Beiträge von plattyplus

    Hm, er sagt mir jetzt "Nicht verfügbar". Ich hatte bei der Jugendherberge geschaut.

    Ende vom Lied:

    ich habe eben fest gebucht bei der LH und auch bei der Jugendherberge, bei der ich vor 3 Tagen schon angefragt hatte. Die hatten mir 3 Tage Zeit gegeben, als sie mir per eMail ihr Angebot zugeschickt hatten. Die Aero (Messe) ist zwar jährlich aber nur alle 2 Jahre sind auch die Segelflieger dabei wie in diesem Jahr. In den anderen Jahren ist die Messe entsprechend kleiner.

    Da sich die potentiellen Mitfahrer um eine feste Zu- oder Absage zierten, habe ich jetzt Nägel mit Köpfen gemacht, bevor nachher gar nichts mehr geht.

    Schwabenvariante: Ihr fahrt Freitag nach 16 Uhr in Bielefeld zu viert ab, nach Stuttgart. Keine 5 Stunden Fahrt. 203 Euro zu viert.

    Wo kriegst Du die Preise her? Wenn ich da Bielefeld --> Stuttgart eingebe, will die DB in der 2. Klasse 140,- € haben für ein Ticket einfache Strecke bzw. bei 4 Personen 584,- €. :staun: Und zurück dann nochmal 584,- € und dann noch die Fahrt nach Friedrichshafen.

    Das macht dann also allein bis Stuttgart für 4 Personen 1168,- €. Selbst da ist Fliegen immer noch billiger und dabei denke ich nicht an die Billigflieger sondern Lufthansa Linienflug. :stumm:

    Ich finde es aber schon irritierend, dass ich häufig - vor allem, wenn ich mit Familie unterwegs bin - merke, dass ich mit einem Car-Sharing Auto deutlich günstiger wegkomme als mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Da stimmt doch etwas nicht!

    Und ich finde es immer irritierend, wenn Leute im Fernsehen mir erzählen, daß ich mit dem ÖPNV fahren soll und wenn man dann fragt, wo die Typen wohnen, werden irgendwelche Großstädte genannt.

    Für mich gilt ganz klar: Auf dem Lande ist das Auto auch heute noch ein Segen!

    Oder anders: Zwischen Samstag 14 Uhr bis Montag 6 Uhr findet bei mir mit Ausnahme zweier Busse am Sonntag-Morgen kein ÖPNV statt. Ich wäre auch bereit das Auto stehenzulassen, aber dann muß die Versorgung ähnlich sein wie in den Großstädten. also ÖPNV im 10-15 Minuten Takt, so daß man die Tour nicht mehr entlang des Fahrplans planen muß sondern einfach den nächsten Zug bzw. Bus nehmen kann. Und ja, ich spreche da ausdrücklich auch von den Nachtstunden am Wochenende. Es gibt bei uns auch heute noch zu viele Disco-Unfälle.

    Wenn ich morgens zur 1. Stunde pünktlich meinen Arbeitsplatz erreichen will, geht das nur mit dem PKW. Mit dem ÖPNV müßte ich am Vorabend um 21 Uhr losfahren und irgenwo auf dem Bahnsteig pennen.

    Ich würde am Freitag ab Bielefeld um 13.26 Uhr fahren

    Schaffe ich nicht, muß da ja noch arbeiten. 16 Uhr wird schon mehr als knapp.

    Das Übernachten in Friedrichshafen wollen wir möglichst vermeiden. Wegen Messe will da selbst das Ibis Hotel fürs 2-Bett Zimmer ohne Frühstück 300,- € sehen pro Nacht. Die Jugendherberge verlangt 50,- € inkl. Frühstück pro Person im 2-Bett-Zimmer. Ist halt Messe.

    Wie gesagt, wäre es nicht gerade Ferienanfang hätten wir einfach mehrere Autos mit jeweils 3-4 Personen vollgeaden und wären die Strecke durchgefahren.

