Lichtermeer
Beiträge von Caro07
-
-
Dann bleibt nur noch das Mittelmeer übrig. Ist der Ort an der Côte d'Azur?
-
Ich dachte, weil die Felsen so ausgespült aussehen. Bin ich richtig, dass sich der Ort dann nicht am Meer befindet?
-
Dachte ich mir fast schon.

Am Atlantik?
-
Den Ort kenne ich nicht, ich rate einfach mal: Liegt der Ort in Frankreich?
-
-
Hm, laut Inschrift handelt es sich um Kaiser Wilhlem I. Steht die Statue irgendwo in Berlin, vielleicht in einem Schloss, wo er gelebt hat?
-
Einkaufslisten, Briefe/Zettelchen für Mann und Tochter/Notizen zum Unterricht etc rein dialog
Mein PC ist nicht immer in Betrieb und auf dem Handy ist es mir zu klein. Außerdem mag ich es nicht, ständig auf das Teil zu starren beim Einkaufen etc.
Mein Problem ist, dass ich handgeschriebene Einkaufszettel öfter mal zuhause vergesse, gerade wenn es so Sachen sind, die sich erst summieren sollen, bevor es sich lohnt, das entsprechende Geschäft aufzusuchen.
Jetzt habe ich mir doch wieder angewöhnt, solche längerfristige Sachen ins Handy zu tippen. Lebensmittel usw., die ich unvermittelt brauche, schreibe ich auf Notizzettel, die ich hoffentlich dann nicht vergesse.

-
Wer's kennt, erkennt den Felsen mit der Fahne.

-
Ich gebe Quittengeleeund peperecht. Die Vereinten Nationen haben sich 17 große Ziele gesetzt und das sollte kein Luxus sein. Das Wort wird doch unterschiedlich benutzt. Es gibt ja auch den Ausspruch: "Den Luxus kann ich mir nicht leisten". "Luxus" bedeutet für mich etwas, was darüber, wie ich normalerweise lebe, hinausgeht.
Glück, Zufriedenheit, Gesundheit im Leben - das will ich anstreben, das ist immer ein flexibler Zustand, der mal so, dann wieder so ist. Jeder tickt aufgrund seiner Hintergründe anders und hat dafür seinen individuellen Weg.
Für mich gibt es Luxus, den ich schön finde, aber auch Luxus, welcher mich abstößt und ich als Protz empfinde.
Wenn man mich nach Luxus fragt, denke ich zuerst an eine Wellness - Verwöhnwoche in einem schönen Naturhotel mit entsprechenden Angeboten und toller Umgebung. Dahingehend sind unsere Campingurlaube kein Luxus, aber ich genieße sie.

