Beiträge von plattyplus
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Die schreiende Dummheit mancher deiner völlig überzogenen Beiträge tut beim Lesen regelrecht weh.
Dir ist aber schon bewusst was negative Strompreise bedeuten?
Da zahlt der Stromproduzent mit seiner PV-Anlage dem -verbraucher für seine Klimaanlage Geld, damit der den Strom in möglichst großer Menge verbraucht.
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Zudem geht der Überschuss für wenig Geld (7ct/KW) ins Netz.
Wie gesagt: Wir haben mittags inzw. negative Strompreise. Also müßtest Du als Einspeiser eigentlich noch Geld bezahlen, um deinen PV-Strom loszuwerden und nicht noch Geld verlangen.
Meine Nachbarn und Verwandten versuchen derweil ihre Einspeisung zu minimieren, indem sie gezielt mittags den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Deren Motto lautet: „Klimarettung durch Klimaanlagen“, denn die verbrauchen am meisten Strom, wenn mittags im Sommer die Sonne so richtig brennt.
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Fazit:
Die geschätzten Gesamtkosten für die Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen zur vollständigen Stromversorgung der Haushalte Berlins mit alternativen Energien betragen etwa 6,87 Milliarden Euro was ca 17% des Gesamthaushaltes sind. Auf ca 10 Jahre Bau und Planung (es sei denn es kommt wie beim BER). Und das auch nur wenn alle an einem Strang ziehenDir fehlt die teuerste Komponente, nämlich die Speicherlösung. Damit die Rechnung funktioniert, benötigst Du noch Batteriespeicher, um den PV-Strom vom Tag in der Nacht nutzbar zu machen. Außerdem benötigst du noch Elektrolyse-Anlagen und große Wasser- und Sauerstofftanks, um die Energie aus dem Sommer im Winter nutzbar zu machen.
Gehen wir jetzt noch davon aus, dass der Straßenverkehr und die Wohnungsheizung elektrifiziert werden sollen, dürfte der Stromverbrauch zudem extrem ansteigen.
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Aber was genau bringt dir das Windrad in Berlin? Der Punkt ist doch: wir brauchen so viel nachhaltige Energie wie möglich. Sowohl, um CO2 zu vermeiden als auch, um von korrupten Diktaturen mit zu viel Bodenschätzen abhängig zu sein. Oder übersehe ich was Wesentliches?
Das Windrad in Berlin bringt energetisch betrachtet nicht viel. Es ist aber ein Zeichen dafür, dass wir wirklich wollen. „Wasch mir den Pelz (= gib mir kostengünstige Energie) aber mach mich nicht nass (= aber stell mir kein Groß-Windrad in den Vorgarten)!“ funktioniert einfach nicht.
In der Berlin-Blockade 1948/49 wurde im Berliner Tiergarten sogar nach Öl gebohrt. Brachte zwar auch wenig bzw. nichts, aber als Zeichen für „wir wollen!“ war es sehr aussagekräftig.
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Wenn du da eine Windkraftanlage bauen willst, musst du großflächig abreißen.
Wieso das? Die Fläche, die der Turm einer Windkraftanlage benötigt, ist nicht groß. Wenn man so einen Turm mit 16,5m Durchmesser am Fuß mitten in den Wald pflanzen kann, kann man dies erst recht mitten in der Stadt, zumal die Verkehrsanbindung in Form von Stadtautombahnen ja bereits vorhanden ist.

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Mag sein - aber gerade dort wird SEHR auf Außenwirkung geachtet. Auch - und besonders - wegen der speziellen Klientel
Wie wäre es denn, wenn man gerade im Hinblick auf die Außenwirkung die Schüler nach japanischem Vorbild die Schule putzen lassen würde? Das würde wahrscheinlich den Eindruck erwecken, dass in der Schule noch gewisse Werte vermittelt werden. Außerdem dürfte es im Inneren dazu führen, daß die Schüler die Schulen nicht mehr so extrem vermüllen, weil sie den Kram ja eh selber wieder beseitigen müssen.
