Beiträge von plattyplus
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Mal im Ernst: Wer gleich derartig um sich keult, den sollte man vielleicht doch nicht auf Kinder und Pubertierende loslassen.
Ih wäre da für "Kulturschock", also ab in die Ausbildungsvorbereitung. Da sind eh nie mehr als 4-6 Schüler da, aber glaub nicht, daß da mittags die gleichen 4 sitzen, die auch morgens da waren. Die interessiert Schule eigentlich überhaupt nicht, müssen da aber ihre Schulpflicht absitzen, weil sonst das Kindergeld in Frage steht.
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"Ach, Frau Chili, Sie würde ich leider nicht einstellen, Sie müssen es schon verstehen, eine kinderlose mitt-30-jährige in fester Beziehung? nee, das kann ich zur Zeit echt nicht gebrauchen" (Hintergrund: in dem Schuljahr hatten wir zwischen Schuljahresbeginn und Weihnachten 5 Stundenplananpassungen aufgrund von Mutterschutz, Elternzeit- und Elternzeitrückkehr gehabt. Einige Kolleginnen und zwei Männer waren auch in Elternzeit... Also das, was in einem jungen Kollegium üblich ist.
Ähnliches kenne ich aus der Wirtschaft. Da heißt es in vielen Betrieben: Wir stellen Frauen erst abe einem Alter von 38 ein, weil dann das Thema "Kinder" zumeist durch ist. Ist zwar verboten, wird so aber gemacht.
Wobei es ander Schule, an die ich abgeordnet wurde, gerade andersrum läuft. Bei der Stundenplanung für dieses Schuljahr hatten sie noch eine Unterdeckung von 3 Stellen. Jetzt haben sie 12 Kollegen zuviel, weil die alle aus der Elternzeit zurückgekommen sind und/oder von Teil- auf Vollzeit aufgestockt haben, von wegen Lehrermangel und so. Werd so einen spontanen Überhang von 20% (das Kollegium umfaßt nur 60 Personen) mal los. Da ist jetzt das Hauen und Stechen zwischen denen, die weg wollen aber nicht dürfen (Mangelfächer) und denen, die weg sollen aber nicht wollen.
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Wie ist das bei euch? Ziehen sich da alle Lehrer gemeinsam um?
Kenne ich nur aus der Zivi-Zeit in der Umkleide für die Intensiv-Station. Da war es allerdings genau andersrum. Da wir nur einen Quotenpfleger hatten (siehe oben), war in der Herrenumkleide praktisch alles leer, während bei den Damen die Schränke vierfach belegt waren. In der Folge zogen dann einige Kolleginnen in die Herrenumkleide um, weil der eigene Schrank dann doch wichtiger war.
Als ich in der Herrenumkleide war und sie reingekommen sind... ok, ich könnte jetzt andersrum auch motzen, aber war mir egal. Wer gucken will, hat halt Pech gehabt.
Einige Wochen später andersrum. Ich komme in die belegte Herenumkleide, sehe die Situation, schließe wieder die Tür und warte auf dem Flur.
Ergebnis: Kriegst noch einen Spruch reingedrückt, weil du als Mann eben nicht reingegangen bist.Fazit: Wie man es macht, macht Mann es falsch.
Ach und: Die Kolleginnen bei uns an der Berufsschule haben den PlayGirl-Kalender aufm Klo hängen. So what?
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Als Idiot der an das Gute und Gerechte glaubt, würde ich annehmen dass es tatsächlich um Kompetenzen geht bei der Sache.
So habe ich auch geglaubt, nämlich, daß originär ausgebildete Lehrkräfte besser gestellt sein müßten als Quereinsteiger ohne entsprechende Ausbildung, sind sie aber nicht. Die Quereinsteiger haben die Stelle sofort sicher, wenn sie nur mit Note 4,0 bestehen. Sonst würdest du den Schuldienst ja erst gar nicht Erwägung ziehen, wie du selber gesagt hast. Die originär ausgebildeten Lehrer müssen sich hingegen nach dem Ref. noch einmal bewerben und könne da durchaus auf dem Hartz 4 Abstellgleis landen.
Das Leben ist kein Ponyhof. Du mußt dich schon entscheiden. Mein ernst gemeinter Tipp: Such dir ein anderes Betätigungsfeld. Du wirst in spätestens 10 Jahren total ausgebrannt sein. Gegen das System genauso wie gegen das Wetter kommst du nicht an. Da muß man versuchen irgendwie längsseits dran entlang zu kommen.
