Ich muss sagen, dass ich schon ganz unterschiedliche Schulbegleitungen erlebt habe, sowohl in meiner eigenen Klasse, als auch in der Vertretung, als auch im Kontakt in der Schule. Das ist in meinen Augen eine Persönlichkeitsfrage. Die meisten haben nur Einführungskurse und sind nicht regelrecht für diesen Berufszweig ausgebildet.
- Manche haben sich zu sehr emotional an das Kind gebunden und haben entsprechend agiert.
- Andere haben gerne Hilfskraft gespielt, weil es sie sich gerne darüber hinaus engagierten.
- Andere haben auf dem Handy rumgespielt (z.B. bei der Überwachung von einem Diabetes - Kind)., wenn es ihnen langweilig war.
- Andere haben den Unterricht beobachtet und konnten sich nicht immer zurückhalten und hatten ihre eigene Vorstellung wie man auf bestimmte Sachen reagiert, obwohl sie diesbezüglich überhaupt nicht professionalisiert waren.
- Manche Schulbegleitungen hatten in manchen Teilgebieten eine andere Vorstellung im Umgang mit dem ihr anvertrauten Kind als die Lehrkraft.
- Es gab aber auch Schulbegleitungen, die das richtige Maß gefunden haben.
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Insgesamt fand ich es teilweise schwierig, mit Schulbegleitungen den geschicktesten Umgang zu finden. Man muss ja zwangsläufig miteinander auskommen, wenn jemand ständig mit in der Klasse mit drin ist, denn da laufen ja unbewusst dann viele Emotionen ab, die man nicht immer ausblenden kann. Also ich hätte nichts davon gehabt, wenn immer schlechte Stimmung zwischen der Schulbegleitung und mir geherrscht hätte. Außerdem sind das oft engagierte Menschen, die auch einmal von uns für ihre Arbeit eine Wertschätzung erfahren (sollten, wollen...).
Ich habe Änderungen immer versucht diplomatisch zu regeln, bin aber auch auf die Gedanken der Schulbegleitungen eingegangen. So bin ich gut über die Runden gekommen, auch wenn es manchmal herausfordernd war.