Beiträge von plattyplus

    Schau hin, welcher Balken seit Jahrzehnten immer gleich bleibt:

    In der Industrie sind aber auch die Investitionszyklen oft kürzer als in privaten Haushalten.

    Anekdotische Evidenz bei mir daheim:

    • Warmwasserbereiter (mit Gasfeuerung) hat 17 Jahre gehalten und wurde von mir letzten Dezember gegen eine Brauchwasserwärmepumpe getauscht. So wurden aus 12.000kWh Gasverbrauch jährlich 1.200kWh Stromverbrauch.
    • Meine Gasheizung ist 30 Jahre alt, funktioniert eigentlich noch, muss aber aufgrund von §72, Abs. 2 GEG getauscht werden. Den Vertrag für die Erdwärmepumpe habe ich gerade unterschrieben.
    • Mein Auto fängt auch altersbedingt an zu schwächeln. Der nächste Wagen wird ein Elektroauto, allein schon um die jährlichen Treibstoffkosten von 6.000 € für Diesel gegen 4.000 € Strom ersetzen zu können. Aufgrund der Schnellladeproblematik (siehe oben) brauche ich allerdings einen großen Akku, um im Alltag mit dem Laden an der Wallbox auszukommen.

    Die Beispiele sind sicher anekdotisch. Ich will damit nur aufzeigen wie langsam so ein Wandel von statten geht. Im privaten Sektor reden wir da von 20-30 Jahren und eben nicht von 3-5 Jahren, will man nicht die Leute verpflichten neue Anlagen rauszuwerfen.

    Das was mir fehlt ist, dass auch die kleinen E Autos mit Schnelladen ausgestattet werden und ausreichend Schnelladestationen mit einem akzeptabelen Strompreis.

    Dann hoffe ich, dass du diese Autos nicht lange fahren willst. Das Schnellladen ist absolut Gift für den Akku und DER Grund warum die Akkus z.B. im Handy nach 2-3 Jahren platt sind, während die Batteriezellen im PV-Speicher im Keller eine Garantie von mindestens 4.000 Zyklen mit einer Restkapazität von 80% haben.

    Das E-Auto funktioniert auch technisch langfristig nur, wenn man den Strom für die Alltagsfahrten langsam daheim an der Wallbox laden kann und die Schnelllader nur für die außergewöhnlichen Fahrten (z.B. in den Urlaub) genutzt werden. So findet z.B. ein Balancing der Batteriezellen nur beim langsamen Laden statt.

    Der NATO Generalsekretär erklärt de facto gerade das Ende der NATO. :staun:

    —> https://www.spiegel.de/ausland/donald…9e-ab3e29b0abab

    Nach dem Treffen mit den USA hoffe ich, dass es die dänische Regierung nicht nur bei der Antwort: „Wir schätzen es nicht, wenn der Nato-Generalsekretär mit Trump solche Witze über Grönland macht. Das würde einen Krieg zwischen zwei Nato-Ländern bedeuten.“ auf X belässt sonder Mark Rütte einbestellt und fragt, ob in einem solchen Fall der Artikel 5 des NATO-Vertrags, also der Beistand aller Nato-Staaten auch gegen die USA, gilt.  :autsch:

    Mein alter SL hat mal gesagt: SuS können am letzten Schultag alle fehlenden Atteste für das ganze Schuljahr vorlegen und die Schule (BBS, Nds.) muss sie akzeptieren.

    Wir lassen unsere Schüler und die Eltern bei Einschulung unterschreiben, dass Atteste innerhalb von einer Woche vorzulegen sind. Bis zwei Wochen ist bei vielen Kollegen noch Karenzzeit, aber dann war es das.

    Hintergrund der strengen Regelung ist, dass früher etliche Schüler kurz vor den Zeugnissen gesammelte Entschuldigungen und Atteste beim jeweiligen Klassenlehrer eingereicht haben. Nachdem der Klassenlehrer die dann akzeptiert hatte, sind die Schüler zu den Fachlehrern gegangen und haben eine Notenkorrektur hin zur Note 1 eingefordert. Begründung: „Da ich (jetzt) attestiert gefehlt habe, hätten sie mich nachschreiben lassen müssen. Sie haben versäumt mir die Nachschreibklausur vorzulegen, die ich selbstverständlich mit der Note 1 und 100% bewältigt hätte. Damit ist meine schlechte Note ihr Verschulden!“

    Das die Atteste taktisch so spät eingereicht wurden, dass gar keine Nachprüfung mehr möglich war, da die Zeugniskonferenzen schon abgehalten wurden, wurde geflissentlich unterschlagen.

