Wer sich "zerfleischt" fühlt, soll doch mal bitte schildern, worin genau das "Zerfleischen" besteht.
Gerne doch:
Als ich damals ins Ref. einstieg und eine Schule zugewiesen bekam, ging es schon beim ersten Schulbesucht noch weit vor der Vereidigung los. Die Schulleiterin sagte mir auf den Kopf zu, daß ich es nicht schaffen werde, sie würde mir das ansehen. Sie wollte mich halt einfach loswerden, weil sie sich schon einen Quereinsteiger ausgesucht hatte, den aber nicht einstellen konnte, weil ich mit genau der gleichen Fächerkombination als Refi ihr aufs Auge gedrückt wurde. Dank des BdU hatte die Schule dann auch keine Stelle mehr frei, um den Quereinsteiger parallel einzustellen. Über die ganzen Details der folgenden 2 Jahre will ich mir öffentlich nicht auslassen, es war jedenfalls heftig. Das ich nachher nicht an der Schule bleiben wollte (und die mich eh nicht haben wollten), dürfte klar sein.
Zusammengefaßt soviel: Die ersten 3 Jahre nach dem Ref. mögen vielleicht Arbeit bedeuten, das Ref. selber bedeutet aber (zumindest in meinem Fall) Krieg!
Die Rechtschreibung ist eine Katastrophe. Wie kann jemand durchs Studium kommen, ohne die gängigen Rechtschreibregeln zu beherrschen oder wenigstens nachzuschlagen, wenn er/sie sich unsicher ist?
Wie kann jemand Schulleiter werden, der das ebenfalls nicht beherrscht? Mein Schulleitergutachten hat jedenfalls über 30 Rechtschreibfehler.