Bestimmte Sachen kann ich mir nicht leisten und ich vermisse es aber auch nicht. Es gibt zusätzlich für mich (Luxus)Sachen, die würde ich nicht machen/anschaffen, weil das für mich Geld "zum Fenster hinaus geschmissen" ist - mit dem Geld kann ich etwas für mich Sinnvolleres und emotional Gewinnbringenderes machen.
Und ich meine: Vielleicht sollten wir uns immer wieder darauf zurückbesinnen, uns an den sogenannten "kleinen Dingen" zu erfreuen, dann braucht man auch selten "Luxus" um sich gut zu fühlen.
-
Vor allem ist München und Umgebung ein sehr teures Pflaster, was die Wohnungspreise angeht.
-
Wenn ich alles so überfliege: So ein Luxusleben, wie hier der Eindruck entsteht, kann sich ein normaler Beamter ohne "Nebeneinkünfte" oder ein anderes Finanzpolster von seinem Gehalt gar nicht leisten. In Bayern erregte jüngst der Fall von Daniel B. , ein Staatsbeamter, Aufsehen, der sich mit Luxus umgab, den er sich eigentlich gar nicht leisten konnte.
-
Kenne ich überhaupt nicht. Ich vermute einmal, dass die Skupltur eher in Norddeutschland steht.
-
Es sieht bergig aus. Das könnte jetzt an verschiedenen Orten in Italien sein. Ist der Ort in Norditalien?
Auf dem 2. Bild sieht es aus, wie von einem Fluss- oder Seeufer fotografiert worden wäre. Stimmt das?
-
Nach der Logik hätten auch die Aliierten am Ende des 2. Weltkriegs alle Deutschen umbringen müssen, denn auch bei uns gab es in jeder Familie Opfer. Die Schwester meiner Omi ist damals als Krankenschwester gestorben, als sie im Tiefflug im März 1945 ein Krankenhaus bombardiert haben.
Ein Hinderungsgrund, weshalb es dort nicht genauso ablaufen könnte wie nach dem 2. Weltkrieg bei uns ist die Religion und der damit verbundene arabische Stolz. Diejenigen, die gestorben sind, sind als "Märtyrer" gestorben, was man nach unserem Verständnis nach dem 2. Weltkrieg nicht behaupten kann.
-
Hier im Forum kamen schon öfter ähnliche Anfragen nach Schularten. Vielleicht findest du ein passendes Forum zu deinen Fragen.
Ansonsten würde ich an deiner Stelle versuchen, irgendein Praktikum an den gewünschten Schularten zu bekommen oder - gerade in der Grundschule - kann man anders mitzuhelfen z.B. in der OGS oder Hausaufgabenbetreuung.
Zur Grundschule kann ich Folgendes schreiben:
Mehrere Jahre: Es kommt darauf an, welches Bundesland. In Bayern z.B. ist man in der Regel maximal 2 Jahre Klassenlehrkraft derselben Klasse.
Das Klassenlehrerprinzip und die damit aufgebaute Beziehung zur Klasse finde ich ebenso sehr schön in der Grundschule.
Mit dem emotionalen Anspruch hast du Recht, allerdings muss man sich Professionalität aufbauen, wie man mit sozialen Vorkommnissen umgeht. Die Lautstärke in den Pausen, in der Sporthalle und bei Veranstaltungen ist nicht zu unterschätzen. In der Klasse kann man es schon steuern, wenn man erzieherisch tätig ist. Es ist allerdings schon herausfordernd. Man muss am Ball bleiben.
Es stimmt, in der Grundschule sind immer mehr Kinder mit wenig Sprachkenntnissen und die Grundschule ist sehr heterogen.
Es gibt wieder mehr männliche Lehrkräfte, vor ein paar Jahren waren sie fast verschwunden.
Eine Work-Life- Balance hatte ich, als ich noch in der Grundschule gearbeitet habe, in den letzten Jahren nicht. Allerdings machte mir das nichts aus, weil mir der Beruf Spaß gemacht hat.
-
-
-
-
Für mich ist es u.a. unerträglich, wenn ich mir die von der Hamas veröffentlichten Geiselvideos und Geiselnahmevideos anschaue, dass
- wohlgenährte Wächter triumphierend höherwertiges Essen vor die Kamera halten, während Geiseln ausgehungert und physisch und psychisch gefoltert werden
- beim Überfallstag triumphierend in den Gaza zurückgefahren wird und die Leichen (und lebende Menschen) als Trophäe präsentiert werden
- beim Überfallstag Menschen/Frauen zuerst brutalst missbraucht und dann ermordet werden (auf Anweisung der obersten Führer)
- ausgerechnet die friedlichen, alternative Lebensformen lebende Kibbuze angegriffen wurden, die eine friedliche Versöhnung mit den Palästinensern wollten
- die westlichen Staaten jahrelang die "Gehirnwäsche" der Bevölkerung finanziell unterstützt haben, indem sie weggeschaut haben --> Ich meine hier u.a. die Hasspropaganda gegen Israel in den Schulbüchern für Kinder.
- die Hamas, vielleicht auch der islamische Dschihad, absolut nicht bereit sind, Kompromisse zu schließen, denn es gibt genug Palästinenser, die eine friedliche Kooexistenz wollen. Auch vor dem Krieg gab es Ansätze vor allem unter Intellektuellen im Westjordanland und im Gaza. Es haben Palästinenser in Israel gearbeitet.
Um ehrlich zu sein, ich frage mich wie kann man so krank sein, wie sich die Hamas präsentiert. Das geht über meine Vorstellungen.
Würden diese aufgeben, wäre auch der Krieg zu Ende. Irgendjemand hat zu Recht den Vergleich mit Hitlerdeutschland gezogen. So kommt es mir auch vor. Die versuchen bis zum Ende auf Kosten aller anderen Menschen, die nichts mit der Hamas zu tun haben, an der Macht zu bleiben. Man kann erst gezielt und geordnet helfen, wenn man der Hamas und dem Dschihad den Boden entzieht.
Viele Sachen, die von der israelischen Seite her passieren, finde ich auch nicht gut, z.B., dass man dem Treiben der radikalen Siedler zuschaut, die dem Konflikt weiter Nahrung geben.
Letztendlich ist es ein Dilemma: Wie agiert man am geschicktesten um möglichst viele Menschenleben zu retten und diese mörderische Verbrecherorganisation auszuschalten?
Werbung