Beiträge von plattyplus

    Schau mal, worum es in diesem Thread geht. Um die Frage, ob das Kind mit kann und wie.

    Ich lese das hier:

    Im Normalfall einer Inklusion hätten diese Diskussionen bereits VOR der Zielsetzung der Klassenfahrt laufen müssen...was geht, was geht nicht - und dann das Ziel gewählt werden müssen, bei dem das Kind bestmöglich inkludiert ist (zB dann auch sowas wie einen 10-km-Lauf durch Schluchten eher überdacht hätte werden müssen).

    Bei den Zielen einer Klassenfahrt bestimmt also die Minderheit, das eine Kind, das Programm der Fahrt und alle anderen haben sich gefälligst anzupassen.

    Ich halte es für durchaus zumutbar, Rücksicht auf einzelne zu nehmen und auch Einschränkungen in Kauf zu nehmen — zu Gunsten derer, die ständig und immer Einschränkungen hinnehmen müssen.

    Und ich halte es eben nicht für Zumutbar, daß die Mehrheit immer und immer wieder unter dem Vorwand der Inklusion alles Mögliche und Unmögliche ertragen muß. Die Mehrheit muß schon jeden einzelnen Tag im normalen Unterricht Rücksicht auf dieses eine Kind nehmen.

    Allein schon wenn ich dies hier lese, weiß ich, daß in der Klasse regelmäßig kein ordentlicher Unterricht möglich ist, weil die Lehrerin sich spontan um das einzelne Kind kümmern muß:

    In der Klasse ist ein Kind mit Vorerkrankungen. Es hat eine Lernbegleitung. Ca. einmal pro Woche muss sie oder ich das Kind nach Hause begleiten, da es ihm schlecht geht (schwarz vor Augen, Übelkeit).

    Ich gehe einfach mal davon aus, dass diese Begleitung spontan von Nöten ist und der Unterricht abgebrochen wird.

    Kind will unbedingt mit ins Schullandheim, die Dame vom Jugendamt, die bei den Runde-Tisch-Gesprächen dabei ist, verlangt, dass ich außerschulische Aktivitäten so plane, dass das Kind teilnehmen kann.

    Dann muß jetzt also die ganze Klasse wieder darunter leiden, daß für dieses eine Kind alles schön gemacht werden soll. :daumenrunter:

    Also ob normale Kinder kein Anrecht auf eine adäquate Schullandheim-Fahrt hätten.

    Klar, auch ne E-Autobatterie bringt einen nicht in den Winter, aber einfach 60kwh ins Hausnetz einzustöpseln ist schon top.

    Das Problem beim bidirektionalen Laden mittels E-Auto sehe ich aktuell in der Verfügbarkeit der Fahrzeuge. Bei manchen Fahrzeugen würde es mit dem bidirektionalen Laden Sinn machen sich so ein Auto zu kaufen und es als reine Pufferbatterie in den Carport zu stellen ohne das Fahrzeug je anzumelden und zu fahren. Manche E-Autos sind bezogen auf ihre Akku-Kapazität günstiger als die Batteriespeicher, die man sich in den Keller stellen kann.

    Dann würden die Lieferzeiten für die E-Autos ja noch länger. :daumenrunter:

    Das ist genau das gleiche Theater wie das um die 22kW Wallboxen. Warum bringt VW wohl kein E-Auto, das mit 22kW geladen werden kann? Weil dann alle auf einmal nach 22kW Wallboxen schreien würden und ersichtlich wird, daß die Energieversorger im Niederspannungsnetz (230/400V) mit ihren Kapazitäten von vorne bis hinten nicht mehr hinkommen und das bundesweit.

    Da sehe ich eh das größte Problem für die erneuerbaren Energien. Die Hochspannungsstromtrassen von Schleswig-Holstein nach Bayern sind vergleichsweise schnell gebaut. Aber die komplette Infrastruktur in der Bundesrepublik zu ertüchtigen im Mittel- und speziell im Niederspannungsbereich in wirklich jeder Straße, da sehe ich die eigentliche Mammutaufgabe.

