Beiträge von plattyplus

    Mantik

    Ich wäre da eher für Quarantäne-Lager nach neuseeländischem Vorbild, eingezäunt mit S-Draht und mit einer bewaffneten Wache am Tor, damit auch gleich jeder weiß was Sache ist. Das würde auch das Problem beseitigen, daß etwaige Infizierte erst einmal mit der Bahn quer durch Deutschland zu ihrer Heimatadresse fahren und dabei andere anstecken. Genug ehemlige Kasernen, die schon entsprechend eingezäunt sind, dürften wir ja haben.

    Wie würde denn die von Dir geforderte empfindliche Strafe aussehen? Haftstrafe nicht unter 1 Jahr, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann?

    Abartig, möge dem bald Einhalt geboten werden :bete:

    Das kommt halt bei den heutigen Patchwork-Familien dabei raus, wenn die Kinder mit jedem Elternteil einzeln in Urlaub fahren/fliegen sollen.

    Wobei ich die Ausreden von manchen Leuten hier im Forum: "Wir besuchen nur die Verwandten, das ist kein Urlaub" ehrlicherweise auch total daneben finde. Natürlich ist das eine Reise, wenn man seine Verwandten in Portugal besucht. Entsprechend zählt die auch.

    Ansonsten empfehle ich gerne diesen Fernsehbeitrag:

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    Und jetzt sollen die Grünen noch irgendwas von Flugverboten erzählen! :daumenrunter:

    Das sind dann wahrscheinlich eher Lehrer-Ehepaare?

    Nicht unbedingt. Bei den älteren Kollegen ist es eher das klassische Hausfrauenmodell, wo man in Ostdeutschland einfach sagt, daß die Frau arbeitslos ist. Bei den jüngeren Kollegen sind es dann verlängerte Wochenenden. Also mal für 4,5 Tage über Pfingsten in die Türkei oder sowas. Aber ja, Lehrer-Ehepaaare gibt es auch.

    Wenn Anton Hofreiter (Grüne) für 3 Tage nach Grönland fliegen kann, warum soll der Normalbürger dann nicht für 4,5 Tage in die Türkei fliegen dürfen?

    Die Bestimmungen sind aber neu und galten am 17.7. noch gar nicht.

    Wenn sie nun zurück kommen, trifft es sie trotzdem.

    Die Regeln gelten ab Dienstag 27. Juli 0 Uhr morgens. Es gilt das Datum der Wiedereinreise nach Deutschland. Geimpfte können problemlos einreisen, Ungeimpfte können sich frühestens nach 5 Tagen aus der Quarantäne freitesten.

    Aber das Problem in Deutschland ist halt, daß es eh niemand kontrolliert. Es gibt keine Quarantäne-Lager an den Flughäfen, wo die Leute dann für die entsprechende Zeit auch gegen ihren Willen festgehalten werden.

    Das hatte ich bei der Diskussion zur Kanzlerkandidatur schon gefragt: Welche Partei muß ich wählen, wenn ich weniger Gesetze will, diese Gesetze aber durchgesetzt sehen will?

    Anscheinend unterscheidet sich der Freundes-/Kollegenkreis vieler Menschen hier gewaltig von meinem. Ich kenne fast niemanden, der weniger als zweimal (eher dreimal) im Jahr verreist.

    Bei mir ist es auch so. Ich kenne nur ganz ganz wenige Kollegen, die weniger als dreimal jährlich in den Urlaub fahren. Viele machen alleine in den Sommerferien schon zwei Reisen, also eine Woche Malle und dann noch eine Woche Griechenland oder sowas. Die meisten Kollegen bleiben aber mit ihrer Vielzahl an Reisen in Europa.