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Wieso "widersprechen"? Das sind zwei unterschiedliche Lagen die völlig unterschiedliche Maßnahmen erfordern.
Die Bauvorschriften dafür passen aber nicht. Wir haben Fluchttüren, die man nicht abschließen kann. Da werden extra Dummy-Schließzylinder eingebaut, damit sie nicht doch jemand mal abschließt. Im Amokfallen sollen wir die dann abschließen.

Ist genauso wie an meiner Ausbildungsschule. Als es da bei der Amokeinweisung hieß: "Türen abschließen", habe ich nur gefragt: "Welche Tür?" ich hatte keine.
Und als ich mir die Frage erlaubt habe, womit denn im Amok-Fall Entwarnung gegeben wird, kam nichts mehr.
Ich stell mich im Amokfall dann mit einem Feuerlöscher (haben wir in allen Räumen) seitlich neben die Tür und egal wer da als Erster reinkommt, der bekommt den über den Schädel gezogen. Könnte ja auch sein, daß sich der Amokläufer Zutritt verschaffen will und sich als Polizei oder sonstwas ausgibt.
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Wurdet ihr von Kollegen, Eltern oder Schülern im Umfeld Schule sexuell belästigt oder benachteiligt?
Als ich Zivildienstleistender war, war die Oberschwester (sorry, heißt heute ja "regionale Pflegedienstleitung"), daß Männer in einer Kinderklinik nichts zu suchen hätten. Die Männer, die sich sowas als Krankenpfleger freiwillig antun, würden das nur machen um sich an den Knirpsen vergreifen zu können. Entsprechend hatten wir auch nur einen Krankenpfleger. Der wurde eingestellt, als die Oberschwer gerade in Kur war.
Ich als Zivi hatte auf der Kinder-Intensivstation meine Ruhe, als besagte Oberschwester kapiert hatte, daß ich nicht freiwillig da Dienst geschoben habe.
--> Das ist auch der Grund, warum ich nie und nimmer in einer Grundschule unterrichten wollen würde. Gespräche mit Schülerinnen finden nur im Sekretariat statt. Ich will da Zeugen haben. Habs im Ref. miterlebt, wie sie einem Kollegen etwas anhängen wollten, was sich gottseidank vor Gericht letztlich nicht bewahrheitet hat.
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Bei uns gibt es die Belehrungen auch.
Bei uns gibt es eher das Problem, daß sich die ganzen Belehrungen widersprechen. Ich sag nur: Belehrung über Feueralarm = Alle Türen aufgeschlossen und alles zugänglich, Belehrung über Amok (nur im Kollegenkreis ohne Schüler) = alle Türen verschlossen.
Unser Highlight aber: An unserer Schule haben wir als alternativen Fluchtweg, wenn der Flur und das Treppenhaus verraucht ist, Zwischentüren zwischen den einzelnen Klassenräumen, so daß man durch mehrere Klassenräume hindurch in einen anderen Brandabschnitt kommen kann, wenn die Brand-/Rauchschutztüren alle automatisch verschlossen sind. Die Schiebetore werden elektrisch automatisch zugefahren und durch Elektromagnete in der Stellung festgehalten.
Nur: Unsere Schulleitung hat so viel Angst, daß wir Kollegen uns in den Werkstätten, im Chemie- oder Elektrolabor etwas antun könnten, daß wir keine Schlüssel für diese Zwischentüren haben. Woher diese Angst kommt ist mir absolut schleierhaft. Im Chemielabor weiß ich als halbwegs klar denkender Mensch zumindest soviel, daß ich an die Chemikalien nicht dran gehe, weil ich davon keine Ahnung habe. In der Holzwerkstatt gehe ich auch nicht an die Sägen, Dickenhobel etc. ... Aber man muß mich ja davor schützen, indem ich aus Sicherheitsgründen keinen Schlüssel bekomme.Ob ich mich bei der nächsten Feuerschutzübung einfach mit meiner Klasse mal vor so eine verschlossene Tür auf dem Fluchtweg stellen sollte, bis die Feuerwehr uns bei der Kontrolle dort findet?

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50/50 ist vorgeschrieben laut APO BKU
Und wie sind die 50% Sonstige Leistung zu werten? Also sind 50% = Der Schüler beteiligt sich an allen Terminen?