    Zu den 22kW Wallboxen: Als mein Onkel vor einigen Jahren Geburtstag hatte, berichtete sein Bruder davon, daß er sich einen Renault Zoe gekauft hatte. Den damaligen Zoe konnte man noch mit 43kW laden. Also fragte er beim Elektriker eine 43kW Wallbox für seine Garage an. Der Elektriker beschied ihm, daß dies nicht möglich sei und er sicher eine 11kW Wallbox haben könne, unter Umständen evtl. eine 22kW Wallbox, die dann aber vorher beantragt werden müsse mit dem Risiko der Ablehnung durch den Energieversorger (EVU). Der EVU beschied die Anfrage positiv: "Ihr 10kV Trafo im Wohngebiet kann maximal vier 22kW Wallboxen händeln, noch hat niemand so eine Wallbox angemeldet, geht also." Also nur maximal vier 22kW Wallboxen für ca. 100 Häuser. :staun:

    Als ich dies gehört habe, bin ich am nächsten Tag zum EVU und habe selber so eine 22kW Wallbox beantragt, obwohl ich gar kein Elektroauto hatte. Der EVU antwortete: "Bei ihnen in der Siedlung können vier 22kW Wallboxen angeschlossen werden. Eine Box ist bereits in Betrieb, verbleiben also drei mögliche Boxen. Sie können anschließen. Antrag genehmigt." Entsprechend habe ich dann auch sofort die 22kW Wallbox an die Wand genagelt.

    Ich habe aufgrund der Abendschule und dem Vormittagseinsatz am darauf folgenden Tag einmal pro Woche das Problem, daß ich die 22kW Ladeleistung wirklich brauche. Ansonsten würde mir auch eine 11kW Wallbox locker reichen. Am Wochenende ist gar die Überschußlandung aus der PV-Anlage kein Problem.

    Was meint Ihr, was wohl passiert, wenn in naher Zukunft massenhaft E-Autos in den Markt gedrückt würden, die 22kW laden können und dann reihenweise Absagen von den EVUs kommen, weil die Netze das nicht hergeben.

    Und bevor die Leute nach Hause kommen? Da liegt nämlich genau das Problem,

    Gedanken dazu:

    Tagsüber heizt die Wärmepumpe die Bude auf 23-24°C auf. Dann braucht sie nachts nicht so häufig zu laufen. Es ist für die Pumpen vom Verschleiß her wohl eh besser, wenn sie seltener starten und dafür dann länger laufen, so sagte man mir.

    Einer meiner Kollegen hat fünf 1.000 Liter Wasserspeicher im Keller stehen und heizt darin Wasser mittels elektrischem Heizstab (= Tauchsieder) tagsüber mit dem Überschußstrom auf bis zu 95°C auf.

    Nun hoffen wir immer noch, dass auch unsere Stadtwerke hier irgendwann für kaskadierende Zähler vorbereitet sind, aktuell sind sie es nämlich nicht, da müssen wir dann Strom einspeisen obwohl die Wärmepumpe ihn abnehmen könnte, weil das System das aktuell noch nicht kann (viele andere aber wohl schon, der Anbieter war jedenfalls völlig überfordert damit, dass es hier nicht geht).

    Ich habe vorm Zähler den SMA Sunny Home Manager installiert, der mißt wieviel Strom ich mit meiner 16kW Anlage, mehr paßte einfach nicht aufs Dach, einspeise bzw. zusätzlich aus dem Netz ziehe. Damit wird dann gesteuert welche Lasten aktuell zugeschaltet werden können oder abgeworfen werden müssen.

    Szenario in nicht allzu ferner Zukunft: Drei Leute kommen nach Hause, stecken drei PKWs an die Wallboxen (1x 22kW + 2x 11kW) und nebenbei läuft noch eine Wärmepumpe (30kW Stromverbrauch) sowie der normale Haushaltsstrom.

    Da muß dann das Lastmanagement regeln welche Verbraucher Priorität haben. An guten Tagen könnte ich da insg. gut 60kW ziehen (40kW aus dem Netz + 16kW aus PV + 5kW Batterie), aber an schlechten Tagen bleiben nur 40kW aus dem Netz, so daß im Worst-Case allein schon wegen der Wallboxen die Sicherungen im Hausanschluß (3x 63A NH) durchschmelzen. Ich gehe davon aus, daß der Tag kommen wird, an dem wir alle in Gedanken einfach die PKWs an die Steckdosen hängen, ohne uns Gedanken darüber zu machen, ob die anderen Fahrzeuge gerade geladen werden oder nicht.

    Jepp, also Materialkosten sind ordentlich gesunken.

    Kann ich bestätigen. Vom Material her bekommt man heute eine 20kW Anlage für 8000€ und eine 30kW Anlage für 11.000€.

    Das Problem ist die absolute Goldgräberstimmung bei den Handwerken. Da werden aktuell über die alten absolut überzogenen Materialpreise massiv Gewinne eingestrichen. Einer meiner Kollegen hatte Glück und hat die 10.000€ KfW-Förderung bekommen, die es nur 12 Stunden gab. Selbst sein günstigstes Angebot war allerdings noch dermaßen überzogen, daß die 10.000€ Förderung praktisch direkt als Gewinn durchgereicht werden. Wir haben uns im Kollegenpreis seine Kostenvoranschläge angesehen und dann das exakt gleiche Material im Internet gesucht. Je nach Angebot waren da beim Material ein Einsparpotential von 10-18.000€ drin.

