Er bekommt dafür meist Anrechnungsstunden (also weniger Stunden Unterricht). Die, die ich kenne meinen aber, dass es zeitaufwändiger ist als die Stunden, die sie bekommen.
Moin,
üblicherweise wird das mit dem Faktor 6 gerechnet. Also man wartet die Infrastruktur und so grob entspricht die Ermäßigung 1/6 der Zeit, die man wirklich da rein steckt.
Wenn man aus der Wirtschaft kommt, mag das befremdlich klingen. Aber das größte Problem ist nicht, daß die Technik versagt. Die meiste Arbeit entsteht durch Vandalismus der Schüler. Wurstscheiben im DVD-Laufwerk, Plastikmüll (Folie) vorne durch alle Öffnungen des Gehäuses gesteckt, Laufwerks-Abdeckungen vorne eingedrückt, Kabel abgeschnitten, ...
Mein Highlight war eine RedBull-Dose, die jemand plattgedrückt durch den 3,5' Schacht in den Rechner geworfen hatte, nachdem die Blende vorne rausgebrochen war. Gab nen schönen Kurzschluß auf den Platinen --> Totalschaden
Was die Bereitstellung der Computer angeht, kann ich nur von unserer Schule sprechen. Da hat die Informatik-Abteilung zuletzt im Sommer 2013 neue Rechner in zwei Räumen (von sieben) bekommen. Und damit sollen wir Fachinformatiker ausbilden.
Aber dafür bekommt die Metallabteilung ihre 370.000,- € CAM-Fräse samt zwei EDV-Räumen, um die auch zu programmieren.