Natürlich setzt der Algorithmus nicht perfekt, aber man hat einen (sehr) guten Startpunkt, wenn man dem Programm genau mitteilt, was man möchte, was mit welcher Priorität beachtet werden soll etc.
Ich denke mal, daß das der Punkt ist. Untis sorgt für eine recht gute Ausgangslage, die man dann ggf. manuell noch etwas weiter optimieren kann. Bei uns wird daher auch die Untis-Version des Stundenplans für das kommende Schuljahr bereits wenige Wochen vor den Sommerferien den KuK zur Verfügung gestellt, damit diese dann selber die Stundenpläne optimieren können.
Ansage des Stundenplaners: "Kommt mir bitte nicht mit Sätzen wie: 'So geht das aber nicht!' sondern liefert mir Lösungen." Und so stehen wir dann zu zweit oder dritt bei ihm im Büro und fragen an, ob er diese und jene Änderung (Stundentausch, Raumänderung, ...) einpflegen kann. Was meint ihr, wie kreativ die Kuk da werden, wenn es um die Optimierung ihrer eigenen Stundenpläne geht. ![]()