    Die ständig aufgestockten Milliardenzusagen ärgern mich langsam. Bei den ganzen Milliardenbeträgen, die an die Palästinenser geflossen sind und fließen, müssten das blühende Landschaften sein.

    Mich ärgern die Zusagen auch. Daheim bricht das Rentensystem und langsam auch die öffentliche Verwaltung zusammen, weil man für die Löhne kein Personal bekommt, und unsere Regierung wirft das Geld zum Fenster raus. Wir brauchen diese und weitere Milliarden selber!

    Das halte ich für völlig unrealistisch.


    1. In Gaza Leben 2 Millionen Menschen, die Israel zum Großteil hassen und vernichten wollen.

    Ich muß halt daran denken, wie es in Deutschland 1945-49 gelaufen ist. 1945 zu Kriegsende hatten wir Millionen fanatisierte Kinder, die nichts außer der Hitlerjugend kannten. Dazu kam der Partisanenkrieg der Organisation Werwolf.

    Danach kamen der Marschal-Plan und die Berliner Luftbrücke und 1949 war die Stimmung pro USA.

    Die einzige halbwegs machbare Chance für einen längerfristigen Frieden in der Region sehe ich darin, daß Israel den Gaza-Streifen komplett erobert und besetzt, alle Palästinenser dort zu israelischen Staatsbürgern macht und anschließend den Landstrich wirtschaftlich aufbaut, vergleichbar dem Marschal-Plan für Europa nach dem 2. Weltkrieg.

    Wenn der Bevölkerung dort eine wirtschaftliche Perspektive geboten wird, könnte ich mir vorstellen, daß Hamas und Co. langfristig keine Chance mehr haben in großer Anzahl Unterstützer zu finden.

    Wenn es dann heißt: Die Israelis haben uns eine Wasserversorgung, Internet, Schulen, Krankenhäuser, eine funktionierende Verwaltung (ohne übermäßige Korruption), einen funktionierenden Flughafen, … gebracht, könnte es meiner Meinung nach etwas werden.

    Was davon ist verbürgt, was Verschwörungstheorie?

    Reichen öffentliche Ansprachen des ägyptischen Präsidentens als Beweis?

    Wenn ja, dann hier:

    • Das Argument Ägyptens in Richtung Palästinenser: Würden alle Menschen den Gazastreifen verlassen, könnte Israel das Land übernehmen - und das gelte es schließlich zu verhindern.

    Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/afrika…r-gaza-100.html

    • Das ist auch die Antwort an all die westlichen Diplomaten, die seit Beginn des Krieges in Kairo um Gehör buhlen: ein klares "Nein" zur Aufnahme von palästinensischen Flüchtlingen. So spricht der ägyptische Präsident Abd al-Fattah al-Sisi wohl vielen Ägyptern aus der Seele, als er sich an Kanzler Olaf Scholz wendet. Wenn die palästinensischen Bürger aus dem Gazastreifen auf den Sinai verlegt würden, dann verlegen wir die Idee vom Widerstand, die Idee vom Kampf von Gaza auf den Sinai. Und dann wird konsequenterweise der Sinai zur Operationsbasis gegen Israel. Und dann wird Israel dort das Recht haben, sich zu verteidigen …

    Quelle: https://amp.zdf.de/nachrichten/po…oteste-100.html

    Beispiel Ukraine-Krieg:

    Ich glaube, dass viele, derjenigen, die da die Russland-Versteher geben und meinen, man muss mit Russland reden, ganz genau wissen, was das mittel- und langfristig für Folgen haben wird. Es ist kein Zufall, dass viele von denen aus der Rentner-Generation kommen, die wissen ganz genau, dass es sie nicht mehr betrifft, wenn Russland dann in 10 Jahren das Baltikum und in 20 Jahren Polen angreift. Dass das Gas aktuell teurer geworden ist, betrifft sie aber ganz direkt und darauf haben sie keinen Bock.

    Und ich frage mich immer warum sich unsere Politiker bei den ganzen Krisen in Schweigen hüllt. In dem Zusammenhang muß ich immer an Kennedy denken: „We have choose to go to the moon before this decade is out!“

    Und das als Ansprache an eine Nation, die von Korea- und Vietnamkrieg geschunden war, in der Rassenunruhen herrschten und die sich mitten in der heißen Phase des Kalten Kriegs befand.

    Wo ist das Ziel unserer Nation? Wie wäre es mit: „Wir wollen in den nächsten Jahren unabhängig von Energieinporten werden! Die Autarkie ist eine Frage nationaler Souveränität!“ ???

