Die Arbeitsbedingungen aber sind (mehr oder weniger) schlecht. Die müssen sich ändern, sprich verbessert werden - an allen Schularten übrigens, d.h., die zur Verfügung stehenden Gelder (wenn überhaupt welche zur Verfügung stehen) sollen aufgewendet werden, um uns deutlich zu entlasten (mindestens 2 Stunden weniger Unterrichtsverpflichtung; deutlich kleinere Klassen, Abbau der Bürokratie usw.).
Also wenn es um die Arbeitsbedingungen geht, ist das Hauptproblem in meinen Augen nicht mehr Geld zu lösen. Kleinere Klasen wären schön und IT-Unterricht mit Computern, die auch funktionieren, aber:
Vor allem müßte man meiner Meinung nach am Ansehen unseres Berufsstands in der Gesellschaft arbeiten. Wenn die Schüler/Azubis im Elternhaus und auch z.T. im Lehrbetrieb erfahren, daß die Schule eh nur so eine Zwangsveranstaltung ist und man die Pauker dort am besten mal richtig ins Rotieren bringen sollte, weil die schließlich eh alle überbezahlt sind und mittags Feierabend haben, dann wirkt sich das schon massiv negativ auf den Unterricht aus.