Verstehe ich, aber nur bis zu einem gewissen Grad- hier wird oft ein Dogma draus. In diesem Fall möchte jemand Zeit haben und Karriere gleichzeitig. Da könnte es Sinn ergeben, Unterrichtsstunden zu reduzieren, damit man sich auf die neuen Aufgaben konzentrieren kann.
Und wenn ein Mann schon mal über Teilzeit nachdenkt, muss man es ihm auch nicht gleich wieder ausreden... Finde ich 
Ich wollte den Thread ja eigentlich nicht damit kapern, aber ich habe seit das Thema aufkam noch einmal intensiv darüber nachgedacht und ich stehe dazu, dass ich bereit bin, in der Anfangsphase der Aufgabenübernahme dafür mehr Zeit zu investieren. Wenn ich gleichzeitig nicht weniger Zeit für die Familie haben will, muss ich also die Arbeitszeit an anderer Stelle reduzieren. Dass das nicht dauerhaft so sein darf, ist unbestritten. Für mich war es trotzdem ein Weg, in einer mit der des Threadersteller in Teilen vergleichbaren Situation einen Kompromiss zu finden, den ich bisher nicht bereue.
Die Alternative Denkweise (könnte durchaus auch zutreffen): ich war vorher so effizient, dass ich Teilzeit im Umfang von x% in weniger als der bezahlten Zeit geschafft habe und jetzt eben die "geschuldete" (also zB TZ = 75% und Arbeitszeit jetzt auch 75%) Zeit ableisten muss. Auch dann wäre die Erhöhung der Teilzeit eine Konsequenz, die nicht wirklich dazu führt, dass ich dem Land meine Arbeitskraft schenke.
Aber damit gerne zurück zum Thema, oder ich suche einen Thread wohin man das auslagern kann... 😄