Aber das ist doch gerade genau die Frage, warum sie nicht rauskommt.
Weil sie dafür aus dem Beamtentum aussteigen, also ihre Kündigung einreichen müßte.
Aber das ist doch gerade genau die Frage, warum sie nicht rauskommt.
Weil sie dafür aus dem Beamtentum aussteigen, also ihre Kündigung einreichen müßte.
Gerade weil du eine schwerkranke Frau hast, würde ich niemals freiwillig 30 Tage im Jahr Urlaub angeben und ansonsten Anwesenheitspflicht haben.
Ist bei uns auch so. Die a13 und a14er dürfen in den Schulferien zuhause bleiben, die a15er und der a16er müssen dann in der Schule das Telefon bewachen.
Drum ist für mich bei a14 auch Schluß. Die Arbeit wird nachher ja eher noch mehr.
Ich bin seit einem Jahr OStR (A14) und mache bislang seit Jahren an unserer Schule im Bereich Französisch den "Hans Dampf in allen Gassen"
Darf ich mal eine Frage stellen?
Was bleibt davon am Ende übrig? Also wie stellst Du dir dein Leben vor, wenn es mal in die Pension geht?
Ich habe irgendwie das Gefühl, daß Du nicht mit einer Familie verheiratet bist sondern mit dem Job. Oder, um es ganz hart zu formulieren, sehe ich da eigentlich nur zwei Alternativen:
So, jetzt muß man entscheiden, ob einem im Alter das Geld die Einsamkeit aufwiegt. Klar mag ich jetzt wie der Geist der zukünftigen Weihnacht klingen, der Ebenezer Scrooge mal ganz handfest aufzeigt, wo sowas endet, aber besser jetzt als nach der Klassenfahrt.
--> Auch wenn ich derweil Single bin, steht für mich fest: Bei a14 (bekomme ich vielleicht irgendwann mal) ist bei mir Schluß. Ich will noch genug Zeit haben das Geld auch auszugeben und das dann hoffentlich nicht mehr alleine.
Man hat ja inzwischen festgestellt, dass Mädchen z.B. von Geschlechtertrennung in Naturwissenschaften tendenziell profitieren.
An meiner Ausbildungsschule gab es auch in einigen Ausbildungsgängen nach geschlecht getrennte Klassen. Allerdings wurde dann nicht nur der Sportunterricht getrennt sondern wirklich der komplette Unterricht.
Ergebnis:
Nun bin ich aber Teilzeitkraft und die Kinderbetreuung gestaltet sich bis 18 Uhr sehr schwierig... Dennoch habe ich eine Klassenleitung.
Dann reg doch mal an, daß Eure Schule eine eigene KiTa aufmacht, um für Kolleginen atraktiv zu werden. Als ich Zivi war, war das bei uns im Krankenhaus auch so. Wir hatten für die Angestellten eine KiTa, die 24/7 offen hatte, also auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag, über Weihnachten und so. Anders hätten sie das notwendige Personal gar nicht bekommen. Kannst ja ein Krankenhaus nachts oder über die Feiertage nicht schließen. Also Kind zur Arbeit mitnehmen, egal wann die ist, direkt am Eingang in der KiTa abgeben und nach Dienstschluß wieder abholen, egal wann das ist.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wem sowas zu teuer ist, dem muß ich den fehlenden Willen attestieren.
Das würde trotzdem nicht hinhauen, denn das wird es ja in den Ferien eher nicht geben und dann fehlen ein paar Stunden.
Wieso nicht?
Unsere SL hat die Abteilungsleiter auch schon gefragt, wann sie denn die 30 Tage Urlaub in den Ferien nehmen wollen. In der anderen Zeit könnten sie auch in der Schule Däumchen drehen...
Folglich: Ich komme dann auch in der Ferienzeit von 7.30-16 Uhr in die Schule und wenn ich dann nichts zutun habe, warte ich die Zeit dort ab. Wir haben doch Zeit- und nicht Akkordlohn. Also wenn es gerade keine Arbeit gibt, ist das doch kein Grund meinen Lohn nicht zahlen zu wollen. ![]()
Nein, sind keine Schauermärchen. Durchfallen gab's an meiner Schule noch nicht, aber dass Leute mit Vornote 1-2 mit einer 4 aus dem Examen gekommen sind hatten wir bisher regelmäßig. Und in unserem Bezirk sind gerade wieder einige Leute mit Supernoten in die Verlängerung geschickt worden :-(.
