Es geht um Vernunft.
Wenn es danach gehen würde, würde ich trotzdem in den Urlaub fahren, denn: In keiner meiner Lebenssituationen ist die Ansteckungsrisiko auch nur annähernd so hoch wie im Klassenzimmer mit 30 Schülern vor der Nase, die sich noch zum Testen alle die Masken runterziehen, auf das sie sich dann bei der Testerei erst recht gegenseitig (und auch mich) anstecken.
Im Vgl. dazu ist das Risko in einem Hotel gering und das Risiko sich Corona einzufangen, wenn man mit einem Geländewagen durchs australische Outback tobt, dürfte sogar verschwindend gering sein.
So lange die Politik/Gesellschaft von uns fordert morgens von 7.30 - 14.30 Uhr den Kopf hinzuhalten ohne Luftfilter, Plexiglaswände etc., die sie im Landtag alle haben, darf sie sich auch nicht beschweren, wenn wir danach wieder leben wollen wie vor der Pandemie.
Nee du, wenn jemand "Vernunft" einfordert, dann müßte er erst einmal die größten Seuchenherde angehen. Also schickt die Amtsärzte durch die Schulen und dann wird klassenweise zur Impfung angetreten, wie früher in den 1950ern bis 90ern auch schon. Und ich spreche ausdrücklich von Zwangsimpfung, die dann ggf. auch mit polizeilicher Gewalt durchgesetzt wird. Aber so lange der Chef der Stiko den 12-15jährigen sogar die Impfung verweigert, hat das mit Vernunft in meinen Augen alles nichts mehr zutun sondern ist nur noch Gängelung.