Beiträge von Milk&Sugar
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Ich hab mir die Seite gleich mal gemerkt

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Wieso? Für Nachschriebtermine gilt doch die Regel, daß maximal eine Arbeit/Tag geschrieben werden darf, nicht. Also wenn man bei den ganz großen Spezialisten den Hammer rausholt, wären 4 Klassenarbeiten an einem Tag hintereinander weg (je 90 Minuten) möglich.
Das hab ich bisher erst ein Mal gesehen, aber dass war dann tatsächlich ein seltener Gast bei uns an der Schule. Ich glaube der hatte dann 2-3 Klausuren pro Tag, verteilt auf drei Tage.
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Meint ihr ich könnte mich beim Kultusministerium bezüglich den Jobchancen mit der Kombination per Mail erkundigen ?
Kannst du schon aber das wird dir wahrscheinlich nicht antworten. Und wenn schicken sie dir eine Statistik, die du auch so im Internet gefunden hast.
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Ja,
die Nachschreibtermine abends mache ich auch nur bei den Pappenheimern. Das Blöde bei "am nächsten Tag nachschreiben lassen" ist aber, daß du dann auch wieder zieg Nachschreibtermine hast, zu denen immer nur einer nachschreibt und du dann zieg Klausuren verheizt.
Das stimmt. Allerdings kann ich teilweise nur ein paar Zahlen und Angaben ändern und hab ne neue Klausur
- ist wahrscheinlich einfacher als in Deutsch.Würde auch sagen, dass du die Situation gut gelöst hast, gerade beim Umgang mit solchen Schülern ist man am Anfang immer zu nett.
Weiß selbst noch, dass ich im Ref noch gedacht habe, der arme Schüler, der kann ja nichts dafür ....
. Inzwischen bin ich da viel härter und konsequenter. Man macht sich mit einer weichen Linie keine Freunde und die Schüler reizen sie immer so weit aus wie nur möglich. -
Ich bin viel unterwegs.
Angeregt vom anderen Thread: Wie sauber sind eure Lehrertoiletten?
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Bei uns gibt es noch die Möglichkeit den Schüler sofort nachschreiben lassen, wenn er wieder da ist. Kann man z.B. machen wenn der Schüler am Vortag frisch und munter im Unterricht war, am Klausurtag krank und am Tag drauf wieder fit da ist. Das macht man vor allem bei seinen Pappenheimern, nicht bei denen die wirklich krank sind.
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Ich finde es immer schwer, wenn man im UB in der Mitte einer Stunde anfängt. Gibt es nicht die Möglichkeit, dass du zwei einzelne, unabhängige Unterrichtsstunden planst?
Sonst könnte es passieren, dass die Schüler z.B. in der ersten Stunde nicht fertig werden und dann klappt alles in der zweiten Stunde nicht so wie geplant.Fachlich kenne ich mich leider nicht aus, kann da leider nicht helfen.
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Und, wie schon oben vorgeschlagen, vielleicht mal ein Praktikum an einer Schule machen, damit du weißt was dich erwartet.
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Hab glaub ich fast das gleiche Problem. Es gibt Tage, da komm ich kaum zum Pause machen vor lauter: Deine Jungs haben mal wieder ....
Ich ermuntere meine Kollegen dann immer selbst Hinweise zu schreiben, Mitteilungen oder sonstige Maßnahmen ... . Durchaus auch mit der Ansage, bitte dokumentiere es im Ordner (bei euch wohl Hinweisbuch), damit ich dann ab einer gewissen Anzahl noch mal extra reagieren kann.
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Ich finde die Frage extrem schwammig. Planspiel ist nicht gleich Planspiel.
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Ich gebe am Jahresanfang den Schülern in der ersten Stunde und auch den Eltern am Elternabend einen kurzen Überblick, was wir dieses Jahr machen werden. Allerdings nur mündlich und ohne genaue Zeitangaben.
Bisher hat aber auch noch keiner genauer nachgefragt. -
Ich verstehe es, dass du nicht viel sagen möchtest.
Allerdings musst du dann auch damit rechnen, dass die Antwortenden aus Mangel an bekannten Gründen bei ihren Tipps entweder sehr schwammig antworten müssen oder sich halt Gründe zurecht legen müssen. -
Ich weiß ja nicht wie eure Schüler sind aber 1 Aufsicht pro Gang fände ich jetzt ok.
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Ihr habt doch sicher Hofaufsichten für die schönen Tagen?
Können die nicht an Regentagen die Aufsicht in den Schulgängen übernehmen? -
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OT, aber mich würde interessieren, was du unter Studierfähigkeit in dem Zusammenhang verstehst. Hintergrund dessen ist, dass ich dieses Semester ein Tutorium für Erstsemesterstudenten leite und diese verpflichtende Hausaufgaben bekommen, die sie abgeben und nach einer Woche korrigiert zurückbekommen. Einige Studenten haben das bis jetzt auch super hinbekommen, bei anderen Studenten hapert es an vielen (!) Stellen und es stellt schon eine Herausforderung dar, die Aufgabenstellung richtig zu lesen. Beim nächsten Treffen werde ich daher noch einmal intensiv darauf eingehen, wie man ordentlich Hausaufgaben bearbeitet. Im Umkehrschluss frage ich mich, ob Schüler in der Oberstufe in ausreichendem Maße darauf vorbereitet werden, eigenständig Hausaufgaben zu bearbeiten, wenn die Vorstellung von Studienanfängern hierzu scheinbar derart heterogen ist.
Sorry für den zweiten Beitrag, kann irgendwie im nachhinein kein Zitat einfügen

Was passiert, wenn die Studenten die "Hausaufgabe" nicht haben?
Ich würde sei eiskalt auflaufen lassen, dann lernen sie das schon noch. -
meist a) (in der 10. nicht mehr, da sehe ich die Schüler selbst in der Pflicht).
immer b) -
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