Also nehmen wir mal an es gibt im Halbjahr 20 Wochenstunden und in 10 Stunden davon ist er entschuldigt krank. Muß ich dann die verbleibenden 10 Stunden insg. als 50% werten oder kann ich mit der Gewichtung entsprechend dem Anteil der entschuldigten Stunden runtergehen. Also 10 Stunden = 25%, Klassenarbeit = 50% ... Ergebnis 75% --> Aufgerrechnet auf insg. 100% folglich Sonstige Leistung = 33%, Klausur = 67%.
Und wenn ich das so genau berechnen muß laut VV, wie verhält es sich dann mit dem Verbot genau dieser Berechnung und der geforderten pädagogischen Gewichtung, wie sie aus §48 Schulgesetz hervorgeht? Bei entsprechend geringem Umfang der sonstigen Leistung würde ich nämlich aus pädagogischen Gründen die Klausur entsprechend stärker gewichten, wich ich oben dargelegt habe.
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und wer erklärt mir, warum ein Honorarvertrag (ich arbeitete 20 Std./Woche) nicht angerechnet wird?
Weil sie es einfach nicht anerkennen wollen und sich die Erde weiterdreht, auch wenn du es anders siehst.
Du hast nur zwei Alternativen: Entweder du nimmst den Job zu den Konditionen an, die dir geboten werden oder eben nicht. Fertig.
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Und 1,1 ist 'ne 2?
(1,1 + 2)/2 = 1,55 --> gut (2)
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Irgendwie ist mir nicht klar, was du hören willst.
Ob irgendwo in den Gesetzen steht, daß ich die Sonstige Leistung immer genauso stark gewichten muß wie die Klausur, auch wenn der Schüler im Extremfall nur in einer Stunde im Schuljahr im Unterricht und zur Klausur da war und alle Fehlstunden entschuldigt sind?
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Folgen?
Gar keine!Das Zeugnisdatum ist das Datum des letzten Schulbesuchstages des Schülers und fertig.
Ich habe auch gerade ein Abgangszeugnis unterschreiben lassen müssen. Der Letzte Schulbesuchstag des Schülers war irgendwann im September. Der Schüler war halt lange krankgeschrieben und wurde dann in der Probezeit im Ausbildungsbetrieb gekündigt bzw. für krankheitsbedingt ausbildungsunfähig erklärt. So lange wie die Krankschreibungen noch liefen, habe ich natürlich im Betrieb auch nicht nagefragt.
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Fürs nächste Mal würde ich an deiner Stelle aufgrund der hohen Fehlstunden eine mündliche Prüfungen zur Leistungsbewertung anberaumen.
Wann denn?
Bei insg. 22 Klassen (praktisch alle nur mit einer Doppelstunde Unterricht alle 2 Wochen) und 480 Schülern ist das aus meiner Sicht undurchführbar da auch noch für alle Etwaigkeiten Sondertermine anzuberaumen.
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Spannend wird es (wir haben so einen Fall) wenn jemand ständig entschuldigt fehlt, autodidaktisch lernt und nur zu den Lernzielkontrollen erscheint
Ich hatte vor 2 Jahren einen noch spannenderen Fall. Er fehlte immer entschuldigt (mit ärztlichem Attest). Hast ihm in der 1. Stunde gesagt, daß er gleich in der 3.&4. Stunde die Klausur nachreibt, ist er nach der 2. Stunde gegangen und hat auch ein Attest bekommen. Das ganze Spielchen zog sich über fast ein Jahr. Bei den von mir angesetzten Feststellungsprüfungen war es ähnlich. Immer genau an dem Tag war er wieder krank.
An einem der Termine wollte ich ihn schon zum Amtsarzt bringen, aber das Gesundheitsamt, auch wenn nur 150m entfernt, sah sich nicht im Stande ihn spontan zu untersuchen.
Also morgens in der 1. Stunde, wenn ich ihn sehe, sofort zum Gesundheitsamt, um dort seine Gesundheit feststellen zu lassen und dann sofort Feststellungsprüfung. Wurde leider auch nichts draus.Wir sind letztlich nur mit Hilfe der IHK zu Prüfungsergebnissen gekommen. Die können doch noch einmal ganz anders Druck machen als wir.