    @WillG
    Ich wohne in einem kleinen Kaff zwischen Bielefeld und Hannover, müßte also so oder so erst einmal mit dem Auto zum Bahnhof oder Flughafen fahren bzw. beim Bahnhof mich bringen lassen, weil man da kein Auto längerfristig parken kann.

    Die Bahn schickt mich da von Bielefeld über Köln, Ulm, Bieberach und Aulendorf nach Friedrichshafen (Bodensee). Wenn ich am Samstag um 9 Uhr da sein will, muß ich um 16 Uhr am Vortag aus dem Haus. Da wir aber mit mehreren fahren wollen, entsprechend noch eher und dann erstmal privates Sammeltaxi, um alle zum Bahnhof zu bekommen.
    Die Rückfahrt wird entsprechend langwierig.

    Schwierig wird das nur, bei einem solch fixen Termin, wenn der Fahrer abspringt (könnte ja krank werden oder so)... dann müsstet ihr kurzfristig doch auf die Bahn umsteigen.

    Das Blöde ist der Termin, weil wir mit dem Auto (oder Flixbus) am Freitag fahren müssen; genau an dem Freitag, an dem in folgenden Bundesländern die Osterferien anfangen:

    • Baden-Würtemberg
    • Bayern
    • Berlin
    • Brandenburg
    • Hessen
    • Mecklenburg-Vorpommern
    • Nordrhein-Westfalen
    • Thüringen

    Und wir müssen durch viele dieser Bundesländer, in denen der überwiegende Anteil der Bevölkerung in D lebt, durch. Da steht Flixbus auch im Stau.

    Moin,

    sagt mal, hier wird ja gerade imme von der didacta 2019 und anderen Messen geschrieben und die Frage gestellt, wie und wo man dafür Freikarten bekommt. Aber die Eintrittskarte ist ja der günstigste Teil des ganzen Unternehmens. Die Anreise dürfte der teuerste Teil sein.

    Wie reist ihr zu solchen Messen an?

    Ich hatte gerade das Vergnügen eintscheiden zu müssen, wie ich zu einer anderen Messe (Aero, Friedrichshafen) komme. Als Alternativne gab es:

    • Auto: Haben wir früher immer gemacht: jeweils zu 4 Personen ein Auto und dann einmal quer durch die ganze Republik, 1700km hin- und zurück. Aber dieses Jahr fällt die Messe genau auf das erste Osterferien-Wochenende und da dürfte es auf deutschen Autobahnen den Verkehrsinfakt geben. Außerdem läuft die Messe nur bis Samstag, wir müssen also am Freitag-Abend an- und am Samstag-Abend wieder abreisen. Aber den Streß auf den verstopften Autobahnen will sich niemand antun.
    • Bahn: Kostet pro Person 320,- € und wir müßten am Freitag um 14 Uhr abfahren und auf jeder Strecke fünfmal umsteigen, um am Samstag um 9 Uhr anzukommen. Dazu dann noch nachts 4 Stunden Auffenthalt auf irgendeinem Provinzbahnhof, weil nachts nichts fährt. Gleiches gilt für die Rückfahrt.
    • Flugzeug: Kostet pro Person 290,- € mit Lufthansa und dauert je Strecke inkl. Umsteigezeit in Frankfurt 3:20 Stunden. Da geht auch passend ein Flieger ganz früh am Samstag, so daß wir passend um 9 Uhr morgens da sind und passend abends wieder nach Hause fliegen können. Ein Hotelzimmer ist also überflüssig. Der Flughafen ist 300m neben dem Messegelände.

    Übernachtet würde bei den Optionen Auto oder Bahn vor Ort in einer Jugendherberge, nochmal 300,- € für ein Hotelzimmer (einfachste Ausführung ohne Frühstück) pro Nacht (für jeweils 2 Personen) will sich niemand antun. Sind halt Messe-Tarife. Die Herberge will zu Messe-Zeiten aber auch 50,- €/Nacht und Person haben.