    Ich bin da mit einer Reise pro Jahr schon die Ausnahme. Bei mir sind es dann aber wirklich praktisch immer Fernreisen. Und ja, ich weiß das 2 Wochen Neuseeland über Weihnachten eigentlich der totale Wahnsinn ist. Aber wie soll man es als Pauker denn bitte anders machen? Die Herbst- und Osterferien sind noch 2 Tage kürzer als die Weihnachtsferien und in unseren Sommerferien ist in Neuseeland Winter, der genau so naß, kalt und dunkel ist wie bei uns auch. Da ich nicht bis zum Alter von ü70 warten will, habe ich bei unserem Beruf entsprechend gar keine andere Wahl als es in den Weihnachtsferien durchzuziehen.

    Ob ich das mit ü70 noch hinbekommen würde, also 26 Stunden Flug, 12 Stunden Zeitverschiebung, dann da unten einen Camper mieten und bei Linksverkehr losfahren? Ich glaube nicht. Außerdem ist ja gar nicht abschätzbar, ob die Grünen bis dahin das Fliegen nicht eh verboten haben, drum mache ich es jetzt so lange ich es noch machen kann.

    Und ja, mir donnern täglich bei uns in der Schule die Vögel a la Airbus a320 oder Boeing 737 in 150m Höhe über den Kopf. Wir sind halt direkt in der Einflugschneise. Mein Chef nölt dauernd rum, daß man wegen der Lärmbelästigung und der Gefahr, daß ein Vogel mal runterfallen könnte, den Flughafen schließen müsse. Meine Kollegen erwidern dann immer nur, daß man besser die Schule verlegen sollte, was dann unseren Chef fassungslos zurückläßt. Ich schaue den Vögeln trotzdem sehnsüchtig hinterher. Nur 15 Stunden bis Tokio, 24 Stunden bis Sydney, 26 Stunden bis Auckland, was für eine Leistung. :top:

    Natürlich spielt die Produktion bei der Preisbildung eine Rolle.

    Falsch! Wenn du als Produzent nicht wenigstens deine Produktionskosten beim Verkauf wieder reinbekommst, solltest du tunlichst die Produktion einstellen, weil du langfristig Verlust machst. Damit verknappst Du dann durch dein Ausscheiden aus dem Markt das Angebot, so daß sich ein neuer höherer Gleichgewichtspreis einstellt. Aber der Marktpreis hat mit den Produktionskosten nichts zutun.

    Das letzte Mal haben wir das deutlich im April 2020 gesehen. Damals brach die Wirtschaft wegen Corona dermaßen schnell zusammen, daß der Rohölpreis am Weltmarkt sogar negativ wurde. Die Händler haben also noch Geld an die Kunden bezahlt, damit die ihnen das Öl abnehmen. Das kam dadurch zustande, daß die Öltanker schon lange unterwegs waren, das Öl während der Fahrt ziegfach verkauft wird und es am Ende aber jemanden geben muß, der freie Lagerkapazitäten hat, um den Öltanker auch wirklich löschen (=entladen) zu können.

    Du wirst ja wohl nicht leugnen, daß die Ölförderung und der -transport gewisse Kosten verursachen, die garantiert nicht negativ sein werden, oder?

    Ich weiss von einem Deutschen, den die Kantonspolizei in Genf mit Handschellen aus dem Hotelzimmer gezerrt hat, weil er eine Parkbusse ignoriert hat. Der wurde zum Bancomaten begleitet und durfte den fälligen Betrag unter Aufsicht abheben und direkt begleichen. Ist dir das hart genug?

    Wenn der Deutsche gegenüber der Gendarmerie das gleiche Auftreten hingelegt hat, das manche hier gegenüber der deutschen Polizei an den Tag legen, dann ist das Verhalten der Kantonspolizei durchaus gerechtfertigt. Wenn das dann noch durch die Presse geht, weiß wenigstens jeder, daß es keinen Sinn hat sich mit der Gendarmerie anzulegen, weil man dabei garantiert den Kürzeren zieht.

