaine vs. Rest) oder bei den Grünen (Salomon vs. Tagträumer).
-
Das Geld wäre schon da. Sieht man ja an den zweistelligen Mrd-Beträgen für die Flüchtlinge.

Aber selbst wenn diese nicht da wären, dann würden dann die üblichen Kamellen wie "solider Haushalt", "fetter öffentlicher Dienst" o.ä. kommen. Das Geld würde für andere Dinge verbraten werden.
-
Das ist so nicht ganz richtig. Einerseits geschieht die "Abschulung" automatisch, eine "Aufschulung" aber nicht. Das ist schon mal das erste Hindernis. Andererseits gibt es zig Studien dazu, dass Kinder mit identischen Leistungen aber unterschiedlicher Herkunft (Bildungsgrad, Nationalität, Kultur usw.) dann unterschiedliche weiterführende Schulen besuchen.
Dass ein Wechsel nicht in jeder Jahrgangsstufe möglich sein sollte, macht insofern administrativ schon Sinn, weil es ja bereits so gehandhabt wird, eben bei der Abschulung oder Aufschulung.Ständige Aufschulung macht keinen Sinn weil die Lehrinhalte und deren Vermittlung auf unterschiedlichem Niveau stattfinden. Darüberhinaus gibt es Lehrplanunterschiede.
In BW gibt es jetzt auch teulweise das 6-jährige Berufliche Gymnasium. Somit kann bereits wesentlich früher ein Wechsel stattfinden
http://www.service-bw.de/leistung/-/sbw…-955-leistung-0 -
Das eigene Gehalt ist ja nur so viel wert wie es im Vergleich zu anderen Gehältern einzuschätzen ist. Wenn selbst die Putzfrau irgendwann A12 verdienen sollte, dürfte das Lehrergehalt sicherlich nicht mehr einen entsprechend hohen Lebensstil finanzieren können. Daher ist z.B. die Gehaltsentwicklung von Erziehern natürlich auch relevant für Lehrer und deren Gehalt.Es ist unrealistisch, dass alle Berufsgruppen gleich viel verdienen - einer wird immer mehr oder weniger verdiener als der Andere. Und das wird irgendjemand wiederum als "ungerecht" empfinden.
Du missverstehst mich. Gehälter sind nie gerecht. Sonst würde die große Masse an Fondsmanager und Investmentbänker niemals so viel verdienen wie sie es tun. Gesellschaftlich gesehen sind das völlig unnötige Jobs.
Darüberhinaus ist meine Prämisse mein Lebensstandard. Verdient eine Erzieherin A12 macht mich das nicht ärmer. Warum auch? Nur weil eine Erzieherin nicht studiert? Aber ein Investmentbänker verdient 6 oder 7-stellig weil?
Man müsste das Gehalt an die Relevanz für die Allgemeknheit ausrichten aber das ist halt nur ein feuchter Traum -
In den letzten drei Jahren ist die Krätze in Deutschland massiv angestiegen.
-
Dann bin ich zu dumm, um das zu verstehen. In vielen Ländern gibt es deutlich mehr Schüler, die die Schule am Ende mit einer Studienberechtigung verlassen. Sind diese Schüler jetzt dümmer als unsere? Wieso sollten die staatlichen Gymnasien nicht mehr taugen, wenn mehr Schüler Zugang zu diesen hätten? Schließlich unterstellen wir in unserem System, dass wir an den Leistungen von Zehnjährigen! abschätzen können, was diese später geistig in der Lage sein werden zu leisten und wir sie deshalb in gewisse Schulen abschieben. Das dieses System nicht gerade gerecht und Lebenschancen verwehrt, ist wohl jedem klar.
Ich habe nicht gelästert, sondern nur aus meiner eigenen Erfahrung gesagt, was z.T. Erzieher werden darf.Mit einem verpflichtenden Studium und anderen Zugangsvoraussetzungen wären solche Personen gar nicht mehr in der Lage Erzieherinnen zu werden (und ich glaube nebenbei auch, dass solche Personen, wäre unser Schulsystem anders, ebenfalls zu viel mehr fähig wären)
Schwachsinn.
1. Die Durchlässigkeit ist in unserem Bildungssystem gegeben, auch wenn rot angehauchte "Bildungswissenschaftler" immer wieder diese Mär von sich geben.