    Die drei obersten Führer der Hamas gehören zu den reichsten Menschen der Region, sie haben jeweils ein geschätztes Vermögen von 3-4 Mrd. $. Sie leben allerdings in Katar und nicht im Gaza-Steifen.

    Wobei das dann eine Aufgabe für den Mossad wäre die Typen aus dem Hotel in Katar zu holen und in Tel Aviv vor Gericht zu stellen. Der Mossad hat damals ja auch Adolf Eichmann aus Argentinien nach Israel gebracht.

    Daher meine ernst gemeinte Frage: Was soll und darf Israel (international = Juden) denn machen um sich zu schützen und zu verteidigen? Was wäre verhältnismäßig? Die Hamas verschanzt sich hinter Zivilisten und da bevorzugt hinter Kindern. Abschussrampen für Bomben befinden sich auf Schulhäusern und in Wohngebieten. Kommandozentralen sind unter Krankenhäusern.

    Aus Israelischer Sicht ist meiner Meinung nach der Terrorangriff der Hamas durchaus mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor ohne vorherige Kriegserklärung vergleichbar. Die Hamas stellt in Gaza ja die Regierung, somit handelt es sich eigentlich um einen regulären Krieg, den ein Staat gegen einen anderen Staat ohne vorherige Kriegserlärung vom Zaun gebrochen hat. Entsprechend steht es Israel frei den Kampf aufzunehmen bis zur bedingungslosen Kapitulation der Hamas.

    Da die Hamas-Kämpfer zudem keine Uniformen tragen, und so nicht erkennbar sind, gilt für sie zudem nicht die Genfer Konvention. Hierzu findet man in Wikipedia:

    "Vertraglich verankert ist die Verpflichtung der Konfliktparteien, ihre Kombattanten äußerlich von der Zivilbevölkerung zu unterscheiden, Art. 44 Abs. 3 ZP I. Für die regulären Streitkräfte bedeutet dies das Tragen der Uniform ihrer Konfliktpartei, Art. 44 Abs. 7 ZP I."

    Ich frage mich gerade eher, ob die Hamas mit ihrem Angriff nicht evtl. einen schlafenden Riesen, nämlich die ganze westliche Welt, aufgeweckt und den Willen in ihm entfacht hat, mit allen Kräften zu kämpfen. Darin beziehe ich ausdrücklich die antisemitischen Palästina-Kundgebungen in der ganzen westlichen Welt mit ein.

    Dass du jedoch keinen Unterschied zwischen Kämpfern und Zivilisten erkennen willst - und diese damit de facto zum Abschuss frei gibst - solltest du dringend überdenken. Ab Minute 25 erfährt man, weshalb die Kinder zu Kämpfern werden wollen. Ab Minute 8 die Auslöser dafür.

    Ich denke da eher an den Teil ab Minute 11:08, Zitat: "Hier habe ihr Cousin Abdalah gegen die israelischen Soldaten gekämpft. Dann sei er erschossen worden." Wer gegen die Soldaten kämpft ist ein Kombatand und eben kein Zivilist, auch wenn er ein 17jähriges Kind ist, wie wir in Minute 10:26 erfahren.

    Und was die Frauen angeht, empfehle ich Minute 10:34: "Sie sei auch stolz auf ihn [ihren Sohn], darauf, daß er im Kampf gefallen sei. Es sei nun einmal die Aufgabe der Jugend..."

    Da wird von Kindersoldaten schwadroniert, die Panzerfäuste abfeuern (btw - Quelle und Beweise bitte !)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Dem habe ich nichts hinzuzufügen!

    Ich auch:

    Diese ewige Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kämpfern ist doch hanebüchen. Die Frauen, die den Terroratacken der Hamas bejubeln, sind zu schützen und die Wehrpflichtigen, die in die Armee gepreßt wurden, sind Freiwild? Da wird doch gerade genau andersrum ein Schuh draus.

    Auch muß ich, wenn "Ärzte ohne Grenzen" von Kindern spricht, immer an die Kindersoldaten der Hamas denken, die dann mit der Panzerfaust, die hat ja keinen Rückschlag, man braucht dafür also keine Kraft bei der Bedienung, auf die eigenen Kameraden zielen. Das Bild geht mir da nicht aus dem Kopf. Auch da liegt meine Empathie eher bei den Soldaten im Fadenkreuz als bei den fanatisierten Kindern und Jugendlichen.

    Was den Menschen hilft ist ein schnelles Ende des Krieges und dazu kommt es nur, wenn man der Hamas keine Möglichkeit gibt sich neu aufzustellen, also eben ohne jegliche Feuerpausen weitermacht bis zum Ende.

Werbung