Beiträge von plattyplus
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Es ist also sehr vielschichtig und höchst individuell, ob es sich lohnt und das nicht zwingend nur ein Vergleich von Preis X für das Rad jetzt so oder eben in 3 Jahren.
Die Frage ist halt welche Räder sie anbieten, beim Job-Leasing meiner Frau sind z.B. auch Elektro-Motorräder des Herstellers Zero mit im Angebot. Außerdem wäre interessant zu welchen Konditionen man das Rad nach Ablauf der Leasingdauer kaufen kann.
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Sie hat Finanzberatern vertraut. Keine Ahnung, in welche Fonds sie investiert hatte - ich weiß nur: dass.
Verloren hat sie dabei:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lex…nanzmarktkrise/Da war sie auch nicht alleine.
Ah, ok.
Es gab damals viele Banken, die Index-Zertifikate verkauft haben. Das war damals sowas Ähnliches wie nicht replizierende Aktienfonds. Die Banken haben das Geld genommen, versprochen das sie entsprechend der Wertentwicklung der Aktien zurückzuzahlen, haben aber die Aktien nie wirklich gekauft sondern das Geld anderweitig investiert, weil sie meinten dort noch mehr Rendite erwirtschaften zu können und so selber noch mehr Gewinn machen zu können.
Drum, wie gesagt, empfehle ich allen breitgestreute replizierende Fonds zu kaufen, die die Aktien auch wirklich kaufen, so dass im Falle der Bankenpleite die Aktien als Sachwerte vorhanden sind.
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Augen auf bei "Finanzberatern" sage ich da nur. Das ist finanzielle Selbstverantwortung. Wer in irgendwelche Fonds investiert hat den Knall es nicht gehört.
Ich sage meinen Schülern auch immer, dass die Finanzberater bei der Bank keine Berater sind sondern Verkäufer. Das muss allen klar sein, wenn man in solche Gespräche geht.
Was „irgendwelche Fonds“ angeht, muss man aber sagen, dass ETFs auch Fonds sind, eben nicht aktiv gemanagte Fonds. Ich sage allen immer, dass sie zudem darauf achten sollen, dass es replizierende Fonds sind, die also wirklich die Aktien kaufen und nicht das Geld anderweitig investieren und nur fiktiv die Wertentwicklung der Aktien in dem Fond nachbilden.
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Aktienfonds können durchaus zur Insolvenzmasse werden - so ging es meiner Schwägerin. Da waren die Fonds, in die sie investiert hatte, über Nacht auf 5% des eingesetzten Kapitals abgerutscht. Nix mit Rentnerdasein auf den Malediven - und das Erbe war futsch.

Sie hat wirklich in replizierende Aktienfonds investiert und nicht in Index-Zertifikate?
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Es ging mir eher darum, dass Du anscheinend glaubst, man müsse nur den Geldhahn zudrehen und schon würden die Leute einfach eine Arbeit annehmen.
In der Weltwirtschaftskrise 1929 war es jedenfalls so.
—> https://www.bild.bundesarchiv.de/dba/de/search/…d+183-N0904-318
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Klar. Warum ist da noch keiner drauf gekommen? Nimm den Leuten jegliche Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen und schon hast du Pflegekräfte ohne Ende!
Du hast den zweiten Absatz auch gelesen? Hier noch einmal zur Wiederholung, weil ich genau mit so einem entstellenden Teilzitat gerechnet habe.
Aber ob das jetzt wirklich erstrebenswert ist? Ich denke nicht!
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Offensichtlich nicht genug. Sonst hätten wir signifikante Vermögens- und Erbschaftsteuer. Zur Förderung des Leistungsprinzips bin ich übrigens für 100% Erbschaftssteuer.
Wenn Du das Leistungsprinzip wirklich fördern willst, müsstest Du das Bürgergeld ersatzlos streichen. Was meinst Du wie viele Menschen auf einmal jede Arbeit annehmen würden, einfach nur um zu überleben.
Aber ob das jetzt wirklich erstrebenswert ist? Ich denke nicht!
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Ich weiß aber nicht wie die Diskussion bei euch ist; aber bis 70 Jahre arbeiten wird bei uns sicher kommen die nächsten Jahre. Und die Pensionen werden sicher beschnitten..
Ich sehe es ja im Vergleich zu meiner Frau; die Diskrepanz zur GRV ist schon heftig.