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Grundsätzlich finde ich es von deiner Schulleitung schon extrem, dass sie von dir verlangt aus drei gehaltenen Stunden eine Zeugnisnote zu bilden
Das kommt daher, daß wir einen zweiwöchigen Stundenplan haben. Azubis haben ja 1,5 Berufsschultage. Also eigentlich müßten wir die Azubis einen vollen Tag (6-8 Stunden) und dann noch einen halben Tag (3-4 Stunden) in der Schule haben. Da aber praktisch alle Arbeitgeber mit dem halben Tag ihre Probleme haben, sind wir halt schon vor Jahrzehnten zu dem zweiwöchigen Stundenplan übergegangen. Da haben sie dann abwechselnd jede Woche einen bzw. zwei volle Berufsschultage. Daraus resultiert dann auch, daß ich die Schüler in einem Halbjahr nicht in 20 Unterrichtswochen für jeweils eine Stunde sehe sondern nur an 10 Terminen für jeweils eine Doppelstunde alle 2 Wochen. Da in diesem Jahr die Sommerferien relativ spät waren, waren es gar nur 9 Termine.
Wenn da dann noch etwas ausfällt, sehe ich die Azubis sofort gleich mindestens einen ganzen Monat gar nicht. Drum wehre ich mich auch immer gegen Sonderveranstaltungen a la "Tag der offenen Tür", "Crashkurs NRW" oder was auch immer.
Das zweite Halbjahr wird dann für die Klassen, die ich donnerstags habe, dann wirklich extrem. Bei den Feiertagen, die immer auf einen Donnerstag fallen und der IHK-Abschlußprüfung bereits Anfang Juni, bleibt da kaum etwas übrig. Ich mache nicht umsonst immer sofort die Klausurtermine fest sobald ich Stundenpläne habe. So habe ich jetzt z.B. den Fall, daß ich da in einer Klasse nur noch drei Unterrichtstermine im kompletten zweiten Halbjahr habe, weil der Rest immer wegen "Donnerstag = Feiertag" ausfällt. Da muß ich irgendwie noch eine Klausur unterbekommen. Reserven für Unerwartetes = null!
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Moin,
habt Ihr eine Idee, wie ich eine Klausur im Verhältnis zu den sonstigen Leistungen bewerten muß?
Konkret habe ich das Problem, daß nur sehr wenige SL-Noten vorliegen, weil verdammt viel ausgefallen ist. Konkret habe ich nur insg. 3 Doppelstunden aus dem 1. Halbjahr, zu denen der Schüler überhaupt im Unterricht war. Hinzu kommt noch der Klausurtermin, wo er natürlich keine sonstige Leistung erbringen konnte. Generell heißt es bei uns an der Schule, daß das 1:1 gewertet werden soll. Aber ich sehe es nicht ein, wenn der Schüler nur an 3 Terminen im ganzen Halbjahr da war, die Leistungen hieraus so stark zu gewichten wie eine Klausur.
Würde ich beides immer 1:1 bewerten und ein Schüler im Extremfall neben der Klausur nur zu einer weiteren Unterrichtsstunde erscheinen, hätte die Klausur ja nur das Gewicht eines Tests. Das kann es ja auch nicht sein.
Ich sitze hier halt gerade an der Begründung für eine Zeugnisnote im Halbjahrszeugnis im Fach Rechnungswesen, weil es einen Widerspruch gab. Meine Begründung sieht so aus:
- Es gab eine Klausur, die mit Note 6 (und 11%) geschrieben wurde. Da es sich um einen Azubi handelt, ist der IHK-Schlüssel anzuwenden.
- an 3 Terminen fehlte der Schüler entschuldigt bzw. krank
- einmal fehlte er unentschuldigt
- einmal kam er zur Doppelstunde eine Stunde zu spät und ohne Unterlagen
- in den 3 Doppelstunden, in denen er da war, habe ich nur zwei Beiträge von ihm
Da es in der Klausur zu massiven Problemen mit den vier Grundrechenarten kam und nur eine von 5 Aufgaben überhaupt bearbeitet wurde, obwohl sogar die Nutzung eines Taschenrechners zugelassen war, (Bsp.: 100/2 = 42) habe ich im Halbjahrszeugnis nach Rücksprache mit dem Bildungsgangleiter und Klassenlehrer eine 6 erteilt.
Hab mich da an §48 Schulgesetz gehalten:
ZitatDie Note „ungenügend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.
Und diese massiven Probleme in den Grundrechenarten, die das Rechnungswesen für ihn praktisch unmöglich machen, lassen sich meiner Meinung nach eben nicht in absehbarer Zeit beheben.
Reicht das als Begründung oder muß es noch detailierter sein, was die Begründung meiner Note angeht?
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