    Bei uns hingegen weicht die Polizei vor dem Mobb zurück, weil ein Durchgreifen ja nicht deeskalierend wäre und unschöne Bilder in der Presse verursachen würde. Ich denke da nur an die alljährlichen Straßenschlachten zum 1. Mai oder die Partyszene in Stuttgart. Da bin ich eher Fan einer echten Null-Tolleranz-Strategie mit vielen vielen kleinen Nadelstichen.

    Aber keine Sorge, ich war in Frankreich auch mal 2km/h zu schnell. Bei uns würde das niemanden interessieren, aber dort wurde selbstverständlich abkassiert. Auf die Idee gegen die Gendarmerie in Frankreich anstinken zu wollen, brauchst gar nicht erst zu kommen, die greifen durch. Gleiches bei der Guardia Civil in Spanien. Sind alle nett, aber auf die Idee denen zu widersprechen brauchst nicht zu kommen. Ich war gerade in Madrid im Urlaub, als es zu Protesten kam, weil Puigdemont Katalonien abspalten wollte. Da wurde auch nicht diskutiert. Da hat mir der eine Polizist der Guardia Civil nur noch geraten das Hotel an der Puerta del Sol einen Tag eher zu verlassen, was ich dann auch getan habe, weil es am Tag danach ganz unschön wurde. Hab mir spontan ein Auto gemietet und bin von Madrid aus zur Alhambra gefahren, weit weg. Das ist halt der kleine Unterschied zwischen allen europäischen Nachbarländern und Deutschland.

    In Australien und Neuseeland habe ich es auch so kennengelernt. Die sind alle ganz lieb und nett, aber es ist ganz klar wer da das Sagen hat. Im Zweifelsfall weichen die keinen Millimeter zurück.

    fragte mich hinterher eine Schülerin, warum eigentlich so was aufwändig produziertes wie Zucker so billig verkauft wird. Nun, die hat's überrissen.

    Die hat es nicht überrissen, weil ihr das ökonomische Wissen dazu fehlt. Du hast oben ja selber gesagt, daß Dir dieses Wissen ebenfalls fehlt. Darum jetzt mal die Kurzform: "Der Preis, den man für ein Produkt am Markt erzielen kann, hat etwas mit Angebot und Nachfrage zutun. Die Frage wie aufwändig die Produktion ist, stellt sich bei der Preisfindung nicht.

    Jetzt bei Corona hatten sie die am Flughafen jedenfalls inkl. Einreiseanmeldung mit Angabe des Hotels, Kontrolle des impfnachweises/Tests etc. ...

    Die Einzigen, die mich nicht einmal ansatzweise kontrolliert haben, waren die Grenzer bei der Wiedereinreise in Deutschland.

    Also dann müssen Neuseeland, Australien und auch Spanien alles Diktaturen sein, dort wird nämlich bei der Einreise kontrolliert wer rein kommt. In Deutschland interessiert das niemanden.

    Ein einziges Mal in all den Jahren ist ein Zug sehr verspätet gewesen, nie ausgefallen oder sonst irgendwas.

    Schön für Dich. Meine persönliche Statistik sieht ganz anders aus. Bei mir fallen mehr als 2/3 aller Züge entweder mehr als 1 Stunde verspätet oder fallen gleich ganz aus. Und ja, wenn ich eine Umsteigeverbindung habe und der zweite Zug weg ist, weil der erste Zug 10 Minuten Verspätung hat, sodaß ich am Ende über eine Stunde Verspätung habe, weil ich den nächsten Zug nehmen mußte, für den ich dann natürlich keine Sitzplatzreservierung mehr habe, dann habe ich über eine Stunde Verspätung und nicht 10 Minuten und der Rest war Pech.