Und ich kenne es aus eigener Erfahrung genau umgekehrt. Vornoten total daneben und in der UPP ging es dann gewaltig aufwärts. Daher bin ich auch absolut überzeugt davon, daß es richtig ist, daß die Vornoten nicht bekannt sind. @Micky
Und man sollte auch nicht unterschätzen, dass die Prüfungskommissionen sich ja durchaus von früher kennen, und wenn sich da zwei nicht leiden können leidet eben der Prüfling.
Man sollte auch nicht unterschätzen, daß sich manche Kollegen an einer Schule gegenseitig überhaupt nicht leiden können und der Reffi zwischen den Fronten dann aufgerieben wird in den 2 Jahren, die er da ständig von allen Seiten unter Beobachtung steht.
Als ich noch Schüler war, gab es da in Klasse 9 und 10 auch getrennten Sportunterricht. Da es in NRW inzw. so ist, daß nicht nur darauf geachtet wird, daß Männern Mädchen Hilfestellung geben sondern auch umgekehrt, steht in manchen Stellenangeboten halt auch mal die Anforderung "männlich".
Vgl. Wandererlaß: Sind Schüler dabei, muß eine männliche Begleitperson mit.
Aus dem Alltag ist man es halt nicht gewohnt, weil dort zumeist immer nur "weiblich" in der Anforderung steht.
@Mara:
Also bei uns im Kollegium haben wir das dann doch häufiger, daß die Ehefrau mehr verdient als ihr Mann. Am Berufskolleg reden wir dann aber auch von den Besoldungsgruppen a13-a15. Die Schulleiter-Posten schließe ich jetzt einfach mal aus, weil es davon nur sehr wenige gibt.
Was den Papierkram angeht, muß ich gestehen, daß ich als verbeamteter Pauker selber freiwillig in der GKV bin. Dementsprechend gehe ich auch immer recht schnell steil, wenn jemand von der PKV in die GKV zurück will. Meiner persönlichen Meinung nach sollte man es allen Bürgern freistellen bis zum Alter von sagen wir mal 25 Jahren frei zwischen der GKV und PKV zu wählen. Danach sollte es dann aber keinen Weg zurück aus der PKV in die GKV geben, unter gar keinen Umständen. Sich erst, wenn es einem gut geht aus der Solidargemeinschaft in die PKV verabschiedenen und dann, wenn es schlecht wird, die Kosten allen anderen aufdrücken wollen, läuft nicht. Den Gewinn (geringere KK-Beiträge) privatisieren und dann den Verlust (Rückweg in die GKV) sozialisieren, ist nicht gerade fair, um mich mal freundlich auszudrücken.
Die Kinder sind über ihn mit versichert, was ich auch jederzeit wieder so machen würde.
Das geht aber auch nur, weil er mehr verdient als du. Würdest du in der PKV sein und ein höheres Gehalt haben, müßten die Kinder in die PKV wenn ihr verheiratet seid.
Moin,
wie erkläre ich meiner SL und den Eltern, was "sprungfixe Kosten" sind?
Hintergrund: Ich habe eine Klassenfahrt vor der Nase. Bei Buchung hatte ich 17 Schüler und eine Schülerin. Von diesen insg. 18 Personen sind aber nur noch 16 Schüler übrig, die mitfahren. Ich konnte deren beiden Plätze noch rechtzeitig stormieren. Ergebnis ist jetzt aber, daß es für die übrigen 16 sogar pro Person noch günstiger wird als vorher. Gab schon die Anfrage, warum ich vorab soviel Geld eingesammelt und im Antrag aufgeführt habe.
Gründe:
Das sollte doch eigentlich so nachvollziehbar sein?
Was mir nicht ganz klar ist, ist warum du nicht in die Familienversicherung kannst, denn nein, du hast kein Einkommen (Elterngeld ist für die KK keines), es scheint hier aber daran zu scheitern, dass dein Mann über der JAEG liegt.