2. Dank des beruflichen Bildungssystems können Schüler über die Hauptschule bis zur Hochschulreife kommen. Nur von nichts kommt nichts.
3. Ich bin froh dass bei meinen Kindern nach Klasse 4 separiert wurde. Noch länger mit den Vollpfosten wollte ich meinen Kindern nun wirklich nicht antun.
4. Abitur ist nicht gleich gebildet oder intelligent. Da genügt mir schon die Bildungsplanentwicklung im Berufskolleg in BW. Da wurde mal 30% Stoff entnommen und vom Rest ein Teil als fakultativ definiert. Trotzdem selber Abschluss... Mir graut es schon vor der nächsten Bildungsplanreform
Zum Topic:
Solange ich genug Geld verdiene um meiner Familie einen adäquaten Lebensstil geben zu können, ist es mir egal wer wie viel verdient.
Mir geht es ja nicht besser oder schlechter wenn ein Genderprofessor C4 verdient. Also tangiert mich eine Erzieherin mit A12 auch nicht. -
Um eigene und natürlich "bessere" Produkte zu verkaufen

-
Die Reisegesellschaft
-
1.) Es gibt nicht "die" PKV
2.) Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Versicherer mit guten Statistikern pleite geht ist eher als gering einzuschätzen
3.) Den Mythos, dass die Beamten die PKV trügen, konnte mir noch niemand vernünftig erklären, welchen Unterschied macht es für den Versicherer, ob du nun 50% Risiko mit 50% Beitrag absicherst oder 100% Risiko mit 100% Beitrag?Jetzt zu den Fragen des Threaderstellers:
Wann kann ich wechseln? Geht das erst nach Dienstantritt? Geht das dann rückwirkend oder erst ab dem Folgemonat?
-->Zum Dienstantritt, bis zu zwei Monate rückwirkendWie genau läuft das ab? Muss ich meine gesetzliche KK kündigen? Muss ich der Beihilfe „beitreten“ oder geht das automatisch?
--> Du schließt (möglichst vorher) einen Vertrag mit einer PKV ab, dann kündigst du mit Kopie der Verbeamtungsurkunde bei der GKVDas ist im Fall von ALG I korrekt, im Fall von ALG II (was für die meisten Leute mit direktem Wechsel vom Studium ins Ref der Fall sein dürfte) nicht, dafür gibt es dann Übergangstarife, die das Jobcenter anstandslos zahlt.
Natürlich profitiert die PKV massiv durch die Beamten.
Alleine die Fixkostendegression wegen des großen Versichertenpool sorgt für geringere Beiträge.Darüberhinaus ermöglicht der Risikopool durch die Größe dass die Beiträge einigermaßen bezahlbar bleiben.
Insbesondere die "finanzielle Anreizsetzung" durch den Dienstherrn sorgt für einen stetigen Zustrom neuer PKV-Kunden.
-
30 Sekunden Tante Google
https://www.auslandsschulnetz.de/wws/lehrerstellen.php
Für eine Lehrtätigkeit als OLK wird das 2. Staatsexamen nicht zwingend vorausgesetzt. Bewerber können ihre Unterlagen direkt bei einer Deutschen Auslandsschule einreichen. Achtung: Verbeamtete Lehrkräfte müssen vor ihrer Bewerbung klären, ob ihr Dienstherr sie für diese Tätigkeit beurlaubt. Im Falle einer Initiativbewerbung prüfen Sie bitte vorher die Website der gewählten Schule.
-
Logisch, natürlich schlägt der das um.
Richtig, aus diesem Grund hat er ja praktischerweise auf einmal die Annahme von Freiplätzen gestattet, früher wars ja Vorteilsnahme
Gab im BBW einen Artikel zu den Freiplätzen. So toll ist es in BW auch nicht mehr. Da hängt ein richtiger Rattenschwanz dran.Ist wieder typisch für das KuMi...
Bei uns wird immer gefragt ob die Kalkulation mit oder ohne FP erfolgen soll..
Ah Karl-Dieter hat es schon verlinkt
-
Aber dieser Vergleich ist unsinnig. Bei uns spielen viele andere Faktoren mit hinein wie Unkündbarkeit, Familienzuschläge (ab 3 Kinder geht es da rund) und Pension.
-
-
Ist sie arbeitslos? Nein? Dann ist die Frage erledigt...
Werbung