    Konkret sieht es so aus, daß ich eh immer mit dem Auto zum Bahnhof fahren muß, weil die Bahn eh nicht mehr in die Fläche kommt und dann plane ich immer so, daß ich notfalls auch mit dem Auto die Strecke spontan durch fahren könnte, wenn die Bahn mal wieder nicht fährt. Einmal habe ich dann sogar notgedrunden nachts die Strecke Bielefeld --> Friedrichshafen (Bodensee) mit dem Motorrad abgepult, weil das Auto gerade in der Werkstatt stand. Spaß oder Komfort geht anders.

    Daher noch mal langsam: es ist die Aufgabe eines Staates, Zusammenleben zu regeln. Gewählte Vertreter erlassen Gesetze, dies ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie.

    Und um mal wieder auf das Thema dieser Diskussion, nämlich die Kanzlerkandidatur zurückzukommen:

    Wen muß ich wählen, wenn ich weniger Gesetze will, diese wenigen Gesetze dann aber auch wirklich durchgesetzt sehen will?

    Das ist nämlich meiner Meinung nach in Deutschland eines unserer Hauptprobleme. Wir haben mehr Gesetze als jedes andere Land auf der Welt. 60% aller Gesetzestexte weltweit sind in deutscher Sprache verfaßt. (Ich wußte noch gar nicht, daß in so vielen Ländern Deutsch Amtssprache ist. :staun:) Aber durchgesetzt wird davon praktisch nichts. :daumenrunter:

    • Masern-Impfpflicht an Schulen? Ich habe noch keine Kinder gesehen, die beim Amtsarzt zur Zwangsimpfung vorgeführt wurden.
    • Straßenverkehr? Davon reden wir mal lieber gar nicht.
    • Meine Kollegen (nicht die Schüler!) parken derweil bei uns an der Schule auf den Behindertenparkplätzen. Darauf angesprochen: "Kontrolliert doch eh keiner!"
    • Corona-Bestimmungen und Quarantäne bei der Einreise nach Deutschland? Ein schlechter Scherz, kontrolliert doch eh niemand.
    • ...

    Ja, dank Corona war das mündliche Abitur zwischen 12. - 23. Juli terminiert

    Ich frage michgerade wie das funktioniert, wenn jemand von Euren Abiturienten in einem anderen Bundesland an die Universität will?

    Üblicherweise ist bei uns in Deutschland die Meldefrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge der 15. Juli.

    Hier mal ein Beispiel: https://www.uni-hamburg.de/campuscenter/b…en-termine.html

    Humblebee:

    Dann freu Dich. Wenn ich solche Fahrten bei Bahn.de eingebe, kommt irgendwie immer dabei raus, daß ich 3-4 Stunden nachts auf dem Bahnhof Hamm (Umsteigebahnhof in der Nähe von Dortmund) festhänge, weil nachts nichts geht.

    Mein letzter Stand ist, daß die DB ihre Nachtzüge im Dezember 2016 mangels Konkurrenzfähigkeit gegen das Flugzeug eingestellt hat.

    --> https://traintracks.eu/nachtzug-konzept-deutsche-bahn/

    Du kannst ja einen Umweg fahren, damit du nicht über den weißen Fleck auf der Landkarte kommst.

    In der Nähe von Bielefeld gibt es tatsächlich einen weißen Fleck auf der Landkarte. Östlich von Bielefeld bzw. nördlich von Paderborn befindet sich der Truppenübungsplatz Senne.

    —> https://www.google.de/maps/place/Tru…cd4eddff60e6368

    In den Zeiten, in denen das Militär dort nicht übt, darf man auch als deutscher Zivilist die Wege dort nutzen.

    —> https://bfgnet.de/sennelager-range-access.html

    Wenn sich jetzt jemand wundert, warum die Seite mit den Senne-Sperrzeiten auf Englisch ist: Der Truppenübungsplatz wird von der britischen Rhein-Armee verwaltet, die Briten sind hier halt immer noch Besatzungsmacht.