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Ja, das ist nicht fair, aber kein Grund, weshalb man die Produktion verringern bzw. abstellen sollte, oder?
Nicht abstellen, ausbauen! Aber dort ausbauen, wo auch die Verbraucher sitzen, also in Berlin, München, Stuttgart, ... auch wenn es den Bewohnern nicht passen wird, weil sie ja aktuell von den niedrigen Netzentgelten und zusätzlich vom niedrigen Strompreis (Tagsüber zum Teil schon negativ) profitieren.
Ich speise an guten Tagen selber tagsüber bis zu 100kWh Strom ein. Mein Netzbetreiber muß mir dafür nur an diesem einen Tag ca. 8,- € bezahlen. Gleichzeitig muß er dank der negativen Strompreise weitere 2€ zahlen, um den Strom selber überhaupt loszuwerden. Es entsteht dem Netzbetreiber also allein bei mir an einem Sommertag ein Schaden von 10€, den er über die Netzentgelte wieder rein bekommen muß. Das System kann nicht funktionieren.
Ach und: Dank Speicherbatterie habe ich in den letzten 3 Monaten in Summe ganze 2kWh Strom aus dem Netz bezogen und 5.000kWh eingespeist.
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Wenn du das so siehst, warum forderst du dann den Aufbau Windkraft-Anlagen? Du widersprichst dir ein wenig, finde ich.
Ich fordere den Aufbau von Windkraftanlagen in Ballungszentren, damit auch deren Stadtwerke als Netzbetreiber und somit die Stromkunden in den Städten die Einspeisevergütung zu zahlen haben.
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Jetzt mal im Ernst: Auf vielen Stadtgebieten stehen Windräder, aber natürlich nicht mitten in der Stadt. Möchtest du da ein paar Mietshäuser abreißen, damit Platz für ein Windrad ist?
Auf dem Tempelhofer Feld mußt Du keine Mietshäuser abreißen.
Nein, ich bin keine Gegnerin von Windkraft. Im Gegenteil, ich bin sehr froh in einem Bundesland zu leben, wo mehr Strom aus Windkraft hervorgeht, als wir selbst aufbrauchen können. Bei uns uns ist es quasi "Bundesland-Räson", dass Energie nachhaltig produziert wird.
Und jetzt rate mal, warum die Netzentgelte im Norden der Republik höher sind als im Süden? Genau: Von den Entgelten müssen die Netzbetreiber die Vergütung für den eingespeisten PV- und Wind-Strom bezahlen, selbst wenn der aktuelle Strompreis an den Börsen sogar negativ ist.
Die Stromverbraucher im Süden, die wenig erneuerbare Energien haben, freuen sich über niedrige Netzentgelte und über billigen Strom und sind aktuell entsprechend verstimmt, dass sie sich an den Kosten der Energieproduktion in anderen Bundesländern beteiligen sollen.
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Deswegen sagte ich ja, das wir auf den Weg dahin sind und der Weg wird noch hart, weil es noch so viel Bremser gibt, die es nicht verstehen, dass es keine Alternativen gibt.
Dann sollte man das aber auch so kommunizieren, also:
Ansprache des Bundeskanzlers und -präsidenten zur Lage der Nation direkt nach der Tagesschau mit dem Thema „Eine eigenständige Energieversorgung ist eine Frage nationaler Souveränität!“
… und dann mal los. Ich will auf dem Tempelhofer Feld (ehemals Tempelhofer Flughafen) 300m hohe Windräder sehen mitten in der Stadt.
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Alles sieht einfach aus, wenn es jemand demonstriert, der es kann.
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Ich würde Schule 2 oder 4 wählen. Im Zweifel ist für mich der Sozialindex DAS entscheidende Kriterium.
Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass für mich die Grundschulzeit die schlimmste Zeit meines Lebens war und ich nach den vier Jahren froh war von dort wegzukommen.
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