Also für mich liest sich das anders: Zurück in die Familienversicherung geht nur, wenn man in der PKV ist, weil man aufgrund eines enorm hohen Einkommens drin sein darf. Die meisten Beamten sind aber nicht wegen des hohen Einkommens sondern aufgrund von Sonderregelungen in der PKV. So, wie ich das lese, ist das Elterngeld schon ein relevantes Einkommen.
--> http://www.wissen-private-krankenversicherung.de/pkv-elternzeit-zuschuesse-tipps
Zitat:
"Unabhängig von der Art der Krankenversicherung können während der Elternzeit höhere Kosten entstehen, da freiwillig gesetzlich Versicherte und privat Versicherte ihre Beiträge weiter zahlen müssen. Für privat Krankenversicherte fällt allerdings etwas mehr ins Gewicht, dass der Arbeitgeberzuschuss, der bis zu 50 % der Kosten deckt, während der Elternzeit wegfällt. Allerdings haben viele private Versicherungsanbieter schon reagiert, indem sie beitragsfreie Tarife für bis zu 12 Monate anbieten."
Außerdem: Bedeutet "mein Mann" = verheiratet?
Oder lebt ihr einfach nur seit Jahrzehnten ohne Trauschein zusammen? Meine Nachbarn haben in so einer wilden Ehe vier Kinder in die Welt gesetzt.
Habt ihr schon überlegt, ob der Nachwuchs in der PKV oder GKV versichert werden soll und welche Möglichkeiten es dort überhaupt gibt?
Das Du während der Elternzeit nicht in die GKV kannst ist klar, du hast ja weiter ein Einkommen.
Das Dein Mann seine Beiträge weiterzahlen muß ist auch klar. Die Beiträge richten sich in der GKV nach dem Einkommen (ca. 15%), wobei es einen Mindestbeitrag gibt, der auch bei null Einkommen zu zahlen ist. Als ich damals Student oder Praktikant in der GKV war, habe ich auch immer ca. 160,- € monatlich gezahlt, auch wenn kein Geld rein kam.
Ach und: Meine Eltern erzählen noch heute (über 30 Jahre später) davon, wie sich deren Krankenversicherungen gestritten haben, wer denn jetzt für die Kosten von mir aufkommen mußte, als ich noch Kind war. Das muß wohl eine richtig prickelnde Zeit gewesen sein.
Ich finde, wir verdienen (sehr) gut - je nach Erfahrungsstufe.
Also wenn ich mein "Netto nach Krankenkasse" sehe, muß ich Krabappel zustimmen. Das gesetzliche Netto als Beamter ist zwar hoch, aber da gehen jeden Monat noch 708,- € für die gesetzliche Kranken- und Pflegekasse ab. Bei den Angestellten ist das ja schon abgezogen. Wenn ich dann dieses tatsächliche Netto danach betrachte, verdienen meine Azubis in der Industrie auf die komplette Lebenszeit gerechnet mehr als ich.
--> Studieren zahlt sich heute nicht mehr aus. ![]()
Was tun? Grenzen zu, Bewaffnete hinstellen, EU-Partner mit seinem Problem im Stich lassen?
Darf ich an den Amtseid der Bundeskanzlerin erinnern?
Artikel 56 Grundgesetz: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_56.html
Zitat:
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Und keine Sorge, ich habe bei der Bundestagswahl die Partei meines kleinsten Mißtrauens gewählt. Das sind dann aber weder die Blauen noch die Schwarzen geworden. Auch wenn ich zugeben muß, daß die Überlegungen in der Wahlkabine noch nie so lange gedauert haben wie dieses Mal.
Da es scheinbar von dem Seminar abhängt, wie viele Unterrichtsbesuche man im Referendariat absolvieren muss, wollte ich auf diesem Wege mal nach euren Erfahrungen fragen.
Das hängt alles ganz von den persönlichen Vorlieben deiner Seimarleiter (Fach- und Hauptseminar) und deiner Schulleitung ab. Die Schulleitung darf ja auch zu Unterrichtsbesuchen kommen. Es gibt wohl eine gesetzlich gefroderte Mindestanzahl, aber wenn die häufiger kommen wollen, kannst Du auch nichts machen. Wenn sie nett sind, kommen sie alle gleichzeitig, damit du nicht für so viele Stunden komplette Unterrichtsentwürfe erarbeiten mußt. Wenn sie dich ärgern wollen, machen sie alle Einzeltermine.