    Ich denke gerade darüber nach wie dekadent das denn ist von wegen "mitm Flugzeug früh morgens zur Messe und abends damit wieder nach Hause" und dazu noch ökologischer Fußabdruck und so. Aber im Vgl. zu den anderen Alternativen ist das echt die günstigste Lösung, zumal man bei der Alternative "Auto" noch das Hotelzimmer hinzurechnen muß.

    Warum gibt es so viele nicht verbeamtete Lehrer in einem Bundesland, in dem Lehrer verbeamtet werden?

    Früher wurde bei uns in NRW nur bis zum 35. Lebensjahr verbeamtet und gerade im Berufsschulbereich haben wir viele Angestellte, weil die einfach im höheren Alter zu uns gekommen sind, da vorher noch einige Jahre in der Wirtschaft tätig oder so.

    Aber wenn wir schon bei "mehr Geld" sind? Wenn jetzt die Grundschullehrer a13 bekommen sollen, bekommen wir dann a14 als Einstiegsgehalt? Neben dem Studium müssen wir ja noch ein mindestens einjähriges Industriepraktikum zusätzlich zu den schulischen Praktika und dem Referendariat nachweisen. Die meisten Schulleiter sehen bei der Einstellung anstelle des Industriepraktikums lieber noch eine bodenständige Lehre vor dem Studium. :pirat:

    • Also Abitur mit 19
    • Wehrdienst = 20,5
    • Lehrabschluß = 24
    • Industriepraktikum für das Studium = 25 (kann auch studienbegleitend laufen, aber dann dauert das Studium länger, das Praktikum muß nämlich vollzeit laufen und an der Uni werden die Klausuren in den Semesterferien angesetzt, zumindest an meiner alten Uni)
    • Studium = 30 (bei durchschnittlicher Studiendauer: 32)
    • Referendariat = 32 (bei durchschnittlicher Dauer: 34)

    Und das ist der optimale Fall. Nicht eingerechnet sind Wartezeiten, weil man das Studium immer nur im Wintersemester anfangen kann und das Referendariat nur zum Februar anfangen konnte. Auch sollte man ehrlicherweise mit der durchschnittlichen Studiendauer von 14 Semestern rechnen und nicht mit der Regelstudienzeit. Da wurde das dannregelmäßig mit der Altersgrenze von 35 Jahren mehr als knapp.

    Außerdem gibt es bei uns in NRW noch den Amtsarzt, bei dem man einmal vor der Verbeamtung auf Probe vorbei muß. Einige meiner Kollegen sind da wegen ihres Körpergewichts durchgefallen und wurden dann nicht verbeamtet sondern nur angestellt. Wir haben uns da alle runtergehungert, um genau an diesem einen Tag einen BMI von 25 zu schaffen (Body Mass Index). Bei einem größeren BMI (bis 30) gibt es Sonderuntersuchungen, ab 30 wirst generell nicht verbeamtet. Manche Kollegen wurden auch erst eingestellt und mußten ein oder zwei Jahre später nochmal hin, auf das sie dann den BMI geschafft haben. Vorher waren sie dann angestellt. Wenn sie bis dahin dann aber zu alt waren für die Verbeamtung, war es auch komplett Essig.

    Ich war bei BMI 28 und durfte noch zu diversen Ärzten, die dann alle im Gesundheitsamt angerufen haben, wie sie die Leistungen abrechnen sollten. Da kam Plattyplus nämlich überall in die Sprechstunde mit dem Satz: "Das Gesundheitsamt schickt mich, ich brauche ... (diese und jene Untersuchung)." :)
    Das der Plattyplus alle 2 Jahre zum Tauch- und zum Fliegerarzt muß und die den da eh jedesmal komplett durchchecken, interessierte das Gesundheitsamt nicht. Alles komplett noch einmal von vorne.

    Also, ganz ehrlich, was glaubt ihr denn, was wir im Unterricht so treiben?