Ich sehe auch ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren kommen. Allerdings denke ich nicht das die Pension wesentlich beschnitten wird. Eher wird die GRV auf ca. 65% angehoben werden müssen, weil man von 44% einfach nicht leben kann und damit dann fast alle Rentner in die Grundsicherung rutschen würden.
Da wird die AfD die anderen Parteien schon vor sich her treiben, Motto: „Ihr habt für alle Zuwanderer Geld, aber eure eigenen Rentner, die für euch über Jahrzehnte Steuern gezahlt haben, tretet ihr in den Dreck.“
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Das haben zwei Schulleiter*innen unabhängig voneinander gesagt.
Und diese Schulleiter*innen haben zuvor Jura studiert oder hatten auch nur eine fundierte juristische Fortbildung bevor sie die Schulleitungsstelle angetreten haben?
Mir ist nicht bekannt, dass das Land NRW solche Fortbildungen in dem notwendigen Umfang vorschreibt oder auch nur anbietet.
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Wenn du dann noch das Haus der Eltern erbst, darfst du dich offiziell reich nennen.
Wobei das dann auch wieder negative Konsequenzen hat. Ich erinnere mich da immer an eine Aussage des Bürgermeisters von Westerland auf Sylt: „Unser Problem ist, dass die Häuser hier so extrem im Wert gestiegen sind. Verstirbt ein Eigentümer, ist niemand seiner Kinder in der Lage die Geschwister auszuzahlen und so wird das Haus dann verkauft, das Geld aufgeteilt und schon wieder ist eine alteingesessene Familie weniger auf der Insel. Entsprechend bricht dann auch die Infrastruktur an Schulen, Hebammen etc. weg, weil die Käufer die Häuser als Feriendomizil nutzen und nicht als Hauptwohnsitz.“
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Dass so etwas regelmäßig auch von Menschen mit Millionenvermögen zu hören ist, macht es nicht besser.
Wobei das „Millionenvermögen“ auch relativ ist. Ich rechne mit meinen Azubis immer das Lebenseinkommen aus. Also wieviel verdient man bei aktuellen Tarifen in seinem ganzen Leben, also vom Einstieg als Facharbeiter bis zum Renteneintritt. Da landen wir regelmäßig bei einem Netto-Lebenseinkommen von gut 1,5 Mio Euro. Ich will ihnen damit zeigen, dass der Facharbeiter gar nicht so viel schlechter dasteht im Vgl. zum Studierten, da er das geringere Einkommen über einen längeren Zeitraum bezieht.
Ähnlich sieht es bei der Altersvorsorge aus. Dank Zinseszinseffekt kann jeder mit einer Rücklage von 200€ monatlich Millionär werden. Wichtig ist dabei, dass man früh mit dem Sparen anfängt, wenn zuerst auch mit kleineren Raten, eben um den Zinseszinseffekt voll mitzunehmen.
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Das kam mir doch bekannt vor. Und in der Mediathek habe ich es mir dann genauer angesehen.
Die Azoreninsel heißt São Miguel.Genau, das ist die Ermida de Nossa Senhora da Paz auf Sao Miguel.
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Da gilt auch die Mietpreisbremse?
Lissabon: https://www.fr.de/fr-serien/verf…n-11200084.html
New York: https://www.haufe.de/immobilien/wir…342_492864.html
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Adel (Geld) verpflichtet…und das ist heutzutage leider bei vielen Neureichen nicht mehr Usus.
Was verstehst Du unter „reich“? Ist der Bandarbeiter bei VW, der inzw. den Spitzensteuersatz zahlt, reich?
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So ein Haus verursacht immer Erhaltungs- und Modernisierungsaufwand. Dafür muss man die "Schuld" nicht auf die Mieter oder die Regierung schieben.
Diese höheren Kosten sorgen aber in Verbindung mit der Mietpreisbremse bzw. dem Mietendeckel dafür, dass es für Vermieter keinen Sinn mehr macht in die Immobilien zu investieren, weil man das Geld ja eh nie wieder reinholen wird. Da lässt man dann die Häuser besser verfallen, bis sie baufällig werden und einstürzen. So geschehen in New York, in Lissabon und aktuell in Berlin.
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Gilt dies auch an BKs in NRW?
An BKs sind die Schüler 16 Jahre und älter, folglich müssen sie nicht mehr beaufsichtigt werden sondern sich nur noch beaufsichtigt fühlen, was per Verordnung so zu definieren ist, dass der Lehrer rausgehen darf, aber in jeder Sekunde wieder reinkommen könnte. Also gilt das Urteil nicht für BKs in NRW.
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