    In NRW gibt es derweil die große Kontroverse ob/wie man aus dem Truppenübungsplatz ein Naturschutzgebiet machen könnte. Die Umweltschützer übersehen dabei nur, daß die militärische Nutzung über 100 Jahre das Gebiet erst schützenswert gemacht hat. Warum soll man das dann nicht dabei belassen?

    Das der Mensch dort tunlichst die Straßen nicht verlassen sollte, weil überall Blindgänger im Gelände rumliegen, ist für den Naturschutz sehr hilfreich.

    Ihr habt in der Schweiz den Gotthard-Basistunnel ja auch unter Budget und schneller als geplant gebohrt bekommen. Von so eine Leistung braucht man bei uns in Deutschland nicht einmal zu träumen.

    Aktuell bauen die Dänen die Fehmarn-Belt-Querung und wir schaffen es nicht einmal die alte Fehmarn-Sund-Brücke ausreichend zu ertüchtigen.

    Und wenn es dein Grundstück wäre?!

    Dann sollen sie bitte das ganze Gründstück nehmen.

    Meine Großeltern wurden enteignet als die Eisenbahn hier gebaut wurde, mein Papa kann sich noch aus Kindertagen daran erinnern. Meine Eltern wurden enteignet, weil zum Hochwasserschutz ein Fluß-Deich gebaut werden mußte, ich kann mich aus Kindertagen noch daran erinnern.

    Was alle richtig geärgert hat: Sie haben nicht das ganze Grundstück genommen sondern nur einen Teil, so daß wir jetzt ein 8m breites und ca. 50m langes Grundstück hinterm Deich haben, mit dem man aber aufgrund der Abmessungen nichts anfangen kann. Bei dem geforderten Mindest-Grenzabstand von 2,5m könntest Du da noch ein 3m schmales Haus draufsetzen.

    Das Hauptproblem bei der DB ist der Fernverkehr, der auf der gleichen Schiene wie der Nahverkehr unterwegs ist und das lässt sich eben nicht von heute auf morgen lösen. Die Strecken werden aber ausgebaut, das dauert halt.

    Bei mir vor der Haustür planen sie schon seit 20 Jahren eine Neubaustrecke, weil die alte Strecke extrem kurvenreich ist, bekommen sie aber gegen die Umweltschützer und Anwohner nicht durch. Aktuell steht die Frage im Raum, ob eine Fahrzeitverkürzung auf der Strecke Köln <--> Berlin von 8 Minuten Enteignungen beim Grunderwerb rechtfertigen oder nicht. Die lokalen Gegner sagen natürlich, daß die 8 Minuten nicht hinreichend sind, um Enteignungen zu rechtfertigen. Aber es ist ja auch nur ein 70km Streckenabschnitt. Wenn sie auf jedem Streckenabschnitt 8 Minuten rausholen, ist das am Ende dann doch über eine Stunde.

    Aber bis die Strecke wirklich in Betrieb geht, vergehen bei unserem Planungsrecht mit den etlichen Widerspruchsmöglichkeiten vor Gericht betimmt noch 25 Jahre bis da der erste Zug fährt. Dann bin ich Pensionär und brauche die 8 Minuten auch nicht mehr.

    Das mag dir nicht gefallen, mir gefällt es auch nicht. Aber in der Häufigkeit, in der das passiert ist es halt irgendwann doch ein Problem der Bahn, weil man sich nicht mehr auf deren Transportleistung verlassen kann. Der Einzelfall ist tragisch ohne Zweifel, aber in der Masse verliert die Bahn damit gewaltig Boden gegenüber dem PKW.

    Mein Opa war selber Lokführer und hatte in seiner Dienstzeit zwei Selbstmörder vor der Lok. Er meinte rückblickend nur, daß eine Dampflok Gottseidank den Führerstand hinten hat, so daß man das nicht so genau gesehen hat, was da direkt vor der Lok ist. Aber damals hätte es nicht diese ewig langen Streckensperrungen zur Beweissicherung nach so einem Vorfall gegeben.

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