    Außerdem ist Ertrinken ein leiser Tod, Abrutschen geht schnell.

    Ich frage mich auch, ob die Ertrunkenen wirklich absichtlich ins Wasser gegangen sind?

    Oder sind sie vielleicht mit dem Fahrrad bzw. Auto von der Straße abgekommen, im Fluss bzw. See gelandet und dort dann ertrunken?

    Gruppendruck, weil die Anderen ins Wasser gehen?

    Ich denke, dass auf diese Art und Weise mehr sterben als im Schwimmunterricht, wie bereits oben erwähnt: 1 Toter auf 5 Mio. Schwimmschüler. Daher denke ich, dass man etwaige Todesfälle im Rahmen des allgemeinen Lebensrisikos als Gesellschaft akzeptieren sollte.

    Warum sollte andererseits die Ukraine aufhören, zu kämpfen, wenn es um die eigene Existenz geht, und sie auch dann keine Waffen und Sichheitsgarantien bekommen, wenn sie ihre Rohstoffe den USA überlassen?

    An Stelle der Ukraine würde ich den USA höchstens die Rohstoffvorkommen anbieten, die im aktuell russisch besetzten Teil der Ukraine liegen. Dann kann Trump sich überlegen, ob er die Lagerstätten freikämpft, um seinen Deal wirklich umzusetzen zu können.

    Ok, dann hier die Statistik des DLRG:

    --> https://www.dlrg.de/informieren/di…wimmfaehigkeit/

    Zitat daraus: "Die Zahl der Grundschulkinder in Deutschland, die nicht schwimmen können, hat sich verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage von forsa im Jahr 2022. Die Befragung hatte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nach zuletzt 2017 erneut in Auftrag gegeben. Damals konnten den Angaben der Eltern zufolge zehn Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren nicht schwimmen. Nun sind es 20 Prozent."

    Antimon Also erzähl DU hier keinen Quatsch!

    Ich sehe also kein grösseres Problem. "Es können immer weniger Kinder schwimmen" scheint mir schlichtweg ausgedachter Quatsch zu sein.

    Es können immer weniger Leute schwimmen, nur bewegen sich auch immer weniger draußen, stattdessen hängen sie vorm Computer/Smartphone, deswegen passiert weniger.

    Ob jetzt das eine Kind, das sich nicht benimmt, dann halt nicht schwimmen kann, ist da ziemlich wurscht. Sollen die Eltern halt dafür sorgen, dass es nicht ins Wasser geht.

    Wenn das „Kind“ dann 40 ist, sollen die „Eltern“ mit 70 darauf aufpassen, dass es nicht ins Wasser geht.

    Ich hatte mal bei einer Kanu-Tour so einen 40jährigen Nichtschwimmer-Papa mit im Boot, der sich vor Frau und Kind nicht die Blöße geben wollte. Der hat trotz Schwimmweste dauernd Panik geschoben, aber es sollte ja nicht auffallen.

    Also das aus irgendeinem Grund unbeabsichtigt einer ins Wasser fällt (und dann eben ertrinkt), kommt bei 5 Mio. Menschen durchaus vor. Denk einfach an die Wahrschlichkeitsrechnung und das Gesetz der großen Zahlen. Irgendeinen (oder mehrere) wird es treffen, das ist sicher.

    Dann lernt es nicht Schwimmen.

    Die Frage ist halt welches Risiko die Gesellschaft bereit ist zu akzeptieren?

    Konkret: Machen wir so weiter wie bisher und akzeptieren ein totes Kind als Preis dafür, dass 5 Mio. Kinder das Schwimmen gelernt haben? Oder schaffen wir den Schwimmunterricht ab, weil eine 1:1 Betreuung wie oben beschrieben nicht einmal ansatzweise möglich ist und akzeptieren in Folge dann, dass die heutige Nichtschwimmer-Kinder im Erwachsenenalter ertrinken, weil sie ungewollt ins Wasser fallen?

    Ich denke, dass wir als Gesellschaft den Preis „ein totes Kind, dafür können 5 Mio. schwimmen“ zahlen sollten, weil ansonsten die Todeszahlen im Erwachsenenalter noch viel größer sein werden, weil dann doch mal einzelne Personen ins Wasser fallen.

    Die Quintessenz

    Die Quintessenz von Trumps Handeln ist, dass die engsten Alliierten nicht mehr alle Geheimdienstinformationen mit den USA teilen, weil sie befürchten, dass er die Informationen an Moskau weiterreicht.

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    In dem Zusammenhang denke ich immer an das „Five Eyes“ Abkommen.

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