    Also wenn ich an unsere Schüler denke und an das, was die Englsich-Kollegen manchmal am Kopierer liegenlassen, dann ist das eher Grundschulnieveau oder Klasse 5. Da liegen echt Zettel mit Bildchen rum, wo man dann die worte neben die abgebildeten Gegenstände schreiben soll.

    Die Leute, denen wir die Fachhochschulreife attestieren sollen, mögen ggf. eine Rundreise planen, aber alles schön didaktisch reduziert. Bloß keine englsichsprachigen AGBs oder sowas. Das schöne Werbeflyerchen muß ausreichen.

    Ergebnis ist dann, daß sie bei mir in Informatik massive Probleme bei ihren Projektarbeiten bekommen, weil sie die Handbücher zu den Bauteilen, die sie da zusammenbauen sollen, nicht einmal ansatzweise lesen können. Die Dokus gibt es alle nämlich ausschließlich auf Englisch.

    Habt ihr Erfahrungen mit solchen SuS gemacht und wie konntet ihr die Situation lösen?

    Bei Deiner Beschreibung mußte ich unweigerlich an das hier denken:
    --> http://www.mattshultz.org/wp-content/upl…lem-890x500.jpg

    Und ja,
    ich denke auch, daß da noch mehr "Schutz" der falsche Weg ist. Der Knirps muß auch mal Lernen mit Ungerechtigkeiten (zumindest empfindet er es so) klarzukommen. Ich lasse mich dann ab einem gewissen Punkt auch auf keine Diskussionen mehr ein. Die ganze Situation klingt für mich eh so wie ein Kleinkind, das nölt, daß die Eltern es ins Bett schicken.

    Was evtl. helfen könnte:
    Für jedes Mal, wenn der Schüler nervt, machst dir einen Vermerk ins Heft. Der Schüler darf gerne das Gleiche tun, wenn er sich wieder ungerecht behandelt fühlt. Sein Erwachen kommt in dem Moment, wo aus deinen aufzeichnungen Konsequenzen resultieren, er auf Basis seiner eigenen Aufzeichnungen aber keine für dich negativen Konsequenzen ziehen kann. Ich würde ihm das auch ganz klar so ansagen, was passiert, wenn du 3, 5, 10 Eintragungen im Buch hast.

    Mit Kleinkindern macht man das ja genauso. Wenn es da Ärger gibt, kommt ein gelber Magnetpin an die Wand. Das Kind darf gerne, wenn es Ärger mit Papa hat, einen roten Pin an die Wand hängen. Nur wenn es dann zu den Konsequenzen kommt, stellt es fest, daß "die Erwachsenen" am längeren Hebel sitzen. Entsprechend würde ich mich auch ab einem gewissen Punkt auf keine Diskussionen mit dem Knirps mehr einlassen. Das bestärkt ihn nur noch, daß Du dich überhaupt mit ihm so lange beschäftigst.

    Sag mal, kann es sein, daß Du erst seit Kurzem Lehrer bist und dir entsprechend die notwendige Distanz zu den Schülern noch etwas fehlt?

    Unsereins könnte die Aufgabe schriftlich korrekt lösen, samt Konjunktiv und korrekter Rechtschreibung

    Nicht schriftlich... mündlich... morgens um 3 Uhr aus dem Bett und mit Neuseeland telefonieren mit einem Muttersprachler dort. Die haben noch einen vergleichsweise sauberen Akzent. Mündlich ist schwerer als schriftlich, weil du da keine Zeit zum Überlegen hast und telefonisch ist nochmal schwerer, weil die Gestik und Mimik fehlt.

    Es muss doch möglich sein, zu quatschen UND Grammatik zu lernen

    Ja, ist es auch. Ruf einen Engländer, Ami, Aussie oder Kiwi an, am Besten per Bildtelefon, und fordere die Schüler auf mit denen zu kommunizieren.
    Das ist dann die volle Komplexität des Alltags, insb. wenn es kein Kamerabild gibt.

