Das ist auch meine Meinung und die vieler Kollegen. Nach den neuen Reformplänen soll es in diese Richtung angeblich einige Änderungen geben.
Die M-Klassen sollen weiterhin bestehen.
Das ist auch meine Meinung und die vieler Kollegen. Nach den neuen Reformplänen soll es in diese Richtung angeblich einige Änderungen geben.
Die M-Klassen sollen weiterhin bestehen.
Mit meiner Anfangszeit als Lehrkraft vergleiche ich lieber nicht. Aber alleine die Entwicklung der letzten 10 Jahre empfinde ich als dramatisch, vor allem wenn man bedenkt, dass die Übertrittsquote in dieser Zeit nicht bzw. nur minimal gestiegen ist und relativ konstant 30% eines Jahrgangs an die MS wechseln. Es wird immer schwieriger, den R-SuS grundlegendes Wissen zu vermitteln. Gleichzeitig schließen immer mehr Schüler mit Quali oder Mittlerer Reife ab - eigentlich ein absoluter Widerspruch!
Ja, das Gefühl habe ich auch. Mein Kollegium wünscht sich die Abschaffung der M-Klassen, um dann die „begabten“ nach einem Quali von 2,x oder besser den MSA zu ermöglichen.
Nicht "werden" sondern "bereits sind"!
Na gut. Um das zu beurteilen, bin ich noch nicht lange genug dabei.
helfen bei euch in Bayern nicht die zu erreichenden Notendurchschnitte um z.B. auf eine bestimmte weiterführende Schulform zu kommen.
Vielfach wird immer wieder (in anderen BL) gesagt, dass ihr in Bayern höhere Leistungsanforderungen an Schüler:innen hättet und auch die Schüler:innen besser als in einigen anderen BL abschneiden.
Gute Frage, in Bayern sind es im Schnitt 40%, die aufs Gymnasium übertreten. Auf die Mittelschule und Realschule je 30%.
Ich gehe mal davon aus, dass sich viele Grundschullehrkräfte auch Diskussionen mit den Eltern sparen wollen. Ich bekomme von befreundeten Grundschullehrerinnen sehr viel mit…
Wir an der Mittelschule haben das Gefühl, dass unsere M-Klassen immer mehr zu Regelklassen und unsere Regel-Klassen zu Förderschulklassen werden…
Wir würden uns wünschen, dass wieder 60% der vierten Klassen zu uns kommen und sich der Rest aufteilt. Mittlerweile greifen ja auch die Wirtschaftsschulen (sinnloseste Schulart ever!) in Bayern die Viertklässler ab - hauptsache nicht auf die Mittelschule …
Die formulieren halt so, wie
JuristenKI formulieren. Es sei von einem Verwaltungsakt auszugehen, und daher sei der Widerspruch eröffnet. Wenn das anders gesehen wäre, solle es als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Maßnahme angesehen werden. Ich glaube nicht, dass sie sich damit zufrieden geben werden. Die werden bestimmt vor Gericht ziehen.
So!
Menschen, die sich beschweren wenn man aus der Klassenkasse ein Eis kauft. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Wenn man das dauernd macht, ok. Aber im Sommer mal etwas Nettes gemeinsam zu machen, gehört auch zur Schule. Das sind auch die Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben und vor allem für gutes Lernklima sorgen.
Mich würde ja interessieren, welche Eltern am Ende des Schuljahres noch wissen, dass dem Kind noch die restlichen 1, Schlagmichtot € ausbezahlt werden müssten.
Kommt auf die Klasse an. Meiner diesjährigen AG (waren nur 7 Kinder) habe ich auch zwei Kugeln bezahlt - die waren/sind toll!
Unsere Konrektoren notieren sich jede geleistete Vertretungsstunde und versuchen, diese schnellstmöglich wieder auszugleichen durch Randstundenentfall o. ä.
Von meinen 27 Unterrichtsstunden unterrichte ich 10 Unterrichtsstunden fachfremd, 15 Unterrichtsstunden in meinen studierten Fächern (+ 2 Stunden AG).
Tatsächlich mag ich die Abwechslung. Wobei ich seit dem Referendariat mein studiertes Unterrichtsfach (Geschichte) nicht mehr unterrichtet habe - vielleicht ja nächstes Jahr!
Ich denke, die Zuteilung zu fachfremdem Unterricht ist von vielen Faktoren, u.a. vom Stundenplanteam, abhängig.
Bei uns wird ein fachfremder Unterricht ab dem ersten Jahr nach dem Ref erwartet - liegt aber an der Schulart.
Mittelschule: Ich würde versuchen, in meiner Fächerkombi neben Mathe auch Deutsch und Englisch unterzubringen. Die Naturwissenschaften würde ich lassen. Kunst und Informatik würde ich noch dazuwählen/damit erweitern, weil ich diese Fächer sehr gerne (leider fachfremd) unterrichte.
Aus eigener Erfahrung:
Es geht nicht darum, irgendetwas zur Pest ganz rudimentär zu schreiben. Im Staatsexamen wird da schon deutlich mehr erwartet, teilweise sogar konkrete Quellen- und Autorenbezüge - zumindest war das bei meinem Examen noch so. Da reichte es nicht, die zentralen Fakten und Entwicklungslinien zu nennen bzw. im Falle des TE vermutlich bestenfalls grob zu skizzieren.
(OK, man kann dann natürlich fragen, wie man sich das zu so vielen, anscheinend beliebigen Themen, in den Kopf knallen soll. Da waren die Themen bei mir tatsächlich griffiger und verbindlicher.)
Das ist mir bewusst, hat bei mir damals glücklicherweise aber funktioniert. Versucht hätte ich es.
Jetzt bin ich ehrlich: zumindest irgendwas zur Pest wäre dir doch sicher eingefallen für ne 4 oder 5.
Ich habe in Regenbsurg auch das UF Geschichte studiert. Prof. Dr. Oberste riet eindringlich ab, mittelalterliche Geschichte im Examen zu wählen. Evtl. ein anderes Teilgebiet wählen?
Klar und du bist der Lehrer dieser ungezogenen Kinder.
Es ist immer wieder verblüffend, zuzugucken, wie sich eine Beförderung auf Persönlichkeit und Selbstverständnis auswirkt.
Stimmt! Dieses Kollegium mit einer Schulklasse zu vergleichen ist völlig unangebracht!
Jede Schulklasse, die ich kenne hätte nämlich Verständnis für das Verhalten des „Klassenlehrers“.
Ich dachte zunächst an Berufsschule (Bauzeichner o.ä.). 😅
Meine Schule stellt aktuell 5 Mobile Reserven. Es gibt derzeit Tage, an denen 3 von ihnen gleichzeitig bei uns sind. Bisher haben nur 2 einen Festeinsatz.
Ich glaube auch, dass sich unser Schulamt etwas vertan hat. 😅
Werbung