Als ich Referendar war, wollte meine Schulleitung wesentlich häufiger kommen. Da hatte ich im Schnit alle 3 Wochen einen Zettel im Fach: "Ich komme in 10 Tagen in Stunde x in Klasse y, Nachbesprechung ist dann am Folgetag um ... Den Stundenentwurf hätte ich gerne einen Tag vorher bis 11 Uhr im Sekretariat. Gezeichnet: Schulleitung" Dazu kamen dann noch die Termine aus dem Seminar. Natürlich hatten die meistens gerade keine Zeit, als ich sie zu den Terminwünschen der Schulleitung dazu einladen wollte. Bzw. die SL hatte öfters keine Zeit den Terminen des Seminars beizuwohnen.
Da kannst nichts machen außer einfach nur mitzuspielen. Und denk positiv: Wenn morgens in der 2. Stunde das Seminar kommt und sich für den gleichen Tag in der 5. Stunde die Schulleitung für einen weiteren UB selber eingeladen hat, trainiert das schonmal für den Tag der UPP. Da mußt dann ja auch zwei Besuche (eben in den beiden Fächern) nacheinander abarbeiten.
dass jederzeit die Schule anrufen kann und verlangen ich solle sofort kommen.
Können Sie, kein Problem. Allerdings dauert die Anfahrt je nach Verkehrslage 60-150 Mintuen. Das wäre dann "sofort". ![]()
Die Lehrer müssen am Schuljahresbeginn unterschreiben, dass sie fünf Tage die Woche von 8-16:30 Uhr der Schule zur Verfügung stehen
Mal rechnen: Das sind 8,5 Stunden täglich. Ist da auch etwas über die Pausen schriftlich geregelt? Normalerweise sollten 30 Minuten Pause drin sein als arbeitsrechtliche Mindestanforderung. Bleiben also 8 Stunden reine Arbeitszeit täglich übrig. Bei 5 Tagen macht das dann 40 Stunden.
Bei uns in NRW haben wir die 41 Stunden/Woche. Also kann die Schule so etwas fordern, aber das heißt dann im Umkehrschluß auch, daß mit Ableistung dieser 40 Stunden die Arbeitszeit fast vollständig ausgeschöpft ist. Wenn man dann also nach Hause fährt um 16.30 Uhr ist wirklich Feierabend. Da gibt es dann keine Unterrichtsvorbereitung, keine Korrekturen von Klassenarbeiten, keine Elterngespräche, ... nichts mehr! Zumal ich davon ausgehe, daß die letzte verbleibende Stunde für die vorgeschriebenen Konferenzen draufgeht.
Und ansonsten: Was passiert, wenn jemand das nicht unterschreibt?
Das hat BK Merkel genau wann getan?
Am 4. September 2015 gegen 22 Uhr abends.
- keine Ahnung, wie die das machen -
Genau! Was passiert wohl, wenn so ein Durchgeknallter über den Flur läuft und rumkrakelt, daß er von der Polizei sei und das Gebäude gesichert ist? Wie viele Kollegen machen dann die Türen auf und laufen so einem Typen direkt in die Arme?
Beim Militär ist die Lösung des Problems recht einfach. Es gibt es für die Wache eine ausgegebene Parole des Tages, also quasi Schlüsselworte, die mit einem anderen Schlüsselwort beantwortet werden müssen. Ist die Antwort falsch, weißt Du, daß der Typ auf der anderen Seite der Tür der Feind ist.
Also wenn jemand auf dem Flur schreit, er wäre von der Polizei, würde ich z.B. durch die geschlossene Tür "Sonne" brüllen. Antwortet er nicht mit dem vorher festgelegten Schlüsselwort "Mond", weiß ich, daß es nicht die Polizei ist.
Das Ganze kann man natürlich noch dadurch verfeinern, daß die Polizei vorab mal gleich ein drittes Schlüsselwort benutzt und eben nicht sagt "Aufmachen, die Polizei!". Dann muß sich nämlich niemand von uns durch das Brüllen von "Sonne" zu erkennen geben.
Für sowas muß man natürlich die entsprechende Wortkombination wissen. Das wäre dann eben etwas für die Konferenz.
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