    Also Aufgabenstellung z.B.: Ihr wollt eine Reise nach ... machen. Plant selber die Reiseroute und bucht dann (virtuell) die Flüge, Unterkünfte, den Camper, macht Euch über die Verkehrsregeln in dem Land schlau und fragt dann noch telefonisch nach, ob bei manchen Tagestouren vor Ort noch Plätze frei sind.

    Und nein, Pauschalreise ist nicht erlaubt! Alles selber zusammensuchen!

    Aber ob die Schüler sowas hinbekommen würden? Ich glaube nicht.
    Ich hatte sowas jedenfalls schon einmal bei den Kollegen als meine persönliche Messlatte genannt, als es darum ging das Sprachniveau der Schüler zu beurteilen. Die Englisch-Kollegen schüttelten nur mit dem Kopf und manche verwiesen gar darauf, daß selbst sie mit der Aufgabe an ihrer Grenze wären. :(

    Nachtrag:
    Und ja, bei mir hat es damals in Klasse 5 "click" gemacht, was das Englisch angeht, als ich den Simpel-Dialog von Dinner for One im Original verstanden habe. Nix Lehrbuch und Didaktische Reduktion, jetzt machen wir mal Realität. :pirat:

    Die restlichen 97 Verspätungen würde ich höchstens mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nehmen.

    So mache ich es auch. Danach werden nur noch die Mahnungen geschrieben, um die Schülerakte für die Teilkonferenz gefüllt zu haben. Ich habe halt eine Verpflichtung gegenüber allen Schülern und nicht nur gegenüber den Schülern, die sowieso nicht in der Schule sein wollen. Entsprechend ist es meine Pflicht neben diesem ganzen Beraten und Erklären auch mal normalen Unterricht zu machen.

    Wie ertragt ihr das? Was hilft euch, eure emotionalen Ressourcen wieder zu stärken? Wie schützt ihr euch ohne dabei jedoch emotional abzustumpfen?

    Denk nicht an die Vielen, denen Du nicht helfen konntest. Denk an die Wenigen, die Du da rausholen konntest.

    Oder, wie es mein Oberarzt formulierte, als ich Zivi auf einer Kinder-Intensivstation war: "Die Knirpse werden hier aus ganz Deutschland zusammengekarrt. Die anderen Ärzte haben sie schon aufgegeben. Also denk dran, jeder, der hier trotzdem lebend raus kommt, ist Dein persönlicher Gewinn!"

    Und ja, das hat mir damals schon geholfen einfach weiterzumachen, auch wenn ich in den 3 Stunden zuvor zwei Knirpse zum Einsargen schieben mußte.

    Was die Schule angeht, hatte ich z.B. auch mal so einen Pest und Cholera Fall. Das Mädel hatte Angst nach Beendigung der Schule irgendwo in Anatolien zwangsverheiratet zu werden. Ihr habe ich damals eröffnet, daß sie eigentlich nur zwei Alternativen hat. Entweder kann sie sich in einem Frauenhaus ihr Leben lang verstecken oder sie kann, da sie einen deutschen Paß hatte, bei der Bundeswehr anheuern. ich würde die Marine empfehlen, weil die Wahrscheinlichkeit doch recht gering ist, daß sie da bei einem Auslandseinsatz ihr Leben verliert. Außerdem will ich mal sehen, wie ihre Großfamilie es schaffen will an der Wache am Kasernentor vorbeizukommen. Hinzu kommt zumindest noch ein Sold/Gehalt, so daß man nicht von Hartz 4 leben muß.

    Und ja... 4 Jahre später habe ich einen Brief aus Wilhelmshaven erhalten, der den weg über meine alte Schule zu mir gefunden hatte. Mein Tipp hatte sich wohl ausgezahlt, auch wenn ich dafür damals Ärger mit der Schulleitung bekommen hatte. Von wegen Bundeswehr und wie man jemandem empfehlen könne dort anzuheuern.

    Soviel zu den Wenigen, die ich erreichen konnte und dem "persönlichen Gewinn".

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